Dienstag, 28. April 2026

28.4.2026: Nächtlicher Strom-Krimi, Podcast-Produktion und jetzt Vereinspolitik mit Fusionsspannung

Heute hätte ich locker noch länger schlafen können, wenn mich nicht dieses seltsame Strom-Thema inzwischen leicht misstrauisch machen würde. Seit zwei Wochen fliegt nachts ab und zu der Strom raus, und jedes Mal läuft nach dem Einschalten der Sicherung wieder alles normal. Das ist genau die Sorte Phänomen, die mich nachts eher beschäftigt als sie sollte, weil ich mich frage: Was ist da eigentlich los? Irgendetwas scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben, und natürlich passiert so etwas nie bequem tagsüber, sondern bevorzugt nachts mit maximalem Irritationspotenzial.

Heute Morgen habe ich dann erst mal ein wenig geschäftlich etwas erledigt, also versucht, den Tag trotz nächtlicher Elektrik-Mystik normal anlaufen zu lassen. Mittags habe ich einen Podcast aufgenommen, der am Donnerstag erscheinen soll, und den danach gleich nachbearbeitet. Das mag ich immer, wenn Aufnahme und Nacharbeit direkt in einem Rutsch durchgehen und nicht irgendwo halbfertig herumliegen.

Parallel habe ich noch ein paar Texte für den AG-Report geschrieben, also heute auch wieder ein schöner Mix aus Inhalt, Kommunikation und ein bisschen Produktion. Solche Tage fühlen sich oft kleinteilig an, aber am Ende merke ich dann doch: Da ist einiges weggearbeitet worden.

Und gleich geht’s zur Mitgliederversammlung meines Sportvereins. Das wird interessant, gerade mit Blick auf die geplante Fusion zur Jahresmitte. Ich bin gespannt, was es da Neues gibt, welche Diskussionen laufen und ob aus der üblichen Vereinsversammlung eher ein nüchterner Berichtabend oder doch eine kleine politische Arena wird. Solche Veranstaltungen haben ja manchmal überraschend viel Dramapotenzial – irgendwo zwischen Haushaltszahlen, Satzungsfragen und subtilen Machtverschiebungen.

Heute also wieder ein Tag mit ziemlich viel drin: nächtlicher Strom-Thriller, Podcast fertiggemacht, Texte geschrieben – und jetzt zum Abschluss noch Vereinspolitik live. Nicht schlecht für einen Tag, an dem ich eigentlich lieber länger geschlafen hätte.

Montag, 27. April 2026

27.4.2026: Abwechslungsreicher Tag: Ich kämpfe mich durch Erbenthemen, optimiere Bücher und schleife Oliver ins Sportstudio

Heute war ein richtig abwechslungsreicher Tag, und das begann schon ungewohnt früh: um 8 Uhr raus aus den Federn – für meine Verhältnisse fast schon Frühschicht. Ich habe morgens erst mal ein paar geschäftliche Dinge erledigt, also direkt mit etwas Produktivem angefangen, bevor der Tag wieder in alle Richtungen aufging.

Mittags war ich kurz einkaufen, eher pragmatisch, Versorgung sichern und weiter. Am Nachmittag dann Termin bei der Postbank, und tatsächlich bin ich in Sachen Erben ein wenig weitergekommen. Das allein fühlt sich schon fast wie ein kleiner Sieg an, weil diese ganze Angelegenheit oft eher nach zähem Verwaltungsnebel klingt als nach Fortschritt. Wenn sich da mal etwas bewegt, merke ich direkt, wie das mental entlastet.

Gerade habe ich noch ein paar Bücher optimiert, also auch auf der kreativen Baustelle etwas gemacht, und jetzt geht’s gleich noch ins Sportstudio. Und das wird heute besonders, weil ich meinen Freund Oliver als Gast zum Probetraining mitnehme. Ich bin gespannt, wie ihm das gefällt. Vielleicht wird aus dem Schnuppern ja ein neuer Fitness-Mitstreiter – oder wenigstens ein guter gemeinsamer Abend mit etwas Bewegung.

Ich mag solche Tage eigentlich: ein bisschen Bürokratie, ein bisschen Kreativität, ein bisschen Sport – und am Ende das Gefühl, dass vieles in Bewegung war.

Sonntag, 26. April 2026

26.4.2026: Sonntag zwischen Erbschaft, Geschenkideen und Steakhouse-Geburtstag

Nach dem großartigen Abend gestern beim Griechen habe ich heute natürlich wieder lang geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Genau so muss ein Sonntag nach einem guten Abend anfangen: langsam, gemütlich und ohne jedes Gefühl, irgendwo früh sein zu müssen.

