Ich bin heute um halb sieben aus den Federn gefallen, und zwar in dieser eleganten Mischung aus „ich bin wach“ und „mein Körper bestreitet das noch“. Dann Sachen gepackt, kurz geduscht, kurz gefrühstückt, und um halb acht saß ich schon auf der Autobahn – erstaunlicherweise ohne das übliche Gefühl, dass ganz NRW gleichzeitig beschlossen hat, genau jetzt dieselbe Spur zu lieben. Wahrscheinlich lag’s wirklich an Weiberfastnacht: Während viele mit ÖPNV unterwegs sind und sich innerlich schon auf Schunkeln, Konfetti und den ersten „Helau“-Reflex vorbereiten, durfte ich mal eine Autobahn erleben, die nicht wie ein rollendes Stau-Symposium wirkte. Um zehn war ich im Büro und habe erst mal die Verkabelung an meinem PC erneuert, weil offenbar irgendjemand in den letzten vier Wochen umgesteckt hat – und ich sage mal so: Wenn man an einen Arbeitsplatz kommt und die Kabel aussehen, als hätte ein Oktopus im Dunkeln umdekoriert, weiß man, der Tag wird nicht langweilig. Also einmal den inneren IT-Mönch aktiviert, Ordnung hergestellt, Kabel gezähmt, und dabei diese stille Genugtuung gespürt, die man nur kennt, wenn Dinge wieder so sitzen, dass sie nicht bei der kleinsten Mausbewegung beleidigt ausfallen. Mittags dann beim Chinesen bestellt und gemeinsames Mittagessen – dieser Moment, in dem das Büro für kurz auf „Menschlichkeit“ umschaltet, die Gespräche leichter werden und man sich einredet, man hätte gerade eine ausgewogene Mahlzeit gegessen, weil irgendwo Gemüse drin war, wahrscheinlich. Danach ging’s an HV-Stellungnahmen und an die Dinge fürs Home Office – also wieder zurück in den Modus, in dem man Sätze so formuliert, dass sie gleichzeitig korrekt, verbindlich und möglichst unangreifbar sind, während man im Kopf schon den nächsten Punkt abhakt. Gleich geht’s dann ins Hotel, aber natürlich nicht ohne vorher tanken und einkaufen, denn ich bin ja nicht nur unterwegs, ich spiele auch noch Logistikmanager meiner eigenen Versorgungskette. Im Hotel kommt dann wie üblich mein persönliches Ritual: erst 60 Minuten ins Fitnessstudio, damit ich später nicht so tue, als sei Reisen automatisch Bewegung, und danach den mitgebrachten Salat essen – das ist diese besonders erwachsene Form von „Ich habe mich im Griff“, bei der man sich sehr tugendhaft vorkommt, bis man irgendwo am Nebentisch Pommes riecht und kurz über Lebensentscheidungen nachdenkt. Abends ein bisschen Olympia gucken, damit der Kopf auch noch Sport bekommt, ohne dass ich selbst nochmal schwitzen muss, und dann noch am Mac weiter an eigenen Apps bauen – also der perfekte Abschluss: erst Tagesgeschäft, dann Körper, dann Hirn, und am Ende sitze ich da, bastle digital an kleinen Welten herum und fühle mich kurz so, als hätte ich nicht nur einen Tag bewältigt, sondern gleich mehrere Versionen von mir produktiv eingesetzt.
Mein humorvolles Tagebuch
Donnerstag, 12. Februar 2026
12.2.2026: Weiberfastnacht, Kabelchaos und Hotelgym: Ich nenne das heute mal „Alltag mit Bonuslevel"
Mittwoch, 11. Februar 2026
11.2.2026: Alltag auf Hochtouren: Kerstin-Service, Studiopflicht und der Grevenmacher-Countdown
Produktiv war es heute wieder, und zwar genau in dieser herrlich pragmatischen Mischung aus „kurz, knackig, erledigt“ und „nebenbei noch drei Dinge gerettet“. Ich habe kurz gefrühstückt – eher so ein Startschuss als ein Brunch – und auf dem Weg zum Sportstudio noch schnell was für Kerstin eingekauft. Das ist diese Art Alltags-Logistik, die man nur unterwegs erledigt, weil man sich dann einredet, es koste keine Zeit, obwohl es in Wahrheit ein kleiner Umweg ist, der sich aber trotzdem lohnt, weil er später Stress spart und außerdem Punkte in der Kategorie „an andere denken“ bringt. Dann Sportstudio, also wieder einmal der körperliche Pflichttermin, bei dem ich mich am Anfang frage, warum ich das mache, und am Ende genau weiß, warum.
Wieder zu Hause ging es direkt in den administrativen Modus: Mails gecheckt und Bücher vorbereitet. Das ist ja das Gegenteil von spektakulär, aber exakt das, was am Ende die Maschine am Laufen hält. Und zwischendurch habe ich einem alten Kollegen noch ein paar Tipps fürs Geschäft gegeben – auch typisch: Ich bin eigentlich schon voll, aber wenn jemand fragt, schalte ich kurz in den Beratungsmodus und liefere ab. Solche Gespräche sind oft kleine Zeitinseln, die sich trotzdem gut anfühlen, weil man merkt: Erfahrung ist nicht nur etwas, das man hat, sondern etwas, das man weitergeben kann.
Jetzt gleich Koffer packen, denn morgen geht’s wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher. Allein das Packen ist ja schon der mentale Übergang: Heute noch Zuhause-Modus, morgen wieder „Bürohirn“, andere Routinen, andere Wege, anderes Tempo. Und damit der Tag auch rund endet, gibt’s heute Abend wieder Fußball im Fernsehen – vermutlich die perfekte Entspannung, weil ich dabei zwar „abschalte“, aber gleichzeitig garantiert wieder kurz zum Taktik-Experten werde, sobald der Kommentator einmal tief Luft holt.
Klingt nach einem richtig sauberen Vorbereitungstag: Dinge erledigt, Körper bewegt, Beziehungen gepflegt, und jetzt der kleine Wechsel in den Reisemodus.
Dienstag, 10. Februar 2026
10.2.2026: Produktiv wie ein Schweizer Uhrwerk, nur mit Hühnersuppe als Belohnung
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich mich selbst ein bisschen überrascht habe, weil ich nicht nur beschäftigt war, sondern wirklich etwas weggerockt habe. Heute Morgen habe ich einige Podcast-Gäste eingeladen – also Networking mit Mikrofon-Potenzial, bei dem man im Hintergrund schon hört, wie zukünftige Folgen leise „Hallo“ sagen. Dann direkt eine HV-Abstimmung gemacht, also kurz in den Modus gewechselt, in dem es nicht um Ideen und Geschichten geht, sondern um Entscheidungen, Formalitäten und dieses angenehm nüchterne Gefühl: erledigt ist erledigt.
Danach habe ich mich an meine eigenen Bücher gesetzt und bin richtig vorangekommen. Das ist ja die Sorte Fortschritt, die man am Abend körperlich spürt, obwohl man „nur“ am Rechner saß: Der Kopf ist voll, aber zufrieden, weil aus losen Gedanken wieder etwas Konkretes geworden ist. Genau solche Tage sind Gold wert, weil sie nicht nur To-dos abhaken, sondern Momentum erzeugen – dieses „ich bin drin“-Gefühl, das einen morgen automatisch wieder leichter starten lässt.
Jetzt gibt’s gleich Hühnersuppe – lecker – und das passt perfekt als Tagesabschluss: warm, unkompliziert, so ein bisschen wie eine kulinarische Umarmung, die sagt: „Du hast geliefert, jetzt darfst du dich herunterfahren.“ Und heute Abend dann neutral Fußball im Fernsehen. Neutral ist beim Fußball ja immer ein sehr spannendes Konzept, weil ich mir fest vornehme, neutral zu bleiben, und zehn Minuten später diskutiere ich innerlich trotzdem, ob das wirklich Abseits war. Aber genau das macht’s ja schön: ohne eigenen Druck, ohne Nervenzusammenbruch, einfach nur schauen, meckern, freuen, mitfiebern – in homöopathischer Dosis.
Klingt nach einem rundum gelungenen Tag: tagsüber Output, abends Wohlfühlmodus.
Montag, 9. Februar 2026
9.2.2026: Superbowl abgebrochen, Selgros-Wein gerettet und der Tag im „Ich-bin-überall-gleichzeitig“-Modus
Gestern habe ich den Superbowl nicht zu Ende geguckt – was in meinem Kopf immer ein bisschen so ist, als würde man einen Krimi kurz vor der Auflösung ausschalten und sagen: „Ich ahne, wer’s war.“ Aber ganz ehrlich: Wenn der Körper irgendwann auf Energiesparmodus schaltet, hilft auch das beste Sport-Drama nichts. Heute Morgen ging’s dann wieder zackig los: raus, kurz gefrühstückt, und dann auf dem Weg ins Fitnessstudio. „Kurz gefrühstückt“ heißt bei mir immer: Ich tue so, als wäre ich ein effizienter Mensch, während ich in Wahrheit noch halb im Bett stecke, nur eben im Stehen.
Unterwegs noch bei Freunden was vorbeigebracht – das ist diese klassische „Wenn ich schon mal unterwegs bin“-Logik, die eigentlich vernünftig ist, aber am Ende dafür sorgt, dass aus einer Sache plötzlich drei werden. Und dann bei Selgros Wein gekauft. Das klingt herrlich erwachsen und gleichzeitig nach einem kleinen Vorrats-Statement: nicht hektisch, nicht spontan, sondern „ich organisiere Genuss“. Wieder zu Hause dann noch „Leergut eingesammelt“ – also diese stille Heldentat des Alltags, die niemand feiert, aber jeder vermisst, wenn sie nicht passiert. Danach ein zweites Mal los einkaufen, weil das Leben ja gerne beweist, dass man niemals beim ersten Mal alles hat, was man braucht. Einkauf Nummer zwei ist im Grunde immer eine kleine Selbstreflexion: „Wie konnte ich das vergessen?“ Antwort: Weil ich ein Mensch bin und kein Barcode-Scanner.
Kurz Kaffee getrunken, um das System wieder auf Betriebstemperatur zu bringen, dann eine Sitzung zu KI geleitet – und da merkt man, wie dein Tag vom „Ich erledige Zeug“ plötzlich in den Profi-Modus schaltet. Fitness, Logistik, Freunde, Einkäufe, und dann direkt wieder in die Denksport-Liga mit KI: Das ist ein ziemlicher Spagat zwischen „Pfandflaschen“ und „Zukunftstechnologie“, und ich liebe genau diese Absurdität des modernen Lebens. Danach ein paar Mails gecheckt – der obligatorische Blick in die Inbox, bei dem man hofft, dass nichts explodiert ist und wenn doch, dann bitte erst morgen.
Und jetzt gleich Abendessen und ruhiger Abend. Genau richtig. Nach so einem Tag, der sich angefühlt hat wie ein kleiner Parcours, ist „ruhig“ nicht nur ein Zustand, sondern eine Belohnung. Heute hast du genug Kilometer gemacht – auf der Straße, im Kopf und wahrscheinlich auch im Kalender. Jetzt darf der Abend einfach mal nur Abend sein.
