Heute war einer dieser Tage, an denen der Kalender scheinbar keine Lücken kannte. Kaum war eine Aufgabe erledigt, wartete schon die nächste. Langweilig wurde es jedenfalls keine Minute.
Los ging es bereits um 9 Uhr mit einer Podcast-Aufzeichnung. Nachdem der ursprüngliche Termin wegen technischer Probleme verschoben werden musste, hat heute alles reibungslos funktioniert. Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn eine Aufnahme im Kasten ist und wieder ein Projekt erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Direkt im Anschluss koordinierte ich einige geschäftliche Termine für die kommenden Tage. Ein bisschen Organisation gehört zwar nicht zu den spannendsten Aufgaben, sorgt aber dafür, dass später alles deutlich entspannter abläuft.
Am frühen Vormittag stand dann ein virtuelles Meeting mit PwC auf dem Programm. Dabei ging es um verschiedene fachliche Themen, die wir gemeinsam besprochen haben. Solche Termine bringen oft neue Denkanstöße und sorgen dafür, dass man eigene Projekte aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.
Nach dem Meeting machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Dort traf ich mich mit einer Studentin, um die Inhalte der letzten Vorlesung noch einmal gemeinsam durchzugehen. Es hat Spaß gemacht, offene Fragen zu besprechen und das Gelernte zu vertiefen. Gerade solche Gespräche zeigen immer wieder, wie wichtig der persönliche Austausch ist.
Wieder zu Hause hätte ich mich eigentlich direkt an den Schreibtisch setzen können. Stattdessen entschied ich mich ganz bewusst für eine Fahrradrunde um den Unterbacher See und den Elbsee. Nach einem Tag mit vielen Gesprächen und Bildschirmzeit war das genau der richtige Ausgleich. Die Bewegung an der frischen Luft half dabei, den Kopf wieder frei zu bekommen.
Nach der Tour ging es noch schnell zu Edeka, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Anschließend gab es Abendessen, bevor der nächste Programmpunkt auf mich wartete.
Jetzt heißt es Koffer packen. Morgen geht es wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher. Inzwischen gehört das Packen fast schon zur Routine: Kleidung, Laptop, Ladegeräte und alles, was für die beiden Arbeitstage benötigt wird. Trotzdem kontrolliere ich lieber zweimal, bevor ich morgen früh losfahre. Erfahrungsgemäß fällt einem das vergessene Ladekabel nämlich immer erst dann ein, wenn man bereits viele Kilometer von zu Hause entfernt ist.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar ziemlich vollgepackt, aber auch ausgesprochen abwechslungsreich. Podcast, Meetings, Lehre, Sport und die Vorbereitung auf die nächste Dienstreise – mehr hätte in einen Montag wohl kaum hineingepasst. Jetzt freue ich mich auf einen ruhigen Abend und hoffe, dass morgen früh alles schon griffbereit im Koffer liegt.
Mein humorvolles Tagebuch
Montag, 27. Juli 2026
27.7.2026: Der Tag, an dem ein Termin den nächsten jagte
Sonntag, 26. Juli 2026
26.7.2026: Der Tag, an dem Paul Geburtstag hatte und Luisa tapfer gegen den Schlaf kämpfte
Heute begann der Sonntag ganz so, wie ein Sonntag beginnen sollte: mit einem gemütlichen Frühstück und ohne jede Hektik. Gemeinsam ließen wir den Morgen in aller Ruhe angehen, bevor ich mich anschließend um ein paar kleinere Aufgaben kümmerte. Außerdem habe ich für einen Kollegen noch ein Dokument redigiert. Solche Arbeiten machen zwar nicht unbedingt Schlagzeilen, aber es ist immer schön, wenn man jemandem helfen kann und am Ende ein sauber überarbeitetes Ergebnis vorliegt.
Am Nachmittag ging es dann nach Leverkusen, denn dort gab es einen besonderen Anlass zu feiern: Paul wurde fünf Jahre alt. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Gefühlt war er doch gerade erst ein Baby, und nun feierte er schon seinen fünften Geburtstag.
Natürlich durfte bei einer Geburtstagsfeier Kaffee und Kuchen nicht fehlen, und später gab es zum Abendessen eine richtig leckere selbstgemachte Pizza. Besser kann ein Familiennachmittag eigentlich kaum schmecken.
Am schönsten war allerdings zu sehen, wie viel Spaß die Kinder miteinander hatten. Sie spielten harmonisch, lachten viel und waren den ganzen Nachmittag bestens beschäftigt. Für uns Erwachsene blieb dadurch genügend Zeit, in Ruhe zu plaudern und den Geburtstag gemeinsam zu genießen.
Gegen sieben Uhr machten wir uns schließlich wieder auf den Heimweg. Auf der Rückfahrt hatte Kerstin allerdings eine wichtige Aufgabe: Sie musste gut darauf achten, dass Luisa im Auto nicht einschläft. Wer Kinder kennt, weiß genau warum. Ein kurzer Schlaf auf der Heimfahrt kann den gesamten Abend auf den Kopf stellen. Also wurde tapfer gegen die Müdigkeit angekämpft – mit Gesprächen, Ablenkung und allem, was dabei hilft, die Augen noch ein wenig offen zu halten.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es ein rundum gelungener Sonntag. Ein entspannter Start, ein wenig produktive Arbeit, eine schöne Geburtstagsfeier im Kreis der Familie und viele glückliche Kinder. Genau solche Tage zeigen, dass die schönsten Erinnerungen oft nicht durch große Ereignisse entstehen, sondern durch gemeinsame Zeit mit den Menschen, die einem am Herzen liegen.
Samstag, 25. Juli 2026
25.7.2026: Der Tag, an dem Luisa mich beim Spielen alt aussehen ließ
Heute durfte ich ausschlafen – und das sogar mit Bestnote. Bis kurz nach neun habe ich geschlafen, und die Schlaf-App belohnte mich mit hervorragenden **96 Prozent Schlafqualität**. So kann ein Samstag wirklich beginnen. Das Beste daran: Luisa war schon ein wenig früher wach, hat sich aber ganz leise beschäftigt und war unglaublich ruhig. Das nenne ich rücksichtsvoll.
Nach dem gemütlichen Frühstück gehörte der Vormittag ganz Luisa. Wir haben zusammen gespielt, und ich musste dabei feststellen, dass ich offenbar dringend mehr trainieren muss. Vier Spiele haben wir gemacht – und ich habe tatsächlich alle vier verloren. Entweder wird Luisa immer besser oder ich sollte meine Karriere als Profi-Spieler langsam überdenken. Wahrscheinlich trifft beides ein bisschen zu.
Mittags habe ich mich dann wieder meinen Projekten gewidmet und einige Apps optimiert. Dabei habe ich eine Menge Neues gelernt. Es macht mir immer wieder Spaß, neue Funktionen auszuprobieren und zu entdecken, wie sich viele Dinge noch einfacher oder effizienter lösen lassen. Manchmal genügt schon eine kleine Änderung, und eine App fühlt sich plötzlich deutlich besser an.
Am Nachmittag sind Luisa und ich gemeinsam zu OBI gefahren. Auf dem Einkaufszettel standen ein neuer Klodeckel und neue Bretter für den Schrank draußen. Nicht gerade die spektakulärsten Einkäufe der Welt, aber genau solche Kleinigkeiten sorgen dafür, dass zu Hause alles in Ordnung bleibt. Außerdem macht selbst ein Baumarktbesuch mit Luisa mehr Spaß als alleine.
Der restliche Nachmittag verlief angenehm ruhig. Keine großen Termine, kein Stress – einfach Zeit miteinander verbringen und den Tag genießen.
Um halb sieben war Luisa dann plötzlich so müde, dass sie eingeschlafen ist. Offenbar war der Tag mit Spielen, Einkaufen und allem Drum und Dran doch ziemlich anstrengend für sie. Wir haben inzwischen in Ruhe gegessen und sind jetzt gespannt, wie der Abend weitergeht. Vielleicht schläft sie einfach durch – oder sie entscheidet sich, dass ein kleiner Mitternachtssnack und eine Unterhaltung mit Oma und Opa doch noch viel spannender sind. Bei kleinen Kindern weiß man das bekanntlich nie so genau.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es ein wunderbar entspannter Samstag. Ausschlafen mit einer Top-Schlafqualität, Zeit mit Luisa, viele neue Erkenntnisse bei meinen App-Projekten und sogar noch ein erfolgreicher Baumarktbesuch. Nur eines steht fest: Bevor ich das nächste Mal gegen Luisa spiele, brauche ich dringend ein paar Trainingseinheiten.
Freitag, 24. Juli 2026
24.7.2026: Der Tag, an dem selbst der WLAN-Ausfall meinen Kalender umwarf
Heute war ein echter Gammeltag – allerdings einer von der produktiven Sorte. Ich habe es mir gegönnt, bis halb zehn auszuschlafen. Das passiert nicht allzu oft und fühlte sich richtig gut an. Danach gab es in aller Ruhe Frühstück, ganz ohne Hektik und mit dem angenehmen Gefühl, dass das Wochenende noch nicht vorbei ist.
Gegen 13 Uhr machten sich Julia, Tim und die kleine Lea wieder auf den Heimweg. Luisa bleibt dagegen noch eine Woche bei uns, worüber ich mich sehr freue. So wird es in den nächsten Tagen sicher nicht langweilig, und ich bin gespannt, was wir gemeinsam alles unternehmen werden.
Eigentlich sollte heute um 12 Uhr noch eine Podcast-Aufnahme stattfinden. Die war fest eingeplant, doch manchmal hat die Technik ihre ganz eigenen Vorstellungen. Ausgerechnet ein WLAN-Ausfall machte die Aufnahme unmöglich. Ohne stabile Internetverbindung lässt sich ein Podcast nun einmal schlecht aufzeichnen. Also blieb nichts anderes übrig, als den Termin auf Montagmorgen um 9 Uhr zu verschieben. Ärgerlich, aber zum Glück ließ sich schnell ein neuer Termin finden.
Am Nachmittag bin ich dann mit Luisa zum Familieneinkauf zu Edeka gefahren. Gemeinsam einkaufen macht mit Kindern gleich doppelt so lange – aber meistens auch doppelt so viel Spaß. Zwischen Einkaufswagen, Obstregalen und der unvermeidlichen Frage nach etwas Süßem vergeht die Zeit erstaunlich schnell.
Außerdem beschäftige ich mich gerade intensiv mit der Planung der nächsten Wochen. Der Grund: Meine Frachtschiffreise beginnt nun doch nicht schon am 1. August. Wegen Verzögerungen im Umlauf des Schiffes wurde der Start auf den 7. oder 8. August verschoben. Das bedeutet zwar etwas mehr Wartezeit, gibt mir aber gleichzeitig die Möglichkeit, einige Termine neu zu organisieren. Also wurde heute nicht nur eingekauft, sondern auch der Kalender gründlich überarbeitet. Manchmal reicht schon eine Terminverschiebung, um eine ganze Reihe weiterer Planungen anzupassen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann passt die Bezeichnung „produktiver Gammeltag“ eigentlich perfekt. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, Zeit mit der Familie verbringen, den Podcast verschieben, einkaufen und den Kalender neu sortieren – alles ohne Stress, aber trotzdem mit dem Gefühl, eine Menge geschafft zu haben. Und mit Luisa im Haus beginnt nun eine Woche, die bestimmt für viele schöne und bestimmt auch lustige Tage sorgen wird.
Donnerstag, 23. Juli 2026
23.7.2026: Der Tag, an dem Familienbesuch wichtiger war als der Wecker
Seit gestern Abend ist wieder richtig Leben im Haus. Julia ist mit ihrer Familie zu Besuch, und natürlich wurde der Abend deutlich länger als ursprünglich geplant. Wenn man sich lange nicht gesehen hat, gibt es schließlich jede Menge zu erzählen. Irgendwann fiel uns auf, wie spät es eigentlich schon war – geändert hat das an unserer Gesprächslaune allerdings nichts.
Kein Wunder also, dass heute Morgen alle etwas länger geschlafen haben. Nicht nur ich, sondern auch die Kinder. So begann der Tag angenehm entspannt und ohne den sonst üblichen Blick auf die Uhr.
Nach dem Frühstück standen die ersten Termine an. Julia fuhr mit Luisa zum Friseur, während ich mich selbst auf den Weg zum Zahnarzt machte. Dort ging es heute noch nicht um die eigentliche Behandlung, sondern um die Vorbesprechung für den größeren Termin im Oktober. Es war gut, alles einmal in Ruhe durchzugehen und zu wissen, was mich dann erwartet. Natürlich wäre es mir lieber, wenn der Zahnarzt einfach sagen würde: „Alles perfekt, wir sehen uns in zehn Jahren wieder.“ Aber so spielt das Leben leider nicht.
Wieder zu Hause kümmerte ich mich um verschiedene organisatorische Dinge. Ein paar Telefonate, einige Abstimmungen und kleinere Aufgaben wollten erledigt werden. Nichts Spektakuläres, aber genau diese kleinen Dinge sorgen oft dafür, dass im Hintergrund alles reibungslos läuft.
Der schönste Teil des Tages wartet allerdings noch auf uns. Heute Abend geht es gemeinsam ins „22 Apostel“, wo Rippchen auf dem Speiseplan stehen. Darauf freue ich mich schon den ganzen Tag. Gutes Essen, Zeit mit der Familie und viele Gespräche – viel mehr braucht es eigentlich nicht für einen gelungenen Sommerabend.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er angenehm unspektakulär. Ausschlafen, Zeit mit der Familie, ein Zahnarzttermin ohne Bohrer und die Vorfreude auf ein gemeinsames Abendessen. Manchmal sind genau diese einfachen Tage die, an die man sich später besonders gerne erinnert.
Mittwoch, 22. Juli 2026
22.7.2026: Der Tag, an dem die To-do-Liste plötzlich Nachwuchs bekam
Heute war einer dieser Arbeitstage, an denen man morgens mit einer überschaubaren Aufgabenliste beginnt und abends feststellt, dass sie nicht kleiner, sondern gefühlt doppelt so groß geworden ist. Produktiv fühlte sich das jedenfalls überhaupt nicht an – obwohl ich den ganzen Tag beschäftigt war.
Der Morgen begann mit einem Blick auf die Schlaf-App. Die Hotelnacht wurde mit **59 Prozent Schlafqualität** bewertet. Das ist definitiv kein Spitzenwert und erklärte auch ein wenig, warum ich mich beim Aufstehen nicht gerade fühlte, als könnte ich Bäume ausreißen. Immerhin war das Frühstück im Hotel wieder gut und sorgte dafür, dass der Tag zumindest kulinarisch ordentlich begann.
Kurz nach halb acht war ich bereits im Büro. Zunächst arbeitete ich die ersten Aufgaben ab, doch schon bald wurde klar, dass der heutige Tag anders verlaufen würde als geplant.
Mittags hatte ich ein längeres Meeting mit einem Mitglied des Verwaltungsrats. Das Gespräch war inhaltlich sehr sinnvoll und wichtig, allerdings hatte es einen kleinen Nebeneffekt: Mit nahezu jedem besprochenen Punkt entstand eine neue Aufgabe. Statt Häkchen auf meiner To-do-Liste zu setzen, durfte ich ständig neue Zeilen ergänzen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass meine Aufgabenliste schneller wächst, als ich tippen kann.
Den restlichen Nachmittag verbrachte ich damit, die vielen neuen Themen zu strukturieren, Prioritäten festzulegen und überhaupt erst einmal Ordnung in das entstandene Aufgabenpaket zu bringen. Manchmal besteht Produktivität eben nicht darin, möglichst viele Dinge abzuhaken, sondern zunächst den Überblick zu behalten. Trotzdem fühlt sich so ein Tag am Ende etwas frustrierend an, weil sichtbar so wenig erledigt wurde.
