Heute war einer dieser Tage, an denen der Wecker freundlich ignoriert wurde. Etwas länger geschlafen, ganz ohne schlechtes Gewissen, und nach dem Frühstück direkt losgelegt: geschäftliche Themen sortiert, private Dinge erledigt, Papierkram bewegt, Mails beantwortet – ein richtiger „Ich-bin-heute-effizient“-Vormittag.
Also eigentlich.
Denn dazwischen lag der alte Endgegner: **Internet-Ausfall**. Wieder und wieder. Gefühlt war das WLAN öfter weg als da. Manche Dateien sind so langsam hochgeladen, dass sie auf halber Strecke vermutlich eine Mittagspause eingelegt haben. Ohne die ewigen Unterbrechungen hätte ich wahrscheinlich doppelt so viel geschafft – aber gut, es ist, wie es ist.
Jetzt am Abend ist der Arbeitstag vorbei, der Kopf wird in den Ruhemodus geschickt und eines steht fest:
**Ich denke heute NICHT mehr an Nebenkostenabrechnungen.**
Kein Cent, kein Quadratmeter, kein Posten, keine Umlage. Schluss damit.
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