Dienstag, 3. November 2026

3.11.2026: Stau in Leverkusen, Burger in Luxemburg – und Dosen für Holland

Heute war mal wieder Bürotag in Luxemburg. Also morgens ins Auto und auf nach Grevenmacher. Die Fahrt lief insgesamt einigermaßen ordentlich, wenn man vom obligatorischen Stau in Leverkusen absieht. Der gehört inzwischen offenbar so fest zu meinen Fahrten nach Luxemburg wie der Kaffee zum Frühstück. Wahrscheinlich würde ich mir ernsthaft Sorgen machen, wenn ich dort irgendwann einmal ohne Verzögerung durchkäme.

Im Büro angekommen, ging es direkt an die Arbeit. Erst einmal Mails sortieren, Termine vereinbaren und die Dinge erledigen, die sich in den vergangenen Tagen angesammelt hatten. Kaum hatte ich mich durch die ersten Nachrichten gearbeitet, kamen natürlich schon wieder neue dazu. Mein Postfach scheint ein erstaunlich ausgeprägtes Eigenleben zu führen.

Mittags sorgte Hendrik dann für eine willkommene Unterbrechung. Er hatte Burger und Fritten besorgt, und dagegen hatte ich selbstverständlich nichts einzuwenden. Schließlich muss man bei einem anstrengenden Bürotag auch auf eine vernünftige Verpflegung achten. Danach ging es allerdings ohne große Pause weiter. Zunächst stand ein Call mit PwC auf dem Programm, anschließend warteten wieder meine inzwischen bestens bekannten Kontrollvermerke. Prüfen, formulieren, Rückfragen stellen und die nächsten Unterlagen durchsehen – eine Beschäftigung, bei der einem garantiert nicht langweilig wird.

Bevor es gleich ins Hotel geht, stehen noch zwei kleine Erledigungen an: tanken und einkaufen. Diesmal bin ich mit dem Nissan unterwegs und werde bei der Gelegenheit ein paar Dosen mehr als üblich mitnehmen. Schließlich geht es am Samstag mit Julia und ihrer Familie für eine Woche nach Holland in den Center Parcs. Da kann man sich schon einmal mit dem Nötigsten eindecken. Andere bringen aus Luxemburg Pralinen oder Wein mit, ich kümmere mich eben um die praktische Grundversorgung für den Familienurlaub.

Im Hotel wartet anschließend mein inzwischen eingespieltes Abendprogramm: erst in den Fitnessraum, danach den mitgebrachten Salat essen und schließlich gemütlich Fußball schauen. Nach einem Tag voller Mails, Besprechungen und Kontrollvermerke ist das genau die richtige Mischung aus Bewegung und Entspannung.

Und während ich heute Mittag noch Burger und Fritten gegessen habe, gibt es heute Abend ganz brav Salat. Man muss schließlich auf eine ausgewogene Ernährung achten – zumindest innerhalb desselben Tages.

Wenn jetzt noch der Fußball mitspielt, kann ich mit diesem Luxemburger Dienstag rundum zufrieden sein.

Montag, 2. November 2026

2.11.2026: Kontrollvermerke, MRT und endlich Winterreifen – ein Montag mit vollem Programm

Nach den schönen Tagen mit unseren Freunden in Selb durfte ich heute Morgen erst einmal wieder im eigenen Bett ausschlafen. Das war auch nötig, denn kaum war ich richtig wach, wartete schon der ganz normale Alltag auf mich. Und der hatte offenbar beschlossen, die Arbeit der vergangenen Tage fein säuberlich für meine Rückkehr aufzubewahren.

