Dienstag, 24. März 2026

24.3.2026: Urlaub pur: Ich schlafe aus, erledige ein bisschen Leben und lande am Ende bei Tapas

Heute war wieder so ein Tag, der genau zeigt, warum ich hier bin: Urlaub pur. Ich habe lang geschlafen, ganz ohne schlechtes Gewissen, und danach in Ruhe gefrühstückt – kein Stress, kein Zeitdruck, einfach entspannt in den Tag gestartet. Danach bin ich nach El Vendrell gefahren und habe ein wenig eingekauft, also die klassische Mischung aus „wir brauchen was“ und „ich nehme noch das mit, weil es gerade passt“.

Wieder zu Hause habe ich ein paar private Dinge am PC erledigt, so kleine Sachen, die man sonst immer vor sich herschiebt, die aber im Urlaub plötzlich ganz entspannt nebenbei laufen. Danach gab’s Kaffee, und das ist für mich immer so ein kleiner Neustart im Tag: einmal kurz durchatmen, zurücklehnen und einfach genießen.

Anschließend bin ich noch eine Runde durch Segur spazieren gegangen. Ich mag diese Spaziergänge total, weil sie nichts müssen und trotzdem alles bringen: Bewegung, frische Luft und dieses Gefühl, dass ich genau da bin, wo ich gerade sein will. Eben noch Podcasts gehört, also wieder ein bisschen Input für den Kopf, und jetzt geht’s gleich raus, ein paar Tapas essen.

Das ist der perfekte Abschluss für so einen Tag: kein großes Programm, einfach hinsetzen, ein paar Kleinigkeiten bestellen, vielleicht ein Glas dazu – und merken, dass genau diese einfachen Tage die besten sind.

Montag, 23. März 2026

23.3.2026: Ruhetag deluxe: Ich schlafe, schreibe, fliege Drohne und belohne mich mit Rotwein

Heute habe ich mir einen ganz ruhigen Urlaubstag gegönnt. Ich bin zwar nicht ganz so spät aufgestanden wie sonst, habe das aber später mit einem ausgedehnten Mittagsschlaf mehr als ausgeglichen. Das ist genau diese Urlaubslogik, die ich mag: Ich mache nichts halb, sondern entweder richtig aktiv oder richtig entspannt – und heute lag der Fokus ganz klar auf „entspannt“.

Nach dem Kaffee habe ich mich dann ausführlich an neue Bücher gesetzt und richtig daran gearbeitet. Das fühlt sich im Urlaub immer gut an, weil ich nicht unter Druck schreibe, sondern einfach im Flow bin und Stück für Stück vorankomme. So wird aus einem ruhigen Tag trotzdem ein produktiver.

Gerade war ich noch eine Runde Drohne fliegen – ein bisschen draußen sein, ein bisschen spielen, ein bisschen Perspektive wechseln. Danach habe ich mir unten im Supermarkt noch eine Flasche Rotwein geholt, was im Grunde schon die perfekte Vorbereitung für den Abend ist.

Heute kochen wir wieder selber, und ich bin mir ziemlich sicher, dass der Abend genauso entspannt wird wie der Rest des Tages: gutes Essen, ein Glas Wein und einfach runterfahren. Genau solche Tage machen den Urlaub für mich komplett.

Sonntag, 22. März 2026

22.3.2026: Barcelona-Tag zum Nulltarif: Ich fahre gratis, laufe viel und lande am Ende bei Pizza am Meer

Heute stand mit unserem immer noch gültigen Gratis-Ticket der Bahn Barcelona auf dem Programm, und allein das fühlt sich schon wie ein kleiner Urlaubssieg an: Ich fahre in eine der spannendsten Städte Europas und muss mich dabei nicht einmal über Ticketpreise aufregen. Nach dem Frühstück ging’s also direkt los Richtung Sants, und von dort habe ich mich ganz entspannt mit U-Bahn und Bus weiter zum Olympiastadion vorgearbeitet. Ich mag diese Mischung aus Fortbewegung und Stadtgefühl total – ein bisschen sitzen, ein bisschen schauen, ein bisschen treiben lassen, bis ich wieder aussteige und alles zu Fuß weiter erkunde.

Vom Olympiastadion aus bin ich dann weitergelaufen und schließlich mit der Seilbahn runter Richtung Barceloneta gefahren. Das ist jedes Mal wieder ein kleines Highlight: oben starten, unten ankommen und zwischendurch diese Perspektive auf die Stadt, bei der ich kurz das Gefühl habe, ich hätte mir das alles selbst aufgebaut. Unten am Strand war es dann voll, sonnig und einfach schön – genau diese lebendige Mischung aus Menschen, Meer, Geräuschen und diesem typischen Barcelona-Gefühl, bei dem alles gleichzeitig ein bisschen chaotisch und trotzdem genau richtig ist.

Zwischendurch habe ich noch ein paar Geocaches gemacht, also wieder meine persönliche Version von „Ich gehe spazieren, aber mit Mission“. Ich finde das perfekt für solche Tage, weil ich dadurch nicht nur durch die Stadt laufe, sondern immer wieder kleine Ziele habe, die mich an Ecken bringen, die ich sonst vielleicht einfach übersehen würde.

Zurück ging es dann ab Estació de França wieder nach Segur, und dort habe ich mir beim Italiener erst mal einen Kaffee gegönnt. Und weil es gerade so gut lief, habe ich direkt noch eine leckere Pizza zum Abendessen drangehängt – genau die richtige Belohnung nach einem Tag voller Wege, Eindrücke und Sonne.

Unterm Strich war das wieder ein richtig cooler Urlaubstag: ein bisschen Stadt, ein bisschen Bewegung, ein bisschen Spieltrieb – und am Ende Pizza. Viel mehr brauche ich eigentlich nicht.

Samstag, 21. März 2026

21.3.2026: Sonne, Punktejagd und Fußballfrust: Ich sammele Munzees, Podcasts und leider keine drei Bayer-Punkte

Heute gab’s Sonne satt in Segur, also genau die Sorte Wetter, bei der ich schon beim Frühstück das Gefühl hatte, dass der Tag eigentlich nur gut werden kann. Nach dem Frühstück bin ich direkt eine Runde Munzee bis Calafell gegangen, also wieder schön Strecke gemacht und dabei diese angenehme Mischung aus Spaziergang, Schatzsuche und leicht nerdiger Urlaubsbeschäftigung genossen. Ich mag das total, weil ich nicht einfach nur laufe, sondern unterwegs auch noch das Gefühl habe, irgendeine kleine Mission zu erfüllen. So wird aus „ich gehe mal ein bisschen raus“ direkt ein halber Einsatz mit Ziel, und am Ende bin ich nicht nur an der frischen Luft gewesen, sondern habe auch noch das gute Gefühl, unterwegs etwas eingesammelt zu haben.

Wieder zu Hause habe ich dann Podcasts gehört, was bei mir inzwischen fast schon zur Grundausstattung eines gelungenen Urlaubstags gehört. Und diesmal war sogar eine coole Empfehlung für den Reader dabei, also nicht nur angenehme Beschallung, sondern gleich noch etwas, das später vielleicht wieder in meinen Alltag oder meine kleinen digitalen Spielereien hineinwirkt. Solche Momente mag ich besonders: Ich ruhe mich aus, höre nebenbei was Interessantes, und plötzlich nehme ich doch wieder eine Idee mit, als hätte mein Kopf heimlich weitergearbeitet, obwohl offiziell Urlaub ist.

Dann natürlich der Blick auf Bayer in Heidenheim – und dieses 3:3 ist ehrlich gesagt enttäuschend. Drei Tore zu schießen und dann trotzdem nicht zu gewinnen, das ist immer so ein Ergebnis, das sich anfühlt, als hätte man sich selbst um den Lohn gebracht. Da sitze ich dann davor und denke mir: Das kann doch nicht wahr sein, so viel Aufwand, so viele Tore, und am Ende bleibt trotzdem dieses leicht schale Gefühl zurück. Im Urlaub lässt sich Fußballfrust zwar besser wegatmen als im Stadion, aber ganz weg ist er natürlich nicht. Ein 3:3 kann spektakulär sein, klar, aber wenn ich von Bayer mehr erwartet habe, dann ist spektakulär eben nur die elegante Form von „eigentlich zu wenig“.

Gleich geht’s jetzt zum Chinesen, was immerhin eine sehr zuverlässige Methode ist, die Laune wieder sauber einzujustieren. Vorher gehe ich aber noch mal Geocaching suchen, also direkt die nächste kleine Schatzsucher-Einheit hinterherschieben. Das gefällt mir an solchen Urlaubstagen besonders: Sonne, Bewegung, kleine Funde, Podcasts, Fußball, Essen – und irgendwo dazwischen ich, wie ich versuche, alles gemütlich und trotzdem nicht langweilig zu halten. Heute ist also wieder einer dieser Tage, an denen ich viel gemacht habe, ohne dass es sich nach Arbeit angefühlt hat – bis auf Bayer, die hätten ruhig ein bisschen mehr Urlaubslaune verbreiten dürfen.

Freitag, 20. März 2026

20.3.2026: Bewegung ist auch Urlaub: Ich hole Baguette, marschiere nach Cunit und lasse mich jetzt kulinarisch überraschen

Heute war ein richtig bewegungsreicher Urlaubstag, also nicht dieses dekorative „Ich bin mal kurz zum Balkon gegangen“, sondern schon eher die Version, bei der ich am Ende des Tages guten Gewissens sagen kann: Ich habe heute wirklich Strecke gemacht. Erst mal raus zum Bäcker, Baguette holen – das gehört ja inzwischen so fest zu meinem Urlaubsleben wie der erste Kaffee und der Blick, ob das Wetter heute eher „Strand“ oder „Ausrede“ sagt. Danach in Ruhe gefrühstückt, also vernünftig die Grundlage gelegt, und dann direkt weiter auf den Markt. Das ist im Urlaub immer eine schöne Mischung aus Pflicht, Ritual und ein bisschen Schaulaufen: gucken, was es gibt, Menschen beobachten, und so tun, als wäre ich völlig immun gegen alles, was ich eigentlich gar nicht brauche.

Wieder zurück habe ich erst mal Podcasts gehört, also den Kopf ein bisschen beschäftigt, bevor der Körper wieder ranmusste. Und dann kam die nächste Runde: Munzee spielen, also einmal Cunit und zurück. Das ist ja auch so ein herrlich modernes Urlaubsmodell – ich gehe spazieren, aber mit Mission. Nicht einfach nur laufen, nein, ich sammle nebenbei noch digitale Beute ein und kann mir damit einreden, dass der Spaziergang eine Art geostrategische Spezialoperation war. Auf jeden Fall war das wieder ordentlich Bewegung, und genau so mag ich das hier: nicht verkrampft sportlich, sondern einfach unterwegs sein, Luft, Strecke, Sonne oder Wind mitnehmen und am Ende merken, dass ich mehr gemacht habe, als ich morgens beim Baguetteholen noch dachte.

Jetzt habe ich noch ein paar Sachen erledigt, also den Tag nicht nur beweglich, sondern auch halbwegs ordentlich abgeschlossen, und gleich geht’s irgendwo essen. Das ist sowieso einer der schönsten Urlaubsmomente: noch nicht genau wissen, wo man landet, aber sicher sein, dass irgendein Ort gleich einladend aussieht und dann spontan den Abend gewinnt. Ich mag dieses „mal gucken“, weil es immer nach Freiheit schmeckt – heute kein großer Plan, nur Appetit und die Hoffnung, dass irgendwo schon ein Tisch, ein gutes Essen und ein netter Abschluss auf mich warten.

Donnerstag, 19. März 2026

19.3.2026: Sturmfrei, aber nicht ganz freiwillig: Ich mache es mir drinnen gemütlich und warte auf die Windlücke

Heute war ein ruhiger Tag – nicht, weil ich ihn so minutiös geplant hätte, sondern weil das Wetter beschlossen hat, die Regie zu übernehmen. Draußen war es stürmisch, und nachdem wir die Nacht etwas länger ausgedehnt hatten, gab es Frühstück erst gegen 12 Uhr. Klassischer Urlaubsrhythmus: spät starten und sich dabei trotzdem so fühlen, als hätte man alles im Griff.

Der Blick nach draußen hat dann schnell klargemacht, dass heute kein Tag für große Unternehmungen ist. Es war ziemlich windig, und ehrlich gesagt nicht gerade einladend, sich freiwillig in diesen Luftstrom zu stellen und so zu tun, als wäre das erfrischend. Also habe ich das gemacht, was man in solchen Momenten am besten macht: drinnen bleiben und es sich gemütlich einrichten. Ich habe Podcasts gehört, ein paar private Dinge am PC erledigt, nebenbei Musik laufen lassen und auch ein bisschen ferngesehen. So ein Tag hat ja auch etwas – kein Druck, kein Programm, einfach treiben lassen und den Kopf sortieren.