Danach habe ich mich erst mal um ein paar Dinge rund um die Erbschaft gekümmert und wieder etwas koordiniert. Das Thema begleitet mich ja leider hartnäckig, und manchmal fühlt es sich an wie ein Puzzle, bei dem ständig jemand ein neues Teil versteckt. Aber immerhin wieder ein paar Dinge angeschoben.

Außerdem habe ich Geschenk-Bücher für meinen Freund Bernd vorbereitet, weil in vier Wochen sein Geburtstag ansteht. Das hat mir richtig Spaß gemacht, weil das nicht nach Pflicht klingt, sondern eher nach etwas Schönem, Kreativem mit Vorfreude.

Jetzt geht’s gleich erst mal unter die Dusche, und anschließend fahren wir nach Leverkusen zur Geburtstagsfeier von Gaby, Daniels Schwiegermutter, ins Royal Steakhouse. Klingt nach einem sehr ordentlichen Sonntags-Finale. Nach spätem Frühstück, ein bisschen Organisation und Buchbastelei jetzt noch gutes Essen und Familienfeier – das ist schon ein ziemlich runder Tag. Und bei Steakhouse bin ich ehrlich: Die Vorfreude steigt.

Samstag, 25. April 2026

25.4.2026: Freunde, Derby-Sieg und jetzt direkt weiter zum Griechen – Sozialleben auf Champions-League-Niveau

Nach dem gestrigen Abend mit Freunden beim Spanier, der wirklich sehr schön war, habe ich heute erst mal länger geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Genau so muss das nach einem guten Abend sein: kein hektischer Start, sondern langsam in den Tag rollen. Danach habe ich ein paar Mails gecheckt und in Ruhe Podcasts gehört – also erst mal entspannt den Kopf sortiert, bevor der sportliche Teil begann.

Am Nachmittag natürlich Fußball geschaut, und was für ein Ergebnis: Bayer 04 Leverkusen gewinnt 2:1 in Köln. Sehr gutes Ergebnis, gerade auswärts und dann noch in diesem Spiel. Solche Siege fühlen sich immer ein bisschen größer an als normale drei Punkte. Da macht Fußball dann besonders Spaß.

Jetzt mache ich mich gerade fertig, und gleich geht’s schon wieder mit anderen Freunden zum Griechen. Ich muss sagen: Das Sozialleben läuft dieses Wochenende auf bemerkenswert hohem Niveau. Erst Spanier, jetzt Grieche – kulinarisch international und menschlich bestens versorgt. Genau die richtige Mischung aus Fußballfreude und gutem Essen.

Ich ahne schon: Das wird wieder so ein Abend, bei dem man hinterher denkt, das Wochenende hat ziemlich viel richtig gemacht.

Freitag, 24. April 2026

24.4.2026: Freitag zwischen KI, Golf und Tapas: Ich moderiere erst 100 Leute und arbeite dann am kurzen Spiel

Heute war Freitag und natürlich erst mal Ausschlafen angesagt – wobei „lang geschlafen“ heute eher relativ war, denn ganz so lang wurde es dann doch nicht. Nach einem kurzen Frühstück musste ich mich schon vorbereiten, denn um 12 Uhr habe ich ein Webinar zum Thema Künstliche Intelligenz moderiert. Das war richtig gut, rund 100 Teilnehmer waren dabei, also ordentlich Resonanz, und ich hatte das Gefühl, das hat gepasst. Solche Formate machen mir Spaß, wenn die Dynamik stimmt und nicht nur Folien durchgeklickt werden.

Als das vorbei war, ging’s direkt weiter Richtung Golfplatz nach Haan-Gruiten, und dort habe ich mit meinem Freund Oliver neun Loch gespielt. Das war auch gut. Zwei Löcher liefen nicht wirklich rund – da hatte mein Spiel kurz eigene Vorstellungen –, aber insgesamt war ich zufrieden. Beim Golf reicht ja oft schon ein oder zwei missratene Löcher, damit man sich innerlich selbst analysiert wie ein Tour-Profi nach einem Major. Aber unterm Strich: gute Runde, gute Gespräche, gutes Wetter – passt.

Wieder zu Hause erst mal geduscht und kurz runtergefahren, und jetzt wartet schon das nächste Highlight: Mit Freunden zum Spanier in die Stadt, Tapas essen. Darauf freue ich mich richtig. Das ist genau die Sorte Freitagabend, die ich mag – entspannt, gesellig, gutes Essen. Und dazu ein schönes alkoholfreies Weißbier, auch sehr vernünftig. Nach KI, Golf und zwei wackligen Löchern ist das heute ein ziemlich gelungener Ausklang.

Donnerstag, 23. April 2026

23.4.2026: Pokal-Aus ohne Drama, 20 Kilometer Frischluft und abends die Suche nach Bayerns Finalgegner

Bayer hat gestern Abend gegen Bayern verloren und ist im Pokal ausgeschieden. Ehrlich gesagt trifft mich das nicht besonders hart, weil meine Erwartungshaltung ohnehin nicht riesig war. Und wenn ich ganz nüchtern draufschaue, muss ich es auch einfach anerkennen: Bayern war die bessere Mannschaft. So ist das manchmal – ärgerlich, aber kein Weltuntergang.

Heute Morgen bin ich dann nach dem Frühstück direkt in die Fahrradsachen gesprungen und eine Runde um den Unterbacher See und den Elbsee gefahren. Am Ende waren es wieder knapp 20 Kilometer, und ich habe unterwegs noch ein paar Munzees eingesammelt. Das war genau das Richtige, um den Kopf freizubekommen: Bewegung, frische Luft und einfach mal raus.

Wieder zu Hause ging es dann zurück in den eher nüchternen Modus: ein paar Hauptversammlungen abstimmen, Termine koordinieren und ein paar geschäftliche Dinge erledigen. Nebenbei lief noch ein Call, also ein typischer Mix aus Organisation und Abstimmung – nichts Spektakuläres, aber notwendig.

Heute Abend bleibe ich dann bewusst zu Hause. Nach dem gestrigen Ausflug passt das gut. Ich lasse den Tag ruhig ausklingen und schaue mir wahrscheinlich noch das zweite Pokalspiel an, um zu sehen, wer am Ende Bayerns Gegner im Finale wird. Eins steht ja schon fest: Es wird nicht Bayer Leverkusen sein. Aber gut – dafür war heute zumindest der Tag insgesamt rund.

Mittwoch, 22. April 2026

22.4.2026: Terminstau im Rentnermodus: Ich renne von der Pediküre ins Pokalfieber und hoffe heimlich auf das Wunder

Heute habe ich gemerkt, dass ich so viele Termine auf einmal gar nicht mehr gewohnt bin – zumindest nicht mehr in diesem „Rentner-Modus“, in dem eigentlich alles etwas entspannter laufen soll. Nach dem Frühstück habe ich kurz Mails gecheckt und ein paar Daten kopiert, also den Kopf einmal in den Arbeitsmodus gebracht, bevor es direkt weiterging zu Jenny zur Pediküre. Das war ja der Termin, der vor drei Wochen ausgefallen ist – jetzt also endlich nachgeholt. Auch so ein Punkt, den man dann im Kopf abhaken kann.

Jetzt sitze ich hier noch schnell am Rechner und erledige ein paar Dinge, bevor es gleich wieder weitergeht. Mein Freund Frosch kommt gleich vorbei und bleibt ein paar Stunden, weil er später seine Frau vom Flughafen abholen muss. Das passt ganz gut, ein bisschen quatschen, ein bisschen Zeit überbrücken – bevor es dann richtig losgeht.

Denn um 18 Uhr fahren wir zum Pokalspiel von Bayer 04 Leverkusen gegen FC Bayern München nach Leverkusen. Vorher gibt’s noch den Busempfang, also wieder ordentlich Stimmung und Spektakel – genau diese Momente, die ich im Stadion besonders mag, weil sie schon vor dem Anpfiff das Gefühl geben, dass heute etwas Großes passieren könnte.

Ich bin ehrlich: Große Hoffnung habe ich nicht, dass Bayer das heute gewinnt. Aber genau das ist ja das Gefährliche am Fußball – manchmal passieren die Dinge dann doch, wenn man am wenigsten damit rechnet. Vielleicht gibt’s ja heute Abend die Überraschung. Und wenn nicht, habe ich zumindest einen Abend mit Stimmung, Freunden und Fußball – und das ist ja auch schon eine ziemlich gute Kombination.

28.4.2026: Nächtlicher Strom-Krimi, Podcast-Produktion und jetzt Vereinspolitik mit Fusionsspannung

Heute hätte ich locker noch länger schlafen können, wenn mich nicht dieses seltsame Strom-Thema inzwischen leicht misstrauisch machen würde....