Heute ist der Tag vor dem Feiertag, und ich habe mir erst mal den Luxus gegönnt, etwas länger zu schlafen – was für mich ja inzwischen eher Standard als Ausnahme ist. Nach dem Frühstück habe ich ein paar geschäftliche E-Mails gecheckt und direkt noch einen LinkedIn-Post für den Podcast gemacht, der heute erscheint. Also einmal kurz in den „Ich muss noch sichtbar sein“-Modus geschaltet, bevor es körperlich weiterging.
Danach war ich im Sportstudio und habe mir neben 60 Minuten Training – Fahrradfahren und Krafttraining – auch noch zwei Runden Sauna gegönnt. Das war genau richtig, um den Kopf einmal komplett durchzulüften. Nach solchen Einheiten fühlt sich alles ein bisschen klarer und sortierter an, auch wenn ich weiß, dass gleich wieder andere Themen warten.
Zu Hause ging es dann direkt weiter mit einem Conference Call mit meinen Kolleginnen zu einem Projekt. Das lief gut, ich habe das Gefühl, dass wir das nächste Woche problemlos hinbekommen. Solche Calls sind immer dann angenehm, wenn sie nicht in endlosen Diskussionen versanden, sondern tatsächlich nach vorne gehen.
Danach kam der weniger spaßige Teil: Bürokratie. Ich habe Anträge für die Betriebsrente bei meinem alten Arbeitgeber ausgefüllt – und mich dabei wieder gefragt, warum man für solche Dinge gefühlt seine komplette Lebensgeschichte dokumentieren muss. Parallel läuft das Thema Sterbegeld für meinen Vater, und auch das ist komplizierter, als es sein müsste. Also habe ich einen Brief an meine Schwester geschrieben, damit wir die Originalunterschriften im Rundverfahren organisieren können. Das ist so ein klassischer Prozess: einer unterschreibt, schickt weiter, der nächste unterschreibt, und irgendwann – hoffentlich – landet alles wieder bei mir, damit ich es einreichen kann. Ich hoffe, dass das nächste Woche dann endlich durch ist.
Jetzt mache ich mir erst mal eine leckere Pizza. Meine Frau ist beim „Tanzen in den Mai“ mit ihrer besten Freundin in der Stadt, also habe ich heute sturmfrei. Ich nutze das ganz entspannt: ein bisschen Eishockey, ein bisschen Fußball, ein bisschen Sofa. Genau die richtige Mischung nach einem Tag, der von Sauna bis Sterbegeld wirklich alles dabei hatte.
Mein humorvolles Tagebuch
Donnerstag, 30. April 2026
30.4.2026: Tag vor dem Feiertag: Ich kombiniere Rentnerruhe, Bürokratie-Marathon und Sauna mit Pizza-Finale
Mittwoch, 29. April 2026
29.4.2026: Zwischen Cloud-Chaos und See-Runde: Ich rette einen Podcast, fahre 20 Kilometer und arbeite meine kleinen Baustellen weg
Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder etwas länger geschlafen, und das tat ehrlich gesagt gut. So ein Morgen ohne frühen Takt fühlt sich inzwischen fast luxuriös an. Nach dem Frühstück habe ich erst mal E-Mails gecheckt und direkt gemerkt: Der Tag möchte nicht völlig reibungslos beginnen. Die Firma, an die ich gestern den Podcast geschickt hatte, konnte die Datei nicht herunterladen. Also begann erst mal die kleine digitale Rettungsaktion. Ich habe zwei-, dreimal andere Wege probiert, andere Versandideen, andere Zugänge – aber irgendwie wollte es zunächst alles nicht so recht funktionieren. Genau diese Art Technikproblem, die harmlos aussieht und dann plötzlich erstaunlich viel Zeit frisst.
Dann habe ich irgendwann gedacht: Schluss jetzt, es ist Mittag, Zeit fürs Fahrrad. Und das war die richtige Entscheidung. Ich bin eine schöne Runde gefahren, fast 20 Kilometer um den Unterbacher See und Elbsee. Das hat den Kopf einmal komplett neu sortiert. Ich merke immer wieder, wie gut das wirkt: Wenn etwas am Rechner hakelt, hilft Bewegung oft mehr als der fünfte technische Rettungsversuch.
Wieder zu Hause kam dann neue Nachricht, neuer Versuch – diesmal habe ich die Datei in eine andere Cloud hochgeladen, und irgendwie hat es dann endlich geklappt. Manchmal gewinnt am Ende nicht die elegante Lösung, sondern einfach die hartnäckige. Parallel habe ich noch ein paar andere Podcasts vorbereitet, den von gestern, der morgen veröffentlicht werden soll, hochgeladen und damit gleich wieder ein paar Baustellen geschlossen.
Am Nachmittag hatte ich dann noch einen Feedback-Call zu einem interessanten KI-Projekt, was wieder genau mein Ding war – solche Gespräche mag ich, weil oft neue Gedanken entstehen, die noch eine Weile nachlaufen.
Jetzt sitze ich gerade dabei, persönliche Mails, Termine und Aufgaben abzuarbeiten, also noch ein bisschen Alltagspflege zu betreiben. Auch das gehört ja dazu: diese kleinen offenen Tabs im Leben langsam schließen.
Und ich hoffe jetzt auf einen ruhigen Abend. Nach Cloud-Drama, 20 Kilometern auf dem Rad, Podcasts und KI-Call hätte ich mir einen entspannten Ausklang verdient. Und ehrlich gesagt sieht es ganz gut danach aus.
Dienstag, 28. April 2026
28.4.2026: Nächtlicher Strom-Krimi, Podcast-Produktion und jetzt Vereinspolitik mit Fusionsspannung
Heute hätte ich locker noch länger schlafen können, wenn mich nicht dieses seltsame Strom-Thema inzwischen leicht misstrauisch machen würde. Seit zwei Wochen fliegt nachts ab und zu der Strom raus, und jedes Mal läuft nach dem Einschalten der Sicherung wieder alles normal. Das ist genau die Sorte Phänomen, die mich nachts eher beschäftigt als sie sollte, weil ich mich frage: Was ist da eigentlich los? Irgendetwas scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben, und natürlich passiert so etwas nie bequem tagsüber, sondern bevorzugt nachts mit maximalem Irritationspotenzial.
Heute Morgen habe ich dann erst mal ein wenig geschäftlich etwas erledigt, also versucht, den Tag trotz nächtlicher Elektrik-Mystik normal anlaufen zu lassen. Mittags habe ich einen Podcast aufgenommen, der am Donnerstag erscheinen soll, und den danach gleich nachbearbeitet. Das mag ich immer, wenn Aufnahme und Nacharbeit direkt in einem Rutsch durchgehen und nicht irgendwo halbfertig herumliegen.
Parallel habe ich noch ein paar Texte für den AG-Report geschrieben, also heute auch wieder ein schöner Mix aus Inhalt, Kommunikation und ein bisschen Produktion. Solche Tage fühlen sich oft kleinteilig an, aber am Ende merke ich dann doch: Da ist einiges weggearbeitet worden.
Und gleich geht’s zur Mitgliederversammlung meines Sportvereins. Das wird interessant, gerade mit Blick auf die geplante Fusion zur Jahresmitte. Ich bin gespannt, was es da Neues gibt, welche Diskussionen laufen und ob aus der üblichen Vereinsversammlung eher ein nüchterner Berichtabend oder doch eine kleine politische Arena wird. Solche Veranstaltungen haben ja manchmal überraschend viel Dramapotenzial – irgendwo zwischen Haushaltszahlen, Satzungsfragen und subtilen Machtverschiebungen.
Heute also wieder ein Tag mit ziemlich viel drin: nächtlicher Strom-Thriller, Podcast fertiggemacht, Texte geschrieben – und jetzt zum Abschluss noch Vereinspolitik live. Nicht schlecht für einen Tag, an dem ich eigentlich lieber länger geschlafen hätte.
Montag, 27. April 2026
27.4.2026: Abwechslungsreicher Tag: Ich kämpfe mich durch Erbenthemen, optimiere Bücher und schleife Oliver ins Sportstudio
Heute war ein richtig abwechslungsreicher Tag, und das begann schon ungewohnt früh: um 8 Uhr raus aus den Federn – für meine Verhältnisse fast schon Frühschicht. Ich habe morgens erst mal ein paar geschäftliche Dinge erledigt, also direkt mit etwas Produktivem angefangen, bevor der Tag wieder in alle Richtungen aufging.
Mittags war ich kurz einkaufen, eher pragmatisch, Versorgung sichern und weiter. Am Nachmittag dann Termin bei der Postbank, und tatsächlich bin ich in Sachen Erben ein wenig weitergekommen. Das allein fühlt sich schon fast wie ein kleiner Sieg an, weil diese ganze Angelegenheit oft eher nach zähem Verwaltungsnebel klingt als nach Fortschritt. Wenn sich da mal etwas bewegt, merke ich direkt, wie das mental entlastet.
Gerade habe ich noch ein paar Bücher optimiert, also auch auf der kreativen Baustelle etwas gemacht, und jetzt geht’s gleich noch ins Sportstudio. Und das wird heute besonders, weil ich meinen Freund Oliver als Gast zum Probetraining mitnehme. Ich bin gespannt, wie ihm das gefällt. Vielleicht wird aus dem Schnuppern ja ein neuer Fitness-Mitstreiter – oder wenigstens ein guter gemeinsamer Abend mit etwas Bewegung.
Ich mag solche Tage eigentlich: ein bisschen Bürokratie, ein bisschen Kreativität, ein bisschen Sport – und am Ende das Gefühl, dass vieles in Bewegung war.
Sonntag, 26. April 2026
26.4.2026: Sonntag zwischen Erbschaft, Geschenkideen und Steakhouse-Geburtstag
Nach dem großartigen Abend gestern beim Griechen habe ich heute natürlich wieder lang geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Genau so muss ein Sonntag nach einem guten Abend anfangen: langsam, gemütlich und ohne jedes Gefühl, irgendwo früh sein zu müssen.
