Freitag, 17. Juli 2026

17.7.2026: Der Tag, an dem der TÜV problemlos war und der Ton nicht

Heute war einer dieser Tage, an denen nur wenige Termine im Kalender standen. Genau das tat nach den vergangenen Wochen mit vielen Reisen und Verpflichtungen richtig gut.

Nach dem Frühstück ging es zunächst zum Autohaus, um meinen Mazda wieder abzuholen. Der TÜV war erfolgreich – ein gutes Gefühl. Wirklich zu beanstanden gab es nichts, lediglich zwei Birnen der Fahrzeugbeleuchtung mussten ersetzt werden. Damit kann ich bestens leben. Lieber zwei Glühlampen als eine größere Reparatur.

Wieder zu Hause habe ich mich erneut mit den Kontoauszügen meines Vaters beschäftigt. Seit die Postbank den Zugang endlich freigeschaltet hat, arbeite ich mich Stück für Stück durch die Unterlagen. Das ist zwar zeitaufwendig und manchmal auch etwas eintönig, aber jeder sortierte Ordner und jeder abgelegte Kontoauszug bringt mich in der Erbschaftsabwicklung ein kleines Stück weiter.

Am Nachmittag stand dann noch eine Podcast-Aufzeichnung auf dem Programm. Inhaltlich war ich mit dem Gespräch zufrieden, allerdings ließ die Tonqualität diesmal leider zu wünschen übrig. Das bedeutet für mich zusätzliche Arbeit in der Nachbearbeitung. Zum Glück lässt sich heute technisch vieles korrigieren, auch wenn es natürlich schöner gewesen wäre, wenn die Aufnahme direkt gepasst hätte.

Zum Abschluss des Arbeitstages habe ich noch zwei weitere Bücher veröffentlicht beziehungsweise eingestellt. Auch das ist immer ein schönes Gefühl, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und den nächsten Schritt machen kann.

Jetzt ist allerdings Feierabend. Für heute ist genug geschafft. Insgesamt war es zwar kein spektakulärer Tag, aber dennoch ein sehr produktiver. Der TÜV ist erledigt, die Erbschaftsunterlagen sind wieder ein gutes Stück weiter sortiert, der Podcast ist im Kasten und zwei weitere Bücher sind veröffentlicht.

Manchmal sind genau diese ruhigen Tage die effektivsten – viele kleine Erfolge, die am Ende des Tages zusammen ein richtig gutes Gefühl hinterlassen.

Donnerstag, 16. Juli 2026

16.7.2026: Der Tag, an dem die Postbank nach einem Jahr endlich nachgab

Heute war ein ruhiger, aber gleichzeitig ziemlich produktiver Donnerstag. Ich habe etwas länger geschlafen als sonst und den Tag mit einem gemütlichen Frühstück begonnen. Nach den vergangenen Wochen mit vielen Terminen und Reisen tat es gut, den Morgen ohne Hektik anzugehen.

Anschließend habe ich den Mazda zum Autohaus gebracht. Morgen steht der TÜV an, also durfte das Auto heute schon einmal dort übernachten. Ich hoffe natürlich, dass morgen alles problemlos über die Bühne geht und keine unerwarteten Überraschungen auftauchen.

Während Kerstin am Nachmittag wieder in Leverkusen war und auf die Enkelkinder aufgepasst hat, habe ich mir zunächst eine kleine Auszeit gegönnt. Eine halbe Stunde Ruhe mit einem Podcast gehört inzwischen einfach zu meinem persönlichen Wohlfühlprogramm.

Danach ging es aufs Fahrrad. Rund 90 Minuten war ich wieder am Unterbacher See und Elbsee unterwegs. Das Wetter war angenehm, und ich habe schnell gemerkt, wie gut mir diese Touren tun. Nach Bewegung an der frischen Luft sieht vieles gleich wieder etwas entspannter aus.

Das eigentliche Highlight – oder besser gesagt die größte Überraschung – kam allerdings am Nachmittag. Nach gut einem Jahr hat die Postbank endlich das Konto meines Vaters freigeschaltet. Ich konnte mich tatsächlich anmelden und hatte endlich Zugriff auf die Unterlagen. Darauf habe ich wirklich lange gewartet.

Den restlichen Nachmittag habe ich deshalb fast ausschließlich damit verbracht, Kontoauszüge herunterzuladen, zu sortieren und einen Überblick zu gewinnen. Einerseits war ich froh, dass es endlich möglich war, andererseits wurde mir dabei noch einmal bewusst, wie umfangreich die ganze Erbschaftsabwicklung inzwischen geworden ist. Nach Stunden zwischen PDFs, Kontoauszügen und Ordnern war irgendwann aber auch genug. Es ist ein gutes Gefühl, endlich weiterzukommen, trotzdem merkt man, wie viel Arbeit noch vor mir liegt.

Jetzt reicht es für heute. Ich werde gleich den Computer ausschalten und den Abend ganz bewusst ruhig ausklingen lassen. Manchmal ist der beste Abschluss eines produktiven Tages einfach, den Bildschirm auszumachen und den Kopf zur Ruhe kommen zu lassen.

Mittwoch, 15. Juli 2026

15.7.2026: Der Tag, an dem die kleine Auszeit zu Ende ging

Heute hieß es Abschied nehmen von den beiden entspannten Wellnesstagen in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Tagen mit Sauna, Schwimmbad, gutem Essen und einer erfolgreichen Shoppingtour fiel der Abschied zwar nicht schwer, aber ich hätte den Aufenthalt durchaus noch um einen Tag verlängern können.

Zunächst habe ich erst einmal ausgeschlafen – zumindest so gut es eben ging. Ehrlich gesagt hätte ich auch noch etwas länger liegen bleiben können, aber irgendwann wartete schließlich die Heimreise. Nach einem guten Frühstück im Hotel machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Hause.

Die Rückfahrt verlief angenehm und ohne größere Besonderheiten. Wieder zu Hause angekommen hieß es erst einmal Koffer auspacken und alles wieder an seinen Platz bringen. Nach jeder Reise gehört das einfach dazu, auch wenn es wahrscheinlich niemand zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt.

Kaum war das erledigt, ging es schon wieder an die ersten geschäftlichen Themen. Ganz ohne Arbeit geht es eben doch selten. Eigentlich sollte heute noch ein Podcast aufgezeichnet werden. Daraus wurde allerdings nichts, weil meine Gesprächspartnerin technische Probleme mit ihrer Leitung hatte. Solche Dinge lassen sich leider nicht planen. Kurzerhand haben wir den Termin auf Freitag verschoben. Das ist zwar etwas schade, aber deutlich besser, als eine Aufnahme mit schlechter Tonqualität durchzuführen.

Da ich dadurch etwas mehr Zeit hatte als ursprünglich geplant, habe ich die Gelegenheit genutzt und in Hilden noch ein paar Lebensmittel eingekauft. Ein paar Vorräte auffüllen, die Reste für die kommenden Tage besorgen und den Kühlschrank wieder komplettieren – nach ein paar Tagen im Hotel gehört auch das einfach dazu.

Wieder zu Hause wurden die Einkäufe ausgepackt und verstaut. Damit sind sowohl der Koffer als auch die Einkaufstaschen wieder leer und alles ist für die nächsten Tage vorbereitet.

Jetzt freue ich mich einfach auf einen ruhigen Abend. Die kleine Wellness-Auszeit war genau das Richtige, um einmal durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Gleichzeitig ist der Alltag inzwischen schon wieder angekommen – mit Terminen, Podcasts und den üblichen organisatorischen Themen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er vor allem ein Tag des Ankommens. Die Reise ist beendet, zu Hause ist wieder alles an seinem Platz und auch die wichtigsten Dinge für die nächsten Tage sind erledigt. Jetzt darf der Abend ganz entspannt ausklingen, bevor morgen wieder der normale Alltag übernimmt.

Dienstag, 14. Juli 2026

14.7.2026: Der Tag, an dem die Einkaufstüten immer voller wurden

Heute stand der traditionelle Shopping-Tag in Ostwestfalen auf dem Programm. Nach einer erstaunlich guten Hotelnacht begann der Tag mit einem Blick auf die Schlaf-App. **79 Prozent Schlafqualität** – für ein Hotel wirklich ein guter Wert. Offenbar tut mir die Kombination aus Sauna, Schwimmbad und einem entspannten Abend ganz gut.

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es dann auch direkt los. Der erste Stopp war allerdings nicht zum Einkaufen, sondern an der Tankstelle. Schließlich fährt das Auto nicht nur mit guter Laune.

Danach begann die eigentliche Einkaufstour. Bei Bruno habe ich zunächst ein schönes Hemd gefunden. Ein guter Start, der Lust auf mehr machte. Anschließend ging es weiter zu Bessmann, wo gleich drei neue Hosen den Weg in meine Einkaufstaschen fanden. Damit war der Kleiderschrank zu Hause schon einmal um einige Stücke reicher.

Aber damit war natürlich noch längst nicht Schluss. Im Walbusch Outlet wurde ich ebenfalls fündig und kaufte noch eine weitere Hose sowie zwei Shirts. Langsam wurde der Koffer zwar voller, aber genau dafür ist so ein Shopping-Tag schließlich da.

Ein Pflichtbesuch durfte natürlich auch nicht fehlen: das Storck Outlet. Dort habe ich mich gleich mit einigen süßen Vorräten eingedeckt. Die sind allerdings nicht für den sofortigen Verzehr gedacht, sondern für meine Frachtschiffreise Anfang August. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein paar Süßigkeiten auf einer längeren Seereise nicht schaden können.

Zum Abschluss der Einkaufstour ging es noch kurz zu Aldi, um Getränke für den weiteren Aufenthalt zu besorgen. Danach war es Zeit, wieder ins Hotel zurückzukehren.

Dort gab es zunächst einen gemütlichen Kaffee, bevor der Wellness-Teil des Tages begann. Eine Runde Bio-Sauna, anschließend noch ein wenig schwimmen und danach einfach nur entspannen. Genau diese Mischung macht den Aufenthalt hier so angenehm. Man ist aktiv, aber gleichzeitig unglaublich erholt.

Nach einer kleinen Ruhepause ging es am Abend erneut in die Taverne in Halle. Wie schon gestern war das Essen wieder richtig lecker. Offenbar haben wir mit dem Restaurant eine sehr gute Wahl getroffen.

Jetzt lassen wir den Tag noch ganz gemütlich an der Hotelbar ausklingen. Ein Getränk zum Abschluss gehört einfach dazu. Parallel läuft heute das erste Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft – ein schöner Abschluss eines rundum gelungenen Tages.

Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann war das die perfekte Mischung aus Shopping, Wellness und Genuss. Neue Kleidung, ein gut gefüllter Vorrat für die Frachtschiffreise, Sauna, Schwimmbad, gutes Essen und jetzt noch Fußball. Viel mehr kann man aus einem Wellnesstag eigentlich kaum herausholen.

Montag, 13. Juli 2026

13.7.2026: Der Tag, an dem die Erholung endlich begann

Heute stand etwas auf dem Programm, worauf ich mich schon seit einiger Zeit gefreut hatte: Zwei Tage Wellness in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Wochen mit vielen Dienstreisen, Vorträgen, Bürotagen in Grevenmacher, Arztterminen und den unterschiedlichsten Projekten war es höchste Zeit, einmal bewusst einen Gang herunterzuschalten.

Bevor es allerdings losging, habe ich den Vormittag noch sinnvoll genutzt. Ich kümmerte mich um die Vermarktung meiner Podcasts, erledigte noch ein paar kleinere organisatorische Dinge und sorgte dafür, dass möglichst wenig Unerledigtes liegen blieb. So konnte ich mit einem guten Gefühl losfahren.

