Heute war ein klassischer Zu-Hause-Tag, so unspektakulär wie solide – aber genau die Sorte Tag, die am Ende erstaunlich produktiv ist. Am Vormittag stand der Podcast von gestern im Mittelpunkt: schneiden, sauber abmischen, alles hochladen und planen, damit er kommenden Dienstag pünktlich erscheint. Ein schöner Haken auf der To-do-Liste.
Daneben liefen die üblichen Koordinationsarbeiten: Termine abgestimmt, Rückmeldungen eingeholt, Pläne sortiert. Zwischendurch hast du weiter an deinen Buchprojekten gearbeitet – wie immer parallel, wie immer effizient.
Kerstin war heute zum Babysitting in Leverkusen – Opa-Oma-Dienst light – und kommt gleich wieder nach Hause. Irgendwo dazwischen bist du auch noch einkaufen gewesen, denn der Kühlschrank will schließlich auch gepflegt werden.
Alles in allem ein ruhiger, strukturierter, absolut normaler Tag – aber einer, der sich gut anfühlt, weil die kleinen Dinge alle ihren Platz gefunden haben.
Tageslektion: Nicht jeder Tag braucht ein Highlight – manchmal reicht es, wenn alles einfach funktioniert.
Donnerstag, 4. Dezember 2025
4.12.2025: Alltag, Audioprojekt & ein bisschen Abwechslung
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
12.1.2026: Der Tag, an dem Ausschlafen keine Option mehr war
Kaum war ich um halb zehn richtig wach, stolperte ich gedanklich schon über den ersten Programmpunkt des Tages: ein verpasster Anruf vom Che...
-
Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
-
Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
-
Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen