Donnerstag, 9. Juli 2026

9.7.2026: Der Tag, an dem mein eigenes Bett wieder die Bestnote bekam

Kaum war ich wieder zu Hause, zeigte sich der Unterschied zu den Hotelnächten sofort. Meine Schlaf-App meldete heute Morgen 94 Prozent Schlafqualität. Damit war wieder einmal bewiesen, dass mein eigenes Bett einfach unschlagbar ist. Nach den beiden Nächten in Grevenmacher fühlte ich mich entsprechend deutlich ausgeruhter.

Gegen neun Uhr bin ich aufgestanden und habe erst einmal in Ruhe gefrühstückt. Danach stand um elf Uhr ein Termin in Hochdahl zur Pediküre auf dem Programm. Bevor ich losgefahren bin, haben wir noch das Sofa etwas zur Seite gerückt, damit Kerstin heute sauber machen konnte. Morgen wird nämlich endlich unser neues Sofa geliefert. Nach acht Wochen Wartezeit ist es nun soweit, und wir sind beide schon gespannt, wie es im Wohnzimmer aussehen wird.

Als ich wieder nach Hause kam, durfte meine inzwischen fast schon traditionelle Auszeit natürlich nicht fehlen. Also habe ich mich erst einmal für eine gute Stunde hingelegt, Podcasts gehört und einfach entspannt. Diese kleine Pause gehört mittlerweile fest zu meinem Alltag und sorgt immer dafür, dass ich anschließend wieder mit neuer Energie weitermachen kann.

Kerstin ist anschließend nach Leverkusen gefahren, um auf die Enkelkinder aufzupassen. Donnerstags ist das inzwischen ja fast schon ein fester Termin. Ich habe die Zeit genutzt, um endlich wieder aufs Fahrrad zu steigen. Vorher musste ich die Reifen erst einmal aufpumpen, denn ich war bestimmt schon vier Wochen nicht mehr unterwegs gewesen.

Die Runde um den Unterbacher See und den Elbsee hat richtig gut getan. Das Wetter war angenehm, die Bewegung tat gut und ich habe schnell gemerkt, wie sehr mir diese Fahrradtouren gefehlt haben. Es ist einfach schön, nach ein paar arbeitsreichen Wochen wieder einmal draußen unterwegs zu sein.

Jetzt sitze ich wieder zu Hause und kümmere mich noch um einige organisatorische Dinge. Die Sparkasse möchte im Rahmen der Erbschaftsabwicklung wieder verschiedene Unterlagen schriftlich haben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass dieses Thema niemals endet. Aber Stück für Stück geht es trotzdem voran.

Außerdem werfe ich noch einen Blick in meine geschäftlichen E-Mails und bereite ein Meeting für morgen vor. So starte ich gut vorbereitet in den nächsten Arbeitstag.

Heute Abend steht dann wieder Fußball auf dem Programm. Bei der Weltmeisterschaft beginnt jetzt das Viertelfinale – und genau ab dieser Phase wird ein großes Turnier für mich erst richtig spannend. Jede Mannschaft ist nur noch drei Siege vom Titel entfernt, und jeder Fehler kann das sofortige Aus bedeuten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, war das eine schöne Mischung aus Erholung, Bewegung und ein paar notwendigen Erledigungen. Dazu die Vorfreude auf das neue Sofa, das morgen geliefert wird. Nach acht Wochen Wartezeit darf es jetzt auch endlich einziehen.

Mittwoch, 8. Juli 2026

8.7.2026: Der Tag, an dem Pizza die Belohnung für einen produktiven Arbeitstag war

Heute stand der zweite Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Wie so oft begann der Tag früh. Bereits um 6:15 Uhr klingelte der Wecker. Der erste Blick galt natürlich wieder meiner Schlaf-App. Das Ergebnis: 67 Prozent Schlafqualität. Kein außergewöhnlich guter Wert, aber inzwischen weiß ich ja, dass Hotelnächte selten mit meinem eigenen Bett mithalten können.

Dafür wartete anschließend wieder das gewohnt gute Frühstück auf mich. Das gehört mittlerweile zu den Dingen, auf die ich mich bei meinen Dienstreisen tatsächlich verlassen kann. Gut gestärkt war ich dann bereits gegen halb acht im Büro und konnte direkt mit der Arbeit beginnen.

Auch heute lief es wieder richtig gut. Ich konnte viele Aufgaben erledigen, einige Themen weiter voranbringen und insgesamt einen sehr produktiven Arbeitstag verbringen. Es sind genau diese Tage, an denen man am Abend mit dem Gefühl nach Hause fährt, wirklich etwas geschafft zu haben.

Zur Belohnung haben mein Kollege und ich uns mittags eine Pizza gegönnt. Nach den vielen Salaten während meiner Dienstreisen durfte es heute ruhig einmal etwas Deftigeres sein. Und sie hat richtig gut geschmeckt.

Jetzt stehen nur noch die letzten Kleinigkeiten auf dem Programm. Ein paar Aufgaben möchte ich noch abschließen, bevor ich den Rechner herunterfahre und mich auf den Heimweg mache.

Natürlich hoffe ich, dass die Rückfahrt heute ähnlich entspannt verläuft wie in der vergangenen Woche. Ohne größere Staus wäre das der perfekte Abschluss von zwei erfolgreichen Bürotagen in Grevenmacher. Nach den Erfahrungen der letzten Monate weiß ich allerdings, dass man auf der Strecke nie zu früh optimistisch sein sollte.

Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann waren die beiden Bürotage wieder sehr erfolgreich. Trotz kurzer Hotelnacht, frühem Aufstehen und langer Anreise habe ich viel geschafft und kann jetzt mit einem guten Gefühl nach Hause fahren. Und ehrlich gesagt freue ich mich jetzt am meisten auf mein eigenes Bett – dort sind Schlafwerte deutlich oberhalb der Hotel-67-Prozent schließlich keine Seltenheit.

Dienstag, 7. Juli 2026

7.7.2026: Der Tag, an dem Köln wieder einmal den Verkehrsplan bestimmte

Heute Morgen klingelte der Wecker bereits um 6:45 Uhr. Nach dem produktiven Tag gestern fiel das Aufstehen ehrlich gesagt etwas schwer. Aber es half nichts – die beiden Bürotage in Grevenmacher standen auf dem Programm, also hieß es aufstehen, fertig machen und ab auf die Autobahn.

Die Hinfahrt verlief insgesamt eher durchwachsen. Knapp drei Stunden war ich unterwegs. Besonders rund um Köln zeigte sich wieder einmal das gewohnte Bild: viel Verkehr, zäh fließender Verkehr und immer wieder kleinere Verzögerungen. Inzwischen gehört das fast schon zum festen Bestandteil jeder Fahrt nach Luxemburg. Man hofft jedes Mal auf eine freie Strecke und wird doch regelmäßig eines Besseren belehrt.

Im Büro angekommen, verlief der Tag dafür umso angenehmer. Ich konnte einige Aufgaben erledigen und verschiedene Themen weiter voranbringen. Keine spektakulären Ereignisse, sondern einfach ein produktiver Arbeitstag, an dem vieles von der To-do-Liste verschwunden ist. Genau solche Tage sorgen dafür, dass sich die Fahrt am Ende trotzdem lohnt.

Jetzt geht es wie gewohnt ins Hotel. Vorher stehen allerdings noch zwei feste Programmpunkte an: tanken und einkaufen. Der Tank ist nach der Anreise fällig, und für den Abend besorge ich mir noch etwas zu essen und zu trinken. Auch das gehört inzwischen zu meinem kleinen Ritual bei den Dienstreisen nach Grevenmacher.

Im Hotel wartet anschließend die nächste feste Routine. Erst geht es in den Fitnessraum, wo ich wieder meine Runde auf dem Fahrrad drehen werde. Nach einem langen Arbeitstag tut die Bewegung einfach gut und hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen.

Danach wird es deutlich gemütlicher. Mit dem Abendessen geht es zurück aufs Zimmer, und natürlich läuft auch heute wieder die Fußball-Weltmeisterschaft. Die K.-o.-Phase wird immer spannender und bietet inzwischen jeden Abend interessante Spiele. Genau das ist der perfekte Ausklang nach einem langen Arbeitstag.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar geprägt von einer etwas mühsamen Anreise, aber insgesamt trotzdem erfolgreich. Die wichtigsten Aufgaben sind erledigt, der Arbeitstag ist geschafft und jetzt freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit Sport, Abendessen und Fußball.

Bleibt nur die Hoffnung, dass die Rückfahrt in zwei Tagen etwas entspannter verläuft als die Hinfahrt heute.

Montag, 6. Juli 2026

6.7.2026: Der Tag, an dem ein Termin den nächsten jagte

Heute war einer dieser Tage, an denen ich am Abend das Gefühl hatte, wirklich eine Menge geschafft zu haben. Dabei begann alles ganz entspannt. Ich bin relativ früh, kurz nach acht, aufgestanden, habe kurz gefrühstückt und mich dann direkt auf den Weg gemacht.

Zuerst stand der Nachbesprechungstermin meines Jahreschecks beim Hausarzt auf dem Programm. Zum Glück gab es keine unangenehmen Überraschungen. Gleichzeitig konnte ich mir auch direkt das Attest für meine Frachtschiffreise im August ausstellen lassen. Damit ist auch dieses Thema erledigt und ein weiterer Punkt von meiner To-do-Liste verschwunden.

Zwischendurch habe ich noch ein Päckchen für Kerstin abgeholt, bevor es wieder nach Hause ging. Dort blieb allerdings nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Ich habe ein paar Sachen umgepackt und mich anschließend direkt auf den Weg ins Sportstudio gemacht.

Dort habe ich rund 90 Minuten trainiert. Bewegung gehört inzwischen fest zu meinem Wochenablauf und nach dem Training fühlt man sich einfach besser – auch wenn der innere Schweinehund vorher manchmal anderer Meinung ist.

Auf dem Rückweg habe ich noch schnell eingekauft. Morgen geht es wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher, also durfte der obligatorische Salat für das Abendessen im Hotel nicht fehlen. Mittlerweile gehört das fast schon genauso zur Reisevorbereitung wie das Kofferpacken.

Am Nachmittag stand dann ein Treffen mit einem alten Kollegen in der Stadt auf dem Programm. Gemeinsam haben wir an einem Vortrag gearbeitet, den wir im Oktober halten werden. Solche Termine machen immer Spaß, weil Ideen entstehen und man gemeinsam an etwas arbeitet, das noch einige Monate entfernt ist.

Wenn ich schon einmal in der Stadt war, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt und bin noch kurz beim Friseur vorbeigegangen. Wieder ein Punkt weniger auf der Liste.

Zurück zu Hause war der Tag aber noch längst nicht vorbei. Ich habe noch zwei oder drei Bücher optimiert, einige Kleinigkeiten erledigt und schließlich den Koffer für die morgige Fahrt nach Grevenmacher gepackt. Damit ist alles vorbereitet und morgen früh kann es ohne Hektik losgehen.

Jetzt freue ich mich erst einmal auf das Abendessen. Es gibt leckere Hamburger – nach einem so aktiven Tag genau das Richtige. Danach wird der Abend ganz bewusst ruhig ausklingen. Denn morgen klingelt der Wecker schon wieder früh. Um sieben Uhr geht es los, und dann wartet erneut die Fahrt Richtung Grevenmacher.

Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann war das ein richtig produktiver Tag. Arzttermin erledigt, Attest besorgt, Sport gemacht, eingekauft, einen Vortrag vorbereitet, beim Friseur gewesen, Bücher optimiert und den Koffer gepackt. Viel mehr hätte ich in einen Montag kaum hineinbekommen.

Sonntag, 5. Juli 2026

5.7.2026: Der Tag, an dem Ruhe die Hauptrolle spielte

Heute war ein typischer Sonntag – und genau das war auch gut so. Nach den vergangenen Wochen mit Dienstreisen, Vorträgen, Urlaub, Golfrunde und vielen Terminen war heute bewusst Entschleunigung angesagt.

Ausgeschlafen habe ich auf jeden Fall. Erst gegen 11 Uhr bin ich aus den Federn gekommen und habe den Tag ganz gemütlich begonnen. Wie fast jeden Sonntag stand anschließend ein ausgiebiges Frühstück auf dem Programm. Ohne Hektik, ohne auf die Uhr schauen zu müssen und einfach mit dem guten Gefühl, dass heute nichts Dringendes ansteht.

Nach dem Frühstück habe ich mir etwas Zeit genommen, um ein paar Podcasts zu hören. Das gehört inzwischen fest zu meinen Sonntagen dazu. Es ist eine angenehme Möglichkeit, sich zu entspannen und gleichzeitig noch die eine oder andere interessante Information mitzunehmen.

Den Nachmittag habe ich dann mit den üblichen organisatorischen Dingen verbracht. Ein paar Kleinigkeiten erledigt, hier etwas vorbereitet, dort etwas sortiert – genau die Aufgaben, die zwar nicht spektakulär sind, aber dafür sorgen, dass die kommende Woche deutlich entspannter beginnen kann.

Insgesamt war es ein bewusst ruhiger Tag. Kein Stress, keine langen Autofahrten, keine großen Projekte und keine Termine. Manchmal braucht es genau solche Tage, um wieder Energie zu tanken.

Denn ich weiß jetzt schon, dass die kommende Woche wieder deutlich voller wird. Mehrere Termine stehen bereits im Kalender und der Alltag nimmt wieder Fahrt auf. Umso wichtiger war dieser Sonntag als kleine Verschnaufpause.

Wenn ich auf den Tag zurückblicke, dann war er vielleicht nicht besonders ereignisreich, aber genau das war sein größter Vorteil. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, Podcasts hören und ein paar organisatorische Dinge erledigen – manchmal ist genau das die beste Vorbereitung auf eine arbeitsreiche Woche.

Samstag, 4. Juli 2026

4.7.2026: Der Tag, an dem 99 Prozent Schlafqualität den perfekten Start lieferten

Heute Morgen begann der Tag mit einer Zahl, die ich in den vergangenen Wochen nur selten gesehen habe: 99 Prozent Schlafqualität. Nach den vielen Hotelnächten mit Werten zwischen 60 und 70 Prozent war das fast schon ein kleines Geschenk. Entsprechend bin ich auch etwas später aufgestanden und fühlte mich deutlich ausgeruhter als in den letzten Tagen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück habe ich zunächst noch ein paar Dinge erledigt, die auf meiner To-do-Liste standen. Es tat gut, den Vormittag ruhig anzugehen und ohne Zeitdruck ein paar Kleinigkeiten abzuarbeiten.

Um 14 Uhr ging es dann gemeinsam mit meinem Freund Oliver nach Hillesheim zum Golfspielen. Die Anreise war etwas zäh, weil auf den Straßen ziemlich viel Verkehr unterwegs war. Trotzdem kamen wir rechtzeitig an und konnten unsere Runde starten.

Das Golfen selbst hat richtig Spaß gemacht. Das Wetter war angenehm, wir hatten eine entspannte Runde und konnten einfach ein paar Stunden abschalten. Genau dafür sind solche Nachmittage ideal. Es geht nicht nur um das Ergebnis auf der Scorekarte, sondern vor allem darum, draußen zu sein, sich zu bewegen und gemeinsam Zeit zu verbringen.

Nach der Runde sind wir noch in Hillesheim eingekehrt und haben eine Kleinigkeit gegessen. Das Essen war wirklich lecker. Einziger kleiner Wermutstropfen war der Service, denn bis das Essen auf dem Tisch stand, dauerte es doch deutlich länger als erwartet. Da wir aber keinen Zeitdruck hatten, ließ sich auch das gut verschmerzen.

Erst gegen halb zwölf war ich wieder zu Hause. Nach einem langen Tag habe ich mich erst einmal umgezogen und mir ein schön kaltes Bier aus dem Kühlschrank gegönnt. Genau das Richtige nach einer Golfrunde an einem warmen Sommertag.

Jetzt lasse ich den Abend ganz gemütlich ausklingen. Natürlich läuft wieder die Fußball-Weltmeisterschaft. Auch wenn Deutschland inzwischen nicht mehr dabei ist, schaue ich mir die Spiele weiterhin gerne an. Die K.-o.-Runde wird schließlich von Spiel zu Spiel spannender.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, war das ein rundum gelungener Samstag. Ausgeschlafen in den Tag gestartet, mit Oliver eine schöne Golfrunde gespielt, gut gegessen und jetzt den Abend entspannt mit einem kalten Bier und Fußball ausklingen lassen. Viel besser kann ein Sommertag eigentlich kaum verlaufen.

Freitag, 3. Juli 2026

3.7.2026: Der Tag, an dem ich mir das Wochenende verdient habe

Heute Morgen begann der Tag mit dem inzwischen fast schon traditionellen ersten Blick auf meine Schlaf-App. Das Ergebnis: 69 Prozent Schlafqualität. Für zu Hause wäre das sicherlich kein Spitzenwert, aber für ein Hotel ist das mittlerweile fast schon ordentlich. Offenbar schlafe ich hier in Grevenmacher zumindest etwas besser als noch vor einigen Wochen. An mein eigenes Bett kommt zwar weiterhin nichts heran, aber ich nehme die 69 Prozent heute gerne mit.

Anschließend ging es wie gewohnt zum Frühstück. Das gehört mittlerweile zu den verlässlichsten Bestandteilen meiner Dienstreisen. Egal wie die Nacht war – das Frühstück hier ist immer gut und sorgt dafür, dass der Tag vernünftig beginnen kann.

Kurz vor acht war ich bereits wieder im Büro. Und heute war einer dieser Arbeitstage, an denen am Abend das gute Gefühl bleibt, wirklich etwas geschafft zu haben. Ich konnte viele Themen anstoßen, einige wichtige Aufgaben direkt erledigen und verschiedene Dinge auf den Weg bringen. Es sind genau diese Tage, an denen man merkt, dass sich die Reise nach Grevenmacher gelohnt hat.

Natürlich gab es auch wieder Abstimmungen und kleinere To-dos, aber insgesamt lief alles sehr rund. Gerade weil ich gestern bereits viele Unterlagen vorbereitet hatte, konnte heute vieles zügig abgearbeitet werden. Das macht den Kopf frei und sorgt dafür, dass ich jetzt mit einem guten Gefühl ins Wochenende starten kann.

Und genau das habe ich mir nach dieser Woche auch verdient. Zwischen der Reise nach Frankfurt, dem Vortrag, den Arztterminen und den beiden Bürotagen in Grevenmacher war wieder einiges los. Umso schöner ist es, wenn am Freitagnachmittag nicht noch ein Berg offener Aufgaben auf dem Schreibtisch liegt.

Jetzt wartet nur noch die Heimfahrt. Natürlich hoffe ich, dass die Autobahn heute etwas gnädiger ist als gestern. Nach dem Umweg über Köln-Süd und Brühl wäre eine entspannte Rückfahrt eine willkommene Abwechslung. Aber selbst wenn es unterwegs etwas voller werden sollte – irgendwann komme ich nach Hause. Und genau darauf freue ich mich jetzt am meisten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er genau so, wie ein Freitag im Büro sein sollte: produktiv, erfolgreich und mit dem guten Gefühl, vieles erledigt zu haben. Jetzt kann das Wochenende kommen.

Und ich habe die leise Hoffnung, dass meine Schlaf-App morgen früh wieder eine Zahl zeigt, die deutlich näher an den 100 Prozent liegt als an den Hotelwerten der vergangenen Wochen. Schließlich schläft es sich im eigenen Bett immer noch am besten.

9.7.2026: Der Tag, an dem mein eigenes Bett wieder die Bestnote bekam

Kaum war ich wieder zu Hause, zeigte sich der Unterschied zu den Hotelnächten sofort. Meine Schlaf-App meldete heute Morgen 94 Prozent Schla...