Heute war so ein Tag, an dem der Plan „Sportstudio“ schon beim Aufstehen unter die Kategorie nette Idee fiel. Die Motivation blieb irgendwo zwischen Bettdecke und Kaffeetasse liegen – und das war völlig in Ordnung. Stattdessen habe ich mich lieber geschäftlichen und privaten Dingen gewidmet, E-Mails sortiert, ein paar Themen vorangetrieben und – viel schöner – an einigen meiner Buchprojekte weitergearbeitet. Kreatives Kopftraining statt Laufbandroutine, könnte man sagen.
Der Tag zu Hause war rundum angenehm – ruhig, produktiv, und ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Manchmal ist genau das die beste Form von Selbstfürsorge: nichts müssen, aber vieles dürfen.
Jetzt steht noch das sportliche Abendprogramm auf dem Plan: DFB-Pokal! Bayer in Paderborn – und da darf natürlich nichts anbrennen. Snacks bereit, Daumen gedrückt, Couch reserviert. Der perfekte Abschluss für einen Tag, an dem nicht geschwitzt, aber trotzdem gewonnen wurde.
Mittwoch, 29. Oktober 2025
29.10.2025: Vom Sportstudio zur Sofa-Strategie: Ein Tag für Geist statt Geräte
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
12.1.2026: Der Tag, an dem Ausschlafen keine Option mehr war
Kaum war ich um halb zehn richtig wach, stolperte ich gedanklich schon über den ersten Programmpunkt des Tages: ein verpasster Anruf vom Che...
-
Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
-
Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
-
Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen