Heute startete der Tag in Hilden, wo noch der letzte Rest an Urlaubsvorbereitung durchgezogen wurde – Koffer zu, Haustür abgeschlossen, ab ins Auto. Der Weg führte gen Norden nach Ihlpohl, was nicht nur nach einem idyllischen Ortsnamen klingt, sondern sich in Wirklichkeit wie eine Art geheime Zwischenstation zum Urlaub anfühlt. Die Autobahn präsentierte sich in all ihrer bekannten Schönheit: mal fließend, mal stockend, und immer mit dem unterschwelligen Gefühl, man hätte den Tempomat erfunden, um Fahrer nicht nur zu entlasten, sondern auch zu langweilen.
Zwischendurch sorgten Pausen für kleine kulinarische Höhepunkte, die man eigentlich nicht so nennen sollte – Tankstellenkaffee und ein Brötchen, das eher als Wurfgeschoss taugte. Doch die Reise zog sich überraschend geschmeidig durch, und ehe man sich versah, war Ihlpohl erreicht. Angekommen, ausgeräumt, kurz durchgeatmet: Der erste Urlaubsmeilenstein ist gesetzt. Ab hier heißt es: die Schultern senken, die Gedanken lockern und den Kalender mal kurz vergessen – außer, man heißt Finanzamt.
Freitag, 26. September 2025
26.9.2025: Von Hilden nach Ihlpohl: Roadtrip mit Steuerhintergrundmusik
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