Montag, 6. April 2026

6.4.2026: Ostermontag mit See-Runde, Buchmodus und Hamburg im Anflug

Ostermontag hieß bei mir erst mal wieder ausschlafen und in Ruhe frühstücken – also genau so, wie ein Feiertag anfangen soll. Danach bin ich direkt wieder eine Runde um die Seen mit dem Fahrrad gefahren. Das scheint sich über Ostern ja fast schon zu einem kleinen Ritual entwickelt zu haben, aber ich finde das perfekt: raus, bewegen, Kopf frei bekommen und das gute Gefühl mitnehmen, schon am Vormittag etwas Vernünftiges gemacht zu haben.

Wieder zu Hause gab’s dann wie üblich erst mal eine halbe Stunde Podcasts. Das gehört bei mir inzwischen so fest zum Tagesablauf, dass es fast schon eine eigene Mahlzeit sein könnte – nur eben für den Kopf. Am Nachmittag habe ich dann noch an ein paar Büchern gearbeitet, also den Feiertag nicht nur gemütlich, sondern auch produktiv genutzt.

Jetzt gibt’s erst mal Abendessen, und danach heißt es noch kurz Koffer packen, denn morgen geht es für vier Tage nach Hamburg – zusammen mit Daniel und Familie. Das ist ja ein richtig schönes Geschenk, das wir ihnen schon zu Weihnachten 2023 gemacht haben, und jetzt wird es endlich eingelöst. Klingt nach einem sehr runden Übergang: erst noch ein ruhiger Ostermontag, dann morgen wieder los.

Sonntag, 5. April 2026

5.4.2026: Ostersonntag zwischen See-Runde, Podcast-Modus und verdientem Osterabendessen

Ostersonntag heißt für mich ganz klar: ausschlafen und in Ruhe frühstücken – genau so habe ich den Tag auch begonnen. Danach bin ich direkt zwei Stunden am Unterbacher See und Elbsee Fahrrad gefahren. Das war richtig gut, frische Luft, Bewegung, Kopf frei – und vor allem perfektes Timing, denn ich war vor dem kurzen Nachmittagsregen wieder zurück. So mag ich das: draußen sein, ohne nass zu werden.

Zu Hause habe ich dann erst mal geduscht und mir eine halbe Stunde Podcast gegönnt – mein persönlicher Reset-Knopf. Danach gab es den klassischen Osterkaffee, der irgendwie immer ein bisschen gemütlicher schmeckt als sonst, wahrscheinlich weil der ganze Tag schon so entspannt läuft.

Am Nachmittag bin ich dann wie so oft in meinen kreativen Modus gegangen: an eigenen Podcasts gearbeitet und ein paar Bücher aktualisiert. Das ist für mich inzwischen eine gute Mischung aus Produktivität und Ruhe – ich mache etwas, aber ohne Druck, eher im Flow.

Und jetzt steht gleich das Osterabendessen an. Genau der richtige Abschluss für so einen Tag: Bewegung, Ruhe, ein bisschen Arbeit und am Ende gutes Essen. So darf sich ein Feiertag anfühlen.

Samstag, 4. April 2026

4.4.2026: Ostersamstag mit Comeback-Wahnsinn: Ich schlafe aus, gehe ins Stadion und komme mit breiter Brust zurück

Ostersamstag heißt für mich erst mal ausschlafen und in Ruhe frühstücken – genau der richtige Start, bevor es später ernst wird. Um 13 Uhr ging’s dann ab zum Bayer, und was ich dort erlebt habe, war alles, nur kein normales Fußballspiel. Erst 1:3 hinten gegen Wolfsburg, also genau die Phase, in der man kurz denkt: „Das wird heute nichts.“ Und dann dieses Comeback – am Ende 6:3 gewonnen. Das ist die Sorte Spiel, bei der ich mich frage, ob ich eigentlich ein Fußballspiel gesehen habe oder eine emotionale Achterbahnfahrt mit Tor-Garantie.

Solche Spiele machen einfach Spaß, weil sie alles haben: Rückstand, Hoffnung, Drehen des Spiels und am Ende ein Ergebnis, das man sich vorher nicht hätte ausdenken können. Und ganz ehrlich, nach so einem Spiel fahre ich natürlich mit richtig guter Laune nach Hause. Das ist dann dieser Zustand, in dem selbst Kleinigkeiten plötzlich besser laufen, einfach weil die Stimmung passt.

