Heute mal wieder klassisch im Hotel geschlafen – bis 9 Uhr. Wobei: In Dublin ist das wegen der Zeitumstellung eigentlich schon 8 Uhr, also war ich sogar richtig früh dran. Danach ein ordentliches Frühstück, schließlich braucht man für eine Sightseeing-Tour die richtige Grundlage.
Dann ging’s los: eine ausgedehnte Tour durch Dublin, kombiniert mit meiner heimlichen Lieblingsbeschäftigung, dem Geocachen. So macht Stadtführung gleich doppelt Spaß. Auf dem Programm standen echte Klassiker: das ehrwürdige Trinity College, das beeindruckende Dublin Castle und gleich mehrere Kirchen, die so viel Geschichte atmen, dass man fast selbst einen Heiligenschein braucht, um hineinzugehen.
Am Ende des Tages: viele Schritte, viele Eindrücke, viele Fotos – und jetzt eine wohlverdiente Pause im Hotel. Gleich geht’s weiter mit dem besten Teil des Dublin-Programms: leckeres Essen und ein kühles Bier im Pub. So klingt ein Tag, wie er klingen muss.
Rentnerregel Nr. 56: In Dublin ist Sightseeing erst komplett, wenn es mit Guinness abgeschlossen wird.
Dienstag, 2. September 2025
2.9.2025: Von Trinity bis Tinte – Rentner im Dublin-Modus
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