Endlich wieder im eigenen Bett geschlafen – kein Hotelkissen, das nach Abenteuer riecht, keine Möwen, die um sechs Uhr früh den Tag eröffnen. Der erste Morgen zu Hause hatte etwas Beruhigendes: vertraute Geräusche, der eigene Kaffee, der richtige Rhythmus.
Heute stand nichts Großes auf dem Programm, nur das Notwendige – und das mit maximaler Ruhe. Koffer ausgepackt, Wäsche sortiert, den Kalender gepflegt und ein bisschen Struktur in die kommende Woche gebracht. Nebenbei lief Sport im Hintergrund – das perfekte akustische Alibi, um sich nicht völlig nutzlos zu fühlen.
Zwischendurch einfach mal nichts getan, außer ankommen. Kein Stau, kein Sand, kein Zeitplan – nur das leise Gefühl, dass es zu Hause manchmal genauso schön ist wie am Meer, nur mit weniger Wind.
Sonntag, 19. Oktober 2025
19.10.2025: Heimathafen erreicht: Auspacken, aufräumen, ankommen
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
26.2.2026: Baguette-Glück, Wind am Strand und Drohnenflug mit Hunde-Gegenwind – und jetzt Rotwein als Ausgleich
Der Urlaub läuft weiter, und heute hat er wieder ganz klassisch begonnen: morgens bei meiner Lieblingsbäckerin ein leckeres Baguette geholt....
-
Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
-
Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
-
Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen