Heute war einer dieser Tage, an denen die Nacht eindeutig zu kurz und der Morgen trotzdem unerbittlich früh ist. Nach dem Champions-League-Spiel gestern Abend wurdest du erst gegen halb eins ins Bett gespült – und kaum hattest du dich versehen, war es schon kurz vor sieben, Zeit zum Aufstehen, Duschen und Frühstücksdose packen.
Dann ab ins Auto und Richtung Grevenmacher – und erstaunlicherweise lief die Fahrt heute nahezu staufrei. Ein seltenes Geschenk, das man im Rheinland und rund um Luxemburg eigentlich im Kalender markieren müsste.
Im Büro wurde das Übliche erledigt, bevor mittags die restlichen Kollegen eintrudelten und ihr geschlossen zur Weihnachtsfeier gefahren seid. Erst lecker essen, dann Kuchen für das Team-Meeting organisieren und anschließend ein paar Projekte durchsprechen. Weihnachtsfeier mit Produktivitätsbeilage quasi.
Kurz vor sechs ging es ins Hotel – natürlich nicht ohne die obligatorischen Programmpunkte: tanken, Kaffee kaufen, Wein kaufen. Die Dinge, die man aus Luxemburg eben so traditionell mitbringt. Im Hotel dann wie immer der sportliche Pflichtteil: eine Stunde auf dem Fahrrad im Fitnessraum.
Den Abend hast du unten in der Bar mit deinen beiden Kollegen ausklingen lassen. Eine Kleinigkeit essen, zwei Bier trinken, ein bisschen quatschen – genau die Art Hotelabend, die sich einfach richtig anfühlt.
Jetzt liegst du im Zimmer, froh, dass der Tag sich endlich zur Ruhe neigt. Morgen früh geht es wieder zeitig los – aber das ist eine Geschichte für den nächsten Tagebucheintrag.
Donnerstag, 11. Dezember 2025
11.12.2025: Zwischen Champions League, Weihnachtsfeier und Hotelroutine
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