Jetzt bin ich wieder zu Hause, entspannt, zufrieden und lasse den Abend ruhig ausklingen. Nach so einem Nachmittag braucht es kein großes Programm mehr – das Spiel war Unterhaltung genug für einen ganzen Tag.

Freitag, 3. April 2026

3.4.2026: Karfreitag ohne Lärm: Ich schlafe aus, friere kurz auf dem Rad und gönne mir einen stillen Abend

Heute ist Feiertag, Karfreitag, und ich habe den Tag genau so begonnen, wie er sich anfühlen soll: ausschlafen und ein schönes, ruhiges Frühstück, ganz ohne Druck. Im Grunde wie ein Wochenende, nur noch ein bisschen bewusster, weil alles langsamer läuft.

Danach habe ich die Gelegenheit genutzt und bin eine Runde Fahrrad gefahren. Allerdings war es draußen ziemlich kalt, sodass ich es bei einer Runde um den Elbsee belassen habe. Das war eher die Kategorie „Bewegung mit Vernunft“ als „sportlicher Ehrgeiz“. Ich habe schnell gemerkt: Ja, ich bin draußen, aber mein Körper hat eine klare Meinung zur Temperatur.

Wieder zu Hause gab es dann erst mal die klassische Kombination: duschen und anschließend eine Stunde hinlegen, Podcast hören. Das ist für mich fast schon ein Ritual geworden – einmal runterfahren, ein bisschen Input für den Kopf, und danach fühlt sich alles wieder sortierter an. Danach habe ich mir einen schönen Kaffee gemacht, was den Tag dann endgültig in den entspannten Modus gebracht hat.

Jetzt erledige ich noch ein paar Dinge, ganz in Ruhe, ohne Hektik. Und heute Abend wird es hoffentlich genauso bleiben: ruhig, ohne Fußball, ohne Eishockey, ohne irgendeinen Sport im Fernsehen. Einfach mal ein Abend, an dem nichts passiert – und genau das ist heute das Beste daran.

Donnerstag, 2. April 2026

2.4.2026: Schreibtisch-Marathon mit Erbschafts-Nerven und Hühnersuppe als Rettung

Heute habe ich den ganzen Tag am Schreibtisch verbracht und Termine koordiniert sowie Schreiben rund um die Erbschaft meines Vaters beantwortet. Und ehrlich gesagt: Das war einer dieser Tage, die sich nicht nur lang anfühlen, sondern auch mental anstrengend sind. Der Erbschein liegt immer noch nicht vor, und es hakt gewaltig, weil die Grundbuchumträge nicht fertig sind. Genau diese Art von Themen, bei denen man selbst alles ordentlich anschiebt, aber irgendwo im System etwas hängt und sich nichts so schnell bewegt, wie man es gerne hätte. Da sitze ich dann, schreibe, telefoniere, kläre – und habe trotzdem das Gefühl, eher gegen Prozesse als für Lösungen zu arbeiten.

Im Ergebnis war es also ein kompletter Schreibtischtag, ohne große Abwechslung, ohne Bewegung, einfach viel Organisation und Papierkram. Umso wichtiger ist jetzt die Belohnung: Gleich gibt’s Hühnersuppe. Und das ist genau das Richtige nach so einem Tag – warm, einfach, beruhigend. Fast so, als würde jemand sagen: „Jetzt fahr mal runter, du hast genug gemacht.“

Heute Abend schaue ich dann noch Eishockey. Das passt perfekt, weil ich dabei zwar abschalten kann, aber trotzdem ein bisschen Spannung habe. Nach so einem Tag brauche ich genau diese Mischung: nichts mehr organisieren müssen, nichts mehr klären, einfach hinsetzen, schauen und den Kopf langsam wieder freibekommen.

Mittwoch, 1. April 2026

1.4.2026: Zurück im Tritt: Ich wecke mein Fahrrad auf, kämpfe mit Mails und schiebe den Alltag wieder an

Nachdem ich gestern mehr oder weniger lang geschlafen habe, ging es heute Morgen schon um 8 Uhr aus den Federn – also fast so, als hätte mein Körper beschlossen, dass jetzt wieder so etwas wie Struktur ins Leben einziehen darf. Nach einem kurzen Frühstück habe ich erst mal ein paar Dinge nachgeholt, die gestern liegen geblieben waren. Das ist ja immer ein schöner Einstieg in den Tag: nicht spektakulär, aber nützlich, und am Ende hat man wenigstens das Gefühl, dass die To-do-Liste nicht schon morgens frech zurückgrinst.

Mittags hatte ich dann ein Vorgespräch mit einem Vorstand für den Podcast. Solche Gespräche mag ich, weil sie immer irgendwo zwischen inhaltlicher Vorbereitung, professionellem Abtasten und der stillen Hoffnung liegen, dass der spätere Podcast nicht nur informativ, sondern auch lebendig wird. Danach habe ich zusammen mit meinem Kollegen versucht, meine Mails auf dem Handy wieder zum Laufen zu bringen – leider ohne Erfolg. Technik hat ja eine besondere Begabung dafür, genau dann störrisch zu werden, wenn man halbwegs motiviert ist, etwas schnell zu lösen. Da sitzt man davor, drückt, wischt, probiert, schaut klug, macht im Grunde alles außer Weihwasser drüberkippen – und am Ende bleibt das Handy trotzdem in seinem ganz eigenen „Nö“-Modus.

Danach habe ich an ein paar Büchern gearbeitet, also wieder etwas sehr viel Berechenbareres gemacht als Handy-Mail-Konten. Anschließend ging’s ins Sportstudio, was nach so einem Tag genau richtig war: einmal den Kopf auslüften, den Kreislauf daran erinnern, dass er noch Aufgaben hat, und dabei so tun, als wäre ich körperlich deutlich professioneller organisiert, als ich mich manchmal fühle. Wieder zu Hause habe ich dann mein Fahrrad im Keller aus dem Winterschlaf geholt. Das ist immer ein kleiner Frühlingsmoment mit leichtem Werkstatt-Charme: Staub weg, einmal gucken, ob noch alles da ist, und innerlich schon die erste Runde planen. Ab morgen kann es draußen also wieder losgehen – wenn das Wetter mitmacht und nicht wieder spontan beschließt, doch noch drei Wochen November zu spielen.

Jetzt kümmere ich mich noch um einen Podcast fürs Wochenende, und dann sehe ich mal, was der Tag noch bringt. Im Grunde war das heute ein ziemlich runder Wiedereinstieg: ein bisschen Arbeit, ein bisschen Technikärger, ein bisschen Bücher, ein bisschen Sport und zum Schluss das gute Gefühl, dass ab morgen sogar wieder das Fahrradleben beginnt. Wenn jetzt noch die Mails auf dem Handy irgendwann beschließen, mit mir zusammenzuarbeiten, wäre der Fortschritt fast schon verdächtig groß.

Dienstag, 31. März 2026

31.3.2026: Komischer Tag: Ich starte mit Kopfweh, parke Termine und finde mich langsam wieder

Heute war wirklich ein komischer Tag. Ich habe schlecht geschlafen und bin mit Kopfschmerzen und Magengrummeln aufgewacht – so ein Start, bei dem ich schon im ersten Moment merke: Das wird heute kein normaler Ablauf. Also habe ich mich erst mal wieder hingelegt und meinen 12-Uhr-Termin bei Jenny zur Pediküre abgesagt. Das war vernünftig, auch wenn ich solche Absagen eigentlich nicht mag.

Um 14 Uhr bin ich dann wieder aufgestanden und habe vorsichtig einen Neustart versucht: Kaffee und ein bisschen Toast. Das hat zumindest geholfen, es geht jetzt etwas besser, auch wenn ich noch merke, dass der Tag eher im Schonmodus läuft. Konsequenterweise habe ich auch morgen und Donnerstag das Büro in Luxemburg abgesagt – das ist genau die richtige Entscheidung, bevor ich mich halb krank irgendwo hinschleppe und am Ende gar nichts davon habe.

Den Nachmittag halte ich bewusst ruhig und habe stattdessen ein paar Geburtstagsgeschenke vorbereitet. Das ist genau die Art Beschäftigung, die geht, ohne zu fordern, und am Ende habe ich trotzdem das Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben. Gleich gibt’s zum Abendessen Brot mit Spiegelei und Bohnen – lustig eigentlich, weil wir das fünf Wochen in Spanien nicht hatten. Man merkt direkt: Ich bin wieder zu Hause, und der Körper will einfache, vertraute Dinge.

Heute ist eindeutig ein „herunterfahren und regenerieren“-Tag. Kein Druck, kein Programm, einfach schauen, dass ich wieder in den Tritt komme. Und ehrlich gesagt: Genau dafür sind solche Tage auch da.

6.4.2026: Ostermontag mit See-Runde, Buchmodus und Hamburg im Anflug

Ostermontag hieß bei mir erst mal wieder ausschlafen und in Ruhe frühstücken – also genau so, wie ein Feiertag anfangen soll. Danach bin ich...