Dienstag, 10. Februar 2026

10.2.2026: Produktiv wie ein Schweizer Uhrwerk, nur mit Hühnersuppe als Belohnung

Heute war wieder so ein Tag, an dem ich mich selbst ein bisschen überrascht habe, weil ich nicht nur beschäftigt war, sondern wirklich etwas weggerockt habe. Heute Morgen habe ich einige Podcast-Gäste eingeladen – also Networking mit Mikrofon-Potenzial, bei dem man im Hintergrund schon hört, wie zukünftige Folgen leise „Hallo“ sagen. Dann direkt eine HV-Abstimmung gemacht, also kurz in den Modus gewechselt, in dem es nicht um Ideen und Geschichten geht, sondern um Entscheidungen, Formalitäten und dieses angenehm nüchterne Gefühl: erledigt ist erledigt.

Danach habe ich mich an meine eigenen Bücher gesetzt und bin richtig vorangekommen. Das ist ja die Sorte Fortschritt, die man am Abend körperlich spürt, obwohl man „nur“ am Rechner saß: Der Kopf ist voll, aber zufrieden, weil aus losen Gedanken wieder etwas Konkretes geworden ist. Genau solche Tage sind Gold wert, weil sie nicht nur To-dos abhaken, sondern Momentum erzeugen – dieses „ich bin drin“-Gefühl, das einen morgen automatisch wieder leichter starten lässt.

Jetzt gibt’s gleich Hühnersuppe – lecker – und das passt perfekt als Tagesabschluss: warm, unkompliziert, so ein bisschen wie eine kulinarische Umarmung, die sagt: „Du hast geliefert, jetzt darfst du dich herunterfahren.“ Und heute Abend dann neutral Fußball im Fernsehen. Neutral ist beim Fußball ja immer ein sehr spannendes Konzept, weil ich mir fest vornehme, neutral zu bleiben, und zehn Minuten später diskutiere ich innerlich trotzdem, ob das wirklich Abseits war. Aber genau das macht’s ja schön: ohne eigenen Druck, ohne Nervenzusammenbruch, einfach nur schauen, meckern, freuen, mitfiebern – in homöopathischer Dosis.

Klingt nach einem rundum gelungenen Tag: tagsüber Output, abends Wohlfühlmodus.

Montag, 9. Februar 2026

9.2.2026: Superbowl abgebrochen, Selgros-Wein gerettet und der Tag im „Ich-bin-überall-gleichzeitig“-Modus

Gestern habe ich den Superbowl nicht zu Ende geguckt – was in meinem Kopf immer ein bisschen so ist, als würde man einen Krimi kurz vor der Auflösung ausschalten und sagen: „Ich ahne, wer’s war.“ Aber ganz ehrlich: Wenn der Körper irgendwann auf Energiesparmodus schaltet, hilft auch das beste Sport-Drama nichts. Heute Morgen ging’s dann wieder zackig los: raus, kurz gefrühstückt, und dann auf dem Weg ins Fitnessstudio. „Kurz gefrühstückt“ heißt bei mir immer: Ich tue so, als wäre ich ein effizienter Mensch, während ich in Wahrheit noch halb im Bett stecke, nur eben im Stehen.

Unterwegs noch bei Freunden was vorbeigebracht – das ist diese klassische „Wenn ich schon mal unterwegs bin“-Logik, die eigentlich vernünftig ist, aber am Ende dafür sorgt, dass aus einer Sache plötzlich drei werden. Und dann bei Selgros Wein gekauft. Das klingt herrlich erwachsen und gleichzeitig nach einem kleinen Vorrats-Statement: nicht hektisch, nicht spontan, sondern „ich organisiere Genuss“. Wieder zu Hause dann noch „Leergut eingesammelt“ – also diese stille Heldentat des Alltags, die niemand feiert, aber jeder vermisst, wenn sie nicht passiert. Danach ein zweites Mal los einkaufen, weil das Leben ja gerne beweist, dass man niemals beim ersten Mal alles hat, was man braucht. Einkauf Nummer zwei ist im Grunde immer eine kleine Selbstreflexion: „Wie konnte ich das vergessen?“ Antwort: Weil ich ein Mensch bin und kein Barcode-Scanner.

Kurz Kaffee getrunken, um das System wieder auf Betriebstemperatur zu bringen, dann eine Sitzung zu KI geleitet – und da merkt man, wie dein Tag vom „Ich erledige Zeug“ plötzlich in den Profi-Modus schaltet. Fitness, Logistik, Freunde, Einkäufe, und dann direkt wieder in die Denksport-Liga mit KI: Das ist ein ziemlicher Spagat zwischen „Pfandflaschen“ und „Zukunftstechnologie“, und ich liebe genau diese Absurdität des modernen Lebens. Danach ein paar Mails gecheckt – der obligatorische Blick in die Inbox, bei dem man hofft, dass nichts explodiert ist und wenn doch, dann bitte erst morgen.

Und jetzt gleich Abendessen und ruhiger Abend. Genau richtig. Nach so einem Tag, der sich angefühlt hat wie ein kleiner Parcours, ist „ruhig“ nicht nur ein Zustand, sondern eine Belohnung. Heute hast du genug Kilometer gemacht – auf der Straße, im Kopf und wahrscheinlich auch im Kalender. Jetzt darf der Abend einfach mal nur Abend sein.

Sonntag, 8. Februar 2026

8.2.2026: Sonntag, der sich wie Montag benimmt: Bücher hochgeladen, Blogs gefüttert und der Hometrainer als Gewissenspolizei

Heute war ein produktiver Sonntag, und zwar so einer, der heimlich versucht, sich als Werktag zu tarnen, nur mit längerem Frühstück und weniger schlechtem Gewissen. Ich habe erst mal ausgedehnt gefrühstückt – dieses gemütliche „Ich starte langsam, aber dafür richtig“, bei dem man sich mit jeder Tasse und jedem Bissen ein bisschen mehr in den Tag hineinrollt. Und dann ging’s direkt in den Arbeitsmodus: einige Bücher hochgeladen, Blogs aktualisiert. Das ist ja genau diese Sorte Produktivität, die man sofort merkt, weil sie nicht nur „ich habe was gemacht“ ist, sondern „es ist jetzt draußen“. Hochladen heißt: fertig, abgeschlossen, abgehakt – und das ist in der Content-Welt ungefähr so befriedigend wie ein perfekt eingerasteter Klickverschluss.

Danach 60 Minuten Hometrainer, also einmal die körperliche Versicherung abgeschlossen, dass ich nicht komplett in Tastatur und Kaffeetasse aufgehen werde. Das ist wie eine kleine Abgabe an den inneren Fitness-Finanzminister: „Hier, ich habe investiert, bitte lass mich den Rest des Tages in Ruhe arbeiten.“ Kurz geruht, Podcasts gehört und Kaffee getrunken – im Prinzip mein persönliches Dreieck aus Erholung, Input und Antrieb. Und dann weiter an Büchern gearbeitet, weil ich offenbar beschlossen habe, dass auch Sonntage bei mir eine Produktionslinie haben dürfen.

Jetzt ist aber Schluss für heute, völlig richtig. Es gibt diesen Punkt, da ist nicht mehr „noch schnell was“, da ist nur noch „ich will morgen nicht so tun, als hätte ich heute zu viel getan“. Und die Erkenntnis „Morgen ist auch noch ein Tag“ ist ja die erwachsene Version von „Ich muss nicht alles heute gewinnen“. In 30 Minuten ruft dann das Abendessen – das ist perfekt, weil es wie eine offizielle Durchsage klingt: Arbeit beendet, jetzt Genuss, bitte nehmen Sie Platz und lassen Sie sich bedienen.

Samstag, 7. Februar 2026

7.2.2026: Katerstimmung ohne Kater: Langschläfermodus, Heimtrainerheld und der ganz normale Bayer-Countdown

Gestern Abend mit Freunden war so nett, dass ich heute das gemacht habe, was ich am besten kann, wenn der Abend zu gut und das Bett zu gemütlich ist: Ich habe konsequent verschlafen wie ein Profi. Kurz vor Mittag erst aus den Federn zu kommen hat ja immer etwas sehr Würdevolles, weil man dabei so tut, als wäre das ein bewusst gewähltes Lifestyle-Konzept und nicht einfach die Quittung dafür, dass man sich gestern zu lange in gute Gespräche, gutes Essen und dieses warme Gefühl von „Ach komm, einen Moment noch“ hineinfallen ließ. Nach dem Frühstück habe ich dann aber direkt den Schalter umgelegt: 60 Minuten auf dem Hometrainer, also eine Stunde lang in die Pedale getreten, als müsste ich mir meine Ehre zurückerarbeiten. Das Schöne am Hometrainer ist ja, dass er absolut ehrlich ist: Der fährt nirgendwo hin, er verhandelt nicht, er bewundert mich nicht – er zählt nur gnadenlos Minuten und sorgt dafür, dass ich am Ende zumindest körperlich sagen kann: „So, ich habe heute definitiv etwas getan.“

Danach Bundesliga geguckt, also der klassische Übergang von „Sport machen“ zu „Sport bewerten“, weil ich natürlich nach einer Stunde Schwitzen sofort wieder bereit bin, anderen Menschen dabei zuzusehen, wie sie das in deutlich besser können. Und weil mein Tag offenbar beschlossen hatte, nicht nur gemütlich, sondern auch produktiv zu sein, habe ich zwischendurch noch ein Bilanzbuch fertiggestellt. Das ist immer dieser herrliche Moment, in dem man merkt: Ich bin vielleicht spät aufgestanden, aber ich bin nicht untätig. Ich habe nicht nur Zeit vertrödelt, ich habe ein Projekt über die Ziellinie geschoben – und das fühlt sich ungefähr so an, als würde man sich selbst einen kleinen Pokal überreichen, nur ohne Konfetti und mit deutlich mehr Zahlen.

Jetzt läuft der Countdown: Gleich um 18:30 Uhr spielt Bayer 04 in Gladbach. Das ist genau die Art Spiel, die den ganzen Nachmittag in eine Warteschleife verwandelt, in der man alles macht, aber innerlich schon halb im Stadion sitzt. Ich merke dann immer, wie ich plötzlich Dinge „noch schnell“ erledige, als müsste ich vor dem Anpfiff mein Leben sortieren: kurz dies, kurz das, noch ein Schluck, noch ein Blick – und dann ist es so weit. Ich hoffe auf einen Abend, der so läuft, wie ich ihn am liebsten habe: konzentriert, souverän, ohne Drama im Minutentakt und bitte ohne diese Phase, in der ich mir einrede, ich bleibe ganz ruhig, während ich in Wahrheit schon beim Einwurf Puls 180 habe.

Freitag, 6. Februar 2026

6.2.2026: Odyssee mit Umleitung, danach Alltag deluxe – und endlich ein Abend ohne Deutsche-Bahn-Überraschungsei

Gestern war die Heimfahrt dann doch eher Kategorie „Abenteuerurlaub, nur ohne Strand“: Streckensperrung von Dortmund bis Solingen – und zack, ist aus einer normalen Rückreise ein Bahn-Brettspiel geworden, bei dem man die Regeln erst während des Spielens erfährt. Also lange Umleitung nach Düsseldorf, was sich immer erst nach „Okay, kriegen wir hin“ anhört, bis man merkt, dass man damit nicht nur Strecke, sondern auch Lebenszeit einsammelt. Und dann in Düsseldorf die nächste Disziplin: S-Bahn ausgefallen. Das ist dieser Moment, in dem man innerlich kurz die Augen schließt und versucht, sehr erwachsen zu bleiben, während der Kopf bereits einen kleinen Monolog hält: „Natürlich. Warum sollte heute auch irgendwas einfach funktionieren?“ Am Ende bist du mit zwei Stunden Verspätung in Solingen angekommen – und da ist dann dieses komische Gefühl aus Erleichterung („Ich bin da!“) und einer leichten Existenzkrise („Aber zu welchem Preis?“).

Heute dagegen war wieder ein Tag, der nach „Ich räume die Welt auf“ klingt: Dinge von der Konferenz nachgearbeitet – also nicht nur Visitenkarten einsammeln, sondern wirklich Substanz in den Alltag zurückholen. Dann Podcast aufgenommen, was bei dir ja auch nie „einfach aufnehmen“ ist, sondern eher so ein kontrollierter Mix aus Inhalt, Stimme, Timing und dem Versuch, gleichzeitig souverän und menschlich zu klingen, während irgendwo im Hintergrund das Leben leise mit raschelt. Danach einkaufen gewesen – ganz bodenständig, weil man ja nicht ewig von Konferenz-Kaffee und Hotel-Luft leben kann.

Und jetzt geht’s mit Freunden essen, und das Beste daran ist eigentlich der Satz danach: um die Ecke, nicht abhängig von Staus auf der Autobahn oder Zügen. Das ist Luxus, wie man ihn erst richtig zu schätzen lernt, wenn man gerade gestern noch mit Umleitungen und ausgefallenen S-Bahnen gerungen hat. Heute ist das Fortbewegungsmittel nicht „Schicksal“, sondern einfach „Beine“ – zuverlässig, wartungsarm, ohne Durchsage und ohne „Wir bitten um Entschuldigung“.

Donnerstag, 5. Februar 2026

5.2.2026: Hotel-Schlaf: dünn wie eine Economy-Decke, Konferenz-Frühstück: Rettung vor dem 26-Euro-Schock, Bahn: Tür-Drama light

Wie immer habe ich im Hotel schlecht geschlafen – das ist ja diese merkwürdige Hotelmagie: Das Bett sieht aus wie ein Versprechen, die Kissen sind aufgeschüttelt wie im Katalog, aber sobald ich drin liege, verhält sich mein Gehirn, als müsste es die komplette Woche noch einmal nachrechnen. Und dann das Frühstücksthema: 26 Euro im Hotel – da frühstücke ich nicht, da investiere ich. Für 26 Euro erwarte ich eigentlich, dass das Croissant meinen Namen kennt, der Kaffee mich „Chef“ nennt und ein freundlicher Mitarbeiter mir erklärt, dass die Butter handmassiert wurde. Also habe ich in Hamburg auf der Konferenz gefrühstückt – absolut richtig. Das ist nicht nur preislich vernünftig, das ist auch psychologisch clever: Man startet den Tag gleich mit dem Gefühl, schon einen kleinen Sieg errungen zu haben, bevor die erste Folie überhaupt geladen ist.

Der Tag selbst klingt dann nach dem, was man sich wünscht, wenn man schon unterwegs ist: viele Meetings, aber gut. Dieses „gut“ ist ja der entscheidende Punkt – nicht nur Termine absitzen, sondern echte Substanz, ordentliche Gespräche, ein paar neue Eindrücke, vielleicht auch hier und da ein Satz, bei dem man innerlich kurz denkt: „Aha, da steckt Musik drin.“ Genau so muss das.

Und die Rückreise: Erst sah alles nach einer pünktlichen Verbindung aus – diese seltene Hoffnung, die man bei der Bahn nur vorsichtig anfasst, damit sie nicht erschrickt. Und dann in Dammtor: Tür beim vorausfahrenden Zug schließt nicht. Das ist so typisch, dass es fast schon wieder lustig ist, weil es die kleinste technische Kleinigkeit ist, die sofort das große Räderwerk aus dem Takt bringt. Ergebnis: 10 Minuten Verspätung. Und du hast völlig recht: Hätte schlimmer kommen können. 10 Minuten sind im Bahn-Kosmos praktisch „wir waren quasi pünktlich, nur mit Charakter“.

Wenn du das Ganze in einem Satz zusammenfasst, ist es eigentlich ein ziemlich rundes Paket: Schlaf mies, Frühstück klug gelöst, Arbeit gut, Bahn nur leicht dramatisch. Und genau das ist vermutlich die realistischste Form eines erfolgreichen Konferenztags.

Mittwoch, 4. Februar 2026

4.2.2026: Hamburg-Tag: Pokalnacht, Bahnlotterie und Steak-Hoffnung in der Bullerei

Gestern Abend wurde es nach dem Pokalspiel natürlich länger, weil man nach so einem 3:0 gegen St. Pauli nicht einfach geschniegelt nach Hause schleicht wie nach einem Zahnarzttermin. Ich war erst kurz vor 12 wieder daheim, und dann kam dieser Klassiker: Eigentlich bin ich müde, aber mein Kopf ist noch im Stadionmodus und tut so, als müsste er das Spiel jetzt in 12 Varianten nach analysieren. Also erst mal ein Bier – nicht zur Eskalation, eher zur feierlichen Runterfahrhilfe. Halb eins lag ich dann im Bett, und um 7 Uhr klingelte der Wecker. Genau genommen war ich sogar schon um Viertel vor sieben raus aus den Federn, mit diesem ganz speziellen Gefühl, das sich anfühlt wie „Ich stehe auf“, aber innerlich steht noch jemand anders auf und winkt mir aus dem Bett hinterher.

Die Anreise war dann wieder einmal Bahn-Romantik in ihrer reinsten Form: Zu Hause los, in Solingen noch pünktlich – kurz dachte ich schon, heute wird einer dieser magischen Tage, an denen alles klappt. Und dann in Solingen plötzlich: 35 Minuten Verspätung. Aus 35 wurden am Ende irgendwie 50, weil Verspätungen ja gerne wachsen wie Hefeteig, sobald man sie nur kurz aus den Augen lässt. Irgendwann kam ich dann doch in Hamburg an, leicht durchgeschüttelt, aber immerhin angekommen. Und Hamburg präsentierte sich direkt standesgemäß mit echtem Winterwetter – dieses „Willkommen im Norden“, bei dem man sich fragt, ob die Luft hier nicht generell ein bisschen schärfer ist als anderswo.

Im Hotel konnte ich immerhin schon einchecken, was in solchen Momenten wirkt wie ein kleiner Lottogewinn: Tasche aufs Zimmer, Klamotten ablegen, einmal kurz so tun, als hätte man alles im Griff. Danach ging’s zur Investorenkonferenz, wo ich mir ein paar Meetings mit Vorständen von börsennotierten Gesellschaften angeschaut habe. Das ist ja immer diese eigene Welt: viel Business-Deutsch, viel „strategische Initiativen“, viel „wir sehen uns gut positioniert“, und zwischendurch diese Momente, in denen man wirklich etwas Spannendes herauszieht – wenn man zwischen den Folien und Floskeln die echten Signale entdeckt.

Jetzt bin ich gerade wieder auf dem Hotelzimmer, mache mich irgendwie frisch – also das klassische „aus dem Tag kurz raus, einmal neu starten“ – und gleich geht’s zur Abendveranstaltung in Tim Mälzers Bullerei. Angeblich soll es da leckere Steaks geben, und ganz ehrlich: Nach Pokalnacht, Frühaufstehen, Bahnverspätung und Konferenztaktung klingt „Steak“ nicht nach Essen, sondern nach Belohnung. Ich freue mich drauf, weil es genau diese Art Abschluss ist, die den Tag wieder rund macht: erst Pflicht, dann Genuss – und wenn das Steak so gut ist, wie alle behaupten, werde ich vermutlich kurz vergessen, dass mein Schlafkonto gerade tiefrot ist.

Wenn du willst, erzähl mir später: War’s wirklich Steak-Himmel – oder eher „lecker, aber ich hatte größere Träume“?

10.2.2026: Produktiv wie ein Schweizer Uhrwerk, nur mit Hühnersuppe als Belohnung

Heute war wieder so ein Tag, an dem ich mich selbst ein bisschen überrascht habe, weil ich nicht nur beschäftigt war, sondern wirklich etwas...