Nach dem gestrigen Kegelabend (und den diversen Schnäpsen, die irgendwie von alleine den Weg ins Glas gefunden haben), war der Start in den Sonntag eher zäh. Erst um halb elf aufgestanden – immerhin rechtzeitig, um ein leckeres Sonntagsfrühstück zu genießen.
Danach wurde es sportlich: eine Stunde im Sportstudio. Direkt im Anschluss das Auto beim Autofritzen abgegeben – die Batterie muss morgen gewechselt werden. Den Heimweg von stolzen 1,6 Kilometern habe ich dann zu Fuß gemeistert. Fast schon ein kleiner Sonntagsmarsch.
Zu Hause gab’s den obligatorischen Mittagsschlaf, danach Kaffee und ein bisschen geschäftliches Arbeiten. Lief alles nicht ganz rund, aber gut – es muss ja nicht jeder Sonntag ein Effizienzrekord sein.
Heute Abend wartet noch das Abendessen, und natürlich Fußball: Die deutsche Nationalmannschaft spielt. Hoffentlich besser als am Donnerstag – sonst hilft vielleicht wieder ein kleiner Schnaps.
Rentnerregel Nr. 61: Wer am Samstag zu tief ins Glas schaut, darf am Sonntag getrost erst um halb elf in die Brötchen beißen.
Sonntag, 7. September 2025
7.9.2025: Von Schnaps bis Schrittzähler – Rentner im Sonntagsrhythmus
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