Heute war eindeutig ein Gammeltag – und zwar ein sehr ordentlicher. Gegen neun aufgestanden, schon die ersten Kleinigkeiten erledigt, einfach weil man wach war und der Kopf noch ruhig genug, um Dinge ohne Widerstand anzufassen. Kerstin hat sich noch etwas mehr Schlaf gegönnt, völlig zu Recht, und danach haben wir gemeinsam gefrühstückt, ganz entspannt, ohne Uhr im Nacken.
Ein fester Programmpunkt durfte natürlich nicht fehlen: FaceTime mit unserer lieben Tochter Julia zum 37. Geburtstag. Ein schönes Gespräch, ein bisschen Lachen, ein bisschen Stolz, ein bisschen dieses Gefühl, wie schnell die Zeit eigentlich vergeht. Danach war klar, was kommen musste: der obligatorische Mittagsschlaf. 60 Minuten, Podcast auf den Ohren, Körper aus, Gehirn im Standby – genauso, wie ein Sonntag das verlangt.
Am Nachmittag ging es dann wieder in den leichten Arbeitsmodus: aufräumen, sortieren, Dinge auseinandernehmen, die man viel zu lange in „Mach ich später“-Kisten gepackt hat. Besonders hartnäckig: gefühlt fünf Kisten Panini-Sammelbilder. Die müssen noch fein säuberlich auseinanderdividiert werden, bevor wirklich Ruhe einkehrt. Aber das Ziel steht fest: Bis Weihnachten soll der ganze Kram erledigt sein.
Ein Tag ohne große Ereignisse, aber mit viel innerer Ordnung. Und manchmal ist genau das der größte Luxus.
Sonntag, 21. Dezember 2025
21.12.2025: Sonntagsmodus Stufe G: Gammeln mit System und Panini-Perspektive
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