Heute mal etwas früher raus – kurz vor 9 Uhr. Erst eine Tasse Kaffee, dann direkt ins Sportstudio. Zumindest war das der Plan. Der Mazda hatte allerdings andere Vorstellungen: Batterie leer. Also umsteigen auf den Nissan und trotzdem zum Training gefahren. Dort 60 Minuten Fahrrad abgespult – brav wie ein Rentnerathlet.
Wieder zu Hause habe ich den verdienten Mittagsschlaf nachgeholt. Wer so früh aufsteht, muss schließlich auch kompensieren. Danach die Überraschung: Der Mazda sprang wieder an! Also schnell die Batterie mit dem Nissan geladen und sicherheitshalber eine 40-Kilometer-Runde über Hilden bis Langenfeld gedreht, damit der Akku mal wieder etwas Lebensfreude bekommt.
Zurück daheim erstmal Kaffee, dann an die Podcast-Aufnahmen geschnitten, veröffentlicht und die Sicherungskopien an die Kollegen geschickt. So klingt Sonntagsarbeit im Rentnerformat.
Jetzt schreibe ich noch diesen Eintrag, dann wartet das Abendessen und ein ruhiger Abend. Ruhig zumindest theoretisch – denn der Koffer muss auch noch gepackt werden. Morgen geht’s für zwei Tage ins Büro nach Luxemburg.
Rentnerregel Nr. 47: Wenn das Auto nicht anspringt, hilft Training fürs Rad – und notfalls eine Extrarunde nach Langenfeld.
Sonntag, 24. August 2025
24.8.2025: Von leerer Batterie bis voller To-do-Liste – Rentner im Sonntagstakt
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