Also ging es nach dem Frühstück direkt an den Rechner. Zunächst mussten einige geschäftliche Dinge beantwortet werden, die während unserer Reise liegen geblieben waren. Anschließend standen Kontrollvermerke auf dem Programm. Eigentlich eine überschaubare Aufgabe, dachte ich zumindest. Leider stellte sich ziemlich schnell heraus, dass bei den Unterlagen erstaunlich wenig zusammenpasste. Kaum hatte ich einen Sachverhalt geprüft, tauchte schon die nächste Unstimmigkeit auf. Also wieder eine Mail geschrieben, um einen Kommentar gebeten und weitergesucht. Zeitweise hatte ich das Gefühl, weniger Kontrollvermerke zu verfassen als einen internationalen Briefwechsel über die Frage zu führen, warum eigentlich nichts stimmt.

Am späten Nachmittag war dann erst einmal Schluss mit der Schreibtischarbeit, denn mein MRT-Termin stand an. Die Untersuchung war ja bereits bei meinem letzten Arztbesuch als vorsorgliche Kontrolle vereinbart worden. Danach ging es direkt weiter zum Einkaufen. Für meine nächsten beiden Tage in Luxemburg musste noch Salat besorgt werden, schließlich möchte ich mich im Hotel nicht ausschließlich von dem ernähren, was die Umgebung kulinarisch zu bieten hat.

Anschließend wartete noch ein Termin, der inzwischen fast schon zur unendlichen Geschichte geworden war: der Reifenwechsel beim Mazda. Nachdem die Winterreifen beim letzten Versuch auf mysteriöse Weise verschwunden waren, gab es heute endlich neue Reifen. Während ich wartete, traf ich sogar noch einen ehemaligen Kollegen. So wurde aus dem Werkstattbesuch nebenbei ein kleines Wiedersehen. Und das Wichtigste: Diesmal bin ich tatsächlich mit Winterreifen nach Hause gefahren. Man wird ja bescheiden.

Inzwischen ist alles erledigt. Die Koffer sind gepackt, und morgen früh geht es wieder nach Grevenmacher, wo ich Dienstag und Mittwoch im Büro verbringen werde. Gleich mache ich den Computer aus und genieße den Rest des Abends.

Nach diesem Montag bin ich jedenfalls bestens vorbereitet: Das Auto hat neue Reifen, der Koffer ist gepackt und mein Mailprogramm hat reichlich Arbeit bekommen. Nur bei den Kontrollvermerken wäre es schön, wenn sich die offenen Fragen irgendwann genauso problemlos lösen ließen wie der Reifenwechsel.

Wobei – problemlos war der ja nun auch nicht gerade.

Sonntag, 1. November 2026

1.11.2026: 550 Kilometer, ein letzter Kaffee und die Rückkehr zur Nudel-Normalität

Heute Morgen hieß es in Selb noch einmal gemeinsam mit unseren Freunden frühstücken, bevor langsam der Abschied anstand. Nach den schönen gemeinsamen Tagen mit reichlich gutem Essen, interessanten Ausflügen und vielen netten Gesprächen fiel das natürlich nicht ganz leicht. Immerhin steht das nächste Treffen bereits fest: Ende Oktober 2027 sehen wir uns in Hannover wieder. Bis dahin haben wir also ein ganzes Jahr Zeit, uns auf das Wiedersehen zu freuen – und uns kulinarisch von diesem Wochenende zu erholen.

Dann ging es auf die Heimreise. Rund 550 Kilometer lagen vor uns, aber erstaunlicherweise lief es richtig gut. Trotz einer Straßensperrung vor Dortmund waren wir nach nur sechs Stunden Fahrt bereits um 16 Uhr wieder zu Hause. Für eine solche Strecke ist das wirklich ordentlich. Offenbar hatte die Autobahn heute beschlossen, uns ausnahmsweise einmal keinen zusätzlichen Urlaubstag im Stau zu schenken.

Zu Hause wurden erst einmal die Koffer ausgepackt und ein Kaffee getrunken. Anschließend habe ich noch schnell das Auto wieder vollgetankt. Schließlich soll es nach so einer langen Fahrt nicht gleich mit leerem Tank in die nächste Woche starten. Jetzt sitze ich noch ein bisschen am Rechner und schaue mir ein paar Dinge an, bevor ich den Sonntag endgültig zum gemütlichen Teil erkläre.

Heute Abend gibt es nach all den kulinarischen Höhepunkten der vergangenen Tage nur ein paar Nudeln. Keine große Brotzeit, kein böhmisches Festessen und auch keinen weiteren Restaurantbesuch. Einfach etwas Bodenständiges, bevor wir den Abend in Ruhe ausklingen lassen.

Damit ist unser Freundetreffen für dieses Jahr Geschichte. Die Koffer sind ausgepackt, das Auto ist vollgetankt und der nächste Termin in Hannover steht bereits fest. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: ein gemütlicher Abend auf dem Sofa.

Und morgen beginnt dann wieder der ganz normale Alltag. Mal sehen, wie lange der sich diesmal an die Ruhe hält.

Samstag, 31. Oktober 2026

31.10.2026: Drei Outletcenter, zwei Städte und ein böhmisches Abendessen

Heute begann unser Freundetreffen schon um acht Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Um zehn holte uns der Bus ab, und los ging es zur Stadtrundfahrt durch Selb. Anschließend standen gleich drei Outletcenter auf dem Programm. Offenbar wollte man sicherstellen, dass neben den kulturellen Eindrücken auch die Einkaufsmöglichkeiten nicht zu kurz kamen.

Mittags ging es weiter nach Karlsbad in Tschechien. Ein schöner Tapetenwechsel, bevor wir uns anschließend auf den Weg nach Eger machten. Dort wartet heute Abend eine richtige böhmische Gaststätte auf uns. Nach so viel Sightseeing und Shopping freue ich mich besonders auf ein deftiges Essen und hoffentlich ein gutes böhmisches Bier.

Später wollen wir den Abend wieder gemeinsam bei Anja und Johannes ausklingen lassen. Genau das macht unser Freundetreffen aus: tagsüber viel erleben und abends gemütlich zusammensitzen, erzählen und lachen.

Ein abwechslungsreicher Tag mit Selb, Karlsbad und Eger – und das alles, ohne selbst am Steuer sitzen zu müssen. Wenn jetzt noch das böhmische Essen hält, was ich mir davon verspreche, bin ich rundum zufrieden.

Nur eines steht fest: Nach drei Outletcentern habe ich mir das Bier heute Abend redlich verdient.

Freitag, 30. Oktober 2026

30.10.2026: Erst günstig tanken, dann ordentlich auftischen – ein Freundetag in Selb

Nach unserer Zwischenübernachtung in Bayreuth ging es heute weiter nach Selb zum lang ersehnten Freundetreffen. Die Fahrt war erfreulich unkompliziert, allerdings haben wir vorher noch einen kleinen Schlenker nach Tschechien gemacht. Nicht etwa, weil wir spontan Fernweh bekommen hätten, sondern weil wir dort noch tanken wollten. Wenn man schon so nah an der Grenze ist, kann man schließlich auch die Spritpreise auf der anderen Seite nutzen. So begann unser Tag gleich mit einem kleinen Erfolgserlebnis an der Zapfsäule.

In Selb angekommen, wurden wir erst einmal kulinarisch bestens versorgt. Eine leckere Brotzeit zum Mittag, anschließend noch Kuchen – so lässt sich ein Freundetreffen natürlich hervorragend beginnen. Dazu gab es reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen und gemeinsam zu lachen. Die Zeit verging entsprechend schnell, und irgendwann mussten wir uns tatsächlich daran erinnern, dass für den Nachmittag noch etwas anderes geplant war als gemütliches Beisammensitzen.

Also auf ins Porzellanmuseum! Dort bekamen wir eine wirklich interessante und gut gemachte Führung. Es war erstaunlich spannend zu erfahren, was hinter all den Tellern, Tassen und anderen Porzellanstücken steckt. Nach der Brotzeit und dem Kuchen kam uns der Rundgang außerdem gerade recht. Ein bisschen Bewegung zwischen den Mahlzeiten kann schließlich nicht schaden.

