Sonntag, 1. November 2026

1.11.2026: 550 Kilometer, ein letzter Kaffee und die Rückkehr zur Nudel-Normalität

Heute Morgen hieß es in Selb noch einmal gemeinsam mit unseren Freunden frühstücken, bevor langsam der Abschied anstand. Nach den schönen gemeinsamen Tagen mit reichlich gutem Essen, interessanten Ausflügen und vielen netten Gesprächen fiel das natürlich nicht ganz leicht. Immerhin steht das nächste Treffen bereits fest: Ende Oktober 2027 sehen wir uns in Hannover wieder. Bis dahin haben wir also ein ganzes Jahr Zeit, uns auf das Wiedersehen zu freuen – und uns kulinarisch von diesem Wochenende zu erholen.

Dann ging es auf die Heimreise. Rund 550 Kilometer lagen vor uns, aber erstaunlicherweise lief es richtig gut. Trotz einer Straßensperrung vor Dortmund waren wir nach nur sechs Stunden Fahrt bereits um 16 Uhr wieder zu Hause. Für eine solche Strecke ist das wirklich ordentlich. Offenbar hatte die Autobahn heute beschlossen, uns ausnahmsweise einmal keinen zusätzlichen Urlaubstag im Stau zu schenken.

Zu Hause wurden erst einmal die Koffer ausgepackt und ein Kaffee getrunken. Anschließend habe ich noch schnell das Auto wieder vollgetankt. Schließlich soll es nach so einer langen Fahrt nicht gleich mit leerem Tank in die nächste Woche starten. Jetzt sitze ich noch ein bisschen am Rechner und schaue mir ein paar Dinge an, bevor ich den Sonntag endgültig zum gemütlichen Teil erkläre.

Heute Abend gibt es nach all den kulinarischen Höhepunkten der vergangenen Tage nur ein paar Nudeln. Keine große Brotzeit, kein böhmisches Festessen und auch keinen weiteren Restaurantbesuch. Einfach etwas Bodenständiges, bevor wir den Abend in Ruhe ausklingen lassen.

Damit ist unser Freundetreffen für dieses Jahr Geschichte. Die Koffer sind ausgepackt, das Auto ist vollgetankt und der nächste Termin in Hannover steht bereits fest. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: ein gemütlicher Abend auf dem Sofa.

Und morgen beginnt dann wieder der ganz normale Alltag. Mal sehen, wie lange der sich diesmal an die Ruhe hält.

Samstag, 31. Oktober 2026

31.10.2026: Drei Outletcenter, zwei Städte und ein böhmisches Abendessen

Heute begann unser Freundetreffen schon um acht Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Um zehn holte uns der Bus ab, und los ging es zur Stadtrundfahrt durch Selb. Anschließend standen gleich drei Outletcenter auf dem Programm. Offenbar wollte man sicherstellen, dass neben den kulturellen Eindrücken auch die Einkaufsmöglichkeiten nicht zu kurz kamen.

Mittags ging es weiter nach Karlsbad in Tschechien. Ein schöner Tapetenwechsel, bevor wir uns anschließend auf den Weg nach Eger machten. Dort wartet heute Abend eine richtige böhmische Gaststätte auf uns. Nach so viel Sightseeing und Shopping freue ich mich besonders auf ein deftiges Essen und hoffentlich ein gutes böhmisches Bier.

Später wollen wir den Abend wieder gemeinsam bei Anja und Johannes ausklingen lassen. Genau das macht unser Freundetreffen aus: tagsüber viel erleben und abends gemütlich zusammensitzen, erzählen und lachen.

Ein abwechslungsreicher Tag mit Selb, Karlsbad und Eger – und das alles, ohne selbst am Steuer sitzen zu müssen. Wenn jetzt noch das böhmische Essen hält, was ich mir davon verspreche, bin ich rundum zufrieden.

Nur eines steht fest: Nach drei Outletcentern habe ich mir das Bier heute Abend redlich verdient.

Freitag, 30. Oktober 2026

30.10.2026: Erst günstig tanken, dann ordentlich auftischen – ein Freundetag in Selb

Nach unserer Zwischenübernachtung in Bayreuth ging es heute weiter nach Selb zum lang ersehnten Freundetreffen. Die Fahrt war erfreulich unkompliziert, allerdings haben wir vorher noch einen kleinen Schlenker nach Tschechien gemacht. Nicht etwa, weil wir spontan Fernweh bekommen hätten, sondern weil wir dort noch tanken wollten. Wenn man schon so nah an der Grenze ist, kann man schließlich auch die Spritpreise auf der anderen Seite nutzen. So begann unser Tag gleich mit einem kleinen Erfolgserlebnis an der Zapfsäule.

In Selb angekommen, wurden wir erst einmal kulinarisch bestens versorgt. Eine leckere Brotzeit zum Mittag, anschließend noch Kuchen – so lässt sich ein Freundetreffen natürlich hervorragend beginnen. Dazu gab es reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen und gemeinsam zu lachen. Die Zeit verging entsprechend schnell, und irgendwann mussten wir uns tatsächlich daran erinnern, dass für den Nachmittag noch etwas anderes geplant war als gemütliches Beisammensitzen.

Also auf ins Porzellanmuseum! Dort bekamen wir eine wirklich interessante und gut gemachte Führung. Es war erstaunlich spannend zu erfahren, was hinter all den Tellern, Tassen und anderen Porzellanstücken steckt. Nach der Brotzeit und dem Kuchen kam uns der Rundgang außerdem gerade recht. Ein bisschen Bewegung zwischen den Mahlzeiten kann schließlich nicht schaden.

Und weil wir inzwischen schon wieder eine Weile auf den Beinen waren, ging es anschließend direkt in die Gaststätte am Museum. Dort haben wir gemeinsam gegessen und den Tag in geselliger Runde fortgesetzt. Man könnte fast meinen, das Kulturprogramm sei geschickt zwischen die verschiedenen Mahlzeiten gelegt worden. Aber genau diese Mischung aus guten Gesprächen, interessanten Eindrücken und leckerem Essen machte den Tag so schön.

Zum Abschluss waren wir noch bei Johannes und Anja, wo wir den Abend ganz entspannt ausklingen ließen. Kein Zeitdruck, keine Termine, die plötzlich verschoben wurden, sondern einfach ein schöner Abend mit Freunden.

Als wir schließlich auf den Tag zurückblickten, war klar: Die Fahrt nach Selb hatte sich gelohnt. Wir hatten viel erzählt, gut gegessen, etwas über Porzellan gelernt und vor allem eine Menge Spaß miteinander gehabt.

Und falls morgen jemand fragt, was mir vom Porzellanmuseum besonders in Erinnerung geblieben ist: Die Führung war wirklich gut – aber die Teller waren mir heute eindeutig am liebsten, wenn etwas Leckeres darauf lag.

Donnerstag, 29. Oktober 2026

29.10.2026: Vom Siegesbier nach Bayreuth – ein Donnerstag zwischen Fußball, Freunden und Brauhaus

Nach dem erfolgreichen Pokalabend gestern in Leverkusen musste zu Hause natürlich erst einmal noch ein Siegesbier getrunken werden. Schließlich soll man die Feste feiern, wie sie fallen, und ein Bayer-Sieg ist immer ein guter Anlass dafür. Besonders nach der enttäuschenden Niederlage in Hoffenheim tat dieser Erfolg richtig gut. So konnte ich den Abend jedenfalls zufrieden ausklingen lassen.

Heute Morgen hieß es dann allerdings wieder Koffer packen und auf die Autobahn. Gegen elf Uhr sind Kerstin und ich in Richtung Bayreuth aufgebrochen. Dort legen wir heute eine Zwischenübernachtung ein, bevor es morgen weiter nach Selb geht. Von morgen bis Freitag steht dort unser Freundetreffen auf dem Programm, auf das ich mich schon freue. Eine schöne Gelegenheit, wieder ein paar gemeinsame Tage zu verbringen, ausgiebig zu erzählen und vermutlich auch das eine oder andere gemütliche Essen zu genießen.

