Der Morgen begann heute wie fast jede Hotelnacht endet – mit der inzwischen schon traditionellen Frage an meine Schlaf-App: „Wie war die Schlafqualität?“ Die Antwort lautete diesmal 69 Prozent. Kein Spitzenwert, aber immerhin deutlich besser als die 49 Prozent der vergangenen Woche. Wahrscheinlich werde ich mich trotzdem nie daran gewöhnen, dass Hotelbetten und ich einfach keine enge Freundschaft schließen.
Nach dem gewohnt guten Frühstück war ich bereits gegen halb acht im Büro. Die erste Stunde verlief angenehm ruhig, sodass ich direkt konzentriert arbeiten konnte. Und genau so ging es den ganzen Tag weiter.
Heute war einer dieser Arbeitstage, an denen man am Abend wirklich sieht, was man geschafft hat. Ich habe viele Bausteine für die monatlichen Protokolle fertiggestellt und zugeliefert. Außerdem konnte ich zwei Richtlinien beziehungsweise Politiken, die bis Ende des Monats fertig sein müssen, als erste Entwürfe ausarbeiten. Gerade diese konzeptionellen Arbeiten machen zwar viel Mühe, aber es ist ein gutes Gefühl, wenn am Ende ein belastbarer Entwurf auf dem Bildschirm steht.
Mittags gab es zur Belohnung eine leckere Pizza. Nach den vielen Salaten der vergangenen Dienstreisen durfte es heute ruhig einmal etwas Deftigeres sein. Manchmal ist Pizza eben genau das richtige Mittagessen für einen produktiven Arbeitstag.
Jetzt geht es nach Hause. Dort erwartet mich allerdings niemand, denn Kerstin ist noch bis Sonntag in Bremen. Ich bin also für ein paar Tage Strohwitwer. Lange bleibt das allerdings nicht so, denn schon am Samstag beginnt – wenn alles nach Plan läuft – endlich meine Frachtschiffreise. Die Vorfreude darauf wächst von Tag zu Tag.
Für heute Abend habe ich deshalb keinen großen Plan mehr. Ich glaube, ich stelle mir erst einmal ein schön kaltes Bier in den Kühlschrank, lehne mich zurück und gönne mir anschließend noch einen Sambuca. Nach zwei erfolgreichen Bürotagen in Grevenmacher darf der Feierabend heute ruhig ein wenig genussvoller ausfallen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er genau so, wie ich mir einen Arbeitstag wünsche: produktiv, strukturiert und mit dem Gefühl, wichtige Themen ein gutes Stück vorangebracht zu haben. Jetzt beginnt der gemütliche Teil der Woche – und die Gedanken richten sich langsam immer mehr auf das Abenteuer, das am Wochenende vor mir liegt.
Mein humorvolles Tagebuch
Mittwoch, 5. August 2026
5.8.2026: Der Tag, an dem ich mir den Feierabend verdient hatte
Dienstag, 4. August 2026
4.8.2026: Der Tag, an dem ausgerechnet die Kaffeemaschine streikte
Heute stand wieder ein Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Der Wecker klingelte bereits um sieben Uhr, und eigentlich sollte der Tag wie immer mit einer Tasse Kaffee beginnen. Eigentlich. Denn ausgerechnet heute hatte die Kaffeemaschine beschlossen, ihren Dienst zu verweigern. Im Moment habe ich noch keine Ahnung, woran es liegt oder wie ich das Problem lösen kann. Kein idealer Start in den Tag – vor allem für jemanden, der morgens gerne erst einmal einen Kaffee trinkt.
Trotz des etwas holprigen Beginns ging es gegen acht Uhr auf die Straße. Zum Glück sind Sommerferien, und das machte sich auf den Autobahnen deutlich bemerkbar. Der Verkehr war angenehm entspannt, sodass ich bereits gegen halb elf im Büro ankam. So darf die Fahrt nach Grevenmacher gerne öfter verlaufen.
Wie immer begann der Arbeitstag zunächst damit, die wichtigsten Unterlagen und E-Mails zu sortieren und einen Überblick über die anstehenden Aufgaben zu gewinnen. Danach arbeitete ich mich Schritt für Schritt durch die verschiedenen Themen.
Mittags gönnte ich mir wieder etwas Leckeres vom Asiaten. Das hat inzwischen fast schon Tradition und ist eine willkommene Pause im Arbeitsalltag.
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der inhaltlichen Arbeit. Ich bereitete verschiedene Defizite auf, formulierte Texte für ein Protokoll und arbeitete mehrere Themen weiter aus. Solche Aufgaben sind zwar oft eher Detailarbeit, aber sie sorgen dafür, dass Projekte sauber dokumentiert und nachvollziehbar abgeschlossen werden können.
Jetzt geht es gleich ins Hotel. Vorher stehen allerdings noch zwei kurze Stopps auf dem Programm. Zunächst muss das Auto wieder betankt werden, und anschließend möchte ich noch Kaffee für meinen Freund Bernd besorgen.
Im Hotel wartet dann wieder meine inzwischen fest etablierte Abendroutine. Zuerst geht es für 60 Minuten in den Fitnessraum aufs Fahrrad. Nach einem langen Bürotag ist das genau der richtige Ausgleich. Anschließend lasse ich mir den mitgebrachten Wurstsalat schmecken – eine unkomplizierte und leckere Mahlzeit für den Abend.
Danach werde ich es mir mit dem MacBook gemütlich machen und noch ein wenig mit ChatGPT experimentieren. Es gibt immer wieder neue Funktionen und Ideen zu entdecken, und ich bin gespannt, welche Möglichkeiten sich heute Abend wieder ergeben. Je länger ich damit arbeite, desto mehr Anwendungsfälle fallen mir ein.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er insgesamt sehr gelungen. Die Kaffeemaschine hat zwar versucht, mir den Morgen zu vermiesen, aber dafür verlief die Fahrt angenehm entspannt, die Arbeit war produktiv und jetzt freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit etwas Sport, gutem Essen und ein wenig Zeit zum Ausprobieren neuer KI-Ideen.
Montag, 3. August 2026
3.8.2026: Der Tag, an dem Lea ihren dritten Geburtstag feierte
Heute war ein ganz besonderer Tag, denn unsere kleine Lea hatte Geburtstag. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht – heute ist sie schon drei Jahre alt geworden. Natürlich wurde dieser Tag in Bremen gebührend gefeiert.
Schon vor dem Frühstück durfte Lea ihre Geschenke auspacken. Die Freude war ihr dabei deutlich anzusehen. Mit leuchtenden Augen wurde jedes Paket geöffnet und jedes neue Spielzeug sofort begutachtet. Genau solche Momente machen Geburtstage mit kleinen Kindern so besonders.
Nach dem gemeinsamen Frühstück bin ich mit Tim noch zum Wertstoffhof gefahren. Ein paar Dinge mussten entsorgt werden, damit in der Wohnung wieder etwas Ordnung einkehrt. Solche Aufgaben gehören zwar nicht unbedingt zu den Höhepunkten eines Geburtstags, aber wenn man sie gemeinsam erledigt, sind auch sie schnell geschafft.
Am Nachmittag stand dann der gemütliche Teil des Tages im Mittelpunkt. Vor dem Kaffeetrinken haben wir noch Amelie abgeholt, sodass die Geburtstagsrunde komplett war. Gemeinsam verbrachten wir noch einige schöne Stunden, bevor für mich leider schon wieder die Rückreise anstand.
Gegen halb fünf brachte mich Kerstin zum Bremer Hauptbahnhof. Von dort aus ging es mit dem Zug zurück nach Hause. Ganz ohne Verspätung wollte die Deutsche Bahn den Tag dann doch nicht beenden – rund zwanzig Minuten später als geplant kam mein Zug schließlich an. Im Vergleich zu manch anderen Bahnreisen war das allerdings noch durchaus akzeptabel.
Jetzt bin ich wieder zu Hause angekommen. Zunächst heißt es umpacken, denn lange bleibt der Koffer nicht stehen. Morgen früh geht es bereits wieder weiter – zwei Bürotage in Grevenmacher stehen auf dem Programm. Nach dem schönen Familienwochenende fällt der Wechsel zurück in den Arbeitsalltag zwar nicht ganz leicht, aber so ist das nun einmal.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann bleibt vor allem die Freude über Leas dritten Geburtstag. Die strahlenden Kinderaugen, das gemeinsame Frühstück, ein schöner Familiennachmittag und anschließend die Heimreise – ein gelungener Abschluss des Wochenendes. Morgen beginnt dann wieder der Büroalltag, bevor schon die nächste Reise auf mich wartet.
Sonntag, 2. August 2026
2.8.2026: Der Tag, an dem in Bremen einfach Sommer war
Heute war ein herrlich entspannter Sonntag in Bremen. Alle haben erst einmal ausgeschlafen – die Kinder genauso wie die Erwachsenen. Entsprechend ruhig begann der Tag. Niemand hatte es eilig, und so wurde aus dem Frühstück fast schon ein Mittagessen. Erst gegen 12 Uhr saßen wir gemeinsam am Tisch und starteten ganz gemütlich in den Tag.
Am frühen Nachmittag bin ich dann mit Tim und Luisa zur Waterfront gefahren. Die beiden wollten ins Kino, während ich die Zeit auf meine ganz eigene Art genutzt habe. Statt Popcorn und Film hieß es für mich: Munzee spielen. So konnte jeder das machen, worauf er gerade Lust hatte, und wir hatten alle unseren Spaß.
Wieder zu Hause angekommen war das Erste, was ich brauchte, ein schön kaltes Getränk. Bei den sommerlichen Temperaturen tat das richtig gut. Julia ist anschließend mit den Kindern nach unten an den Pool gegangen. Für die Kleinen gibt es bei diesem Wetter natürlich kaum etwas Schöneres, als im Wasser zu planschen und sich abzukühlen.
Währenddessen läuft auch in der Küche schon die Vorbereitung für den Abend. Kerstin macht ihren leckeren Nudelsalat, der bei einem Grillabend einfach dazugehört. Der Duft aus der Küche macht jetzt schon Appetit.
Heute Abend wird dann gemeinsam gegrillt. Genau solche Sommerabende mag ich besonders: mit der Familie zusammensitzen, gutes Essen genießen, die Kinder spielen sehen und einfach den Alltag für ein paar Stunden vergessen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er genau das, was ein Sommersonntag sein sollte. Ausschlafen, gemeinsam frühstücken, ein kleiner Ausflug, etwas Munzee spielen, Pool, Nudelsalat und gleich ein gemütlicher Grillabend. Mehr Sommer geht eigentlich kaum.
Samstag, 1. August 2026
1.8.2026: Der Tag, an dem Luisa wieder nach Hause durfte
Heute stand die Fahrt nach Bremen auf dem Programm. Nachdem Luisa die vergangenen Tage bei uns verbracht hatte, ging es nun wieder zurück zu ihren Eltern. Der Tag begann deshalb ganz entspannt. Am Vormittag haben wir es ruhig angehen lassen, ein bisschen gegammelt und den letzten gemeinsamen Morgen ohne Zeitdruck genossen.
Bevor wir losfahren konnten, standen noch die üblichen Vorbereitungen an. Ich war noch schnell tanken, anschließend wurden die Koffer gepackt und alles verstaut. Irgendwann war dann alles bereit, sodass wir gegen 15 Uhr losfahren konnten.
Die Fahrt verlief erfreulich unkompliziert. Für die rund 300 Kilometer brauchten wir etwa drei Stunden – das ist für diese Strecke wirklich ein gutes Ergebnis. Keine langen Staus, keine größeren Verzögerungen und damit eine entspannte Anreise.
In Bremen angekommen, wurden wir herzlich begrüßt. Es ist immer schön, wenn nach der Autofahrt der gemütliche Teil des Tages beginnt. Gemeinsam mit Tim bin ich anschließend noch einkaufen gefahren. Für morgen ist Grillen geplant, also mussten natürlich noch ein paar Zutaten besorgt werden.
Heute Abend bleibt die Küche allerdings kalt. Stattdessen gibt es ganz unkompliziert Pizza – nach einer Anreise genau das Richtige. Man muss schließlich nicht jeden Tag aufwendig kochen.
Sobald die Kinder später im Bett sind, freuen wir Erwachsenen uns noch auf einen gemütlichen Abend. Einfach zusammensitzen, ein wenig erzählen und die gemeinsame Zeit genießen. Gerade solche Abende sind oft die schönsten, weil sie ganz ohne großes Programm auskommen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es ein klassischer Reisetag: entspannt gestartet, problemlos angekommen und jetzt beginnt das Familienwochenende in Bremen. Morgen wartet dann schon der Grillabend – vorausgesetzt, das Wetter spielt genauso gut mit wie heute der Verkehr.
Freitag, 31. Juli 2026
31.7.2026: Der Tag, an dem eine Frist plötzlich den ganzen Tagesplan über den Haufen warf
Heute war irgendwie ein merkwürdiger Tag. Eigentlich hatte ich mir den Freitag deutlich entspannter vorgestellt, doch manchmal reicht eine einzige Entdeckung am Vorabend, um sämtliche Pläne über den Haufen zu werfen.
Gestern Abend stellten wir nämlich eher zufällig fest, dass bis zum 31. Juli noch Unterlagen bei der Aufsicht eingereicht werden müssen. Das wäre an sich schon anspruchsvoll genug gewesen. Noch schwieriger wurde es dadurch, dass viele Informationen nicht sauber strukturiert vorlagen beziehungsweise einige Dinge von der vorher zuständigen Kollegin nicht vollständig abgearbeitet worden waren. Also begann der heutige Tag direkt mit einer größeren Such- und Sortieraktion.
Den gesamten Vormittag verbrachte ich damit, Dokumente zusammenzutragen, Unterlagen zu prüfen und zu überlegen, was noch fehlt. Es sind genau diese Aufgaben, die nach außen oft unsichtbar bleiben, aber unglaublich viel Zeit kosten. Man arbeitet ununterbrochen und hat trotzdem das Gefühl, kaum voranzukommen.
Mittags war ich mit meinem Chef essen. Das war eine willkommene Unterbrechung und gleichzeitig eine gute Gelegenheit, die offenen Punkte noch einmal gemeinsam durchzugehen. Wir haben die Situation besprochen, Prioritäten festgelegt und überlegt, wie wir die fehlenden Unterlagen möglichst schnell zusammentragen können.
Am Nachmittag ging die Suche dann weiter. Noch immer fehlen einige Dokumente, und im Moment kann ich nicht sagen, ob wir heute tatsächlich alles vollständig einreichen können. Natürlich wäre das schön, aber irgendwann muss auch einmal Schluss sein. Es gibt diese Momente, in denen man alles getan hat, was möglich war. Dann hilft es auch nichts, bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm zu sitzen.
Deshalb werde ich nachher ganz bewusst den Computer ausschalten. Sollte heute nicht mehr alles fertig werden, dann ist das eben so. Manchmal muss man akzeptieren, dass sich nicht jedes Problem an einem einzigen Tag lösen lässt.
Zwischendurch haben wir außerdem noch die Koffer gepackt. Morgen früh geht es nach Bremen. Wir bringen Luisa wieder nach Hause, nachdem sie einige schöne Tage bei uns verbracht hat. Ich selbst bleibe bis Montag dort, denn Lea feiert am Montag Geburtstag. Anschließend fahre ich wieder zurück, während Kerstin noch bis zum darauffolgenden Sonntag in Bremen bleibt.
Für mich geht es danach direkt weiter nach Luxemburg, wo noch zwei Bürotage auf dem Programm stehen. Und wenn alles nach Plan läuft, beginnt anschließend endlich meine Frachtschiffreise – hoffentlich am kommenden Freitag oder Samstag. Allein der Gedanke daran sorgt schon für ein wenig Vorfreude und hilft dabei, den heutigen Bürokratie-Marathon etwas gelassener zu sehen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar anstrengend und stellenweise auch etwas frustrierend, aber er erinnert mich daran, dass nicht jeder Tag perfekt laufen muss. Manchmal besteht der größte Erfolg einfach darin, den Computer auszuschalten, tief durchzuatmen und sich auf die schönen Dinge zu freuen, die schon direkt vor der Tür stehen – in diesem Fall Bremen, Familienzeit und die Aussicht auf eine Reise über das Meer.
Donnerstag, 30. Juli 2026
30.7.2026: Der Tag, an dem aus einem kurzen Mittagsschlaf plötzlich zwei Stunden wurden
Heute war ein angenehm ruhiger Donnerstag. Da Luisa noch bis Samstag bei uns ist und wir dann gemeinsam nach Bremen fahren, begann der Tag ganz entspannt. Kurz nach neun bin ich aufgestanden, und anschließend haben wir gemeinsam gemütlich gefrühstückt. Es ist schön, wenn morgens keine große Hektik aufkommt und man den Tag in Ruhe beginnen kann.
Eigentlich sollte es heute ziemlich warm werden. Deshalb habe ich beschlossen, möglichst früh ins Fitnessstudio zu fahren, bevor die Temperaturen weiter ansteigen. Das war definitiv die richtige Entscheidung. Eine Stunde war ich auf dem Fahrrad unterwegs und habe anschließend noch ein wenig Krafttraining gemacht. Danach fühlte ich mich richtig gut. Sport am Morgen ist zwar manchmal eine kleine Überwindung, aber hinterher bin ich jedes Mal froh, dass ich mich aufgerafft habe.
Mittags machten sich Kerstin und Luisa auf den Weg nach Leverkusen. Dort hatten sie noch etwas vor, während ich das Haus für ein paar Stunden ganz für mich allein hatte. Das angekündigte Sommerwetter hielt allerdings nicht ganz, was die Wettervorhersage versprochen hatte. Zwar blieb es angenehm warm, doch statt strahlendem Sonnenschein zogen immer mehr Wolken auf, und schließlich setzte Regen ein.
Das war für mich die perfekte Gelegenheit, mich ein wenig auszuruhen. Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Mittagsschlaf machen. Aus den geplanten zwanzig oder dreißig Minuten wurden allerdings am Ende fast zwei Stunden. Offenbar hatte mein Körper beschlossen, dass er noch etwas Schlaf nachholen wollte. Manchmal gewinnt eben nicht der Wecker, sondern das Kopfkissen.
Am Nachmittag wurde es dann wieder produktiv. Ich habe mehrere Podcasts bearbeitet und außerdem einige geschäftliche Aufgaben für die Firma erledigt. So konnte ich trotz des ausgedehnten Mittagsschlafs noch einiges schaffen und den Arbeitstag sinnvoll nutzen.
Jetzt kommen Kerstin und Luisa gleich aus Leverkusen zurück. Gemeinsam wollen wir Hamburger zum Abendessen machen. Darauf freue ich mich schon sehr – nicht nur wegen des Essens, sondern auch, weil Luisa unbedingt mithelfen möchte. Ich bin gespannt, wie viel Hackfleisch am Ende tatsächlich im Burger landet und wie viel zwischendurch kreativ verarbeitet wird. Mit Kindern macht Kochen schließlich mindestens genauso viel Spaß wie das anschließende Essen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es eine schöne Mischung aus Bewegung, Erholung und ein wenig Arbeit. Ein erfolgreicher Sportvormittag, ein überraschend langer Mittagsschlaf und zum Abschluss gemeinsames Kochen mit der Familie – manchmal sind genau diese unspektakulären Tage die, die besonders gut tun.
5.8.2026: Der Tag, an dem ich mir den Feierabend verdient hatte
Der Morgen begann heute wie fast jede Hotelnacht endet – mit der inzwischen schon traditionellen Frage an meine Schlaf-App: „Wie war die Sch...
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Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
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Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...
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Heute mal etwas früher aus den Federn – 8 Uhr! Für Rentnerverhältnisse ist das quasi Morgengrauen mit freiwilligem Weckruf. Kurz gefrühstück...