Nach dem großartigen Abend gestern beim Griechen habe ich heute natürlich wieder lang geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Genau so muss ein Sonntag nach einem guten Abend anfangen: langsam, gemütlich und ohne jedes Gefühl, irgendwo früh sein zu müssen.
Danach habe ich mich erst mal um ein paar Dinge rund um die Erbschaft gekümmert und wieder etwas koordiniert. Das Thema begleitet mich ja leider hartnäckig, und manchmal fühlt es sich an wie ein Puzzle, bei dem ständig jemand ein neues Teil versteckt. Aber immerhin wieder ein paar Dinge angeschoben.
Außerdem habe ich Geschenk-Bücher für meinen Freund Bernd vorbereitet, weil in vier Wochen sein Geburtstag ansteht. Das hat mir richtig Spaß gemacht, weil das nicht nach Pflicht klingt, sondern eher nach etwas Schönem, Kreativem mit Vorfreude.
Jetzt geht’s gleich erst mal unter die Dusche, und anschließend fahren wir nach Leverkusen zur Geburtstagsfeier von Gaby, Daniels Schwiegermutter, ins Royal Steakhouse. Klingt nach einem sehr ordentlichen Sonntags-Finale. Nach spätem Frühstück, ein bisschen Organisation und Buchbastelei jetzt noch gutes Essen und Familienfeier – das ist schon ein ziemlich runder Tag. Und bei Steakhouse bin ich ehrlich: Die Vorfreude steigt.
Mein humorvolles Tagebuch
Sonntag, 26. April 2026
26.4.2026: Sonntag zwischen Erbschaft, Geschenkideen und Steakhouse-Geburtstag
Samstag, 25. April 2026
25.4.2026: Freunde, Derby-Sieg und jetzt direkt weiter zum Griechen – Sozialleben auf Champions-League-Niveau
Nach dem gestrigen Abend mit Freunden beim Spanier, der wirklich sehr schön war, habe ich heute erst mal länger geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Genau so muss das nach einem guten Abend sein: kein hektischer Start, sondern langsam in den Tag rollen. Danach habe ich ein paar Mails gecheckt und in Ruhe Podcasts gehört – also erst mal entspannt den Kopf sortiert, bevor der sportliche Teil begann.
Am Nachmittag natürlich Fußball geschaut, und was für ein Ergebnis: Bayer 04 Leverkusen gewinnt 2:1 in Köln. Sehr gutes Ergebnis, gerade auswärts und dann noch in diesem Spiel. Solche Siege fühlen sich immer ein bisschen größer an als normale drei Punkte. Da macht Fußball dann besonders Spaß.
Jetzt mache ich mich gerade fertig, und gleich geht’s schon wieder mit anderen Freunden zum Griechen. Ich muss sagen: Das Sozialleben läuft dieses Wochenende auf bemerkenswert hohem Niveau. Erst Spanier, jetzt Grieche – kulinarisch international und menschlich bestens versorgt. Genau die richtige Mischung aus Fußballfreude und gutem Essen.
Ich ahne schon: Das wird wieder so ein Abend, bei dem man hinterher denkt, das Wochenende hat ziemlich viel richtig gemacht.
Freitag, 24. April 2026
24.4.2026: Freitag zwischen KI, Golf und Tapas: Ich moderiere erst 100 Leute und arbeite dann am kurzen Spiel
Heute war Freitag und natürlich erst mal Ausschlafen angesagt – wobei „lang geschlafen“ heute eher relativ war, denn ganz so lang wurde es dann doch nicht. Nach einem kurzen Frühstück musste ich mich schon vorbereiten, denn um 12 Uhr habe ich ein Webinar zum Thema Künstliche Intelligenz moderiert. Das war richtig gut, rund 100 Teilnehmer waren dabei, also ordentlich Resonanz, und ich hatte das Gefühl, das hat gepasst. Solche Formate machen mir Spaß, wenn die Dynamik stimmt und nicht nur Folien durchgeklickt werden.
Als das vorbei war, ging’s direkt weiter Richtung Golfplatz nach Haan-Gruiten, und dort habe ich mit meinem Freund Oliver neun Loch gespielt. Das war auch gut. Zwei Löcher liefen nicht wirklich rund – da hatte mein Spiel kurz eigene Vorstellungen –, aber insgesamt war ich zufrieden. Beim Golf reicht ja oft schon ein oder zwei missratene Löcher, damit man sich innerlich selbst analysiert wie ein Tour-Profi nach einem Major. Aber unterm Strich: gute Runde, gute Gespräche, gutes Wetter – passt.
Wieder zu Hause erst mal geduscht und kurz runtergefahren, und jetzt wartet schon das nächste Highlight: Mit Freunden zum Spanier in die Stadt, Tapas essen. Darauf freue ich mich richtig. Das ist genau die Sorte Freitagabend, die ich mag – entspannt, gesellig, gutes Essen. Und dazu ein schönes alkoholfreies Weißbier, auch sehr vernünftig. Nach KI, Golf und zwei wackligen Löchern ist das heute ein ziemlich gelungener Ausklang.
Donnerstag, 23. April 2026
23.4.2026: Pokal-Aus ohne Drama, 20 Kilometer Frischluft und abends die Suche nach Bayerns Finalgegner
Bayer hat gestern Abend gegen Bayern verloren und ist im Pokal ausgeschieden. Ehrlich gesagt trifft mich das nicht besonders hart, weil meine Erwartungshaltung ohnehin nicht riesig war. Und wenn ich ganz nüchtern draufschaue, muss ich es auch einfach anerkennen: Bayern war die bessere Mannschaft. So ist das manchmal – ärgerlich, aber kein Weltuntergang.
Heute Morgen bin ich dann nach dem Frühstück direkt in die Fahrradsachen gesprungen und eine Runde um den Unterbacher See und den Elbsee gefahren. Am Ende waren es wieder knapp 20 Kilometer, und ich habe unterwegs noch ein paar Munzees eingesammelt. Das war genau das Richtige, um den Kopf freizubekommen: Bewegung, frische Luft und einfach mal raus.
Wieder zu Hause ging es dann zurück in den eher nüchternen Modus: ein paar Hauptversammlungen abstimmen, Termine koordinieren und ein paar geschäftliche Dinge erledigen. Nebenbei lief noch ein Call, also ein typischer Mix aus Organisation und Abstimmung – nichts Spektakuläres, aber notwendig.
Heute Abend bleibe ich dann bewusst zu Hause. Nach dem gestrigen Ausflug passt das gut. Ich lasse den Tag ruhig ausklingen und schaue mir wahrscheinlich noch das zweite Pokalspiel an, um zu sehen, wer am Ende Bayerns Gegner im Finale wird. Eins steht ja schon fest: Es wird nicht Bayer Leverkusen sein. Aber gut – dafür war heute zumindest der Tag insgesamt rund.
Mittwoch, 22. April 2026
22.4.2026: Terminstau im Rentnermodus: Ich renne von der Pediküre ins Pokalfieber und hoffe heimlich auf das Wunder
Heute habe ich gemerkt, dass ich so viele Termine auf einmal gar nicht mehr gewohnt bin – zumindest nicht mehr in diesem „Rentner-Modus“, in dem eigentlich alles etwas entspannter laufen soll. Nach dem Frühstück habe ich kurz Mails gecheckt und ein paar Daten kopiert, also den Kopf einmal in den Arbeitsmodus gebracht, bevor es direkt weiterging zu Jenny zur Pediküre. Das war ja der Termin, der vor drei Wochen ausgefallen ist – jetzt also endlich nachgeholt. Auch so ein Punkt, den man dann im Kopf abhaken kann.
Jetzt sitze ich hier noch schnell am Rechner und erledige ein paar Dinge, bevor es gleich wieder weitergeht. Mein Freund Frosch kommt gleich vorbei und bleibt ein paar Stunden, weil er später seine Frau vom Flughafen abholen muss. Das passt ganz gut, ein bisschen quatschen, ein bisschen Zeit überbrücken – bevor es dann richtig losgeht.
Denn um 18 Uhr fahren wir zum Pokalspiel von Bayer 04 Leverkusen gegen FC Bayern München nach Leverkusen. Vorher gibt’s noch den Busempfang, also wieder ordentlich Stimmung und Spektakel – genau diese Momente, die ich im Stadion besonders mag, weil sie schon vor dem Anpfiff das Gefühl geben, dass heute etwas Großes passieren könnte.
Ich bin ehrlich: Große Hoffnung habe ich nicht, dass Bayer das heute gewinnt. Aber genau das ist ja das Gefährliche am Fußball – manchmal passieren die Dinge dann doch, wenn man am wenigsten damit rechnet. Vielleicht gibt’s ja heute Abend die Überraschung. Und wenn nicht, habe ich zumindest einen Abend mit Stimmung, Freunden und Fußball – und das ist ja auch schon eine ziemlich gute Kombination.
Dienstag, 21. April 2026
21.4.2026: Mischtag mit Sparkassen-Nerv, Sport-Reset und Steak als versöhnlichem Finale
Heute war ein klassischer Mischtag. Ich bin zunächst zur Sparkasse gegangen, um in der Erbangelegenheit weiterzukommen – und wurde erst mal ausgebremst. „Geht nicht“, hieß es. Allerdings nur bei der Sparkasse, was die Sache irgendwie noch absurder macht, weil ich mir denke: Es kann ja nicht überall gleichzeitig unmöglich sein. Solche Termine kosten Nerven, weil ich hingehe mit dem Plan, etwas zu klären, und am Ende mit dem Gefühl rauskomme, eher neue Fragen eingesammelt zu haben als Lösungen. Aber gut, das Thema ist damit nicht erledigt, sondern nur verschoben – und ich weiß ja inzwischen, dass man bei solchen Dingen einfach dranbleiben muss.
Am frühen Nachmittag bin ich dann zum Sport gegangen, und das war genau richtig. Einmal Bewegung, einmal Kopf frei bekommen, einmal raus aus diesem „Papierkram blockiert alles“-Modus. Danach fühlt sich vieles automatisch weniger kompliziert an, auch wenn sich inhaltlich natürlich nichts verändert hat.
Zu Hause hatte Kerstin ihre Freundinnen zu Gast, also habe ich mich ganz entspannt ins Büro zurückgezogen. Auch nicht die schlechteste Lösung – ein bisschen Ruhe, ein bisschen mein eigener Bereich, und ich muss nicht zwischen Kaffeetassen und Gesprächsrunden navigieren.
Jetzt gibt’s gleich Steak mit Pommes, und das ist ehrlich gesagt genau das richtige Gegengewicht zu einem Tag, der zwischendurch eher zäh war. Danach wird’s ein ruhiger Abend. Kein großes Programm mehr, einfach runterfahren und den Tag sauber abschließen.
Montag, 20. April 2026
20.4.2026: Montag für Fortgeschrittene: Ich entsorge Altglas, produziere Podcasts und diskutiere Preise bei De Uel
Montag, Wochenbeginn – und ich nenne das ja gerne den „Rentner-Montag“, auch wenn ich gefühlt mehr organisiere als mancher Vollzeitplaner. Nach dem Frühstück habe ich erst mal den Wocheneinkauf erledigt und vor allem Altglas weggebracht. Das ist immer so eine unscheinbare, aber extrem befriedigende Aufgabe: Flaschen weg, Platz frei, und für einen kurzen Moment habe ich das Gefühl, mein Leben sei komplett strukturiert.
Den Nachmittag habe ich dann damit verbracht, Termine zu koordinieren – also wieder ein bisschen Kalender-Tetris gespielt – und drei kurze Podcasts aufgenommen, geschnitten und direkt online gestellt. Das ist so eine dieser Phasen, in denen alles ineinandergreift: aufnehmen, schneiden, hochladen – und am Ende steht etwas Fertiges da. Genau diese Effizienz macht dann auch Spaß, weil ich sehe, dass ich wirklich etwas geschafft habe.
Am Abend ging’s dann nach Düsseldorf zum Treffen mit meinem alten Freund Frank Müller. Wie immer waren wir im Brauerei Zum Uerige, also quasi unser Standard-Treffpunkt. Ich mag solche Routinen, weil sie Verlässlichkeit haben: Ort klar, Gesellschaft gut, Gespräche sowieso. Nur eine Sache hat heute gestört – unser „Salat rustikal“ ist inzwischen deutlich zu teuer geworden. Das ist genau dieser Moment, in dem ich beim Blick auf die Rechnung kurz denke: „War das jetzt der Salat oder schon eine Beteiligung am Laden?“
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir beim nächsten Mal eine Alternative testen werden. Ein bisschen Veränderung schadet ja nicht, vor allem wenn sie sich auch finanziell wieder etwas normaler anfühlt. Trotzdem: gutes Treffen, gute Gespräche – und am Ende zählt das mehr als der Preis des Salats.
26.4.2026: Sonntag zwischen Erbschaft, Geschenkideen und Steakhouse-Geburtstag
Nach dem großartigen Abend gestern beim Griechen habe ich heute natürlich wieder lang geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Genau so muss e...
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Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
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Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
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Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...