Mittwoch, 15. Juli 2026

15.7.2026: Der Tag, an dem die kleine Auszeit zu Ende ging

Heute hieß es Abschied nehmen von den beiden entspannten Wellnesstagen in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Tagen mit Sauna, Schwimmbad, gutem Essen und einer erfolgreichen Shoppingtour fiel der Abschied zwar nicht schwer, aber ich hätte den Aufenthalt durchaus noch um einen Tag verlängern können.

Zunächst habe ich erst einmal ausgeschlafen – zumindest so gut es eben ging. Ehrlich gesagt hätte ich auch noch etwas länger liegen bleiben können, aber irgendwann wartete schließlich die Heimreise. Nach einem guten Frühstück im Hotel machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Hause.

Die Rückfahrt verlief angenehm und ohne größere Besonderheiten. Wieder zu Hause angekommen hieß es erst einmal Koffer auspacken und alles wieder an seinen Platz bringen. Nach jeder Reise gehört das einfach dazu, auch wenn es wahrscheinlich niemand zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt.

Kaum war das erledigt, ging es schon wieder an die ersten geschäftlichen Themen. Ganz ohne Arbeit geht es eben doch selten. Eigentlich sollte heute noch ein Podcast aufgezeichnet werden. Daraus wurde allerdings nichts, weil meine Gesprächspartnerin technische Probleme mit ihrer Leitung hatte. Solche Dinge lassen sich leider nicht planen. Kurzerhand haben wir den Termin auf Freitag verschoben. Das ist zwar etwas schade, aber deutlich besser, als eine Aufnahme mit schlechter Tonqualität durchzuführen.

Da ich dadurch etwas mehr Zeit hatte als ursprünglich geplant, habe ich die Gelegenheit genutzt und in Hilden noch ein paar Lebensmittel eingekauft. Ein paar Vorräte auffüllen, die Reste für die kommenden Tage besorgen und den Kühlschrank wieder komplettieren – nach ein paar Tagen im Hotel gehört auch das einfach dazu.

Wieder zu Hause wurden die Einkäufe ausgepackt und verstaut. Damit sind sowohl der Koffer als auch die Einkaufstaschen wieder leer und alles ist für die nächsten Tage vorbereitet.

Jetzt freue ich mich einfach auf einen ruhigen Abend. Die kleine Wellness-Auszeit war genau das Richtige, um einmal durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Gleichzeitig ist der Alltag inzwischen schon wieder angekommen – mit Terminen, Podcasts und den üblichen organisatorischen Themen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er vor allem ein Tag des Ankommens. Die Reise ist beendet, zu Hause ist wieder alles an seinem Platz und auch die wichtigsten Dinge für die nächsten Tage sind erledigt. Jetzt darf der Abend ganz entspannt ausklingen, bevor morgen wieder der normale Alltag übernimmt.

Dienstag, 14. Juli 2026

14.7.2026: Der Tag, an dem die Einkaufstüten immer voller wurden

Heute stand der traditionelle Shopping-Tag in Ostwestfalen auf dem Programm. Nach einer erstaunlich guten Hotelnacht begann der Tag mit einem Blick auf die Schlaf-App. **79 Prozent Schlafqualität** – für ein Hotel wirklich ein guter Wert. Offenbar tut mir die Kombination aus Sauna, Schwimmbad und einem entspannten Abend ganz gut.

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es dann auch direkt los. Der erste Stopp war allerdings nicht zum Einkaufen, sondern an der Tankstelle. Schließlich fährt das Auto nicht nur mit guter Laune.

Danach begann die eigentliche Einkaufstour. Bei Bruno habe ich zunächst ein schönes Hemd gefunden. Ein guter Start, der Lust auf mehr machte. Anschließend ging es weiter zu Bessmann, wo gleich drei neue Hosen den Weg in meine Einkaufstaschen fanden. Damit war der Kleiderschrank zu Hause schon einmal um einige Stücke reicher.

Aber damit war natürlich noch längst nicht Schluss. Im Walbusch Outlet wurde ich ebenfalls fündig und kaufte noch eine weitere Hose sowie zwei Shirts. Langsam wurde der Koffer zwar voller, aber genau dafür ist so ein Shopping-Tag schließlich da.