Sonntag, 8. Februar 2026
8.2.2026: Sonntag, der sich wie Montag benimmt: Bücher hochgeladen, Blogs gefüttert und der Hometrainer als Gewissenspolizei
Heute war ein produktiver Sonntag, und zwar so einer, der heimlich versucht, sich als Werktag zu tarnen, nur mit längerem Frühstück und weniger schlechtem Gewissen. Ich habe erst mal ausgedehnt gefrühstückt – dieses gemütliche „Ich starte langsam, aber dafür richtig“, bei dem man sich mit jeder Tasse und jedem Bissen ein bisschen mehr in den Tag hineinrollt. Und dann ging’s direkt in den Arbeitsmodus: einige Bücher hochgeladen, Blogs aktualisiert. Das ist ja genau diese Sorte Produktivität, die man sofort merkt, weil sie nicht nur „ich habe was gemacht“ ist, sondern „es ist jetzt draußen“. Hochladen heißt: fertig, abgeschlossen, abgehakt – und das ist in der Content-Welt ungefähr so befriedigend wie ein perfekt eingerasteter Klickverschluss.
Danach 60 Minuten Hometrainer, also einmal die körperliche Versicherung abgeschlossen, dass ich nicht komplett in Tastatur und Kaffeetasse aufgehen werde. Das ist wie eine kleine Abgabe an den inneren Fitness-Finanzminister: „Hier, ich habe investiert, bitte lass mich den Rest des Tages in Ruhe arbeiten.“ Kurz geruht, Podcasts gehört und Kaffee getrunken – im Prinzip mein persönliches Dreieck aus Erholung, Input und Antrieb. Und dann weiter an Büchern gearbeitet, weil ich offenbar beschlossen habe, dass auch Sonntage bei mir eine Produktionslinie haben dürfen.
Jetzt ist aber Schluss für heute, völlig richtig. Es gibt diesen Punkt, da ist nicht mehr „noch schnell was“, da ist nur noch „ich will morgen nicht so tun, als hätte ich heute zu viel getan“. Und die Erkenntnis „Morgen ist auch noch ein Tag“ ist ja die erwachsene Version von „Ich muss nicht alles heute gewinnen“. In 30 Minuten ruft dann das Abendessen – das ist perfekt, weil es wie eine offizielle Durchsage klingt: Arbeit beendet, jetzt Genuss, bitte nehmen Sie Platz und lassen Sie sich bedienen.
Samstag, 7. Februar 2026
7.2.2026: Katerstimmung ohne Kater: Langschläfermodus, Heimtrainerheld und der ganz normale Bayer-Countdown
Gestern Abend mit Freunden war so nett, dass ich heute das gemacht habe, was ich am besten kann, wenn der Abend zu gut und das Bett zu gemütlich ist: Ich habe konsequent verschlafen wie ein Profi. Kurz vor Mittag erst aus den Federn zu kommen hat ja immer etwas sehr Würdevolles, weil man dabei so tut, als wäre das ein bewusst gewähltes Lifestyle-Konzept und nicht einfach die Quittung dafür, dass man sich gestern zu lange in gute Gespräche, gutes Essen und dieses warme Gefühl von „Ach komm, einen Moment noch“ hineinfallen ließ. Nach dem Frühstück habe ich dann aber direkt den Schalter umgelegt: 60 Minuten auf dem Hometrainer, also eine Stunde lang in die Pedale getreten, als müsste ich mir meine Ehre zurückerarbeiten. Das Schöne am Hometrainer ist ja, dass er absolut ehrlich ist: Der fährt nirgendwo hin, er verhandelt nicht, er bewundert mich nicht – er zählt nur gnadenlos Minuten und sorgt dafür, dass ich am Ende zumindest körperlich sagen kann: „So, ich habe heute definitiv etwas getan.“
Danach Bundesliga geguckt, also der klassische Übergang von „Sport machen“ zu „Sport bewerten“, weil ich natürlich nach einer Stunde Schwitzen sofort wieder bereit bin, anderen Menschen dabei zuzusehen, wie sie das in deutlich besser können. Und weil mein Tag offenbar beschlossen hatte, nicht nur gemütlich, sondern auch produktiv zu sein, habe ich zwischendurch noch ein Bilanzbuch fertiggestellt. Das ist immer dieser herrliche Moment, in dem man merkt: Ich bin vielleicht spät aufgestanden, aber ich bin nicht untätig. Ich habe nicht nur Zeit vertrödelt, ich habe ein Projekt über die Ziellinie geschoben – und das fühlt sich ungefähr so an, als würde man sich selbst einen kleinen Pokal überreichen, nur ohne Konfetti und mit deutlich mehr Zahlen.
Jetzt läuft der Countdown: Gleich um 18:30 Uhr spielt Bayer 04 in Gladbach. Das ist genau die Art Spiel, die den ganzen Nachmittag in eine Warteschleife verwandelt, in der man alles macht, aber innerlich schon halb im Stadion sitzt. Ich merke dann immer, wie ich plötzlich Dinge „noch schnell“ erledige, als müsste ich vor dem Anpfiff mein Leben sortieren: kurz dies, kurz das, noch ein Schluck, noch ein Blick – und dann ist es so weit. Ich hoffe auf einen Abend, der so läuft, wie ich ihn am liebsten habe: konzentriert, souverän, ohne Drama im Minutentakt und bitte ohne diese Phase, in der ich mir einrede, ich bleibe ganz ruhig, während ich in Wahrheit schon beim Einwurf Puls 180 habe.
Freitag, 6. Februar 2026
6.2.2026: Odyssee mit Umleitung, danach Alltag deluxe – und endlich ein Abend ohne Deutsche-Bahn-Überraschungsei
Gestern war die Heimfahrt dann doch eher Kategorie „Abenteuerurlaub, nur ohne Strand“: Streckensperrung von Dortmund bis Solingen – und zack, ist aus einer normalen Rückreise ein Bahn-Brettspiel geworden, bei dem man die Regeln erst während des Spielens erfährt. Also lange Umleitung nach Düsseldorf, was sich immer erst nach „Okay, kriegen wir hin“ anhört, bis man merkt, dass man damit nicht nur Strecke, sondern auch Lebenszeit einsammelt. Und dann in Düsseldorf die nächste Disziplin: S-Bahn ausgefallen. Das ist dieser Moment, in dem man innerlich kurz die Augen schließt und versucht, sehr erwachsen zu bleiben, während der Kopf bereits einen kleinen Monolog hält: „Natürlich. Warum sollte heute auch irgendwas einfach funktionieren?“ Am Ende bist du mit zwei Stunden Verspätung in Solingen angekommen – und da ist dann dieses komische Gefühl aus Erleichterung („Ich bin da!“) und einer leichten Existenzkrise („Aber zu welchem Preis?“).
Heute dagegen war wieder ein Tag, der nach „Ich räume die Welt auf“ klingt: Dinge von der Konferenz nachgearbeitet – also nicht nur Visitenkarten einsammeln, sondern wirklich Substanz in den Alltag zurückholen. Dann Podcast aufgenommen, was bei dir ja auch nie „einfach aufnehmen“ ist, sondern eher so ein kontrollierter Mix aus Inhalt, Stimme, Timing und dem Versuch, gleichzeitig souverän und menschlich zu klingen, während irgendwo im Hintergrund das Leben leise mit raschelt. Danach einkaufen gewesen – ganz bodenständig, weil man ja nicht ewig von Konferenz-Kaffee und Hotel-Luft leben kann.
Und jetzt geht’s mit Freunden essen, und das Beste daran ist eigentlich der Satz danach: um die Ecke, nicht abhängig von Staus auf der Autobahn oder Zügen. Das ist Luxus, wie man ihn erst richtig zu schätzen lernt, wenn man gerade gestern noch mit Umleitungen und ausgefallenen S-Bahnen gerungen hat. Heute ist das Fortbewegungsmittel nicht „Schicksal“, sondern einfach „Beine“ – zuverlässig, wartungsarm, ohne Durchsage und ohne „Wir bitten um Entschuldigung“.
12.2.2026: Weiberfastnacht, Kabelchaos und Hotelgym: Ich nenne das heute mal „Alltag mit Bonuslevel"
Ich bin heute um halb sieben aus den Federn gefallen, und zwar in dieser eleganten Mischung aus „ich bin wach“ und „mein Körper bestreitet d...
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Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
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Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
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Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...