Die Nacht war kurz – oder eher lang, je nach Perspektive. Nach der Rückkehr aus Frankfurt kurz vor Mitternacht wollte der Körper schlafen, der Kopf aber noch reden. Also wurde das Tagesfinale mit einem Bier oder zwei eingeläutet … und einem Becherovka zu viel. Der Morgen danach begann entsprechend spät – um 11 Uhr raus aus den Federn, vorsichtig in die Vertikale, Kaffee als Ersthelfer.
Nach einem kurzen Frühstück folgte die beste Therapie gegen Restmüdigkeit: frische Luft. Also ab aufs Fahrrad, einmal um den Elbsee und Unterbacher See – ein stiller Pakt zwischen schlechtem Gewissen und Kreislauf. Wieder zu Hause dann die unvermeidliche Folge: ein kurzer Mittagsschlaf, halbe Stunde offiziell, ganze Stunde tatsächlich.
Der Nachmittag verlief produktiv, zumindest im Rahmen der Möglichkeiten – ein paar Dinge erledigt, etwas Papierkram, ein Hauch von Alltag. Zum Abendbrot gibt’s heute Schnitzel auf Brot mit Zwiebeln – herzhaft, ehrlich, genau das Richtige für einen leicht müden Magen.
Und später steht das Highlight des Tages an: Bayer 04 in der Champions League in Lissabon. Hoffentlich mit weniger Kopfschmerzpotenzial als gestern Abend.
Mittwoch, 5. November 2025
5.11.2025: Becherovka, Bewegung und Bayer: Der Tag danach
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