Ein Pflichtbesuch durfte natürlich auch nicht fehlen: das Storck Outlet. Dort habe ich mich gleich mit einigen süßen Vorräten eingedeckt. Die sind allerdings nicht für den sofortigen Verzehr gedacht, sondern für meine Frachtschiffreise Anfang August. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein paar Süßigkeiten auf einer längeren Seereise nicht schaden können.

Zum Abschluss der Einkaufstour ging es noch kurz zu Aldi, um Getränke für den weiteren Aufenthalt zu besorgen. Danach war es Zeit, wieder ins Hotel zurückzukehren.

Dort gab es zunächst einen gemütlichen Kaffee, bevor der Wellness-Teil des Tages begann. Eine Runde Bio-Sauna, anschließend noch ein wenig schwimmen und danach einfach nur entspannen. Genau diese Mischung macht den Aufenthalt hier so angenehm. Man ist aktiv, aber gleichzeitig unglaublich erholt.

Nach einer kleinen Ruhepause ging es am Abend erneut in die Taverne in Halle. Wie schon gestern war das Essen wieder richtig lecker. Offenbar haben wir mit dem Restaurant eine sehr gute Wahl getroffen.

Jetzt lassen wir den Tag noch ganz gemütlich an der Hotelbar ausklingen. Ein Getränk zum Abschluss gehört einfach dazu. Parallel läuft heute das erste Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft – ein schöner Abschluss eines rundum gelungenen Tages.

Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann war das die perfekte Mischung aus Shopping, Wellness und Genuss. Neue Kleidung, ein gut gefüllter Vorrat für die Frachtschiffreise, Sauna, Schwimmbad, gutes Essen und jetzt noch Fußball. Viel mehr kann man aus einem Wellnesstag eigentlich kaum herausholen.

Montag, 13. Juli 2026

13.7.2026: Der Tag, an dem die Erholung endlich begann

Heute stand etwas auf dem Programm, worauf ich mich schon seit einiger Zeit gefreut hatte: Zwei Tage Wellness in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Wochen mit vielen Dienstreisen, Vorträgen, Bürotagen in Grevenmacher, Arztterminen und den unterschiedlichsten Projekten war es höchste Zeit, einmal bewusst einen Gang herunterzuschalten.

Bevor es allerdings losging, habe ich den Vormittag noch sinnvoll genutzt. Ich kümmerte mich um die Vermarktung meiner Podcasts, erledigte noch ein paar kleinere organisatorische Dinge und sorgte dafür, dass möglichst wenig Unerledigtes liegen blieb. So konnte ich mit einem guten Gefühl losfahren.

Gegen Mittag ging es dann Richtung Halle. Für die rund 180 Kilometer brauchte ich knapp zwei Stunden – damit konnte ich wirklich zufrieden sein. Keine größeren Staus, keine langen Verzögerungen, sondern eine entspannte Anreise.

In Halle angekommen haben wir zunächst erst einmal einen Kaffee getrunken und anschließend noch ein paar Getränke für den Abend eingekauft. Danach ging es zum Hotel und nach dem Einchecken begann endlich der eigentliche Zweck dieser Reise.

Direkt ab in die Sauna und anschließend ins Schwimmbad.

Genau so hatte ich mir den Nachmittag vorgestellt. Die Wärme der Sauna, anschließend etwas schwimmen und einfach einmal abschalten. Nach den vielen arbeitsreichen Wochen merkte ich schnell, wie gut diese kleine Auszeit tat. Danach war erst einmal ausgiebiges Ausruhen angesagt.

Am Abend ging es dann in die Taverne. Dort haben wir richtig lecker gegessen und den Tag ganz entspannt ausklingen lassen. Anschließend ließen wir den Abend noch gemütlich an der Hotelbar ausklingen und gönnten uns dort noch etwas zu trinken.

Jetzt bin ich allerdings wirklich müde. Der Tag war zwar alles andere als stressig, aber genau diese Mischung aus Anreise, Sauna, Schwimmbad, gutem Essen und gemütlichem Abend macht angenehm müde.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war das genau der Start in diese kleine Wellness-Auszeit, den ich mir erhofft hatte. Keine Termine, keine Hektik, kein Büro und keine To-do-Listen – stattdessen Sauna, Entspannung und gutes Essen.

Jetzt freue ich mich einfach auf das Hotelbett. Und vielleicht bedankt sich morgen früh sogar meine Schlaf-App mit einem Wert, der eines Wellnesshotels würdig ist.

Sonntag, 12. Juli 2026

12.7.2026: Der Tag, an dem der Hometrainer die bessere Wahl war

Heute war ein ganz typischer Sonntag – genau so, wie ich ihn mag. Ohne Termine, ohne Hektik und einfach mit genügend Zeit, den Tag in meinem eigenen Tempo zu gestalten.

Zunächst habe ich erst einmal ausgeschlafen. Nach den vergangenen Wochen mit Dienstreisen, Arztterminen, Vorträgen und vielen anderen Verpflichtungen tat es gut, morgens nicht auf die Uhr schauen zu müssen. Anschließend gab es ein ausgiebiges Frühstück, bei dem wir den Sonntag ganz gemütlich begonnen haben.

Eigentlich hätte sich eine Fahrradtour um den Unterbacher See und den Elbsee angeboten. Doch ein Blick auf das Thermometer mit rund 30 Grad ließ mich meine Pläne schnell überdenken. Statt in der Mittagshitze draußen unterwegs zu sein, habe ich mich für die deutlich vernünftigere Variante entschieden und eine Runde auf dem Hometrainer gedreht. Das hatte gleich mehrere Vorteile: Bewegung gab es trotzdem, ich blieb im Kühlen und musste mich nicht mit der prallen Sonne auseinandersetzen.

Nach dem Training folgte meine inzwischen fast schon traditionelle Sonntagsroutine. Ich habe mich für eine kurze Pause hingelegt, einen Podcast gehört und einfach ein wenig entspannt. Diese kleinen Auszeiten gehören für mich mittlerweile fest zum Wochenende und sorgen dafür, dass ich anschließend wieder mit frischer Energie weitermachen kann.

Den Nachmittag habe ich dann genutzt, um an einigen meiner Buchprojekte weiterzuarbeiten. Hier noch einen Text überarbeitet, dort eine Kleinigkeit ergänzt oder optimiert – Stück für Stück nehmen die Projekte weiter Gestalt an. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich auch an einem ruhigen Sonntag etwas bewegt.

Jetzt wird es allerdings Zeit, den Computer auszuschalten. Für heute ist genug erledigt, und der Abend soll ganz bewusst ruhig werden. Ungewohnt ist dabei eigentlich nur, dass heute kein Fußball auf dem Programm steht. Nach den vielen Abenden mit der Weltmeisterschaft fühlt sich ein fußballloser Abend fast schon etwas ungewöhnlich an.

Dafür wartet noch ein leckeres Abendessen. Heute gibt es ganz einfache Nudeln – ohne großen Schnickschnack, ohne aufwendige Soßen oder besondere Zutaten. Manchmal sind gerade die einfachen Gerichte die besten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es genau der Sonntag, den ich gebraucht habe: ausschlafen, gemütlich frühstücken, etwas Sport treiben, ein wenig an meinen Projekten arbeiten und den Abend ganz entspannt ausklingen lassen. Morgen beginnt wieder eine neue Woche – heute durfte es einfach einmal ruhig sein.

Samstag, 11. Juli 2026

11.7.2026: Der Tag, an dem die Erbschaft am Vormittag und die Freunde am Abend warteten

Heute begann der Samstag ganz entspannt. Ich habe etwas länger geschlafen und den Morgen bewusst ruhig angehen lassen. Da Kerstin zum Friseur gefahren war, haben wir beschlossen, das Frühstück einfach auf den frühen Nachmittag zu verschieben. Also gab es zunächst nur eine gemütliche Tasse Kaffee und einen ruhigen Start in den Tag.

Die Zeit bis zum gemeinsamen Frühstück habe ich genutzt, um mich wieder um die Erbschaftsangelegenheiten meines Vaters zu kümmern. Dieses Thema begleitet mich nun schon seit vielen Monaten und scheint immer wieder neue Kapitel zu schreiben. Heute standen erneut Unterlagen für das Finanzamt, die Steuererklärung sowie der Einspruch gegen die Steuerbescheide im Mittelpunkt. Auch wenn vieles davon reine Bürokratie ist, bringt jeder erledigte Schritt das Verfahren ein kleines Stück weiter.

Als Kerstin wieder zu Hause war, haben wir dann ganz in Ruhe gemeinsam gefrühstückt. Gerade an einem Samstag genieße ich diese entspannten Mahlzeiten ohne Zeitdruck besonders. Danach durfte natürlich auch meine inzwischen fast schon traditionelle kleine Auszeit nicht fehlen. Ein kurzer Mittagsschlaf, begleitet von einem Podcast, sorgt inzwischen regelmäßig dafür, dass ich am Nachmittag wieder mit neuer Energie weitermachen kann.

Anschließend habe ich noch einige kleinere Dinge erledigt und ein paar Punkte von meiner To-do-Liste gestrichen. Nichts Spektakuläres, aber genau die Aufgaben, die erledigt werden müssen und für Ordnung sorgen.

Jetzt freue ich mich auf den Abend. Es geht wieder zum Kegeln, und diesmal sind wir erfreulicherweise fast vollzählig. Das macht solche Abende natürlich noch schöner. Neben dem sportlichen Ehrgeiz steht vor allem das gemütliche Beisammensein im Vordergrund.

Und genauso freue ich mich auf das anschließende Essen im Monte Negro. Gemeinsam mit Freunden einen schönen Abend verbringen, gut essen, viel lachen und einfach ein paar unbeschwerte Stunden genießen – besser kann ein Samstag eigentlich kaum ausklingen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es eine gelungene Mischung aus notwendiger Bürokratie, etwas Erholung und der Vorfreude auf einen geselligen Abend. Genau solche Samstage sorgen dafür, dass die Balance zwischen Pflicht und Freizeit stimmt.

Freitag, 10. Juli 2026

10.7.2026: Der Tag, an dem das neue Sofa endlich einzog

Heute Morgen begann der Tag deutlich früher als geplant. Allerdings war dafür ausnahmsweise nicht der Wecker verantwortlich, sondern der Möbellieferant. Kurz vor acht klingelte das Telefon. Die gute Nachricht: Unser neues Sofa sollte zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr geliefert werden. Nach acht Wochen Wartezeit war das endlich die Nachricht, auf die wir gewartet hatten.

Nach einem kurzen Frühstück habe ich die Zeit bis zur Lieferung sinnvoll genutzt und bereits einige geschäftliche Dinge vorbereitet. Es ist immer angenehm, wenn man solche Zeitfenster nicht einfach nur mit Warten verbringt, sondern trotzdem etwas von der To-do-Liste streichen kann.

Anschließend hatte ich noch einen Call mit meinem Chef, bei dem wir einige Themen besprochen haben. Danach bin ich noch schnell zu Edeka gefahren, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Natürlich immer mit einem Blick auf die Uhr, denn die Sofalieferung wollte ich auf keinen Fall verpassen.

Kurz nach zwölf war es dann endlich so weit. Das neue Sofa wurde geliefert und alles hat reibungslos funktioniert. Nach der langen Wartezeit war es schön zu sehen, dass am Ende alles geklappt hat. Jetzt steht das gute Stück an seinem Platz und wird uns hoffentlich viele Jahre begleiten.

Nachdem die Lieferung erledigt war, habe ich mir erst einmal eine kleine Pause gegönnt. Wie so oft durfte dabei eine Runde Podcasts nicht fehlen. Ein wenig ausruhen, zuhören und den Kopf frei bekommen – das gehört inzwischen fest zu meinem Tagesablauf.

Den Nachmittag habe ich dann wieder am PC verbracht und einige weitere Aufgaben abgearbeitet. Organisatorische Dinge, geschäftliche Themen und verschiedene Kleinigkeiten standen auf dem Programm. Insgesamt bin ich wieder gut vorangekommen und konnte einiges erledigen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar nicht besonders spektakulär, aber trotzdem sehr erfolgreich. Das neue Sofa ist endlich da, die wichtigsten geschäftlichen Aufgaben sind erledigt und auch sonst konnte ich meine To-do-Liste ein gutes Stück verkleinern. Manchmal sind genau diese Tage die angenehmsten – viele kleine Erfolge, kein Stress und am Ende das gute Gefühl, einiges geschafft zu haben.

Und heute Abend werde ich das neue Sofa natürlich gleich ausgiebig testen. Schließlich muss man ja prüfen, ob sich die acht Wochen Wartezeit wirklich gelohnt haben.

Donnerstag, 9. Juli 2026

9.7.2026: Der Tag, an dem mein eigenes Bett wieder die Bestnote bekam

Kaum war ich wieder zu Hause, zeigte sich der Unterschied zu den Hotelnächten sofort. Meine Schlaf-App meldete heute Morgen 94 Prozent Schlafqualität. Damit war wieder einmal bewiesen, dass mein eigenes Bett einfach unschlagbar ist. Nach den beiden Nächten in Grevenmacher fühlte ich mich entsprechend deutlich ausgeruhter.

Gegen neun Uhr bin ich aufgestanden und habe erst einmal in Ruhe gefrühstückt. Danach stand um elf Uhr ein Termin in Hochdahl zur Pediküre auf dem Programm. Bevor ich losgefahren bin, haben wir noch das Sofa etwas zur Seite gerückt, damit Kerstin heute sauber machen konnte. Morgen wird nämlich endlich unser neues Sofa geliefert. Nach acht Wochen Wartezeit ist es nun soweit, und wir sind beide schon gespannt, wie es im Wohnzimmer aussehen wird.

Als ich wieder nach Hause kam, durfte meine inzwischen fast schon traditionelle Auszeit natürlich nicht fehlen. Also habe ich mich erst einmal für eine gute Stunde hingelegt, Podcasts gehört und einfach entspannt. Diese kleine Pause gehört mittlerweile fest zu meinem Alltag und sorgt immer dafür, dass ich anschließend wieder mit neuer Energie weitermachen kann.

Kerstin ist anschließend nach Leverkusen gefahren, um auf die Enkelkinder aufzupassen. Donnerstags ist das inzwischen ja fast schon ein fester Termin. Ich habe die Zeit genutzt, um endlich wieder aufs Fahrrad zu steigen. Vorher musste ich die Reifen erst einmal aufpumpen, denn ich war bestimmt schon vier Wochen nicht mehr unterwegs gewesen.

Die Runde um den Unterbacher See und den Elbsee hat richtig gut getan. Das Wetter war angenehm, die Bewegung tat gut und ich habe schnell gemerkt, wie sehr mir diese Fahrradtouren gefehlt haben. Es ist einfach schön, nach ein paar arbeitsreichen Wochen wieder einmal draußen unterwegs zu sein.

Jetzt sitze ich wieder zu Hause und kümmere mich noch um einige organisatorische Dinge. Die Sparkasse möchte im Rahmen der Erbschaftsabwicklung wieder verschiedene Unterlagen schriftlich haben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass dieses Thema niemals endet. Aber Stück für Stück geht es trotzdem voran.

Außerdem werfe ich noch einen Blick in meine geschäftlichen E-Mails und bereite ein Meeting für morgen vor. So starte ich gut vorbereitet in den nächsten Arbeitstag.

Heute Abend steht dann wieder Fußball auf dem Programm. Bei der Weltmeisterschaft beginnt jetzt das Viertelfinale – und genau ab dieser Phase wird ein großes Turnier für mich erst richtig spannend. Jede Mannschaft ist nur noch drei Siege vom Titel entfernt, und jeder Fehler kann das sofortige Aus bedeuten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, war das eine schöne Mischung aus Erholung, Bewegung und ein paar notwendigen Erledigungen. Dazu die Vorfreude auf das neue Sofa, das morgen geliefert wird. Nach acht Wochen Wartezeit darf es jetzt auch endlich einziehen.

15.7.2026: Der Tag, an dem die kleine Auszeit zu Ende ging

Heute hieß es Abschied nehmen von den beiden entspannten Wellnesstagen in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Tagen mit Sauna, Schwimmba...