Sonntag, 12. Juli 2026

12.7.2026: Der Tag, an dem der Hometrainer die bessere Wahl war

Heute war ein ganz typischer Sonntag – genau so, wie ich ihn mag. Ohne Termine, ohne Hektik und einfach mit genügend Zeit, den Tag in meinem eigenen Tempo zu gestalten.

Zunächst habe ich erst einmal ausgeschlafen. Nach den vergangenen Wochen mit Dienstreisen, Arztterminen, Vorträgen und vielen anderen Verpflichtungen tat es gut, morgens nicht auf die Uhr schauen zu müssen. Anschließend gab es ein ausgiebiges Frühstück, bei dem wir den Sonntag ganz gemütlich begonnen haben.

Eigentlich hätte sich eine Fahrradtour um den Unterbacher See und den Elbsee angeboten. Doch ein Blick auf das Thermometer mit rund 30 Grad ließ mich meine Pläne schnell überdenken. Statt in der Mittagshitze draußen unterwegs zu sein, habe ich mich für die deutlich vernünftigere Variante entschieden und eine Runde auf dem Hometrainer gedreht. Das hatte gleich mehrere Vorteile: Bewegung gab es trotzdem, ich blieb im Kühlen und musste mich nicht mit der prallen Sonne auseinandersetzen.

Nach dem Training folgte meine inzwischen fast schon traditionelle Sonntagsroutine. Ich habe mich für eine kurze Pause hingelegt, einen Podcast gehört und einfach ein wenig entspannt. Diese kleinen Auszeiten gehören für mich mittlerweile fest zum Wochenende und sorgen dafür, dass ich anschließend wieder mit frischer Energie weitermachen kann.

Den Nachmittag habe ich dann genutzt, um an einigen meiner Buchprojekte weiterzuarbeiten. Hier noch einen Text überarbeitet, dort eine Kleinigkeit ergänzt oder optimiert – Stück für Stück nehmen die Projekte weiter Gestalt an. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich auch an einem ruhigen Sonntag etwas bewegt.

Jetzt wird es allerdings Zeit, den Computer auszuschalten. Für heute ist genug erledigt, und der Abend soll ganz bewusst ruhig werden. Ungewohnt ist dabei eigentlich nur, dass heute kein Fußball auf dem Programm steht. Nach den vielen Abenden mit der Weltmeisterschaft fühlt sich ein fußballloser Abend fast schon etwas ungewöhnlich an.

Dafür wartet noch ein leckeres Abendessen. Heute gibt es ganz einfache Nudeln – ohne großen Schnickschnack, ohne aufwendige Soßen oder besondere Zutaten. Manchmal sind gerade die einfachen Gerichte die besten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es genau der Sonntag, den ich gebraucht habe: ausschlafen, gemütlich frühstücken, etwas Sport treiben, ein wenig an meinen Projekten arbeiten und den Abend ganz entspannt ausklingen lassen. Morgen beginnt wieder eine neue Woche – heute durfte es einfach einmal ruhig sein.

Samstag, 11. Juli 2026

11.7.2026: Der Tag, an dem die Erbschaft am Vormittag und die Freunde am Abend warteten

Heute begann der Samstag ganz entspannt. Ich habe etwas länger geschlafen und den Morgen bewusst ruhig angehen lassen. Da Kerstin zum Friseur gefahren war, haben wir beschlossen, das Frühstück einfach auf den frühen Nachmittag zu verschieben. Also gab es zunächst nur eine gemütliche Tasse Kaffee und einen ruhigen Start in den Tag.

Die Zeit bis zum gemeinsamen Frühstück habe ich genutzt, um mich wieder um die Erbschaftsangelegenheiten meines Vaters zu kümmern. Dieses Thema begleitet mich nun schon seit vielen Monaten und scheint immer wieder neue Kapitel zu schreiben. Heute standen erneut Unterlagen für das Finanzamt, die Steuererklärung sowie der Einspruch gegen die Steuerbescheide im Mittelpunkt. Auch wenn vieles davon reine Bürokratie ist, bringt jeder erledigte Schritt das Verfahren ein kleines Stück weiter.

Als Kerstin wieder zu Hause war, haben wir dann ganz in Ruhe gemeinsam gefrühstückt. Gerade an einem Samstag genieße ich diese entspannten Mahlzeiten ohne Zeitdruck besonders. Danach durfte natürlich auch meine inzwischen fast schon traditionelle kleine Auszeit nicht fehlen. Ein kurzer Mittagsschlaf, begleitet von einem Podcast, sorgt inzwischen regelmäßig dafür, dass ich am Nachmittag wieder mit neuer Energie weitermachen kann.

Anschließend habe ich noch einige kleinere Dinge erledigt und ein paar Punkte von meiner To-do-Liste gestrichen. Nichts Spektakuläres, aber genau die Aufgaben, die erledigt werden müssen und für Ordnung sorgen.

Jetzt freue ich mich auf den Abend. Es geht wieder zum Kegeln, und diesmal sind wir erfreulicherweise fast vollzählig. Das macht solche Abende natürlich noch schöner. Neben dem sportlichen Ehrgeiz steht vor allem das gemütliche Beisammensein im Vordergrund.

Und genauso freue ich mich auf das anschließende Essen im Monte Negro. Gemeinsam mit Freunden einen schönen Abend verbringen, gut essen, viel lachen und einfach ein paar unbeschwerte Stunden genießen – besser kann ein Samstag eigentlich kaum ausklingen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es eine gelungene Mischung aus notwendiger Bürokratie, etwas Erholung und der Vorfreude auf einen geselligen Abend. Genau solche Samstage sorgen dafür, dass die Balance zwischen Pflicht und Freizeit stimmt.

Freitag, 10. Juli 2026

10.7.2026: Der Tag, an dem das neue Sofa endlich einzog

Heute Morgen begann der Tag deutlich früher als geplant. Allerdings war dafür ausnahmsweise nicht der Wecker verantwortlich, sondern der Möbellieferant. Kurz vor acht klingelte das Telefon. Die gute Nachricht: Unser neues Sofa sollte zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr geliefert werden. Nach acht Wochen Wartezeit war das endlich die Nachricht, auf die wir gewartet hatten.

Nach einem kurzen Frühstück habe ich die Zeit bis zur Lieferung sinnvoll genutzt und bereits einige geschäftliche Dinge vorbereitet. Es ist immer angenehm, wenn man solche Zeitfenster nicht einfach nur mit Warten verbringt, sondern trotzdem etwas von der To-do-Liste streichen kann.

Anschließend hatte ich noch einen Call mit meinem Chef, bei dem wir einige Themen besprochen haben. Danach bin ich noch schnell zu Edeka gefahren, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Natürlich immer mit einem Blick auf die Uhr, denn die Sofalieferung wollte ich auf keinen Fall verpassen.

Kurz nach zwölf war es dann endlich so weit. Das neue Sofa wurde geliefert und alles hat reibungslos funktioniert. Nach der langen Wartezeit war es schön zu sehen, dass am Ende alles geklappt hat. Jetzt steht das gute Stück an seinem Platz und wird uns hoffentlich viele Jahre begleiten.

Nachdem die Lieferung erledigt war, habe ich mir erst einmal eine kleine Pause gegönnt. Wie so oft durfte dabei eine Runde Podcasts nicht fehlen. Ein wenig ausruhen, zuhören und den Kopf frei bekommen – das gehört inzwischen fest zu meinem Tagesablauf.

Den Nachmittag habe ich dann wieder am PC verbracht und einige weitere Aufgaben abgearbeitet. Organisatorische Dinge, geschäftliche Themen und verschiedene Kleinigkeiten standen auf dem Programm. Insgesamt bin ich wieder gut vorangekommen und konnte einiges erledigen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar nicht besonders spektakulär, aber trotzdem sehr erfolgreich. Das neue Sofa ist endlich da, die wichtigsten geschäftlichen Aufgaben sind erledigt und auch sonst konnte ich meine To-do-Liste ein gutes Stück verkleinern. Manchmal sind genau diese Tage die angenehmsten – viele kleine Erfolge, kein Stress und am Ende das gute Gefühl, einiges geschafft zu haben.

Und heute Abend werde ich das neue Sofa natürlich gleich ausgiebig testen. Schließlich muss man ja prüfen, ob sich die acht Wochen Wartezeit wirklich gelohnt haben.

Donnerstag, 9. Juli 2026

9.7.2026: Der Tag, an dem mein eigenes Bett wieder die Bestnote bekam

Kaum war ich wieder zu Hause, zeigte sich der Unterschied zu den Hotelnächten sofort. Meine Schlaf-App meldete heute Morgen 94 Prozent Schlafqualität. Damit war wieder einmal bewiesen, dass mein eigenes Bett einfach unschlagbar ist. Nach den beiden Nächten in Grevenmacher fühlte ich mich entsprechend deutlich ausgeruhter.

Gegen neun Uhr bin ich aufgestanden und habe erst einmal in Ruhe gefrühstückt. Danach stand um elf Uhr ein Termin in Hochdahl zur Pediküre auf dem Programm. Bevor ich losgefahren bin, haben wir noch das Sofa etwas zur Seite gerückt, damit Kerstin heute sauber machen konnte. Morgen wird nämlich endlich unser neues Sofa geliefert. Nach acht Wochen Wartezeit ist es nun soweit, und wir sind beide schon gespannt, wie es im Wohnzimmer aussehen wird.

Als ich wieder nach Hause kam, durfte meine inzwischen fast schon traditionelle Auszeit natürlich nicht fehlen. Also habe ich mich erst einmal für eine gute Stunde hingelegt, Podcasts gehört und einfach entspannt. Diese kleine Pause gehört mittlerweile fest zu meinem Alltag und sorgt immer dafür, dass ich anschließend wieder mit neuer Energie weitermachen kann.

Kerstin ist anschließend nach Leverkusen gefahren, um auf die Enkelkinder aufzupassen. Donnerstags ist das inzwischen ja fast schon ein fester Termin. Ich habe die Zeit genutzt, um endlich wieder aufs Fahrrad zu steigen. Vorher musste ich die Reifen erst einmal aufpumpen, denn ich war bestimmt schon vier Wochen nicht mehr unterwegs gewesen.

Die Runde um den Unterbacher See und den Elbsee hat richtig gut getan. Das Wetter war angenehm, die Bewegung tat gut und ich habe schnell gemerkt, wie sehr mir diese Fahrradtouren gefehlt haben. Es ist einfach schön, nach ein paar arbeitsreichen Wochen wieder einmal draußen unterwegs zu sein.

Jetzt sitze ich wieder zu Hause und kümmere mich noch um einige organisatorische Dinge. Die Sparkasse möchte im Rahmen der Erbschaftsabwicklung wieder verschiedene Unterlagen schriftlich haben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass dieses Thema niemals endet. Aber Stück für Stück geht es trotzdem voran.

Außerdem werfe ich noch einen Blick in meine geschäftlichen E-Mails und bereite ein Meeting für morgen vor. So starte ich gut vorbereitet in den nächsten Arbeitstag.

Heute Abend steht dann wieder Fußball auf dem Programm. Bei der Weltmeisterschaft beginnt jetzt das Viertelfinale – und genau ab dieser Phase wird ein großes Turnier für mich erst richtig spannend. Jede Mannschaft ist nur noch drei Siege vom Titel entfernt, und jeder Fehler kann das sofortige Aus bedeuten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, war das eine schöne Mischung aus Erholung, Bewegung und ein paar notwendigen Erledigungen. Dazu die Vorfreude auf das neue Sofa, das morgen geliefert wird. Nach acht Wochen Wartezeit darf es jetzt auch endlich einziehen.

Mittwoch, 8. Juli 2026

8.7.2026: Der Tag, an dem Pizza die Belohnung für einen produktiven Arbeitstag war

Heute stand der zweite Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Wie so oft begann der Tag früh. Bereits um 6:15 Uhr klingelte der Wecker. Der erste Blick galt natürlich wieder meiner Schlaf-App. Das Ergebnis: 67 Prozent Schlafqualität. Kein außergewöhnlich guter Wert, aber inzwischen weiß ich ja, dass Hotelnächte selten mit meinem eigenen Bett mithalten können.

Dafür wartete anschließend wieder das gewohnt gute Frühstück auf mich. Das gehört mittlerweile zu den Dingen, auf die ich mich bei meinen Dienstreisen tatsächlich verlassen kann. Gut gestärkt war ich dann bereits gegen halb acht im Büro und konnte direkt mit der Arbeit beginnen.

Auch heute lief es wieder richtig gut. Ich konnte viele Aufgaben erledigen, einige Themen weiter voranbringen und insgesamt einen sehr produktiven Arbeitstag verbringen. Es sind genau diese Tage, an denen man am Abend mit dem Gefühl nach Hause fährt, wirklich etwas geschafft zu haben.

Zur Belohnung haben mein Kollege und ich uns mittags eine Pizza gegönnt. Nach den vielen Salaten während meiner Dienstreisen durfte es heute ruhig einmal etwas Deftigeres sein. Und sie hat richtig gut geschmeckt.

Jetzt stehen nur noch die letzten Kleinigkeiten auf dem Programm. Ein paar Aufgaben möchte ich noch abschließen, bevor ich den Rechner herunterfahre und mich auf den Heimweg mache.

Natürlich hoffe ich, dass die Rückfahrt heute ähnlich entspannt verläuft wie in der vergangenen Woche. Ohne größere Staus wäre das der perfekte Abschluss von zwei erfolgreichen Bürotagen in Grevenmacher. Nach den Erfahrungen der letzten Monate weiß ich allerdings, dass man auf der Strecke nie zu früh optimistisch sein sollte.

Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann waren die beiden Bürotage wieder sehr erfolgreich. Trotz kurzer Hotelnacht, frühem Aufstehen und langer Anreise habe ich viel geschafft und kann jetzt mit einem guten Gefühl nach Hause fahren. Und ehrlich gesagt freue ich mich jetzt am meisten auf mein eigenes Bett – dort sind Schlafwerte deutlich oberhalb der Hotel-67-Prozent schließlich keine Seltenheit.

Dienstag, 7. Juli 2026

7.7.2026: Der Tag, an dem Köln wieder einmal den Verkehrsplan bestimmte

Heute Morgen klingelte der Wecker bereits um 6:45 Uhr. Nach dem produktiven Tag gestern fiel das Aufstehen ehrlich gesagt etwas schwer. Aber es half nichts – die beiden Bürotage in Grevenmacher standen auf dem Programm, also hieß es aufstehen, fertig machen und ab auf die Autobahn.

Die Hinfahrt verlief insgesamt eher durchwachsen. Knapp drei Stunden war ich unterwegs. Besonders rund um Köln zeigte sich wieder einmal das gewohnte Bild: viel Verkehr, zäh fließender Verkehr und immer wieder kleinere Verzögerungen. Inzwischen gehört das fast schon zum festen Bestandteil jeder Fahrt nach Luxemburg. Man hofft jedes Mal auf eine freie Strecke und wird doch regelmäßig eines Besseren belehrt.

Im Büro angekommen, verlief der Tag dafür umso angenehmer. Ich konnte einige Aufgaben erledigen und verschiedene Themen weiter voranbringen. Keine spektakulären Ereignisse, sondern einfach ein produktiver Arbeitstag, an dem vieles von der To-do-Liste verschwunden ist. Genau solche Tage sorgen dafür, dass sich die Fahrt am Ende trotzdem lohnt.

Jetzt geht es wie gewohnt ins Hotel. Vorher stehen allerdings noch zwei feste Programmpunkte an: tanken und einkaufen. Der Tank ist nach der Anreise fällig, und für den Abend besorge ich mir noch etwas zu essen und zu trinken. Auch das gehört inzwischen zu meinem kleinen Ritual bei den Dienstreisen nach Grevenmacher.

Im Hotel wartet anschließend die nächste feste Routine. Erst geht es in den Fitnessraum, wo ich wieder meine Runde auf dem Fahrrad drehen werde. Nach einem langen Arbeitstag tut die Bewegung einfach gut und hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen.