Und weil wir inzwischen schon wieder eine Weile auf den Beinen waren, ging es anschließend direkt in die Gaststätte am Museum. Dort haben wir gemeinsam gegessen und den Tag in geselliger Runde fortgesetzt. Man könnte fast meinen, das Kulturprogramm sei geschickt zwischen die verschiedenen Mahlzeiten gelegt worden. Aber genau diese Mischung aus guten Gesprächen, interessanten Eindrücken und leckerem Essen machte den Tag so schön.

Zum Abschluss waren wir noch bei Johannes und Anja, wo wir den Abend ganz entspannt ausklingen ließen. Kein Zeitdruck, keine Termine, die plötzlich verschoben wurden, sondern einfach ein schöner Abend mit Freunden.

Als wir schließlich auf den Tag zurückblickten, war klar: Die Fahrt nach Selb hatte sich gelohnt. Wir hatten viel erzählt, gut gegessen, etwas über Porzellan gelernt und vor allem eine Menge Spaß miteinander gehabt.

Und falls morgen jemand fragt, was mir vom Porzellanmuseum besonders in Erinnerung geblieben ist: Die Führung war wirklich gut – aber die Teller waren mir heute eindeutig am liebsten, wenn etwas Leckeres darauf lag.

Donnerstag, 29. Oktober 2026

29.10.2026: Vom Siegesbier nach Bayreuth – ein Donnerstag zwischen Fußball, Freunden und Brauhaus

Nach dem erfolgreichen Pokalabend gestern in Leverkusen musste zu Hause natürlich erst einmal noch ein Siegesbier getrunken werden. Schließlich soll man die Feste feiern, wie sie fallen, und ein Bayer-Sieg ist immer ein guter Anlass dafür. Besonders nach der enttäuschenden Niederlage in Hoffenheim tat dieser Erfolg richtig gut. So konnte ich den Abend jedenfalls zufrieden ausklingen lassen.

Heute Morgen hieß es dann allerdings wieder Koffer packen und auf die Autobahn. Gegen elf Uhr sind Kerstin und ich in Richtung Bayreuth aufgebrochen. Dort legen wir heute eine Zwischenübernachtung ein, bevor es morgen weiter nach Selb geht. Von morgen bis Freitag steht dort unser Freundetreffen auf dem Programm, auf das ich mich schon freue. Eine schöne Gelegenheit, wieder ein paar gemeinsame Tage zu verbringen, ausgiebig zu erzählen und vermutlich auch das eine oder andere gemütliche Essen zu genießen.

Nach unserer Ankunft haben wir zunächst im Hotel eingecheckt und anschließend noch eine kleine Sightseeing-Runde durch Bayreuth gedreht. Wenn man schon einmal in einer Stadt ist, möchte man schließlich auch etwas davon sehen und nicht nur das Hotelzimmer von innen kennenlernen. Ein bisschen Bewegung nach der Autofahrt konnte außerdem nicht schaden. Schließlich soll so eine Reise nicht ausschließlich aus Sitzen, Essen und Trinken bestehen, auch wenn das bei einem Freundetreffen durchaus zu den beliebtesten Programmpunkten gehört.

Inzwischen sind wir wieder im Hotel und ruhen uns kurz aus. Ganz erledigt ist das Tagesprogramm allerdings noch nicht. Gleich wollen wir Luisa anrufen und ihr zum sechsten Geburtstag gratulieren. Sechs Jahre wird sie heute schon! Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Hoffentlich hat sie einen wunderschönen Geburtstag und lässt sich ordentlich feiern.

Danach geht es für uns noch einmal los, denn für heute Abend haben wir einen Tisch im Brauhaus reserviert. Das klingt nach einem ausgesprochen angenehmen Abschluss unseres ersten Reisetages. Nach der Autofahrt, dem Stadtbummel und den Geburtstagsgrüßen haben wir uns ein gemütliches Abendessen schließlich verdient.

Gestern Siegesbier in Leverkusen, heute Brauhaus in Bayreuth und morgen Freundetreffen in Selb. Mein Terminkalender ist zwar wieder gut gefüllt, aber diesmal stehen wenigstens ausschließlich erfreuliche Dinge darin.

Und das Beste: Für keinen einzigen dieser Termine muss ich ein Protokoll schreiben. Hoffe ich jedenfalls.

Mittwoch, 28. Oktober 2026

28.10.2026: Erst der Arzt, dann die Protokolle – und abends muss Bayer liefern

Heute Morgen hieß es ausnahmsweise früh aufstehen. Nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung, aber wenn ein Arzttermin ansteht, hilft alles Jammern nichts. Also ging es zunächst in die Stadt zur Untersuchung. Erfreulicherweise war soweit alles in Ordnung, und es gab nichts Auffälliges zu berichten. Vorsichtshalber steht nächste Woche noch ein MRT an, aber das ist im Wesentlichen eine Folgeuntersuchung im Zusammenhang mit meiner Erkrankung aus dem Jahr 2023. Insofern bin ich erst einmal beruhigt. Solche Termine gehören zwar nicht zu den Höhepunkten meiner Woche, aber ein unauffälliger Befund ist natürlich immer eine gute Nachricht.

Wieder zu Hause konnte ich dann endlich in Ruhe frühstücken. Dazu ein bisschen Podcast hören und den Vormittag etwas gemütlicher angehen lassen. Nach dem frühen Start hatte ich mir das durchaus verdient. Lange hielt die Entspannung allerdings nicht an, denn für den Nachmittag hatte ich mir eine Aufgabe vorgenommen, die zwar notwendig, aber nicht gerade aufregend ist: Protokolle schreiben.

Und damit bin ich nun schon seit Stunden beschäftigt. Formulierungen überarbeiten, Beschlüsse ordentlich festhalten und darauf achten, dass am Ende alles vollständig und verständlich dokumentiert ist. Manchmal frage ich mich, ob ich in meinem Berufsleben nicht schon genügend Protokolle geschrieben habe. Offenbar nicht. Immerhin kann ich dabei heute in Ruhe arbeiten, ohne dass ständig jemand neue Termine verschiebt oder zusätzliche Besprechungen ansetzt. Nach dem gestrigen Kalenderchaos ist das schon fast ein Fortschritt.

Allzu lange werde ich mich allerdings nicht mehr mit den Protokollen beschäftigen, denn heute Abend wartet ein deutlich angenehmerer Termin. Kerstin und ich fahren gegen sechs oder halb sieben nach Leverkusen ins Stadion. Bayer 04 spielt im DFB-Pokal gegen den 1. FC Nürnberg, und natürlich hoffe ich, dass unsere Jungs die nächste Runde erreichen. Nach der bitteren Niederlage in Hoffenheim wäre ein erfolgreicher Pokalabend genau das Richtige, um die Stimmung wieder zu heben.

Ich freue mich jedenfalls auf das Spiel und hoffe, dass Bayer von Anfang an zeigt, wer heute weiterkommen will. Ein bisschen Spannung gehört zum Pokal natürlich dazu, aber auf unnötige Dramatik könnte ich durchaus verzichten. Ein überzeugender Sieg wäre mir deutlich lieber als ein nervenaufreibender Abend mit Verlängerung oder gar Elfmeterschießen.

Jetzt muss ich nur noch meine Protokolle so weit fertig bekommen, dass ich rechtzeitig den Rechner ausschalten kann. Danach ist Schluss mit geschäftlichen Beschlüssen, und im Stadion zählen nur noch Tore.

Und wenn Bayer heute Abend genauso gründlich arbeitet wie ich an meinen Protokollen, sollte dem Einzug in die nächste Runde eigentlich nichts im Wege stehen. Hoffentlich brauchen die Jungs dafür allerdings keine drei Stunden.

3.11.2026: Stau in Leverkusen, Burger in Luxemburg – und Dosen für Holland

Heute war mal wieder Bürotag in Luxemburg. Also morgens ins Auto und auf nach Grevenmacher. Die Fahrt lief insgesamt einigermaßen ordentlich...