Heute war ein angenehm ruhiger Donnerstag. Da Luisa noch bis Samstag bei uns ist und wir dann gemeinsam nach Bremen fahren, begann der Tag ganz entspannt. Kurz nach neun bin ich aufgestanden, und anschließend haben wir gemeinsam gemütlich gefrühstückt. Es ist schön, wenn morgens keine große Hektik aufkommt und man den Tag in Ruhe beginnen kann.
Eigentlich sollte es heute ziemlich warm werden. Deshalb habe ich beschlossen, möglichst früh ins Fitnessstudio zu fahren, bevor die Temperaturen weiter ansteigen. Das war definitiv die richtige Entscheidung. Eine Stunde war ich auf dem Fahrrad unterwegs und habe anschließend noch ein wenig Krafttraining gemacht. Danach fühlte ich mich richtig gut. Sport am Morgen ist zwar manchmal eine kleine Überwindung, aber hinterher bin ich jedes Mal froh, dass ich mich aufgerafft habe.
Mittags machten sich Kerstin und Luisa auf den Weg nach Leverkusen. Dort hatten sie noch etwas vor, während ich das Haus für ein paar Stunden ganz für mich allein hatte. Das angekündigte Sommerwetter hielt allerdings nicht ganz, was die Wettervorhersage versprochen hatte. Zwar blieb es angenehm warm, doch statt strahlendem Sonnenschein zogen immer mehr Wolken auf, und schließlich setzte Regen ein.
Das war für mich die perfekte Gelegenheit, mich ein wenig auszuruhen. Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Mittagsschlaf machen. Aus den geplanten zwanzig oder dreißig Minuten wurden allerdings am Ende fast zwei Stunden. Offenbar hatte mein Körper beschlossen, dass er noch etwas Schlaf nachholen wollte. Manchmal gewinnt eben nicht der Wecker, sondern das Kopfkissen.
Am Nachmittag wurde es dann wieder produktiv. Ich habe mehrere Podcasts bearbeitet und außerdem einige geschäftliche Aufgaben für die Firma erledigt. So konnte ich trotz des ausgedehnten Mittagsschlafs noch einiges schaffen und den Arbeitstag sinnvoll nutzen.
Jetzt kommen Kerstin und Luisa gleich aus Leverkusen zurück. Gemeinsam wollen wir Hamburger zum Abendessen machen. Darauf freue ich mich schon sehr – nicht nur wegen des Essens, sondern auch, weil Luisa unbedingt mithelfen möchte. Ich bin gespannt, wie viel Hackfleisch am Ende tatsächlich im Burger landet und wie viel zwischendurch kreativ verarbeitet wird. Mit Kindern macht Kochen schließlich mindestens genauso viel Spaß wie das anschließende Essen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es eine schöne Mischung aus Bewegung, Erholung und ein wenig Arbeit. Ein erfolgreicher Sportvormittag, ein überraschend langer Mittagsschlaf und zum Abschluss gemeinsames Kochen mit der Familie – manchmal sind genau diese unspektakulären Tage die, die besonders gut tun.
Mein humorvolles Tagebuch
Donnerstag, 30. Juli 2026
30.7.2026: Der Tag, an dem aus einem kurzen Mittagsschlaf plötzlich zwei Stunden wurden
Mittwoch, 29. Juli 2026
29.7.2026: Der Tag, an dem die Schlaf-App schlechte Laune hatte
Heute stand der zweite Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Wie inzwischen fast schon traditionell begann der Morgen nicht mit dem ersten Blick aus dem Fenster, sondern mit dem ersten Blick auf die Schlaf-App. Das Ergebnis war allerdings wenig erfreulich: **49 Prozent Schlafqualität**. Offenbar waren Bett und ich uns in dieser Nacht nicht ganz einig. Zum Glück fühlte ich mich trotzdem deutlich besser, als es die App vermuten ließ. Man sollte ihr eben auch nicht immer alles glauben.
Nach dem gewohnt guten Hotelfrühstück machte ich mich auf den Weg ins Büro und war bereits gegen halb acht an meinem Schreibtisch. Diese ruhige erste Stunde gehört inzwischen zu meinen Lieblingszeiten. Das Telefon schweigt noch weitgehend, E-Mails halten sich in Grenzen und man kann konzentriert arbeiten. Genau diese Zeit habe ich genutzt, um einige Aufgaben in Ruhe zu erledigen.
Mein Kollege kam erst gegen zehn Uhr ins Büro. Für ihn war es der erste Arbeitstag nach dem Urlaub, sodass wir zunächst einmal die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Tage besprochen haben. Anschließend ging es direkt an die Nachbereitung verschiedener Themen und an die Planung der nächsten Schritte. Gemeinsam haben wir mehrere Politiken durchgesehen, Inhalte abgestimmt und verschiedene Daten sortiert. Solche Arbeiten sind zwar nicht spektakulär, bilden aber das Fundament dafür, dass später alles ordentlich dokumentiert und nachvollziehbar ist.
Der Arbeitstag verging dadurch schneller, als ich erwartet hatte. Es war kein Tag voller großer Ereignisse, sondern einer, an dem viele kleine Aufgaben erledigt wurden – und genau diese Tage bringen einen oft am weitesten voran.
Jetzt ist allerdings Feierabend. Draußen warten rund 30 Grad, und ich freue mich darauf, wieder nach Hause zu fahren. Nach zwei Tagen in Grevenmacher ist es immer ein schönes Gefühl, den Heimweg anzutreten und zu wissen, dass der Abend ohne Hotelzimmer, sondern in den eigenen vier Wänden endet.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann bleibt vor allem eine Erkenntnis: Auch mit einer Schlafqualität von nur 49 Prozent kann man einen guten Arbeitstag haben. Vielleicht sollte ich der Schlaf-App künftig nicht mehr ganz so viel Macht über meine Stimmung geben – schließlich zählt am Ende, wie man sich fühlt, und nicht nur die Zahl auf dem Display.
Dienstag, 28. Juli 2026
28.7.2026: Der Tag, an dem Ruhe im Büro erstaunlich produktiv machte
Heute stand wieder ein Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Die Anreise verlief erfreulich unkompliziert. Lediglich in Leverkusen gab es den inzwischen fast schon obligatorischen kleinen Stau, der mich etwa fünf Minuten kostete. Für diese Strecke ist das allerdings fast schon ein Luxus, sodass ich insgesamt sehr entspannt im Büro ankam.
Dort erwartete mich heute ungewohnte Ruhe. Hendrik hat noch Urlaub, sodass ich den gesamten Tag alleine im Büro war. Das hat durchaus seine Vorteile. Ohne ständige Unterbrechungen, spontane Fragen oder Telefonate kommt man oft viel konzentrierter durch seine Aufgaben. Genau so war es heute auch. Ich konnte einen Punkt nach dem anderen abarbeiten und hatte am Abend das gute Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben. Manchmal zeigt sich eben: Alleinsein kann die Produktivität deutlich steigern.
Vor lauter Arbeit habe ich heute sogar das Mittagessen ausfallen lassen. Das war zwar nicht unbedingt geplant, aber wenn man konzentriert arbeitet, verliert man die Zeit manchmal aus den Augen. Spätestens heute Abend wird der Appetit dafür umso größer sein.
Jetzt mache ich mich auf den Weg zum Hotel. Wie fast immer gehört vorher noch ein kurzer Stopp an der Tankstelle dazu, damit das Auto für die nächsten Fahrten versorgt ist.
Eine kleine Besonderheit gibt es heute allerdings: Das Fitnessstudio bleibt ausnahmsweise einmal außen vor. Normalerweise steige ich nach dem Einchecken noch für eine Stunde aufs Fahrrad, aber heute tausche ich den Sport gegen einen geselligen Abend ein.
Ich treffe mich nämlich mit unseren Bonner Freunden Wolle und Mac, die ebenfalls im Hotel sind. Darauf freue ich mich schon sehr. Es ist immer schön, nach einem Arbeitstag nicht direkt allein auf dem Zimmer zu sitzen, sondern den Abend gemeinsam bei guten Gesprächen ausklingen zu lassen. Arbeit gibt es schließlich genug – aber Zeit mit Freunden ist mindestens genauso wichtig.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er genau die richtige Mischung aus konzentriertem Arbeiten und Vorfreude auf einen entspannten Abend. Ein produktiver Bürotag, eine erstaunlich freie Autobahn und heute einmal kein Sport – dafür gute Gesellschaft. Auch das gehört zu einer gelungenen Dienstreise.
Montag, 27. Juli 2026
27.7.2026: Der Tag, an dem ein Termin den nächsten jagte
Heute war einer dieser Tage, an denen der Kalender scheinbar keine Lücken kannte. Kaum war eine Aufgabe erledigt, wartete schon die nächste. Langweilig wurde es jedenfalls keine Minute.
Los ging es bereits um 9 Uhr mit einer Podcast-Aufzeichnung. Nachdem der ursprüngliche Termin wegen technischer Probleme verschoben werden musste, hat heute alles reibungslos funktioniert. Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn eine Aufnahme im Kasten ist und wieder ein Projekt erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Direkt im Anschluss koordinierte ich einige geschäftliche Termine für die kommenden Tage. Ein bisschen Organisation gehört zwar nicht zu den spannendsten Aufgaben, sorgt aber dafür, dass später alles deutlich entspannter abläuft.
Am frühen Vormittag stand dann ein virtuelles Meeting mit PwC auf dem Programm. Dabei ging es um verschiedene fachliche Themen, die wir gemeinsam besprochen haben. Solche Termine bringen oft neue Denkanstöße und sorgen dafür, dass man eigene Projekte aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.
Nach dem Meeting machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Dort traf ich mich mit einer Studentin, um die Inhalte der letzten Vorlesung noch einmal gemeinsam durchzugehen. Es hat Spaß gemacht, offene Fragen zu besprechen und das Gelernte zu vertiefen. Gerade solche Gespräche zeigen immer wieder, wie wichtig der persönliche Austausch ist.
Wieder zu Hause hätte ich mich eigentlich direkt an den Schreibtisch setzen können. Stattdessen entschied ich mich ganz bewusst für eine Fahrradrunde um den Unterbacher See und den Elbsee. Nach einem Tag mit vielen Gesprächen und Bildschirmzeit war das genau der richtige Ausgleich. Die Bewegung an der frischen Luft half dabei, den Kopf wieder frei zu bekommen.
Nach der Tour ging es noch schnell zu Edeka, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Anschließend gab es Abendessen, bevor der nächste Programmpunkt auf mich wartete.
Jetzt heißt es Koffer packen. Morgen geht es wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher. Inzwischen gehört das Packen fast schon zur Routine: Kleidung, Laptop, Ladegeräte und alles, was für die beiden Arbeitstage benötigt wird. Trotzdem kontrolliere ich lieber zweimal, bevor ich morgen früh losfahre. Erfahrungsgemäß fällt einem das vergessene Ladekabel nämlich immer erst dann ein, wenn man bereits viele Kilometer von zu Hause entfernt ist.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar ziemlich vollgepackt, aber auch ausgesprochen abwechslungsreich. Podcast, Meetings, Lehre, Sport und die Vorbereitung auf die nächste Dienstreise – mehr hätte in einen Montag wohl kaum hineingepasst. Jetzt freue ich mich auf einen ruhigen Abend und hoffe, dass morgen früh alles schon griffbereit im Koffer liegt.
Sonntag, 26. Juli 2026
26.7.2026: Der Tag, an dem Paul Geburtstag hatte und Luisa tapfer gegen den Schlaf kämpfte
Heute begann der Sonntag ganz so, wie ein Sonntag beginnen sollte: mit einem gemütlichen Frühstück und ohne jede Hektik. Gemeinsam ließen wir den Morgen in aller Ruhe angehen, bevor ich mich anschließend um ein paar kleinere Aufgaben kümmerte. Außerdem habe ich für einen Kollegen noch ein Dokument redigiert. Solche Arbeiten machen zwar nicht unbedingt Schlagzeilen, aber es ist immer schön, wenn man jemandem helfen kann und am Ende ein sauber überarbeitetes Ergebnis vorliegt.
Am Nachmittag ging es dann nach Leverkusen, denn dort gab es einen besonderen Anlass zu feiern: Paul wurde fünf Jahre alt. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Gefühlt war er doch gerade erst ein Baby, und nun feierte er schon seinen fünften Geburtstag.
Natürlich durfte bei einer Geburtstagsfeier Kaffee und Kuchen nicht fehlen, und später gab es zum Abendessen eine richtig leckere selbstgemachte Pizza. Besser kann ein Familiennachmittag eigentlich kaum schmecken.
Am schönsten war allerdings zu sehen, wie viel Spaß die Kinder miteinander hatten. Sie spielten harmonisch, lachten viel und waren den ganzen Nachmittag bestens beschäftigt. Für uns Erwachsene blieb dadurch genügend Zeit, in Ruhe zu plaudern und den Geburtstag gemeinsam zu genießen.
Gegen sieben Uhr machten wir uns schließlich wieder auf den Heimweg. Auf der Rückfahrt hatte Kerstin allerdings eine wichtige Aufgabe: Sie musste gut darauf achten, dass Luisa im Auto nicht einschläft. Wer Kinder kennt, weiß genau warum. Ein kurzer Schlaf auf der Heimfahrt kann den gesamten Abend auf den Kopf stellen. Also wurde tapfer gegen die Müdigkeit angekämpft – mit Gesprächen, Ablenkung und allem, was dabei hilft, die Augen noch ein wenig offen zu halten.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es ein rundum gelungener Sonntag. Ein entspannter Start, ein wenig produktive Arbeit, eine schöne Geburtstagsfeier im Kreis der Familie und viele glückliche Kinder. Genau solche Tage zeigen, dass die schönsten Erinnerungen oft nicht durch große Ereignisse entstehen, sondern durch gemeinsame Zeit mit den Menschen, die einem am Herzen liegen.
Samstag, 25. Juli 2026
25.7.2026: Der Tag, an dem Luisa mich beim Spielen alt aussehen ließ
Heute durfte ich ausschlafen – und das sogar mit Bestnote. Bis kurz nach neun habe ich geschlafen, und die Schlaf-App belohnte mich mit hervorragenden **96 Prozent Schlafqualität**. So kann ein Samstag wirklich beginnen. Das Beste daran: Luisa war schon ein wenig früher wach, hat sich aber ganz leise beschäftigt und war unglaublich ruhig. Das nenne ich rücksichtsvoll.
Nach dem gemütlichen Frühstück gehörte der Vormittag ganz Luisa. Wir haben zusammen gespielt, und ich musste dabei feststellen, dass ich offenbar dringend mehr trainieren muss. Vier Spiele haben wir gemacht – und ich habe tatsächlich alle vier verloren. Entweder wird Luisa immer besser oder ich sollte meine Karriere als Profi-Spieler langsam überdenken. Wahrscheinlich trifft beides ein bisschen zu.
Mittags habe ich mich dann wieder meinen Projekten gewidmet und einige Apps optimiert. Dabei habe ich eine Menge Neues gelernt. Es macht mir immer wieder Spaß, neue Funktionen auszuprobieren und zu entdecken, wie sich viele Dinge noch einfacher oder effizienter lösen lassen. Manchmal genügt schon eine kleine Änderung, und eine App fühlt sich plötzlich deutlich besser an.
Am Nachmittag sind Luisa und ich gemeinsam zu OBI gefahren. Auf dem Einkaufszettel standen ein neuer Klodeckel und neue Bretter für den Schrank draußen. Nicht gerade die spektakulärsten Einkäufe der Welt, aber genau solche Kleinigkeiten sorgen dafür, dass zu Hause alles in Ordnung bleibt. Außerdem macht selbst ein Baumarktbesuch mit Luisa mehr Spaß als alleine.
Der restliche Nachmittag verlief angenehm ruhig. Keine großen Termine, kein Stress – einfach Zeit miteinander verbringen und den Tag genießen.
Um halb sieben war Luisa dann plötzlich so müde, dass sie eingeschlafen ist. Offenbar war der Tag mit Spielen, Einkaufen und allem Drum und Dran doch ziemlich anstrengend für sie. Wir haben inzwischen in Ruhe gegessen und sind jetzt gespannt, wie der Abend weitergeht. Vielleicht schläft sie einfach durch – oder sie entscheidet sich, dass ein kleiner Mitternachtssnack und eine Unterhaltung mit Oma und Opa doch noch viel spannender sind. Bei kleinen Kindern weiß man das bekanntlich nie so genau.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es ein wunderbar entspannter Samstag. Ausschlafen mit einer Top-Schlafqualität, Zeit mit Luisa, viele neue Erkenntnisse bei meinen App-Projekten und sogar noch ein erfolgreicher Baumarktbesuch. Nur eines steht fest: Bevor ich das nächste Mal gegen Luisa spiele, brauche ich dringend ein paar Trainingseinheiten.
Freitag, 24. Juli 2026
24.7.2026: Der Tag, an dem selbst der WLAN-Ausfall meinen Kalender umwarf
Heute war ein echter Gammeltag – allerdings einer von der produktiven Sorte. Ich habe es mir gegönnt, bis halb zehn auszuschlafen. Das passiert nicht allzu oft und fühlte sich richtig gut an. Danach gab es in aller Ruhe Frühstück, ganz ohne Hektik und mit dem angenehmen Gefühl, dass das Wochenende noch nicht vorbei ist.
Gegen 13 Uhr machten sich Julia, Tim und die kleine Lea wieder auf den Heimweg. Luisa bleibt dagegen noch eine Woche bei uns, worüber ich mich sehr freue. So wird es in den nächsten Tagen sicher nicht langweilig, und ich bin gespannt, was wir gemeinsam alles unternehmen werden.
Eigentlich sollte heute um 12 Uhr noch eine Podcast-Aufnahme stattfinden. Die war fest eingeplant, doch manchmal hat die Technik ihre ganz eigenen Vorstellungen. Ausgerechnet ein WLAN-Ausfall machte die Aufnahme unmöglich. Ohne stabile Internetverbindung lässt sich ein Podcast nun einmal schlecht aufzeichnen. Also blieb nichts anderes übrig, als den Termin auf Montagmorgen um 9 Uhr zu verschieben. Ärgerlich, aber zum Glück ließ sich schnell ein neuer Termin finden.
Am Nachmittag bin ich dann mit Luisa zum Familieneinkauf zu Edeka gefahren. Gemeinsam einkaufen macht mit Kindern gleich doppelt so lange – aber meistens auch doppelt so viel Spaß. Zwischen Einkaufswagen, Obstregalen und der unvermeidlichen Frage nach etwas Süßem vergeht die Zeit erstaunlich schnell.
Außerdem beschäftige ich mich gerade intensiv mit der Planung der nächsten Wochen. Der Grund: Meine Frachtschiffreise beginnt nun doch nicht schon am 1. August. Wegen Verzögerungen im Umlauf des Schiffes wurde der Start auf den 7. oder 8. August verschoben. Das bedeutet zwar etwas mehr Wartezeit, gibt mir aber gleichzeitig die Möglichkeit, einige Termine neu zu organisieren. Also wurde heute nicht nur eingekauft, sondern auch der Kalender gründlich überarbeitet. Manchmal reicht schon eine Terminverschiebung, um eine ganze Reihe weiterer Planungen anzupassen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann passt die Bezeichnung „produktiver Gammeltag“ eigentlich perfekt. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, Zeit mit der Familie verbringen, den Podcast verschieben, einkaufen und den Kalender neu sortieren – alles ohne Stress, aber trotzdem mit dem Gefühl, eine Menge geschafft zu haben. Und mit Luisa im Haus beginnt nun eine Woche, die bestimmt für viele schöne und bestimmt auch lustige Tage sorgen wird.
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Heute mal etwas früher aus den Federn – 8 Uhr! Für Rentnerverhältnisse ist das quasi Morgengrauen mit freiwilligem Weckruf. Kurz gefrühstück...
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Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...