Freitag, 2. Januar 2026

2.1.2026: Der Tag nach Hitster und Raclette mit Anlauf

Heute ging es etwas gemächlicher los, was nach der gestrigen, leicht ausufernden Hitster-Runde auch absolut gerechtfertigt war. Ausschlafen war angesagt, zumindest ein bisschen länger als sonst, und das fühlte sich genau richtig an. Die Lage ist weiterhin klar: Tim muss noch bis Sonntag im Krankenhaus bleiben, was natürlich im Hinterkopf mitschwingt, aber immerhin ist alles stabil und unter Kontrolle.

Also erst einmal in Ruhe gefrühstückt, ohne Hektik, ohne Uhr, mit diesem typischen Familienküchentempo, bei dem immer jemand noch etwas braucht oder sucht. Danach ging es mit dem Rest der Truppe einkaufen – Grundversorgung auffüllen, Dinge besorgen, die man eigentlich schon gestern gebraucht hätte – und anschließend gemeinsam ins Krankenhaus zu Tim. Kein leichter Programmpunkt, aber wichtig, da zu sein, kurz zu reden, Nähe zu zeigen und dann auch wieder zu gehen, damit er seine Ruhe hat.

Zurück zu Hause hieß es dann erst einmal: aus- und aufräumen. Jacken, Taschen, Einkäufe, Spielzeug, alles wieder an seinen Platz bringen oder zumindest so tun, als hätte man einen Plan. So ein Haus sortiert sich ja nie ganz, es verändert nur regelmäßig seinen Zustand.

Heute Abend steht dann Raclette auf dem Programm, das eigentlich schon gestern geplant war, aber nun mit einem Tag Verspätung seine große Bühne bekommt. Vielleicht schmeckt es deshalb sogar noch besser. Ein ruhiger Abend, gutes Essen, ein bisschen Normalität – genau das, was dieser Tag gebraucht hat.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

12.1.2026: Der Tag, an dem Ausschlafen keine Option mehr war

Kaum war ich um halb zehn richtig wach, stolperte ich gedanklich schon über den ersten Programmpunkt des Tages: ein verpasster Anruf vom Che...