Nach unserer Ankunft haben wir zunächst im Hotel eingecheckt und anschließend noch eine kleine Sightseeing-Runde durch Bayreuth gedreht. Wenn man schon einmal in einer Stadt ist, möchte man schließlich auch etwas davon sehen und nicht nur das Hotelzimmer von innen kennenlernen. Ein bisschen Bewegung nach der Autofahrt konnte außerdem nicht schaden. Schließlich soll so eine Reise nicht ausschließlich aus Sitzen, Essen und Trinken bestehen, auch wenn das bei einem Freundetreffen durchaus zu den beliebtesten Programmpunkten gehört.

Inzwischen sind wir wieder im Hotel und ruhen uns kurz aus. Ganz erledigt ist das Tagesprogramm allerdings noch nicht. Gleich wollen wir Luisa anrufen und ihr zum sechsten Geburtstag gratulieren. Sechs Jahre wird sie heute schon! Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Hoffentlich hat sie einen wunderschönen Geburtstag und lässt sich ordentlich feiern.

Danach geht es für uns noch einmal los, denn für heute Abend haben wir einen Tisch im Brauhaus reserviert. Das klingt nach einem ausgesprochen angenehmen Abschluss unseres ersten Reisetages. Nach der Autofahrt, dem Stadtbummel und den Geburtstagsgrüßen haben wir uns ein gemütliches Abendessen schließlich verdient.

Gestern Siegesbier in Leverkusen, heute Brauhaus in Bayreuth und morgen Freundetreffen in Selb. Mein Terminkalender ist zwar wieder gut gefüllt, aber diesmal stehen wenigstens ausschließlich erfreuliche Dinge darin.

Und das Beste: Für keinen einzigen dieser Termine muss ich ein Protokoll schreiben. Hoffe ich jedenfalls.

Mittwoch, 28. Oktober 2026

28.10.2026: Erst der Arzt, dann die Protokolle – und abends muss Bayer liefern

Heute Morgen hieß es ausnahmsweise früh aufstehen. Nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung, aber wenn ein Arzttermin ansteht, hilft alles Jammern nichts. Also ging es zunächst in die Stadt zur Untersuchung. Erfreulicherweise war soweit alles in Ordnung, und es gab nichts Auffälliges zu berichten. Vorsichtshalber steht nächste Woche noch ein MRT an, aber das ist im Wesentlichen eine Folgeuntersuchung im Zusammenhang mit meiner Erkrankung aus dem Jahr 2023. Insofern bin ich erst einmal beruhigt. Solche Termine gehören zwar nicht zu den Höhepunkten meiner Woche, aber ein unauffälliger Befund ist natürlich immer eine gute Nachricht.

Wieder zu Hause konnte ich dann endlich in Ruhe frühstücken. Dazu ein bisschen Podcast hören und den Vormittag etwas gemütlicher angehen lassen. Nach dem frühen Start hatte ich mir das durchaus verdient. Lange hielt die Entspannung allerdings nicht an, denn für den Nachmittag hatte ich mir eine Aufgabe vorgenommen, die zwar notwendig, aber nicht gerade aufregend ist: Protokolle schreiben.

Und damit bin ich nun schon seit Stunden beschäftigt. Formulierungen überarbeiten, Beschlüsse ordentlich festhalten und darauf achten, dass am Ende alles vollständig und verständlich dokumentiert ist. Manchmal frage ich mich, ob ich in meinem Berufsleben nicht schon genügend Protokolle geschrieben habe. Offenbar nicht. Immerhin kann ich dabei heute in Ruhe arbeiten, ohne dass ständig jemand neue Termine verschiebt oder zusätzliche Besprechungen ansetzt. Nach dem gestrigen Kalenderchaos ist das schon fast ein Fortschritt.

Allzu lange werde ich mich allerdings nicht mehr mit den Protokollen beschäftigen, denn heute Abend wartet ein deutlich angenehmerer Termin. Kerstin und ich fahren gegen sechs oder halb sieben nach Leverkusen ins Stadion. Bayer 04 spielt im DFB-Pokal gegen den 1. FC Nürnberg, und natürlich hoffe ich, dass unsere Jungs die nächste Runde erreichen. Nach der bitteren Niederlage in Hoffenheim wäre ein erfolgreicher Pokalabend genau das Richtige, um die Stimmung wieder zu heben.

Ich freue mich jedenfalls auf das Spiel und hoffe, dass Bayer von Anfang an zeigt, wer heute weiterkommen will. Ein bisschen Spannung gehört zum Pokal natürlich dazu, aber auf unnötige Dramatik könnte ich durchaus verzichten. Ein überzeugender Sieg wäre mir deutlich lieber als ein nervenaufreibender Abend mit Verlängerung oder gar Elfmeterschießen.

Jetzt muss ich nur noch meine Protokolle so weit fertig bekommen, dass ich rechtzeitig den Rechner ausschalten kann. Danach ist Schluss mit geschäftlichen Beschlüssen, und im Stadion zählen nur noch Tore.

Und wenn Bayer heute Abend genauso gründlich arbeitet wie ich an meinen Protokollen, sollte dem Einzug in die nächste Runde eigentlich nichts im Wege stehen. Hoffentlich brauchen die Jungs dafür allerdings keine drei Stunden.

Dienstag, 27. Oktober 2026

27.10.2026: Mein Kalender spielt DFB-Pokal – ständig neue Paarungen

Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen mein Kalender offenbar mehr Bewegung hatte als ich selbst. Kaum saß ich gemütlich beim Frühstück, klingelte schon das Telefon. Ein Kollege wollte wissen, ob ich am 14. Dezember als Dozent bei einem Webinar mitmachen würde. Grundsätzlich hatte ich ihm das bereits vor zwei oder drei Wochen zugesagt, sofern der Termin passt. Jetzt wird die Sache also konkreter. Offenbar kann man sich bei mir darauf verlassen, dass selbst beim Frühstück noch neue Verpflichtungen entstehen. Mein Ruhestand bleibt jedenfalls ein ausgesprochen theoretisches Konzept.

Für 14 Uhr hatte ich mich eigentlich auf einen Call mit PwC vorbereitet. Die Unterlagen waren gedanklich schon sortiert, die Themen standen fest, und ich war bereit. Nur PwC offenbar nicht, denn der Termin wurde kurzfristig abgesagt und auf nächste Woche verschoben. So hatte ich zwar unverhofft etwas Zeit gewonnen, aber die Vorbereitung war natürlich trotzdem schon erledigt. Immerhin muss ich nächste Woche hoffentlich nicht wieder ganz von vorne anfangen.

Und weil zwei Terminfragen für einen Dienstag offenbar nicht ausreichen, diskutiere ich momentan noch mit meinem Chef darüber, ob wir uns morgen tatsächlich in Düsseldorf treffen müssen. Ich habe einiges vorbereitet und bin eigentlich der Meinung, dass die Unterlagen für sich sprechen könnten. Mein Chef muss sich davon allerdings erst noch überzeugen lassen. Insofern weiß ich im Moment nicht einmal, wie mein morgiger Tag aussehen wird. Vielleicht fahre ich nach Düsseldorf, vielleicht bleibe ich zu Hause. Es bleibt spannend, auch wenn ich mir diese Art von Spannung eigentlich lieber für den Fußball aufheben würde.

Eines steht für heute allerdings fest: Gleich mache ich den Computer aus. Die Terminplanung darf sich dann gerne ohne mich weiterdrehen. Heute Abend läuft schließlich der DFB-Pokal, und da möchte ich in Ruhe verfolgen, was die anderen Mannschaften so veranstalten. Bayer 04 ist erst morgen Abend dran, sodass ich heute ganz entspannt zuschauen kann. Wobei „entspannt“ beim Fußball natürlich immer relativ ist. Ein paar überraschende Ergebnisse wären durchaus willkommen, solange sie die richtigen Mannschaften treffen.

Vielleicht sollte ich mir für meine Termine künftig einfach einen Spielplan anlegen. Die Begegnungen werden kurzfristig angesetzt, manche fallen aus, andere werden verschoben, und am Ende weiß niemand genau, wer morgen überhaupt antreten muss.

Nur eines unterscheidet meinen Kalender vom DFB-Pokal: Bei mir gibt es leider kein Ausscheiden nach der ersten Runde.

Montag, 26. Oktober 2026

26.10.2026: Pediküre, Podcasts und sieben Fitnessstationen – ein Montag mit Gulasch-Belohnung

Was soll ich sagen? Eigentlich war das heute ein ziemlich produktiver Montag. Und das, obwohl ich zunächst behaupten wollte, wieder einmal besonders lange geschlafen zu haben. Aber halt, stimmt ja gar nicht! Ich bin schon um neun Uhr aufgestanden, und das sogar nach der Zeitumstellung. Für meine Verhältnisse also fast schon ein Frühstart. Offenbar hat die Winterzeit doch ihre Vorteile, auch wenn ich mich erst einmal daran gewöhnen muss, dass es nachmittags schon wieder dunkel wird.

Nach dem Frühstück habe ich zunächst ein paar geschäftliche Dinge erledigt, bevor um zwölf Uhr mein Termin bei Jenny zur Pediküre anstand. Schließlich wollen auch die Füße regelmäßig gepflegt werden, besonders wenn sie anschließend wieder sportliche Höchstleistungen vollbringen sollen. Wobei sich diese Höchstleistungen bei mir inzwischen auf ein recht überschaubares, aber immerhin regelmäßiges Trainingsprogramm beschränken.

Wieder zu Hause habe ich mir direkt die Sporttasche geschnappt und bin ins Fitnessstudio gefahren. Dort standen wie zuletzt üblich 30 Minuten Fahrradfahren und anschließend Übungen an sieben Geräten auf dem Programm. Das ist inzwischen eine schöne Routine geworden. Nicht übertreiben, aber ordentlich etwas tun. Und das gute Gefühl danach gibt es schließlich kostenlos dazu, was bei den heutigen Preisen ja auch nicht selbstverständlich ist.

Zu Hause wartete dann die wohlverdiente Belohnung: ein Kaffee und ein Stück Kuchen, das Kerstin mitgebracht hatte. Eine ausgesprochen angenehme Kombination. Man könnte jetzt natürlich darüber diskutieren, ob der Kuchen die gerade verbrannten Kalorien gleich wieder ausgeglichen hat. Aber solche Rechnungen überlasse ich lieber den Ernährungswissenschaftlern. Ich hatte schließlich Sport gemacht und damit meine Pflicht erfüllt.

Am Nachmittag ging es dann wieder an den Rechner. Ich habe an zwei, drei kleineren Podcasts gearbeitet, noch einige geschäftliche Dinge erledigt und nebenbei ein paar Blogbeiträge geschrieben. Eine bunte Mischung, bei der die Zeit erstaunlich schnell vergangen ist. Kaum hatte ich mich richtig in die verschiedenen Aufgaben vertieft, wurde es draußen schon wieder dunkel. Die Winterzeit macht sich eben bemerkbar. Gefühlt ist der Nachmittag gerade erst angefangen, da könnte man schon wieder die Vorhänge zuziehen.

Jetzt lasse ich den Tag langsam ausklingen und schaue mal, was der Abend noch bringt. Auf eine Sache freue ich mich jedenfalls schon ganz besonders: Es gibt noch einmal Gulasch mit Nudeln. Nach dem gestrigen Fußballfrust ist das immerhin eine erfreuliche Konstante.

Und wenn ich morgen früh wieder behaupte, ich hätte lange geschlafen, schaue ich sicherheitshalber erst auf die Uhr. Die Zeitumstellung bringt schließlich schon genug Verwirrung mit sich.

1.11.2026: 550 Kilometer, ein letzter Kaffee und die Rückkehr zur Nudel-Normalität

Heute Morgen hieß es in Selb noch einmal gemeinsam mit unseren Freunden frühstücken, bevor langsam der Abschied anstand. Nach den schönen ge...