Heute war ein Sonntag, wie er im Buche steht: ausgeschlafen, ohne schlechtes Gewissen, und dann ein ruhiges, langes Frühstück – die Art, bei der der Kaffee nicht kalt wird, weil man einfach so viel Zeit hat, ihn zu genießen.
Der Nachmittag gehörte dann der Produktivität: Texte fertig gemacht, letzte Korrekturen eingefügt und alles rechtzeitig vor Redaktionsschluss abgeschickt. Dieses befriedigende Gefühl, wenn man auf „Senden“ klickt und weiß: Haken dran, erledigt!
Danach ging’s in die persönliche Fortbildung: aufgestaute Podcasts gehört – die, die sich über die Woche angesammelt haben und schon schief aus der Mediathek herausgucken. Parallel an einigen Buchprojekten weitergearbeitet, Ideen sortiert, Kapitel überarbeitet. Ein kreativer Flow-Sonntag, ganz ohne Stress.
Jetzt wird der Koffer gepackt, denn morgen geht’s für zwei Tage nach Frankfurt. Wieder Zug, wieder Hotel, wieder Arbeitsmodus – aber noch nicht heute.
Denn heute Abend wartet ein kleines Ritual: die angehäuften Zeitungen endlich zu Ende lesen. Der perfekte Abschluss eines ruhigen, strukturierten, angenehmen Sonntags.
Sonntag, 23. November 2025
23.11.2025: Sonntagsruhe, Schreibfluss und Stapelabbau
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