Dienstag, 27. Oktober 2026

27.10.2026: Mein Kalender spielt DFB-Pokal – ständig neue Paarungen

Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen mein Kalender offenbar mehr Bewegung hatte als ich selbst. Kaum saß ich gemütlich beim Frühstück, klingelte schon das Telefon. Ein Kollege wollte wissen, ob ich am 14. Dezember als Dozent bei einem Webinar mitmachen würde. Grundsätzlich hatte ich ihm das bereits vor zwei oder drei Wochen zugesagt, sofern der Termin passt. Jetzt wird die Sache also konkreter. Offenbar kann man sich bei mir darauf verlassen, dass selbst beim Frühstück noch neue Verpflichtungen entstehen. Mein Ruhestand bleibt jedenfalls ein ausgesprochen theoretisches Konzept.

Für 14 Uhr hatte ich mich eigentlich auf einen Call mit PwC vorbereitet. Die Unterlagen waren gedanklich schon sortiert, die Themen standen fest, und ich war bereit. Nur PwC offenbar nicht, denn der Termin wurde kurzfristig abgesagt und auf nächste Woche verschoben. So hatte ich zwar unverhofft etwas Zeit gewonnen, aber die Vorbereitung war natürlich trotzdem schon erledigt. Immerhin muss ich nächste Woche hoffentlich nicht wieder ganz von vorne anfangen.

Und weil zwei Terminfragen für einen Dienstag offenbar nicht ausreichen, diskutiere ich momentan noch mit meinem Chef darüber, ob wir uns morgen tatsächlich in Düsseldorf treffen müssen. Ich habe einiges vorbereitet und bin eigentlich der Meinung, dass die Unterlagen für sich sprechen könnten. Mein Chef muss sich davon allerdings erst noch überzeugen lassen. Insofern weiß ich im Moment nicht einmal, wie mein morgiger Tag aussehen wird. Vielleicht fahre ich nach Düsseldorf, vielleicht bleibe ich zu Hause. Es bleibt spannend, auch wenn ich mir diese Art von Spannung eigentlich lieber für den Fußball aufheben würde.

Eines steht für heute allerdings fest: Gleich mache ich den Computer aus. Die Terminplanung darf sich dann gerne ohne mich weiterdrehen. Heute Abend läuft schließlich der DFB-Pokal, und da möchte ich in Ruhe verfolgen, was die anderen Mannschaften so veranstalten. Bayer 04 ist erst morgen Abend dran, sodass ich heute ganz entspannt zuschauen kann. Wobei „entspannt“ beim Fußball natürlich immer relativ ist. Ein paar überraschende Ergebnisse wären durchaus willkommen, solange sie die richtigen Mannschaften treffen.

Vielleicht sollte ich mir für meine Termine künftig einfach einen Spielplan anlegen. Die Begegnungen werden kurzfristig angesetzt, manche fallen aus, andere werden verschoben, und am Ende weiß niemand genau, wer morgen überhaupt antreten muss.

Nur eines unterscheidet meinen Kalender vom DFB-Pokal: Bei mir gibt es leider kein Ausscheiden nach der ersten Runde.

Montag, 26. Oktober 2026

26.10.2026: Pediküre, Podcasts und sieben Fitnessstationen – ein Montag mit Gulasch-Belohnung

Was soll ich sagen? Eigentlich war das heute ein ziemlich produktiver Montag. Und das, obwohl ich zunächst behaupten wollte, wieder einmal besonders lange geschlafen zu haben. Aber halt, stimmt ja gar nicht! Ich bin schon um neun Uhr aufgestanden, und das sogar nach der Zeitumstellung. Für meine Verhältnisse also fast schon ein Frühstart. Offenbar hat die Winterzeit doch ihre Vorteile, auch wenn ich mich erst einmal daran gewöhnen muss, dass es nachmittags schon wieder dunkel wird.

Nach dem Frühstück habe ich zunächst ein paar geschäftliche Dinge erledigt, bevor um zwölf Uhr mein Termin bei Jenny zur Pediküre anstand. Schließlich wollen auch die Füße regelmäßig gepflegt werden, besonders wenn sie anschließend wieder sportliche Höchstleistungen vollbringen sollen. Wobei sich diese Höchstleistungen bei mir inzwischen auf ein recht überschaubares, aber immerhin regelmäßiges Trainingsprogramm beschränken.

Wieder zu Hause habe ich mir direkt die Sporttasche geschnappt und bin ins Fitnessstudio gefahren. Dort standen wie zuletzt üblich 30 Minuten Fahrradfahren und anschließend Übungen an sieben Geräten auf dem Programm. Das ist inzwischen eine schöne Routine geworden. Nicht übertreiben, aber ordentlich etwas tun. Und das gute Gefühl danach gibt es schließlich kostenlos dazu, was bei den heutigen Preisen ja auch nicht selbstverständlich ist.

Zu Hause wartete dann die wohlverdiente Belohnung: ein Kaffee und ein Stück Kuchen, das Kerstin mitgebracht hatte. Eine ausgesprochen angenehme Kombination. Man könnte jetzt natürlich darüber diskutieren, ob der Kuchen die gerade verbrannten Kalorien gleich wieder ausgeglichen hat. Aber solche Rechnungen überlasse ich lieber den Ernährungswissenschaftlern. Ich hatte schließlich Sport gemacht und damit meine Pflicht erfüllt.

Am Nachmittag ging es dann wieder an den Rechner. Ich habe an zwei, drei kleineren Podcasts gearbeitet, noch einige geschäftliche Dinge erledigt und nebenbei ein paar Blogbeiträge geschrieben. Eine bunte Mischung, bei der die Zeit erstaunlich schnell vergangen ist. Kaum hatte ich mich richtig in die verschiedenen Aufgaben vertieft, wurde es draußen schon wieder dunkel. Die Winterzeit macht sich eben bemerkbar. Gefühlt ist der Nachmittag gerade erst angefangen, da könnte man schon wieder die Vorhänge zuziehen.

Jetzt lasse ich den Tag langsam ausklingen und schaue mal, was der Abend noch bringt. Auf eine Sache freue ich mich jedenfalls schon ganz besonders: Es gibt noch einmal Gulasch mit Nudeln. Nach dem gestrigen Fußballfrust ist das immerhin eine erfreuliche Konstante.

Und wenn ich morgen früh wieder behaupte, ich hätte lange geschlafen, schaue ich sicherheitshalber erst auf die Uhr. Die Zeitumstellung bringt schließlich schon genug Verwirrung mit sich.

Sonntag, 25. Oktober 2026

25.10.2026: Erst der Grieche, dann die Pleite – wenigstens das Gulasch stimmt

Nach unserem langen und gemütlichen Abend beim Griechen gestern war heute Morgen erst einmal Ausschlafen angesagt. Schließlich muss man sich von einem schönen Abend mit Freunden auch angemessen erholen. Kerstin und ich haben uns jedenfalls reichlich Zeit gelassen und anschließend ausgiebig gefrühstückt. Genau so stelle ich mir einen Sonntag vor: kein Wecker, keine Hektik und vor allem keine Verpflichtung, schon vor zehn Uhr irgendetwas Sinnvolles zu tun.

Ganz ohne Schreibtischarbeit ging es dann allerdings doch nicht. Mittags habe ich mich noch einmal mit einigen offenen Fragen rund um die Erbschaft beschäftigt und am Depotübertrag gearbeitet. Das sind diese Angelegenheiten, bei denen man immer wieder glaubt, langsam am Ende angekommen zu sein, bevor sich doch noch irgendeine Kleinigkeit findet. Immerhin konnte ich wieder ein bisschen etwas erledigen, bevor ich mich am Nachmittag den wirklich wichtigen Dingen zugewandt habe: dem Fußball.

Leider hätte ich mir das heute beinahe sparen können. Bayer 04 hat in Hoffenheim mit 0:3 verloren, und entsprechend war meine Stimmung anschließend im Keller. Nach dem schönen Sieg am Donnerstag in Kreta hatte ich mir für die Bundesliga deutlich mehr erhofft. Stattdessen musste ich mit ansehen, wie unsere Mannschaft drei Gegentore kassierte und selbst keinen einzigen Treffer zustande brachte. Da hilft auch das schönste blaue Glückstrikot nicht mehr. Vielleicht funktioniert dessen Zauberkraft tatsächlich nur international.

Immerhin gibt es heute Abend einen Lichtblick, und der kommt aus der Küche. Kerstin macht Gulasch mit Nudeln, und darauf freue ich mich jetzt ganz besonders. Nach diesem Fußballnachmittag brauche ich schließlich etwas, das zuverlässig für gute Laune sorgt.

Beim Gulasch bin ich jedenfalls deutlich zuversichtlicher als bei Bayer. Da stimmen hoffentlich wenigstens die drei wichtigsten Dinge: Fleisch, Soße und Nudeln. Und vor allem gibt es am Ende keine drei Gegentore.

Samstag, 24. Oktober 2026

24.10.2026: Netflix bis drei, Mittagsschlaf zur Rettung – und abends geht’s zum Griechen

Gestern Abend habe ich es mit Netflix wohl doch ein bisschen übertrieben. Eigentlich wollte ich nur noch etwas gemütlich fernsehen, aber wie das so ist: Eine Folge geht noch, und plötzlich ist es kurz vor drei Uhr morgens. Entsprechend wenig begeistert war ich, als ich heute schon um zehn Uhr wieder aufgestanden bin. Sieben Stunden Schlaf sind für einen Samstag nach einer langen Fernsehnacht einfach nicht genug.

Immerhin kam Kerstin nach dem Abend mit ihren Freundinnen zum Frühstück dazu. Danach waren wir uns schnell einig, dass wir beide noch etwas Schlaf gebrauchen könnten, und haben kurzerhand ein Nickerchen eingelegt. Ein Mittagsschlaf direkt nach dem Frühstück ist zwar ungewöhnlich, aber als Rentner darf man schließlich kreativ mit der Uhrzeit umgehen.

Anschließend habe ich am Rechner versucht, ein paar Apps zu reparieren, offene Erbschaftsangelegenheiten bearbeitet und einige Mails verschickt. Nichts Weltbewegendes, aber immerhin ein paar Punkte weniger auf der To-do-Liste.

Jetzt läuft Fußball im Fernsehen, und gleich geht es unter die Dusche. Heute Abend sind Kerstin und ich mit Freunden beim Griechen verabredet. Darauf freue ich mich schon: gutes Essen, nette Gesellschaft und hoffentlich ein gemütlicher Abend.

Und diesmal werde ich hoffentlich nicht erst um drei Uhr morgens ins Bett kommen. Wobei das beim Griechen natürlich davon abhängt, wie lange der Ouzo reicht.

Freitag, 23. Oktober 2026

23.10.2026: Anderthalb Stunden statt dreißig Minuten

Nach dem gestrigen Sieg von Bayer 04 in Kreta wurde es gestern Abend doch etwas später. So ein Erfolg will schließlich noch ein bisschen genossen werden, und entsprechend habe ich heute Morgen auch länger geschlafen. Freitag eben, da darf man sich nach einer erfolgreichen europäischen Fußballnacht ruhig etwas mehr Zeit lassen. Ganz ohne Verpflichtungen war der Vormittag allerdings nicht, denn um elf Uhr hatte ich einen Call mit Volker zu verschiedenen Themen vereinbart.

Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass wir die offenen Punkte in einer halben Stunde erledigt hätten. Ein bisschen besprechen, ein paar Entscheidungen treffen und fertig. Daraus wurden dann allerdings anderthalb Stunden. Offenbar hatten sich die Themen nicht an unsere ursprüngliche Zeitplanung gehalten. Immerhin war das Gespräch ausgesprochen konstruktiv und effizient, sodass die zusätzliche Stunde gut investiert war. Trotzdem finde ich es bemerkenswert, wie optimistisch ich bei solchen Terminen immer wieder bin. Nach all den Jahren müsste ich eigentlich wissen, dass aus einer halben Stunde ganz schnell neunzig Minuten werden können.

Anschließend ging es ins Sportstudio. Heute habe ich mir allerdings etwas mehr Zeit genommen als sonst. Nach den üblichen 60 Minuten Training habe ich den Freitag genutzt, um endlich mal wieder in die Sauna zu gehen. Das war richtig angenehm und eine schöne Abwechslung zu meinem sonst eher sportlich durchgetakteten Programm. Die letzte Ruhephase habe ich dann allerdings nach Hause verlegt. Schließlich kann man auch auf dem heimischen Sofa ganz hervorragend entspannen, ohne dafür noch länger im Fitnessstudio bleiben zu müssen.

Als ich wieder richtig zu Hause angekommen war, wurde es draußen schon dunkel. Die Tage werden inzwischen merklich kürzer, und irgendwie hat man das Gefühl, dass der Nachmittag kaum angefangen hat, bevor schon wieder der Abend vor der Tür steht. Ein paar geschäftliche Aufgaben und Kleinigkeiten am PC habe ich trotzdem noch erledigt. Ganz ohne Arbeit geht es bei mir offenbar selbst an einem Freitag nicht.

Heute Abend ist Kerstin mit ihren Freundinnen in der Stadt unterwegs, sodass ich gewissermaßen sturmfreie Bude habe. Wobei das bei mir natürlich etwas anders aussieht als früher. Statt großer Party, lauter Musik und jeder Menge Besuch gibt es einen gemütlichen Fernsehabend. Ich werde gleich den PC ausschalten, vorher aber noch einen Agenten losschicken, der sich um die Aktualisierung meiner Blogbeiträge kümmern soll. Wenn die Technik schon arbeiten kann, während ich auf dem Sofa sitze, wäre es ja geradezu fahrlässig, diese Möglichkeit nicht zu nutzen.

Danach stehen Eishockey und Fußball auf dem Programm, und zum Abendessen gibt es einen leckeren Salat. Ein durchaus vernünftiges Programm für einen Freitagabend allein zu Hause.

Donnerstag, 22. Oktober 2026

22.10.2026: Zwei Podcasts, kein Terminchaos – und das blaue Trikot soll es richten

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Heute musste ich tatsächlich keinen einzigen Termin verschieben! Nach dem ganzen Hin und Her der vergangenen Tage war das fast schon ungewohnt. So konnte ich mich am Vormittag in Ruhe um den LinkedIn-Beitrag zu meinem frisch veröffentlichten Podcast kümmern, bevor um 14 Uhr bereits die nächste Aufnahme anstand. Diese Folge soll am 16. November erscheinen, und damit bin ich bei der Planung schon wieder ein gutes Stück voraus. Zwischen Gesprächen, Schnitt, Veröffentlichungen und Werbung ist aus meinem Podcast inzwischen fast ein kleines Medienunternehmen geworden. Nur die Redaktion ist noch ziemlich überschaubar – die besteht hauptsächlich aus mir.

Das eigentliche Highlight des Tages steht allerdings erst noch bevor. Um 18:45 Uhr spielt Bayer 04 in Kreta, und ich freue mich schon auf den Fußballabend. Die wichtigste Vorbereitung ist jedenfalls abgeschlossen: Mein blaues Bayer-Trikot habe ich bereits angezogen. Das hat zuletzt Glück gebracht, und als erfahrener Fußballfan weiß ich natürlich, dass man an einer erfolgreichen Tradition nicht ohne Not etwas ändert. Die Mannschaft muss jetzt nur noch ihren Teil beitragen.

Ansonsten war es heute ein erfreulich unkomplizierter Tag. Die Termine haben funktioniert, die Podcastarbeit ist erledigt, und für den Abend gibt es nur noch eine Aufgabe: Bayer die Daumen drücken. Drei Punkte wären der perfekte Abschluss.

Und falls das blaue Trikot wieder Glück bringt, muss ich es wohl demnächst auch bei wichtigen Geschäftsterminen tragen. Vielleicht klappt es dann sogar mit der Internen Revision.

Mittwoch, 21. Oktober 2026

21.10.2026: Verschwundene Winterreifen, ein rebellischer Sky-Decoder und Pizza als Rettung

Kaum war ich heute Morgen aufgestanden, hatte mein Kalender offenbar beschlossen, sich einmal gründlich neu zu sortieren. Gleich mehrere Termine für diese Woche mussten verschoben, neu vereinbart oder irgendwie passend gemacht werden. Eigentlich wollte ich nur kurz ein paar organisatorische Dinge erledigen, aber daraus wurde eine Beschäftigung bis zum Mittag. Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich mehr Zeit damit verbringe, Termine zu koordinieren, als sie tatsächlich wahrzunehmen. Von wegen Ruhestand! Mein Kalender hat jedenfalls weiterhin eine Vollzeitstelle.

Dazu gehörte auch die nächste Episode meiner Reifen-Odyssee mit dem Mazda. Der Reifenhändler konnte die eingelagerten Winterreifen immer noch nicht finden, weshalb der heutige Termin um 14 Uhr erneut ausfiel. Neuer Versuch: 2. November um 17 Uhr. Bis dahin werden neue Reifen zu einem erfreulich guten Preis besorgt. Immerhin eine Lösung, auch wenn ich langsam glaube, dass meine alten Winterreifen inzwischen als vermisst gemeldet werden müssten.

Durch die Terminverschiebung musste ich auch meinen ursprünglichen Plan für das Sportstudio ändern. Aber das Wetter spielte mit, also habe ich mich kurzerhand aufs Fahrrad gesetzt und bin eine schöne Runde um die Seen gefahren. Eigentlich war das sogar die angenehmere Alternative. Frische Luft, Bewegung und zwischendurch ein Blick aufs Wasser – deutlich entspannender als die Beschäftigung mit Autoreifen. Und vor allem musste ich für diese Runde keinen Termin vereinbaren.

Am Nachmittag ging es dann wieder an den Rechner. Der Podcast musste geschnitten und die Veröffentlichung für morgen vorbereitet werden. Also Aufnahme durchgehen, die notwendigen Anpassungen vornehmen und dafür sorgen, dass morgen alles pünktlich online gehen kann. Nach den technischen Schwierigkeiten bei der Aufnahme war ich gespannt, was sich daraus machen ließ. Jedenfalls ist auch dieser Punkt jetzt weitgehend abgearbeitet.

Anschließend habe ich mich noch einmal meinem Sky-Decoder gewidmet. Seit dem Wochenende macht das gute Stück Probleme, und heute wollte ich versuchen, es wieder ordentlich ans Netzwerk anzubinden. Eigentlich sollte so etwas in wenigen Minuten erledigt sein. Eigentlich. Bei Unterhaltungselektronik ist das allerdings ein ziemlich dehnbarer Begriff. Mal funktioniert die Verbindung nicht, mal versteht sich irgendein Gerät nicht mit dem anderen. Ich habe langsam den Verdacht, dass mein Fernseher und der Decoder ihre ganz persönliche Form der Arbeitsverweigerung entdeckt haben.

Jetzt freue ich mich jedenfalls auf den Abend mit Kerstin. Heute gibt es selbst gemachte Pizza, und darauf habe ich richtig Lust. Nach einem Tag voller Terminverschiebungen, Podcastarbeit und technischen Experimenten ist das genau das Richtige.

Und falls heute noch irgendetwas schiefgeht, hoffe ich wenigstens, dass es nicht der Pizzateig ist. Denn während ich auf Winterreifen inzwischen wochenlang warten kann, hört bei einer verspäteten Pizza mein Verständnis endgültig auf.

27.10.2026: Mein Kalender spielt DFB-Pokal – ständig neue Paarungen

Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen mein Kalender offenbar mehr Bewegung hatte als ich selbst. Kaum saß ich gemütlich beim Früh...