Inzwischen hat der Wind etwas nachgelassen, und immerhin ist es trocken geblieben, kein Regen, was ja schon mal die halbe Miete ist. Jetzt überlegen wir, ob wir gleich noch herausgehen und eine Kleinigkeit essen. Das ist genau diese typische Urlaubssituation: Man schaut aus dem Fenster, wägt ab, diskutiert kurz und entscheidet dann spontan, ob man sich noch mal aufrafft oder den Abend doch komplett in der gemütlichen Version durchzieht. Egal wie es ausgeht – heute war auf jeden Fall ein Tag, der gezeigt hat, dass auch Nichtstun im Urlaub ziemlich gut funktionieren kann.

Mittwoch, 18. März 2026

18.3.2026: Barcelona gratis, Newcastle überall und ich wieder zuverlässig durch die Altstadt marschiert

Heute bin ich mal wieder nach Barcelona gefahren, und die erste Überraschung kam schon, bevor die Stadt überhaupt richtig losging: Die Fahrt mit der Bahn hat nichts gekostet, weil wir eine Bonus-Fahrkarte bekommen hatten. Das sind ja die schönsten Überraschungen – nicht philosophisch tief, aber sofort sympathisch. Ich fahre also in eine der teuersten Versuchungen Europas und starte den Tag mit dem seltenen Gefühl, im öffentlichen Verkehr mal nicht direkt finanziell gemaßregelt zu werden.

Barcelona selbst war heute voll mit Newcastle-Fans, weil die heute Abend bei Barça in der Champions League gespielt haben. Das war schon ein besonderes Stadtbild: Überall Trikots, Gruppen, Stimmen, Bierlaune und dieses internationale Fußball-Gewusel, bei dem man sofort merkt, dass heute nicht einfach nur ein normaler Stadtbummel-Tag ist. Ich finde das ja immer ganz unterhaltsam, solange keiner meint, eine Fußgängerzone sei eine persönliche Fankurve mit Vorfahrtsrecht.

Wie eigentlich immer bin ich dann von Passeig de Gràcia durch die Altstadt zum Hafen gelaufen und über die Rambla wieder zurück. Das ist inzwischen fast schon mein Barcelona-Ritual: ein verlässlicher Weg durch Schönheit, Menschenmassen und die ständige Versuchung, irgendwo stehen zu bleiben, zu gucken, einen Kaffee zu trinken oder einfach nur so zu tun, als würde ich hier halb wohnen. Die Altstadt hat ja diese besondere Gabe, mich gleichzeitig romantisch und leicht orientierungslos zu machen. Und der Hafen ist dann wieder der Moment, in dem alles etwas weiter wird, luftiger, entspannter, bevor es über die Rambla wieder zurück in das geordnete Chaos geht.

Am Ende hat Kerstin natürlich noch den einen oder anderen Textilladen besucht, was auf solchen Ausflügen ungefähr so sicher ist wie Touristen auf der Rambla. Ich sage immer „den einen oder anderen“, aber wir wissen beide, dass das eine sehr dehnbare Formulierung ist und in der Praxis irgendwo zwischen „nur mal kurz schauen“ und „wir brauchen einen strategischen Endspurt“ liegen kann. Ich bin da inzwischen ganz erfahren: geduldig bleiben, freundlich gucken, nicht zu früh fragen, ob es noch lange dauert.

Wieder zu Hause gab es dann Reste von gestern: Bratwurst und Spaghetti. Klingt im ersten Moment wie eine kulinarische Koalition, die man nicht in jeder Sterneküche serviert bekommt, war aber absolut okay. Im Urlaub schmecken Reste ja oft besser als sie theoretisch dürften, einfach weil man müde, zufrieden und nicht mehr entscheidungsfähig ist. Jetzt gucken wir Champions League im Fernsehen und legen die Beine hoch – genau richtig nach einem Tag mit Bahnbonus, Barcelona-Marsch, Fußballfans und Textilhandel. So darf ein Ausflug enden: erst Stadt, dann Sofa.

24.3.2026: Urlaub pur: Ich schlafe aus, erledige ein bisschen Leben und lande am Ende bei Tapas

Heute war wieder so ein Tag, der genau zeigt, warum ich hier bin: Urlaub pur. Ich habe lang geschlafen, ganz ohne schlechtes Gewissen, und d...