Danach wird es deutlich gemütlicher. Mit dem Abendessen geht es zurück aufs Zimmer, und natürlich läuft auch heute wieder die Fußball-Weltmeisterschaft. Die K.-o.-Phase wird immer spannender und bietet inzwischen jeden Abend interessante Spiele. Genau das ist der perfekte Ausklang nach einem langen Arbeitstag.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar geprägt von einer etwas mühsamen Anreise, aber insgesamt trotzdem erfolgreich. Die wichtigsten Aufgaben sind erledigt, der Arbeitstag ist geschafft und jetzt freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit Sport, Abendessen und Fußball.

Bleibt nur die Hoffnung, dass die Rückfahrt in zwei Tagen etwas entspannter verläuft als die Hinfahrt heute.

Montag, 6. Juli 2026

6.7.2026: Der Tag, an dem ein Termin den nächsten jagte

Heute war einer dieser Tage, an denen ich am Abend das Gefühl hatte, wirklich eine Menge geschafft zu haben. Dabei begann alles ganz entspannt. Ich bin relativ früh, kurz nach acht, aufgestanden, habe kurz gefrühstückt und mich dann direkt auf den Weg gemacht.

Zuerst stand der Nachbesprechungstermin meines Jahreschecks beim Hausarzt auf dem Programm. Zum Glück gab es keine unangenehmen Überraschungen. Gleichzeitig konnte ich mir auch direkt das Attest für meine Frachtschiffreise im August ausstellen lassen. Damit ist auch dieses Thema erledigt und ein weiterer Punkt von meiner To-do-Liste verschwunden.

Zwischendurch habe ich noch ein Päckchen für Kerstin abgeholt, bevor es wieder nach Hause ging. Dort blieb allerdings nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Ich habe ein paar Sachen umgepackt und mich anschließend direkt auf den Weg ins Sportstudio gemacht.

Dort habe ich rund 90 Minuten trainiert. Bewegung gehört inzwischen fest zu meinem Wochenablauf und nach dem Training fühlt man sich einfach besser – auch wenn der innere Schweinehund vorher manchmal anderer Meinung ist.

Auf dem Rückweg habe ich noch schnell eingekauft. Morgen geht es wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher, also durfte der obligatorische Salat für das Abendessen im Hotel nicht fehlen. Mittlerweile gehört das fast schon genauso zur Reisevorbereitung wie das Kofferpacken.

Am Nachmittag stand dann ein Treffen mit einem alten Kollegen in der Stadt auf dem Programm. Gemeinsam haben wir an einem Vortrag gearbeitet, den wir im Oktober halten werden. Solche Termine machen immer Spaß, weil Ideen entstehen und man gemeinsam an etwas arbeitet, das noch einige Monate entfernt ist.

Wenn ich schon einmal in der Stadt war, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt und bin noch kurz beim Friseur vorbeigegangen. Wieder ein Punkt weniger auf der Liste.

Zurück zu Hause war der Tag aber noch längst nicht vorbei. Ich habe noch zwei oder drei Bücher optimiert, einige Kleinigkeiten erledigt und schließlich den Koffer für die morgige Fahrt nach Grevenmacher gepackt. Damit ist alles vorbereitet und morgen früh kann es ohne Hektik losgehen.

Jetzt freue ich mich erst einmal auf das Abendessen. Es gibt leckere Hamburger – nach einem so aktiven Tag genau das Richtige. Danach wird der Abend ganz bewusst ruhig ausklingen. Denn morgen klingelt der Wecker schon wieder früh. Um sieben Uhr geht es los, und dann wartet erneut die Fahrt Richtung Grevenmacher.

Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann war das ein richtig produktiver Tag. Arzttermin erledigt, Attest besorgt, Sport gemacht, eingekauft, einen Vortrag vorbereitet, beim Friseur gewesen, Bücher optimiert und den Koffer gepackt. Viel mehr hätte ich in einen Montag kaum hineinbekommen.

12.7.2026: Der Tag, an dem der Hometrainer die bessere Wahl war

Heute war ein ganz typischer Sonntag – genau so, wie ich ihn mag. Ohne Termine, ohne Hektik und einfach mit genügend Zeit, den Tag in meinem...