Jetzt freue ich mich erst einmal auf die Heimfahrt. Allerdings wartet auch dort noch eine kleine Geduldsprobe auf mich. In Blankenheim wird gebaut, weshalb eine Umleitung eingerichtet wurde. Dadurch verlängert sich die Fahrt um mehr als eine Viertelstunde. Nach einem ohnehin langen Arbeitstag hätte ich darauf gut verzichten können, aber ändern lässt es sich nun einmal nicht.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er ein gutes Beispiel dafür, dass ein voller Kalender nicht automatisch bedeutet, am Ende weniger Arbeit zu haben. Im Gegenteil: Heute hat meine To-do-Liste offenbar beschlossen, sich zu vermehren. Hoffentlich ist sie bis morgen wieder etwas kooperativer.
Dienstag, 21. Juli 2026
21.7.2026: Der Tag, an dem sogar der Chinese schon für morgen mitgedacht hat
Heute stand wieder einer meiner regelmäßigen Bürotage in Grevenmacher auf dem Programm. Der Wecker klingelte früh, doch die Fahrt verlief erfreulich entspannt. Ich kam gut durch den Verkehr und erreichte Luxemburg ohne nennenswerte Verzögerungen – das ist auf dieser Strecke längst keine Selbstverständlichkeit.
Bevor es allerdings ins Büro ging, machte ich noch einen kurzen Stopp in Wasserbillig. Dort habe ich mich zunächst mit Getränken eingedeckt. Es ist immer angenehmer, solche Dinge direkt zu erledigen, als später noch einmal loszumüssen.
Im Büro war es heute ungewöhnlich ruhig. Mein Kollege hat Urlaub, sodass ich den Tag alleine verbracht habe. Zunächst habe ich die eingegangene Post bearbeitet und anschließend den ganzen Tag verschiedene Aufgaben erledigt, die schon auf ihre Abarbeitung warteten. Ohne viele Unterbrechungen kommt man erstaunlich gut voran, und genau so fühlte sich der heutige Arbeitstag an.
Mittags musste natürlich auch etwas Vernünftiges auf den Tisch. Also bestellte ich mir etwas beim Chinesen. Um den Mindestbestellwert zu erreichen, habe ich allerdings gleich noch eine Portion für morgen mitbestellt. Das ist vermutlich die einzige Situation, in der man sich selbst erfolgreich einredet, dass mehr Essen eigentlich eine Form wirtschaftlicher Vernunft ist. Mein zukünftiges Ich wird sich morgen jedenfalls über das bereits organisierte Mittagessen freuen.
Jetzt geht es gleich weiter zum Hotel. Vorher stehen allerdings noch zwei kleine Pflichtstopps auf dem Programm: tanken und noch etwas Wasser besorgen. Danach beginnt der deutlich angenehmere Teil des Tages.
Wie inzwischen fast schon traditionell werde ich im Hotel zuerst ins Fitnessstudio gehen und etwa eine Stunde auf dem Fahrrad trainieren. Nach einem langen Bürotag ist das der perfekte Ausgleich, bevor der Abend etwas ruhiger wird.
Anschließend werde ich es mir mit dem MacBook gemütlich machen und noch ein wenig mit ChatGPT Work experimentieren. Je mehr ich damit arbeite, desto mehr Möglichkeiten entdecke ich. Es macht richtig Spaß, neue Ideen auszuprobieren und zu überlegen, welche Arbeitsabläufe sich künftig noch einfacher gestalten lassen. Manchmal beginnt man mit einer kleinen Idee – und eine Stunde später hat man schon wieder drei neue Projekte auf der Liste.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar unspektakulär, aber ausgesprochen produktiv. Ruhiges Arbeiten im Büro, das Mittagessen für morgen gleich mit organisiert und ein entspannter Abend im Hotel vor mir – so darf ein Grevenmacher-Tag gerne aussehen.
27.7.2026: Der Tag, an dem ein Termin den nächsten jagte
Heute war einer dieser Tage, an denen der Kalender scheinbar keine Lücken kannte. Kaum war eine Aufgabe erledigt, wartete schon die nächste....
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Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
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Heute mal etwas früher aus den Federn – 8 Uhr! Für Rentnerverhältnisse ist das quasi Morgengrauen mit freiwilligem Weckruf. Kurz gefrühstück...
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Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...