Danach habe ich mich erst mal um ein paar Dinge rund um die Erbschaft gekümmert und wieder etwas koordiniert. Das Thema begleitet mich ja leider hartnäckig, und manchmal fühlt es sich an wie ein Puzzle, bei dem ständig jemand ein neues Teil versteckt. Aber immerhin wieder ein paar Dinge angeschoben.
Außerdem habe ich Geschenk-Bücher für meinen Freund Bernd vorbereitet, weil in vier Wochen sein Geburtstag ansteht. Das hat mir richtig Spaß gemacht, weil das nicht nach Pflicht klingt, sondern eher nach etwas Schönem, Kreativem mit Vorfreude.
Jetzt geht’s gleich erst mal unter die Dusche, und anschließend fahren wir nach Leverkusen zur Geburtstagsfeier von Gaby, Daniels Schwiegermutter, ins Royal Steakhouse. Klingt nach einem sehr ordentlichen Sonntags-Finale. Nach spätem Frühstück, ein bisschen Organisation und Buchbastelei jetzt noch gutes Essen und Familienfeier – das ist schon ein ziemlich runder Tag. Und bei Steakhouse bin ich ehrlich: Die Vorfreude steigt.
Samstag, 25. April 2026
25.4.2026: Freunde, Derby-Sieg und jetzt direkt weiter zum Griechen – Sozialleben auf Champions-League-Niveau
Nach dem gestrigen Abend mit Freunden beim Spanier, der wirklich sehr schön war, habe ich heute erst mal länger geschlafen und ausgiebig gefrühstückt. Genau so muss das nach einem guten Abend sein: kein hektischer Start, sondern langsam in den Tag rollen. Danach habe ich ein paar Mails gecheckt und in Ruhe Podcasts gehört – also erst mal entspannt den Kopf sortiert, bevor der sportliche Teil begann.
Am Nachmittag natürlich Fußball geschaut, und was für ein Ergebnis: Bayer 04 Leverkusen gewinnt 2:1 in Köln. Sehr gutes Ergebnis, gerade auswärts und dann noch in diesem Spiel. Solche Siege fühlen sich immer ein bisschen größer an als normale drei Punkte. Da macht Fußball dann besonders Spaß.
Jetzt mache ich mich gerade fertig, und gleich geht’s schon wieder mit anderen Freunden zum Griechen. Ich muss sagen: Das Sozialleben läuft dieses Wochenende auf bemerkenswert hohem Niveau. Erst Spanier, jetzt Grieche – kulinarisch international und menschlich bestens versorgt. Genau die richtige Mischung aus Fußballfreude und gutem Essen.
Ich ahne schon: Das wird wieder so ein Abend, bei dem man hinterher denkt, das Wochenende hat ziemlich viel richtig gemacht.
Freitag, 24. April 2026
24.4.2026: Freitag zwischen KI, Golf und Tapas: Ich moderiere erst 100 Leute und arbeite dann am kurzen Spiel
Heute war Freitag und natürlich erst mal Ausschlafen angesagt – wobei „lang geschlafen“ heute eher relativ war, denn ganz so lang wurde es dann doch nicht. Nach einem kurzen Frühstück musste ich mich schon vorbereiten, denn um 12 Uhr habe ich ein Webinar zum Thema Künstliche Intelligenz moderiert. Das war richtig gut, rund 100 Teilnehmer waren dabei, also ordentlich Resonanz, und ich hatte das Gefühl, das hat gepasst. Solche Formate machen mir Spaß, wenn die Dynamik stimmt und nicht nur Folien durchgeklickt werden.
Als das vorbei war, ging’s direkt weiter Richtung Golfplatz nach Haan-Gruiten, und dort habe ich mit meinem Freund Oliver neun Loch gespielt. Das war auch gut. Zwei Löcher liefen nicht wirklich rund – da hatte mein Spiel kurz eigene Vorstellungen –, aber insgesamt war ich zufrieden. Beim Golf reicht ja oft schon ein oder zwei missratene Löcher, damit man sich innerlich selbst analysiert wie ein Tour-Profi nach einem Major. Aber unterm Strich: gute Runde, gute Gespräche, gutes Wetter – passt.
Wieder zu Hause erst mal geduscht und kurz runtergefahren, und jetzt wartet schon das nächste Highlight: Mit Freunden zum Spanier in die Stadt, Tapas essen. Darauf freue ich mich richtig. Das ist genau die Sorte Freitagabend, die ich mag – entspannt, gesellig, gutes Essen. Und dazu ein schönes alkoholfreies Weißbier, auch sehr vernünftig. Nach KI, Golf und zwei wackligen Löchern ist das heute ein ziemlich gelungener Ausklang.
30.4.2026: Tag vor dem Feiertag: Ich kombiniere Rentnerruhe, Bürokratie-Marathon und Sauna mit Pizza-Finale
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