Heute war mal wieder ein richtiger „Ich-pack-das-heute“-Montag. Früh aus dem Bett (für Rentnerverhältnisse eine kleine Heldentat), direkt ins Sportstudio und dort 60 Minuten Fahrradfahren – konsequent, schweißtreibend und nur ein bisschen fluchend innerlich.
Nach der Rückkehr gab’s erst mal Kaffee – Lebenselixier erster Güte – und danach hieß es: ran an die Arbeit. Zwei Stunden lang die Wünsche und Aufgaben meiner Kollegen abgearbeitet. Wünsche übrigens im Sinne von: "Kannst du mal schnell..." – natürlich, Rentner haben ja bekanntlich immer Zeit.
Gegen 14 Uhr dann die nächste Kür: Aufzeichnung eines neuen Podcasts, diesmal als Moderator. Souverän durch die Themen geleitet, charmant über die Technikpannen hinweg moderiert – also alles wie immer.
Anschließend ging’s weiter mit Hauptversammlungs-Abstimmungen – Rentner-Ruhe kennt eben auch Grenzen – und dann ein kleiner Alltagshöhepunkt: mit meiner Frau einkaufen gewesen. Einkaufswagen-Diplomatie deluxe, inklusive Diskussion über den besten Käse.
Die letzte Stunde des Tages verbrachte ich noch einmal dienstlich – der Laptop glühte, aber der Ehrgeiz auch.
Zum Abendbrot gab’s dann die perfekte Belohnung: Schnitzel mit Zwiebeln – ehrlich, bodenständig, lecker. Genau das, was man nach so einem Tag verdient hat.
Jetzt wird noch schnell dieser Blogeintrag getippt – und dann? Computer aus, Füße hoch, Feierabendmodus an.
Montage können anstrengend sein – aber mit Schnitzel schmecken sie einfach besser.
Montag, 5. Mai 2025
5.5.2025: Montagsmodus zwischen Muskelkater und Mikrofon
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