Gegen Mittag ging es dann Richtung Halle. Für die rund 180 Kilometer brauchte ich knapp zwei Stunden – damit konnte ich wirklich zufrieden sein. Keine größeren Staus, keine langen Verzögerungen, sondern eine entspannte Anreise.

In Halle angekommen haben wir zunächst erst einmal einen Kaffee getrunken und anschließend noch ein paar Getränke für den Abend eingekauft. Danach ging es zum Hotel und nach dem Einchecken begann endlich der eigentliche Zweck dieser Reise.

Direkt ab in die Sauna und anschließend ins Schwimmbad.

Genau so hatte ich mir den Nachmittag vorgestellt. Die Wärme der Sauna, anschließend etwas schwimmen und einfach einmal abschalten. Nach den vielen arbeitsreichen Wochen merkte ich schnell, wie gut diese kleine Auszeit tat. Danach war erst einmal ausgiebiges Ausruhen angesagt.

Am Abend ging es dann in die Taverne. Dort haben wir richtig lecker gegessen und den Tag ganz entspannt ausklingen lassen. Anschließend ließen wir den Abend noch gemütlich an der Hotelbar ausklingen und gönnten uns dort noch etwas zu trinken.

Jetzt bin ich allerdings wirklich müde. Der Tag war zwar alles andere als stressig, aber genau diese Mischung aus Anreise, Sauna, Schwimmbad, gutem Essen und gemütlichem Abend macht angenehm müde.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war das genau der Start in diese kleine Wellness-Auszeit, den ich mir erhofft hatte. Keine Termine, keine Hektik, kein Büro und keine To-do-Listen – stattdessen Sauna, Entspannung und gutes Essen.

Jetzt freue ich mich einfach auf das Hotelbett. Und vielleicht bedankt sich morgen früh sogar meine Schlaf-App mit einem Wert, der eines Wellnesshotels würdig ist.

Sonntag, 12. Juli 2026

12.7.2026: Der Tag, an dem der Hometrainer die bessere Wahl war

Heute war ein ganz typischer Sonntag – genau so, wie ich ihn mag. Ohne Termine, ohne Hektik und einfach mit genügend Zeit, den Tag in meinem eigenen Tempo zu gestalten.

Zunächst habe ich erst einmal ausgeschlafen. Nach den vergangenen Wochen mit Dienstreisen, Arztterminen, Vorträgen und vielen anderen Verpflichtungen tat es gut, morgens nicht auf die Uhr schauen zu müssen. Anschließend gab es ein ausgiebiges Frühstück, bei dem wir den Sonntag ganz gemütlich begonnen haben.

Eigentlich hätte sich eine Fahrradtour um den Unterbacher See und den Elbsee angeboten. Doch ein Blick auf das Thermometer mit rund 30 Grad ließ mich meine Pläne schnell überdenken. Statt in der Mittagshitze draußen unterwegs zu sein, habe ich mich für die deutlich vernünftigere Variante entschieden und eine Runde auf dem Hometrainer gedreht. Das hatte gleich mehrere Vorteile: Bewegung gab es trotzdem, ich blieb im Kühlen und musste mich nicht mit der prallen Sonne auseinandersetzen.

Nach dem Training folgte meine inzwischen fast schon traditionelle Sonntagsroutine. Ich habe mich für eine kurze Pause hingelegt, einen Podcast gehört und einfach ein wenig entspannt. Diese kleinen Auszeiten gehören für mich mittlerweile fest zum Wochenende und sorgen dafür, dass ich anschließend wieder mit frischer Energie weitermachen kann.

Den Nachmittag habe ich dann genutzt, um an einigen meiner Buchprojekte weiterzuarbeiten. Hier noch einen Text überarbeitet, dort eine Kleinigkeit ergänzt oder optimiert – Stück für Stück nehmen die Projekte weiter Gestalt an. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich auch an einem ruhigen Sonntag etwas bewegt.

Jetzt wird es allerdings Zeit, den Computer auszuschalten. Für heute ist genug erledigt, und der Abend soll ganz bewusst ruhig werden. Ungewohnt ist dabei eigentlich nur, dass heute kein Fußball auf dem Programm steht. Nach den vielen Abenden mit der Weltmeisterschaft fühlt sich ein fußballloser Abend fast schon etwas ungewöhnlich an.

Dafür wartet noch ein leckeres Abendessen. Heute gibt es ganz einfache Nudeln – ohne großen Schnickschnack, ohne aufwendige Soßen oder besondere Zutaten. Manchmal sind gerade die einfachen Gerichte die besten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es genau der Sonntag, den ich gebraucht habe: ausschlafen, gemütlich frühstücken, etwas Sport treiben, ein wenig an meinen Projekten arbeiten und den Abend ganz entspannt ausklingen lassen. Morgen beginnt wieder eine neue Woche – heute durfte es einfach einmal ruhig sein.

Samstag, 11. Juli 2026

11.7.2026: Der Tag, an dem die Erbschaft am Vormittag und die Freunde am Abend warteten

Heute begann der Samstag ganz entspannt. Ich habe etwas länger geschlafen und den Morgen bewusst ruhig angehen lassen. Da Kerstin zum Friseur gefahren war, haben wir beschlossen, das Frühstück einfach auf den frühen Nachmittag zu verschieben. Also gab es zunächst nur eine gemütliche Tasse Kaffee und einen ruhigen Start in den Tag.

Die Zeit bis zum gemeinsamen Frühstück habe ich genutzt, um mich wieder um die Erbschaftsangelegenheiten meines Vaters zu kümmern. Dieses Thema begleitet mich nun schon seit vielen Monaten und scheint immer wieder neue Kapitel zu schreiben. Heute standen erneut Unterlagen für das Finanzamt, die Steuererklärung sowie der Einspruch gegen die Steuerbescheide im Mittelpunkt. Auch wenn vieles davon reine Bürokratie ist, bringt jeder erledigte Schritt das Verfahren ein kleines Stück weiter.

Als Kerstin wieder zu Hause war, haben wir dann ganz in Ruhe gemeinsam gefrühstückt. Gerade an einem Samstag genieße ich diese entspannten Mahlzeiten ohne Zeitdruck besonders. Danach durfte natürlich auch meine inzwischen fast schon traditionelle kleine Auszeit nicht fehlen. Ein kurzer Mittagsschlaf, begleitet von einem Podcast, sorgt inzwischen regelmäßig dafür, dass ich am Nachmittag wieder mit neuer Energie weitermachen kann.

Anschließend habe ich noch einige kleinere Dinge erledigt und ein paar Punkte von meiner To-do-Liste gestrichen. Nichts Spektakuläres, aber genau die Aufgaben, die erledigt werden müssen und für Ordnung sorgen.

Jetzt freue ich mich auf den Abend. Es geht wieder zum Kegeln, und diesmal sind wir erfreulicherweise fast vollzählig. Das macht solche Abende natürlich noch schöner. Neben dem sportlichen Ehrgeiz steht vor allem das gemütliche Beisammensein im Vordergrund.

Und genauso freue ich mich auf das anschließende Essen im Monte Negro. Gemeinsam mit Freunden einen schönen Abend verbringen, gut essen, viel lachen und einfach ein paar unbeschwerte Stunden genießen – besser kann ein Samstag eigentlich kaum ausklingen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es eine gelungene Mischung aus notwendiger Bürokratie, etwas Erholung und der Vorfreude auf einen geselligen Abend. Genau solche Samstage sorgen dafür, dass die Balance zwischen Pflicht und Freizeit stimmt.

17.7.2026: Der Tag, an dem der TÜV problemlos war und der Ton nicht

Heute war einer dieser Tage, an denen nur wenige Termine im Kalender standen. Genau das tat nach den vergangenen Wochen mit vielen Reisen un...