Heute war wieder einer dieser „früh aufgestanden“-Tage – wobei „früh“ fairerweise relativ ist. Halb neun fühlte sich aber dennoch respektabel an, vor allem nach den produktiven Tagen zuvor. Der Vormittag gehörte ganz den geschäftlichen Themen: Termine koordiniert, To-dos sortiert, liegen gebliebenes abgearbeitet. Alles das, was sich gern übers Wochenende in eine stille Ecke verzieht und dann montags wieder laut ruft.
Danach ging’s an die Podcast-Abteilung: Zwei oder drei neue Episoden vorbereitet, Strukturen geschrieben, Inhalte sortiert – kurzum, der Motor läuft. Mittags dann die sportliche Einheit: 60 Minuten auf dem Hometrainer im Gästezimmer. Schweiß statt Regen, Fortschritt statt Ausrede. Und das Gefühl danach war richtig gut – so eine Mischung aus Endorphinen und Selbstzufriedenheit.
Nach einer kleinen Stärkung am Mittag folgte der kreative Teil des Tages: Arbeiten an privaten Projekten, Bücher weitergeschrieben, Ideen sortiert, Kapitel geformt. Typisches Montagsgeschehen, aber im allerbesten Sinne – konzentriert, produktiv, vorwärtsgerichtet.
Gleich gibt’s als Belohnung nochmal Gulasch mit Nudeln – ein kulinarischer Dauerbrenner, der heute wieder genau richtig kommt. Und am Abend dann der große sportliche Fingerkauer: Hoffen, dass die deutsche Nationalmannschaft endlich die Qualifikation für die WM klarmacht.
Montag, 17. November 2025
17.11.2025: Hometrainer-Heldenmut und Hoffnung auf die Nationalelf
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