Heute war wieder so ein Tag, bei dem man sich nicht sicher ist, ob man **früh oder spät** aufgestanden ist – ein klassischer Zwischenzeitpunkt, den nur freie Tage kennen. Nach dem Frühstück ging’s direkt weiter im Projekt „Bücherschrank-Domestizierung“: ausmisten, sortieren, stapeln, seufzen, lachen, wieder stapeln. Ein halber Umzug im eigenen Wohnzimmer.
Das Angenehme daran: **Der Test-Spendenberg geht morgen an die Nordkurve – karitativ!**
Das tut gut fürs Herz und befreit die Regale. Win-Win, außer für den Staub, der heute arbeitslos wurde.
Weniger win: das Internet. Es läuft immer noch wie ein betagter Rollator im Gegenwind. Jede Datei braucht so lange, dass man zwischendurch theoretisch ein Brot backen könnte – mit Sauerteig. DHL scheint sich dem Trend angeschlossen zu haben und verlegt die heutige Zustellung auf morgen. Offenbar hat auch dort Weihnachten schon begonnen – mit Paketstau statt Autobahnstau.
Und gleich geht’s nach **Brühl**, Freunde treffen, ein schöner Abschluss für einen ansonsten digital lahmen Tag. Gleichzeitig beginnt der Nervenkitzel: **Wie lang ist der Stau heute Abend auf der Autobahn?** Realistisch betrachtet: zu lang. Gefühlt: immer. Hoffnung: minimal, aber vorhanden.
Freitag, 28. November 2025
28.11.2025: Bücherberge, Brühllaune und Breitband-Bremsspuren
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
28.11.2025: Bücherberge, Brühllaune und Breitband-Bremsspuren
Heute war wieder so ein Tag, bei dem man sich nicht sicher ist, ob man **früh oder spät** aufgestanden ist – ein klassischer Zwischenzeitpun...
-
Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
-
Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
-
Heute mal etwas früher aus den Federn – 8 Uhr! Für Rentnerverhältnisse ist das quasi Morgengrauen mit freiwilligem Weckruf. Kurz gefrühstück...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen