So, heute also Montag. Früh aufgestanden, ohne große Diskussion mit mir selbst, und direkt ab ins Sportstudio. Erst 30 Minuten Fahrradfahren, dann noch ein bisschen Krafttraining hinterher. Nicht heroisch, aber solide – genau die richtige Dosis, um dem Tag klarzumachen, wer hier das Sagen hat.
Wieder zu Hause kurz umgepackt, Tasche abgestellt, Luft geholt – und dann der Sprung ins Vergnügen namens Weihnachtseinkauf. Eine Katastrophe mit Lichterkette. Überall Autos, Menschen, Einkaufswagen mit Eigenleben. Im Kreisverkehr trotzdem irgendwie durchgekommen, was sich kurz wie ein persönlicher Erfolg angefühlt hat. Bei Edeka dann Tiefgarage, weil oberirdisch natürlich alles dicht war. Einkauf erledigt, Puls leicht erhöht.
Aber damit nicht genug. Danach noch zu IKEA, denn fürs große Büroaufräumen fehlten natürlich noch genau zwei Boxen. Diese zwei Boxen, ohne die einfach gar nichts geht. Rein, Boxen geschnappt, raus – erstaunlich schmerzfrei diesmal.
Zu Hause dann ein kurzer Mittagsschlaf, eher ein kontrolliertes Wegnicken, um die Nerven zu resetten. Und jetzt geht es weiter mit Aufräumen, Sortieren, Wegstellen, Entscheiden, ob man Dinge wirklich noch braucht oder nur aus emotionaler Treue aufbewahrt.
Ich hoffe sehr, dass dieses Kapitel „Büroaufräumen“ bald abgeschlossen ist. Am besten endgültig. Für immer. Bis zum nächsten Mal.
Montag, 22. Dezember 2025
22.12.2025: Montagsmodus: Schwitzen, Shopping-Schock und Schrankstrategie
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