Heute ist ein stürmischer Urlaubstag, also genau die Sorte Wetter, bei der ich beim Blick aus dem Fenster sofort weiß: Heute wird kein „Wir schlendern mal eben gemütlich am Meer entlang“, heute wird eher „Wir machen das Beste draus – drinnen“. Nach dem Frühstück haben wir trotzdem unser jährliches Ritual durchgezogen und der Keramikbude in El Vendrell einen Besuch abgestattet. Das gehört bei mir mittlerweile so fest dazu, dass es sich fast wie ein Feiertag anfühlt: einmal gucken, einmal anfassen, einmal kurz überlegen, ob ich wirklich noch eine Schale brauche, die ich dann zu Hause ganz bestimmt nicht nur „für Gäste“ benutze. Diesmal haben wir nicht viel gekauft, weil wir irgendwie schon alles haben – was gleichzeitig beruhigend und ein kleines bisschen enttäuschend ist, weil ich diese Ausrede „Das brauchen wir unbedingt“ eigentlich ganz gern verwende.
Auf dem Rückweg war ich dann noch bei Rossmann und Caprabo und habe ein paar Sonderangebote eingesackt. Das ist im Urlaub meine Variante von Sport: nicht laufen, sondern clever zuschlagen. Und wenn das Wetter eh nicht zum Spazieren einlädt, fühlt sich so eine kleine Schnäppchenrunde sogar richtig sinnvoll an, als hätte ich den Sturm persönlich ausgetrickst.
Weil draußen heute wirklich keine Einladung zum Flanieren ausgesprochen wurde, habe ich mittags einen Mittagsschlaf gemacht – natürlich mit Podcast im Ohr, weil ich selbst beim Ruhen gern so tue, als wäre es eine produktive Maßnahme. Danach Kaffee, damit der Tag nicht komplett in „Sofa und Decke“ versinkt, und jetzt erledige ich noch ein paar Dinge, damit mein Kopf nicht voller offener Tabs bleibt.
Und heute Abend ist ja schon wieder Fußball: Bayer spielt ein Nachholspiel in Hamburg. Ich bin vorbereitet wie ein Profi – das MacBook mit Sky steht schon bereit, als wäre es ein kleiner Fernsehsender nur für mich. Jetzt fehlt nur noch ein überzeugender Auftritt von Bayer, damit der stürmische Tag wenigstens sportlich einen guten Abschluss bekommt.
Mein humorvolles Tagebuch
Mittwoch, 4. März 2026
4.3.2026: Sturm-Urlaubstag mit Keramik-Ritual, Schnäppchenjagd und Sky in Stellung
Dienstag, 3. März 2026
3.3.2026: Urlaub im Grau-Filter: Ich bleibe entspannt, laufe trotzdem los und belohne mich mit Kebab
Ich bin weiter voll im Urlaubsmodus, auch wenn das Wetter heute eher die Sorte „trocken, aber bewölkt“ war – also kein Postkartenhimmel, aber immerhin ohne Regen, der mir den Tag kaputt diskutiert. Nach dem Frühstück bin ich noch mal kurz raus und habe eine Kleinigkeit eingekauft. Das ist im Urlaub irgendwie angenehm, weil es nicht nach Pflicht wirkt, sondern nach „ich statte mein temporäres Zuhause weiter aus“, damit der Alltag hier drin noch gemütlicher läuft.
Am Nachmittag bin ich dann eine Runde Richtung Calafell unterwegs gewesen. Ich mag das total: einfach losgehen, ohne große Planung, ein bisschen Strecke machen, Luft einsammeln, Kopf durchpusten. Bewölkt ist dafür sogar ideal, weil ich nicht ständig zwischen „Schatten suchen“ und „zu warm“ jonglieren muss, sondern einfach entspannt laufen kann.
Wieder zurück habe ich mir einen Kaffee gegönnt, und danach habe ich es richtig ernst gemeint mit dem Runterfahren: Ich habe fast zwei Stunden Podcasts gehört. Das ist für mich mittlerweile die perfekte Urlaubs-Erholung – ich sitze da, höre zu, driftete kurz weg, komme wieder rein, und am Ende fühle ich mich gleichzeitig ausgeruht und geistig gefüttert.
Gleich gehen wir dann Kebab essen. Das Restaurant ist nur ungefähr 1 km entfernt, allerdings auf der anderen Bahnseite – also ein kleines Mini-Abenteuer mit überschaubarem Risiko. Aber ich bin mir sicher: Das schaffen wir. Ein Kilometer ist im Urlaub praktisch „um die Ecke“, und wenn ich dann mit Kebab in der Hand zurücklaufe, fühlt sich der Rückweg sowieso automatisch kürzer an.
Montag, 2. März 2026
2.3.2026: Wolken, Kurzplatz und Kaltwasser-Drama: Urlaub mit Jahresbericht im Nacken
Heute war so ein Tag, der schon morgens klar gemacht hat: Strand wird’s nicht, mein Freund. Bewölkt, 14 Grad, also eher „Jacke-auf-Reißverschluss-zu“-Romantik als „Handtuch-raus-Sonnenbrille-auf“-Programm. Gestern Abend habe ich dann auch noch etwas länger Netflix geguckt, was natürlich wieder einmal zu dieser bewährten wissenschaftlichen Erkenntnis geführt hat: Serienfolgen werden nachts kürzer, der Schlaf aber leider auch. Entsprechend war ich heute später raus, und es war fast Mittag, als wir überhaupt gefrühstückt haben – ich nenne das ab jetzt nicht mehr „spät“, sondern „brunchartig mediterran angepasst“. Danach bin ich eine Runde Golf auf dem Kurzplatz in El Vendrell gespielt, was richtig gut war: frische Luft, ein bisschen Fokus, das beruhigende Geräusch von „Ball trifft Ball“ (oder zumindest das hoffnungsvolle Geräusch von „Ball trifft ungefähr Richtung Ziel“), und insgesamt einfach dieses Gefühl, dass man im Urlaub auch ohne Strand sehr anständig Zeit verbringen kann. Auf dem Rückweg habe ich noch getankt und ein bisschen Kuchen geholt, weil ich finde, Tankstelle und Kuchen sind die beiden Säulen moderner Stabilität: Das Auto läuft weiter und die Laune auch.
Zu Hause kam dann allerdings kurz das kleine Urlaubs-Realitäts-Insert: Das Wasser war nur kalt. Nichts bringt einen so schnell aus dem Urlaubszen in die Gegenwart wie eine Dusche, die plötzlich auf „Nordsee im Februar“ umstellt. Also habe ich direkt die Vermieterin angeschrieben, ihr Bruder kam vorbei und hat das repariert – und ich war ehrlich gesagt ziemlich dankbar, dass das so unkompliziert ging. Warmwasser ist nämlich keine Luxusfunktion, das ist im Urlaub Grundrecht, gleich nach „Baguette“ und „Kaffee“. Und jetzt, wo das wieder läuft, wartet leider der Teil des Tages, der nicht nach Urlaub klingt: Ich muss mich heute Abend dringend um den Jahresbericht für die Firma kümmern. Das ist so ein bisschen wie ein Elefant, der sich unauffällig in die Ferienwohnung gesetzt hat und so tut, als wäre er Deko. Ich werde das am besten so angehen, dass ich mir erst mal eine klare Struktur hinlege, dann in zwei bis drei konzentrierten Blöcken die wichtigsten Teile herunterarbeite (Zahlen, Kernaussagen, Feinschliff), und mir als Belohnung den Kuchen in Sichtweite stelle, damit ich zwischendurch nicht vergesse, dass ich offiziell immer noch im Urlaub bin.
Sonntag, 1. März 2026
1.3.2026: Sonntag in Spanien: Ausschlafen, Familienleitung warm halten und dann Kilometer sammeln bis Cubelles
Sonntag im Urlaub heißt bei mir natürlich ausschlafen und in aller Ruhe frühstücken, und ich finde, das ist die einzig akzeptable Sonntagspolitik. Keine Eile, kein „ich müsste“, sondern dieses gemütliche Ankommen im Tag, bei dem das Frühstück nicht nur Nahrungsaufnahme ist, sondern ein kleines Ritual: Kaffee, Ruhe, ein bisschen Tagesplanung ohne Druck. Danach habe ich mit meiner Tochter und der Familie telefoniert, und das ist immer so ein schöner Anker: Man ist weit weg, aber mit einem Gespräch ist man für einen Moment wieder ganz nah dran, hört Stimmen, lacht kurz, tauscht Kleinigkeiten aus – und plötzlich fühlt sich Urlaub nicht wie „weg“, sondern wie „anderswo, aber verbunden“ an.
Dann ein bisschen Podcasts gehört, also den Kopf gefüttert, bevor der Körper dran war, und anschließend ein langer Spaziergang nach Cubelles. Das ist genau diese Art Urlaubssport, die ich am liebsten mag: nicht mit Timer, nicht mit Pulsuhr-Panik, sondern einfach laufen, schauen, atmen, und irgendwann merkt man erst, wie weit man eigentlich schon ist. Diese langen Wege sind wie eine mentale Reinigung, weil die Gedanken sich unterwegs sortieren, ohne dass man sie zwingt. Und danach zu Hause Kaffee trinken, nebenbei Fußball gucken – das ist der perfekte Übergang von „draußen aktiv“ zu „drinnen gemütlich“, mit genau der richtigen Dosis Halbaufmerksamkeit fürs Spiel.
Heute Abend gab’s Spaghetti Bolognese, also ein Essen, das immer funktioniert, egal ob zu Hause oder im Urlaub, weil es gleichzeitig unkompliziert und befriedigend ist. Und jetzt kommt noch der kreative Nachschlag: Ich muss noch an ein paar Büchern als Geschenk arbeiten. Das ist auch so typisch für dich: Selbst am entspannten Sonntag bleibt noch ein bisschen Produktion übrig – aber in deinem Fall klingt das nicht nach Stress, sondern eher nach „Ich bastle noch etwas Schönes, das später Freude macht“. Und das ist eigentlich ein ziemlich guter Abschluss: erst Ruhe, dann Familie, dann Bewegung, dann Genuss – und am Ende noch ein bisschen kreatives Schenken in Vorbereitung.
Samstag, 28. Februar 2026
28.2.2026: Samstag in Spanien: Putzplan-Poker, 1:1-Frust light und die sichere Bank Chinesisch
Samstag im Urlaub, eine Woche ist schon herum – das geht immer absurd schnell, als hätte jemand den Kalender auf „Schnelldurchlauf mit Meeresrauschen“ gestellt. Und heute hattest du dieses klassische Urlaubs-Organisations-Missverständnis, das nicht dramatisch ist, aber maximal typisch: Die Putzfrau sollte um 12 Uhr kommen, kam aber nicht… weil ich sie – mein Fehler – auf Sonntag bestellt hatte. Das ist die Sorte Fehler, die einen erst kurz nervt, dann aber eigentlich egal ist, weil man im Urlaub ja nicht den ganzen Tag auf Bereitschaft im Wohnzimmer sitzen will wie ein Hotel-Concierge. Und am Ende hat es sich ja sogar noch gelöst: Sie kam dann trotzdem um 16:30 Uhr. Das ist im Urlaub sowieso eine akzeptable Zeitangabe, weil „16:30“ hier eher bedeutet: irgendwann zwischen Kaffee und Abendmodus.
Sportlich war’s heute leider eher so: Bayer nur 1:1 gegen Mainz. Enttäuschend, klar. Das ist genau dieses Ergebnis, bei dem man nach dem Abpfiff kurz in die Luft starrt und innerlich eine kleine Liste macht: „Das hätten wir anders lösen können, Leute.“ Aber du hast es selbst perfekt beschrieben: Im Urlaub fühlt sich das anders an, weil ich es nur im Fernsehen geguckt habe und nicht im Stadion war. Im Stadion ist ein 1:1 oft ein emotionaler Steuerbescheid. Vor dem Fernseher ist es eher ein „naja… doof, aber ich habe immerhin Tapas/Strand/Wein in Reichweite“. Die Enttäuschung ist also vorhanden, aber sie hat weniger Zähne.
Und heute Abend geht’s zum Chinesen – das ist die sichere Bank, die zuverlässige Wiedergutmachung des Tages. Während der Fußball mich heute Nachmittag eher hat hängen lassen, wird der Chinese sehr wahrscheinlich liefern: warm, lecker, großzügig, und am Ende dieses angenehme Gefühl, dass man sich mit einer Portion irgendwas in Soße die Laune wieder gerade zieht. Ich behaupte: Das wird definitiv besser als das 1:1.
Freitag, 27. Februar 2026
27.2.2026: Markttag ohne Beute: Ich war da, habe geschaut – und bin ausnahmsweise stark geblieben
Freitag im Urlaub heißt bei mir Markttag, das ist gesetzt wie der erste Kaffee am Morgen. Also nach dem Frühstück aufgemacht, ein bisschen schlendern, gucken, riechen, sich einreden, man „braucht“ eigentlich gar nichts – und dann normalerweise doch mit irgendeiner Tüte nach Hause kommen, die plötzlich sehr logisch wirkt. Und heute war es tatsächlich das erste Mal in all den Jahren, dass wir nichts gekauft haben. Das ist entweder beeindruckende Selbstbeherrschung oder ein Zeichen dafür, dass der Markt uns heute nicht richtig verführt hat. Wobei: Ganz stimmt „nichts“ ja nicht, denn Obst und Gemüse frisch für die nächste Woche ist ja die nobelste Form des Markteinkaufs: keine Deko, kein Schnickschnack, sondern die vernünftige Beute. Quasi ein Einkauf mit gutem Gewissen und Vitaminen als Trophäe. Und außerdem: Ihr habt noch vier Markttage vor euch – das klingt wie eine sehr beruhigende Drohung. Heute keine Beute heißt nicht „nie wieder“, es heißt nur: Wir haben noch vier Chancen, die Selbstdisziplin wieder abzuwählen.
Zu Hause dann ein wenig geruht und Podcasts gehört, danach Kaffee getrunken – das ist dieser Urlaubsrhythmus, den ich wirklich liebe: raus, ein bisschen Leben einsammeln, wieder rein, kurz runterfahren, und dann mit Kaffee wieder in den Modus „angenehm wach“. Jetzt noch ein bisschen an Büchern vorbereitet, also wieder diese sanfte Produktivität, die im Urlaub nicht nervt, sondern sich eher anfühlt wie „ich halte den Faden“. Und nachher geht’s zum Abendessen zu Paco – oder wie es heute wohl heißt: Coffe & Bar 29. Ich mag solche Orte, die zwar den Namen wechseln, aber im Kopf trotzdem für immer „Paco“ bleiben. Das ist wie bei alten Kneipen: Egal wie schick das Schild wird, die Erinnerung klebt dran wie ein guter Geruch nach früher.
Donnerstag, 26. Februar 2026
26.2.2026: Baguette-Glück, Wind am Strand und Drohnenflug mit Hunde-Gegenwind – und jetzt Rotwein als Ausgleich
Der Urlaub läuft weiter, und heute hat er wieder ganz klassisch begonnen: morgens bei meiner Lieblingsbäckerin ein leckeres Baguette geholt. Das ist inzwischen fast schon mein kleines Morgenritual geworden – wie ein „Guten Tag, Spanien“, nur in knusprig. Nach dem Frühstück mit leckerem Ei ging’s dann einkaufen, also die Ferienwohnungs-Logistik auffrischen, damit man später nicht wieder feststellt, dass zwar alles da ist, nur ausgerechnet das eine, was man wirklich braucht, natürlich fehlt.
Wieder zu Hause bin ich dann eine Runde zum Strand gegangen, und es war etwas windiger als die letzten Tage. Wind am Strand ist ja immer so ein zweischneidiges Geschenk: Einerseits ist es herrlich frisch, macht den Kopf frei und lässt einen sich lebendig fühlen, andererseits hat man nach zehn Minuten das Gefühl, man trägt seine Frisur nicht mehr, sondern der Wind trägt sie. Zurück in der Ferienwohnung dann duschen, Kaffee trinken und Podcast hören – die perfekte „Ich habe Sonne getankt, jetzt werde ich wieder Mensch“-Kombination.
Und dann noch eine Runde Drohne fliegen am Strand – sehr gut, weil das immer nach „Urlaub, aber mit Spieltrieb“ aussieht. Nur dass offenbar die ganzen Hunde gestört haben. Hunde sind ja am Strand sowieso wie kleine, pelzige Projektmanager: ständig in Bewegung, ständig irgendwo mittendrin, immer mit dem Anspruch, dass alle Aktivitäten im Umkreis von 50 Metern bitte in ihr Programm integriert werden. Für Drohnen ist das vermutlich die denkbar ungünstigste Zielgruppe: zu neugierig, zu schnell, zu „Ich hab da was gesehen, das gehört jetzt mir“. Aber immerhin: Du hast es versucht, du hast geflogen, und das zählt – auch wenn die Hunde wahrscheinlich der Meinung waren, sie hätten den Luftraum offiziell übernommen.
Zu Hause gab’s dann leckeres Abendessen, dazu noch ein bisschen geschäftliche Dinge erledigt – muss manchmal sein, selbst im Urlaub, aber du hältst es schön dosiert, so dass es nicht den ganzen Tag auffrisst. Und jetzt gönne ich mir gleich einen schönen Rotwein. Genau richtig. Rotwein ist in so einem Urlaubstag der perfekte Schlusspunkt: ein bisschen Genuss, ein bisschen „der Tag war gut“, und ein stilles Signal an den Kopf: So, Feierabend jetzt. Cheers auf Baguette, Wind und die Hundestaffel am Strand.
4.3.2026: Sturm-Urlaubstag mit Keramik-Ritual, Schnäppchenjagd und Sky in Stellung
Heute ist ein stürmischer Urlaubstag, also genau die Sorte Wetter, bei der ich beim Blick aus dem Fenster sofort weiß: Heute wird kein „Wir ...
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Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
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Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
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Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...