Nach vier Tagen Dublin stand heute wieder das normale Hilden-Programm an. Bis 9 Uhr geschlafen, geduscht, gefrühstückt – und dann ging’s los: Um 11 Uhr kam mein Freund Wolle vorbei. Wir haben ein paar Dinge besprochen, geplauscht und geplant, und ehe man sich versah, war es schon 13 Uhr.
Zwischendurch hatte ich noch knapp 10 Minuten genutzt, um meine Podcast-Vorbereitung durchzugehen – Effizienz im Rentnertempo. Danach schwang ich mich aufs Rad: wie üblich Unterbacher See und Elbsee, diesmal aber eine Runde länger, sodass am Ende rund 22 Kilometer auf dem Tacho standen. Timing perfekt: Kaum war ich zu Hause, fing es ordentlich an zu regnen.
Zum Mittag gab’s dann zur Belohnung Pizza für mich, während Kerstin sich für Kartoffeln mit Leberwurst entschieden hat – kulinarische Demokratie in der eigenen Küche. Danach eine halbe Stunde Ruhe, begleitet von einem Podcast.
Jetzt noch ein paar Dinge am Schreibtisch erledigen, bevor der Abend mit einem Termin beim HAT weitergeht – dort steht die Fusion der Sportvereine auf dem Programm. Mal sehen, ob da mehr Tore fallen als gestern im Länderspiel.
Rentnerregel Nr. 59: Wer trocken nach einer Radtour nach Hause kommt, darf Pizza essen – ganz ohne schlechtes Gewissen.
Freitag, 5. September 2025
5.9.2025: Von Dublin zurück in den Alltag – Rentner im Heimspielmodus
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