Heute war irgendwie ein merkwürdiger Tag. Eigentlich hatte ich mir den Freitag deutlich entspannter vorgestellt, doch manchmal reicht eine einzige Entdeckung am Vorabend, um sämtliche Pläne über den Haufen zu werfen.
Gestern Abend stellten wir nämlich eher zufällig fest, dass bis zum 31. Juli noch Unterlagen bei der Aufsicht eingereicht werden müssen. Das wäre an sich schon anspruchsvoll genug gewesen. Noch schwieriger wurde es dadurch, dass viele Informationen nicht sauber strukturiert vorlagen beziehungsweise einige Dinge von der vorher zuständigen Kollegin nicht vollständig abgearbeitet worden waren. Also begann der heutige Tag direkt mit einer größeren Such- und Sortieraktion.
Den gesamten Vormittag verbrachte ich damit, Dokumente zusammenzutragen, Unterlagen zu prüfen und zu überlegen, was noch fehlt. Es sind genau diese Aufgaben, die nach außen oft unsichtbar bleiben, aber unglaublich viel Zeit kosten. Man arbeitet ununterbrochen und hat trotzdem das Gefühl, kaum voranzukommen.
Mittags war ich mit meinem Chef essen. Das war eine willkommene Unterbrechung und gleichzeitig eine gute Gelegenheit, die offenen Punkte noch einmal gemeinsam durchzugehen. Wir haben die Situation besprochen, Prioritäten festgelegt und überlegt, wie wir die fehlenden Unterlagen möglichst schnell zusammentragen können.
Am Nachmittag ging die Suche dann weiter. Noch immer fehlen einige Dokumente, und im Moment kann ich nicht sagen, ob wir heute tatsächlich alles vollständig einreichen können. Natürlich wäre das schön, aber irgendwann muss auch einmal Schluss sein. Es gibt diese Momente, in denen man alles getan hat, was möglich war. Dann hilft es auch nichts, bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm zu sitzen.
Deshalb werde ich nachher ganz bewusst den Computer ausschalten. Sollte heute nicht mehr alles fertig werden, dann ist das eben so. Manchmal muss man akzeptieren, dass sich nicht jedes Problem an einem einzigen Tag lösen lässt.
Zwischendurch haben wir außerdem noch die Koffer gepackt. Morgen früh geht es nach Bremen. Wir bringen Luisa wieder nach Hause, nachdem sie einige schöne Tage bei uns verbracht hat. Ich selbst bleibe bis Montag dort, denn Lea feiert am Montag Geburtstag. Anschließend fahre ich wieder zurück, während Kerstin noch bis zum darauffolgenden Sonntag in Bremen bleibt.
Für mich geht es danach direkt weiter nach Luxemburg, wo noch zwei Bürotage auf dem Programm stehen. Und wenn alles nach Plan läuft, beginnt anschließend endlich meine Frachtschiffreise – hoffentlich am kommenden Freitag oder Samstag. Allein der Gedanke daran sorgt schon für ein wenig Vorfreude und hilft dabei, den heutigen Bürokratie-Marathon etwas gelassener zu sehen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar anstrengend und stellenweise auch etwas frustrierend, aber er erinnert mich daran, dass nicht jeder Tag perfekt laufen muss. Manchmal besteht der größte Erfolg einfach darin, den Computer auszuschalten, tief durchzuatmen und sich auf die schönen Dinge zu freuen, die schon direkt vor der Tür stehen – in diesem Fall Bremen, Familienzeit und die Aussicht auf eine Reise über das Meer.
Freitag, 31. Juli 2026
31.7.2026: Der Tag, an dem eine Frist plötzlich den ganzen Tagesplan über den Haufen warf
Donnerstag, 30. Juli 2026
30.7.2026: Der Tag, an dem aus einem kurzen Mittagsschlaf plötzlich zwei Stunden wurden
Heute war ein angenehm ruhiger Donnerstag. Da Luisa noch bis Samstag bei uns ist und wir dann gemeinsam nach Bremen fahren, begann der Tag ganz entspannt. Kurz nach neun bin ich aufgestanden, und anschließend haben wir gemeinsam gemütlich gefrühstückt. Es ist schön, wenn morgens keine große Hektik aufkommt und man den Tag in Ruhe beginnen kann.
Eigentlich sollte es heute ziemlich warm werden. Deshalb habe ich beschlossen, möglichst früh ins Fitnessstudio zu fahren, bevor die Temperaturen weiter ansteigen. Das war definitiv die richtige Entscheidung. Eine Stunde war ich auf dem Fahrrad unterwegs und habe anschließend noch ein wenig Krafttraining gemacht. Danach fühlte ich mich richtig gut. Sport am Morgen ist zwar manchmal eine kleine Überwindung, aber hinterher bin ich jedes Mal froh, dass ich mich aufgerafft habe.
Mittags machten sich Kerstin und Luisa auf den Weg nach Leverkusen. Dort hatten sie noch etwas vor, während ich das Haus für ein paar Stunden ganz für mich allein hatte. Das angekündigte Sommerwetter hielt allerdings nicht ganz, was die Wettervorhersage versprochen hatte. Zwar blieb es angenehm warm, doch statt strahlendem Sonnenschein zogen immer mehr Wolken auf, und schließlich setzte Regen ein.
Das war für mich die perfekte Gelegenheit, mich ein wenig auszuruhen. Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Mittagsschlaf machen. Aus den geplanten zwanzig oder dreißig Minuten wurden allerdings am Ende fast zwei Stunden. Offenbar hatte mein Körper beschlossen, dass er noch etwas Schlaf nachholen wollte. Manchmal gewinnt eben nicht der Wecker, sondern das Kopfkissen.
Am Nachmittag wurde es dann wieder produktiv. Ich habe mehrere Podcasts bearbeitet und außerdem einige geschäftliche Aufgaben für die Firma erledigt. So konnte ich trotz des ausgedehnten Mittagsschlafs noch einiges schaffen und den Arbeitstag sinnvoll nutzen.
Jetzt kommen Kerstin und Luisa gleich aus Leverkusen zurück. Gemeinsam wollen wir Hamburger zum Abendessen machen. Darauf freue ich mich schon sehr – nicht nur wegen des Essens, sondern auch, weil Luisa unbedingt mithelfen möchte. Ich bin gespannt, wie viel Hackfleisch am Ende tatsächlich im Burger landet und wie viel zwischendurch kreativ verarbeitet wird. Mit Kindern macht Kochen schließlich mindestens genauso viel Spaß wie das anschließende Essen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es eine schöne Mischung aus Bewegung, Erholung und ein wenig Arbeit. Ein erfolgreicher Sportvormittag, ein überraschend langer Mittagsschlaf und zum Abschluss gemeinsames Kochen mit der Familie – manchmal sind genau diese unspektakulären Tage die, die besonders gut tun.
Mittwoch, 29. Juli 2026
29.7.2026: Der Tag, an dem die Schlaf-App schlechte Laune hatte
Heute stand der zweite Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Wie inzwischen fast schon traditionell begann der Morgen nicht mit dem ersten Blick aus dem Fenster, sondern mit dem ersten Blick auf die Schlaf-App. Das Ergebnis war allerdings wenig erfreulich: **49 Prozent Schlafqualität**. Offenbar waren Bett und ich uns in dieser Nacht nicht ganz einig. Zum Glück fühlte ich mich trotzdem deutlich besser, als es die App vermuten ließ. Man sollte ihr eben auch nicht immer alles glauben.
Nach dem gewohnt guten Hotelfrühstück machte ich mich auf den Weg ins Büro und war bereits gegen halb acht an meinem Schreibtisch. Diese ruhige erste Stunde gehört inzwischen zu meinen Lieblingszeiten. Das Telefon schweigt noch weitgehend, E-Mails halten sich in Grenzen und man kann konzentriert arbeiten. Genau diese Zeit habe ich genutzt, um einige Aufgaben in Ruhe zu erledigen.
Mein Kollege kam erst gegen zehn Uhr ins Büro. Für ihn war es der erste Arbeitstag nach dem Urlaub, sodass wir zunächst einmal die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Tage besprochen haben. Anschließend ging es direkt an die Nachbereitung verschiedener Themen und an die Planung der nächsten Schritte. Gemeinsam haben wir mehrere Politiken durchgesehen, Inhalte abgestimmt und verschiedene Daten sortiert. Solche Arbeiten sind zwar nicht spektakulär, bilden aber das Fundament dafür, dass später alles ordentlich dokumentiert und nachvollziehbar ist.
Der Arbeitstag verging dadurch schneller, als ich erwartet hatte. Es war kein Tag voller großer Ereignisse, sondern einer, an dem viele kleine Aufgaben erledigt wurden – und genau diese Tage bringen einen oft am weitesten voran.
Jetzt ist allerdings Feierabend. Draußen warten rund 30 Grad, und ich freue mich darauf, wieder nach Hause zu fahren. Nach zwei Tagen in Grevenmacher ist es immer ein schönes Gefühl, den Heimweg anzutreten und zu wissen, dass der Abend ohne Hotelzimmer, sondern in den eigenen vier Wänden endet.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann bleibt vor allem eine Erkenntnis: Auch mit einer Schlafqualität von nur 49 Prozent kann man einen guten Arbeitstag haben. Vielleicht sollte ich der Schlaf-App künftig nicht mehr ganz so viel Macht über meine Stimmung geben – schließlich zählt am Ende, wie man sich fühlt, und nicht nur die Zahl auf dem Display.
Dienstag, 28. Juli 2026
28.7.2026: Der Tag, an dem Ruhe im Büro erstaunlich produktiv machte
Heute stand wieder ein Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Die Anreise verlief erfreulich unkompliziert. Lediglich in Leverkusen gab es den inzwischen fast schon obligatorischen kleinen Stau, der mich etwa fünf Minuten kostete. Für diese Strecke ist das allerdings fast schon ein Luxus, sodass ich insgesamt sehr entspannt im Büro ankam.
Dort erwartete mich heute ungewohnte Ruhe. Hendrik hat noch Urlaub, sodass ich den gesamten Tag alleine im Büro war. Das hat durchaus seine Vorteile. Ohne ständige Unterbrechungen, spontane Fragen oder Telefonate kommt man oft viel konzentrierter durch seine Aufgaben. Genau so war es heute auch. Ich konnte einen Punkt nach dem anderen abarbeiten und hatte am Abend das gute Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben. Manchmal zeigt sich eben: Alleinsein kann die Produktivität deutlich steigern.
Vor lauter Arbeit habe ich heute sogar das Mittagessen ausfallen lassen. Das war zwar nicht unbedingt geplant, aber wenn man konzentriert arbeitet, verliert man die Zeit manchmal aus den Augen. Spätestens heute Abend wird der Appetit dafür umso größer sein.
Jetzt mache ich mich auf den Weg zum Hotel. Wie fast immer gehört vorher noch ein kurzer Stopp an der Tankstelle dazu, damit das Auto für die nächsten Fahrten versorgt ist.
Eine kleine Besonderheit gibt es heute allerdings: Das Fitnessstudio bleibt ausnahmsweise einmal außen vor. Normalerweise steige ich nach dem Einchecken noch für eine Stunde aufs Fahrrad, aber heute tausche ich den Sport gegen einen geselligen Abend ein.
Ich treffe mich nämlich mit unseren Bonner Freunden Wolle und Mac, die ebenfalls im Hotel sind. Darauf freue ich mich schon sehr. Es ist immer schön, nach einem Arbeitstag nicht direkt allein auf dem Zimmer zu sitzen, sondern den Abend gemeinsam bei guten Gesprächen ausklingen zu lassen. Arbeit gibt es schließlich genug – aber Zeit mit Freunden ist mindestens genauso wichtig.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er genau die richtige Mischung aus konzentriertem Arbeiten und Vorfreude auf einen entspannten Abend. Ein produktiver Bürotag, eine erstaunlich freie Autobahn und heute einmal kein Sport – dafür gute Gesellschaft. Auch das gehört zu einer gelungenen Dienstreise.
Montag, 27. Juli 2026
27.7.2026: Der Tag, an dem ein Termin den nächsten jagte
Heute war einer dieser Tage, an denen der Kalender scheinbar keine Lücken kannte. Kaum war eine Aufgabe erledigt, wartete schon die nächste. Langweilig wurde es jedenfalls keine Minute.
Los ging es bereits um 9 Uhr mit einer Podcast-Aufzeichnung. Nachdem der ursprüngliche Termin wegen technischer Probleme verschoben werden musste, hat heute alles reibungslos funktioniert. Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn eine Aufnahme im Kasten ist und wieder ein Projekt erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Direkt im Anschluss koordinierte ich einige geschäftliche Termine für die kommenden Tage. Ein bisschen Organisation gehört zwar nicht zu den spannendsten Aufgaben, sorgt aber dafür, dass später alles deutlich entspannter abläuft.
Am frühen Vormittag stand dann ein virtuelles Meeting mit PwC auf dem Programm. Dabei ging es um verschiedene fachliche Themen, die wir gemeinsam besprochen haben. Solche Termine bringen oft neue Denkanstöße und sorgen dafür, dass man eigene Projekte aus einem anderen Blickwinkel betrachtet.
Nach dem Meeting machte ich mich auf den Weg in die Stadt. Dort traf ich mich mit einer Studentin, um die Inhalte der letzten Vorlesung noch einmal gemeinsam durchzugehen. Es hat Spaß gemacht, offene Fragen zu besprechen und das Gelernte zu vertiefen. Gerade solche Gespräche zeigen immer wieder, wie wichtig der persönliche Austausch ist.
Wieder zu Hause hätte ich mich eigentlich direkt an den Schreibtisch setzen können. Stattdessen entschied ich mich ganz bewusst für eine Fahrradrunde um den Unterbacher See und den Elbsee. Nach einem Tag mit vielen Gesprächen und Bildschirmzeit war das genau der richtige Ausgleich. Die Bewegung an der frischen Luft half dabei, den Kopf wieder frei zu bekommen.
Nach der Tour ging es noch schnell zu Edeka, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Anschließend gab es Abendessen, bevor der nächste Programmpunkt auf mich wartete.
Jetzt heißt es Koffer packen. Morgen geht es wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher. Inzwischen gehört das Packen fast schon zur Routine: Kleidung, Laptop, Ladegeräte und alles, was für die beiden Arbeitstage benötigt wird. Trotzdem kontrolliere ich lieber zweimal, bevor ich morgen früh losfahre. Erfahrungsgemäß fällt einem das vergessene Ladekabel nämlich immer erst dann ein, wenn man bereits viele Kilometer von zu Hause entfernt ist.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar ziemlich vollgepackt, aber auch ausgesprochen abwechslungsreich. Podcast, Meetings, Lehre, Sport und die Vorbereitung auf die nächste Dienstreise – mehr hätte in einen Montag wohl kaum hineingepasst. Jetzt freue ich mich auf einen ruhigen Abend und hoffe, dass morgen früh alles schon griffbereit im Koffer liegt.
Sonntag, 26. Juli 2026
26.7.2026: Der Tag, an dem Paul Geburtstag hatte und Luisa tapfer gegen den Schlaf kämpfte
Heute begann der Sonntag ganz so, wie ein Sonntag beginnen sollte: mit einem gemütlichen Frühstück und ohne jede Hektik. Gemeinsam ließen wir den Morgen in aller Ruhe angehen, bevor ich mich anschließend um ein paar kleinere Aufgaben kümmerte. Außerdem habe ich für einen Kollegen noch ein Dokument redigiert. Solche Arbeiten machen zwar nicht unbedingt Schlagzeilen, aber es ist immer schön, wenn man jemandem helfen kann und am Ende ein sauber überarbeitetes Ergebnis vorliegt.
Am Nachmittag ging es dann nach Leverkusen, denn dort gab es einen besonderen Anlass zu feiern: Paul wurde fünf Jahre alt. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Gefühlt war er doch gerade erst ein Baby, und nun feierte er schon seinen fünften Geburtstag.
Natürlich durfte bei einer Geburtstagsfeier Kaffee und Kuchen nicht fehlen, und später gab es zum Abendessen eine richtig leckere selbstgemachte Pizza. Besser kann ein Familiennachmittag eigentlich kaum schmecken.
Am schönsten war allerdings zu sehen, wie viel Spaß die Kinder miteinander hatten. Sie spielten harmonisch, lachten viel und waren den ganzen Nachmittag bestens beschäftigt. Für uns Erwachsene blieb dadurch genügend Zeit, in Ruhe zu plaudern und den Geburtstag gemeinsam zu genießen.
Gegen sieben Uhr machten wir uns schließlich wieder auf den Heimweg. Auf der Rückfahrt hatte Kerstin allerdings eine wichtige Aufgabe: Sie musste gut darauf achten, dass Luisa im Auto nicht einschläft. Wer Kinder kennt, weiß genau warum. Ein kurzer Schlaf auf der Heimfahrt kann den gesamten Abend auf den Kopf stellen. Also wurde tapfer gegen die Müdigkeit angekämpft – mit Gesprächen, Ablenkung und allem, was dabei hilft, die Augen noch ein wenig offen zu halten.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es ein rundum gelungener Sonntag. Ein entspannter Start, ein wenig produktive Arbeit, eine schöne Geburtstagsfeier im Kreis der Familie und viele glückliche Kinder. Genau solche Tage zeigen, dass die schönsten Erinnerungen oft nicht durch große Ereignisse entstehen, sondern durch gemeinsame Zeit mit den Menschen, die einem am Herzen liegen.
Samstag, 25. Juli 2026
25.7.2026: Der Tag, an dem Luisa mich beim Spielen alt aussehen ließ
Heute durfte ich ausschlafen – und das sogar mit Bestnote. Bis kurz nach neun habe ich geschlafen, und die Schlaf-App belohnte mich mit hervorragenden **96 Prozent Schlafqualität**. So kann ein Samstag wirklich beginnen. Das Beste daran: Luisa war schon ein wenig früher wach, hat sich aber ganz leise beschäftigt und war unglaublich ruhig. Das nenne ich rücksichtsvoll.
Nach dem gemütlichen Frühstück gehörte der Vormittag ganz Luisa. Wir haben zusammen gespielt, und ich musste dabei feststellen, dass ich offenbar dringend mehr trainieren muss. Vier Spiele haben wir gemacht – und ich habe tatsächlich alle vier verloren. Entweder wird Luisa immer besser oder ich sollte meine Karriere als Profi-Spieler langsam überdenken. Wahrscheinlich trifft beides ein bisschen zu.
Mittags habe ich mich dann wieder meinen Projekten gewidmet und einige Apps optimiert. Dabei habe ich eine Menge Neues gelernt. Es macht mir immer wieder Spaß, neue Funktionen auszuprobieren und zu entdecken, wie sich viele Dinge noch einfacher oder effizienter lösen lassen. Manchmal genügt schon eine kleine Änderung, und eine App fühlt sich plötzlich deutlich besser an.
Am Nachmittag sind Luisa und ich gemeinsam zu OBI gefahren. Auf dem Einkaufszettel standen ein neuer Klodeckel und neue Bretter für den Schrank draußen. Nicht gerade die spektakulärsten Einkäufe der Welt, aber genau solche Kleinigkeiten sorgen dafür, dass zu Hause alles in Ordnung bleibt. Außerdem macht selbst ein Baumarktbesuch mit Luisa mehr Spaß als alleine.
Der restliche Nachmittag verlief angenehm ruhig. Keine großen Termine, kein Stress – einfach Zeit miteinander verbringen und den Tag genießen.
Um halb sieben war Luisa dann plötzlich so müde, dass sie eingeschlafen ist. Offenbar war der Tag mit Spielen, Einkaufen und allem Drum und Dran doch ziemlich anstrengend für sie. Wir haben inzwischen in Ruhe gegessen und sind jetzt gespannt, wie der Abend weitergeht. Vielleicht schläft sie einfach durch – oder sie entscheidet sich, dass ein kleiner Mitternachtssnack und eine Unterhaltung mit Oma und Opa doch noch viel spannender sind. Bei kleinen Kindern weiß man das bekanntlich nie so genau.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es ein wunderbar entspannter Samstag. Ausschlafen mit einer Top-Schlafqualität, Zeit mit Luisa, viele neue Erkenntnisse bei meinen App-Projekten und sogar noch ein erfolgreicher Baumarktbesuch. Nur eines steht fest: Bevor ich das nächste Mal gegen Luisa spiele, brauche ich dringend ein paar Trainingseinheiten.
Freitag, 24. Juli 2026
24.7.2026: Der Tag, an dem selbst der WLAN-Ausfall meinen Kalender umwarf
Heute war ein echter Gammeltag – allerdings einer von der produktiven Sorte. Ich habe es mir gegönnt, bis halb zehn auszuschlafen. Das passiert nicht allzu oft und fühlte sich richtig gut an. Danach gab es in aller Ruhe Frühstück, ganz ohne Hektik und mit dem angenehmen Gefühl, dass das Wochenende noch nicht vorbei ist.
Gegen 13 Uhr machten sich Julia, Tim und die kleine Lea wieder auf den Heimweg. Luisa bleibt dagegen noch eine Woche bei uns, worüber ich mich sehr freue. So wird es in den nächsten Tagen sicher nicht langweilig, und ich bin gespannt, was wir gemeinsam alles unternehmen werden.
Eigentlich sollte heute um 12 Uhr noch eine Podcast-Aufnahme stattfinden. Die war fest eingeplant, doch manchmal hat die Technik ihre ganz eigenen Vorstellungen. Ausgerechnet ein WLAN-Ausfall machte die Aufnahme unmöglich. Ohne stabile Internetverbindung lässt sich ein Podcast nun einmal schlecht aufzeichnen. Also blieb nichts anderes übrig, als den Termin auf Montagmorgen um 9 Uhr zu verschieben. Ärgerlich, aber zum Glück ließ sich schnell ein neuer Termin finden.
Am Nachmittag bin ich dann mit Luisa zum Familieneinkauf zu Edeka gefahren. Gemeinsam einkaufen macht mit Kindern gleich doppelt so lange – aber meistens auch doppelt so viel Spaß. Zwischen Einkaufswagen, Obstregalen und der unvermeidlichen Frage nach etwas Süßem vergeht die Zeit erstaunlich schnell.
Außerdem beschäftige ich mich gerade intensiv mit der Planung der nächsten Wochen. Der Grund: Meine Frachtschiffreise beginnt nun doch nicht schon am 1. August. Wegen Verzögerungen im Umlauf des Schiffes wurde der Start auf den 7. oder 8. August verschoben. Das bedeutet zwar etwas mehr Wartezeit, gibt mir aber gleichzeitig die Möglichkeit, einige Termine neu zu organisieren. Also wurde heute nicht nur eingekauft, sondern auch der Kalender gründlich überarbeitet. Manchmal reicht schon eine Terminverschiebung, um eine ganze Reihe weiterer Planungen anzupassen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann passt die Bezeichnung „produktiver Gammeltag“ eigentlich perfekt. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, Zeit mit der Familie verbringen, den Podcast verschieben, einkaufen und den Kalender neu sortieren – alles ohne Stress, aber trotzdem mit dem Gefühl, eine Menge geschafft zu haben. Und mit Luisa im Haus beginnt nun eine Woche, die bestimmt für viele schöne und bestimmt auch lustige Tage sorgen wird.
Donnerstag, 23. Juli 2026
23.7.2026: Der Tag, an dem Familienbesuch wichtiger war als der Wecker
Seit gestern Abend ist wieder richtig Leben im Haus. Julia ist mit ihrer Familie zu Besuch, und natürlich wurde der Abend deutlich länger als ursprünglich geplant. Wenn man sich lange nicht gesehen hat, gibt es schließlich jede Menge zu erzählen. Irgendwann fiel uns auf, wie spät es eigentlich schon war – geändert hat das an unserer Gesprächslaune allerdings nichts.
Kein Wunder also, dass heute Morgen alle etwas länger geschlafen haben. Nicht nur ich, sondern auch die Kinder. So begann der Tag angenehm entspannt und ohne den sonst üblichen Blick auf die Uhr.
Nach dem Frühstück standen die ersten Termine an. Julia fuhr mit Luisa zum Friseur, während ich mich selbst auf den Weg zum Zahnarzt machte. Dort ging es heute noch nicht um die eigentliche Behandlung, sondern um die Vorbesprechung für den größeren Termin im Oktober. Es war gut, alles einmal in Ruhe durchzugehen und zu wissen, was mich dann erwartet. Natürlich wäre es mir lieber, wenn der Zahnarzt einfach sagen würde: „Alles perfekt, wir sehen uns in zehn Jahren wieder.“ Aber so spielt das Leben leider nicht.
Wieder zu Hause kümmerte ich mich um verschiedene organisatorische Dinge. Ein paar Telefonate, einige Abstimmungen und kleinere Aufgaben wollten erledigt werden. Nichts Spektakuläres, aber genau diese kleinen Dinge sorgen oft dafür, dass im Hintergrund alles reibungslos läuft.
Der schönste Teil des Tages wartet allerdings noch auf uns. Heute Abend geht es gemeinsam ins „22 Apostel“, wo Rippchen auf dem Speiseplan stehen. Darauf freue ich mich schon den ganzen Tag. Gutes Essen, Zeit mit der Familie und viele Gespräche – viel mehr braucht es eigentlich nicht für einen gelungenen Sommerabend.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er angenehm unspektakulär. Ausschlafen, Zeit mit der Familie, ein Zahnarzttermin ohne Bohrer und die Vorfreude auf ein gemeinsames Abendessen. Manchmal sind genau diese einfachen Tage die, an die man sich später besonders gerne erinnert.
Mittwoch, 22. Juli 2026
22.7.2026: Der Tag, an dem die To-do-Liste plötzlich Nachwuchs bekam
Heute war einer dieser Arbeitstage, an denen man morgens mit einer überschaubaren Aufgabenliste beginnt und abends feststellt, dass sie nicht kleiner, sondern gefühlt doppelt so groß geworden ist. Produktiv fühlte sich das jedenfalls überhaupt nicht an – obwohl ich den ganzen Tag beschäftigt war.
Der Morgen begann mit einem Blick auf die Schlaf-App. Die Hotelnacht wurde mit **59 Prozent Schlafqualität** bewertet. Das ist definitiv kein Spitzenwert und erklärte auch ein wenig, warum ich mich beim Aufstehen nicht gerade fühlte, als könnte ich Bäume ausreißen. Immerhin war das Frühstück im Hotel wieder gut und sorgte dafür, dass der Tag zumindest kulinarisch ordentlich begann.
Kurz nach halb acht war ich bereits im Büro. Zunächst arbeitete ich die ersten Aufgaben ab, doch schon bald wurde klar, dass der heutige Tag anders verlaufen würde als geplant.
Mittags hatte ich ein längeres Meeting mit einem Mitglied des Verwaltungsrats. Das Gespräch war inhaltlich sehr sinnvoll und wichtig, allerdings hatte es einen kleinen Nebeneffekt: Mit nahezu jedem besprochenen Punkt entstand eine neue Aufgabe. Statt Häkchen auf meiner To-do-Liste zu setzen, durfte ich ständig neue Zeilen ergänzen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass meine Aufgabenliste schneller wächst, als ich tippen kann.
Den restlichen Nachmittag verbrachte ich damit, die vielen neuen Themen zu strukturieren, Prioritäten festzulegen und überhaupt erst einmal Ordnung in das entstandene Aufgabenpaket zu bringen. Manchmal besteht Produktivität eben nicht darin, möglichst viele Dinge abzuhaken, sondern zunächst den Überblick zu behalten. Trotzdem fühlt sich so ein Tag am Ende etwas frustrierend an, weil sichtbar so wenig erledigt wurde.
Jetzt freue ich mich erst einmal auf die Heimfahrt. Allerdings wartet auch dort noch eine kleine Geduldsprobe auf mich. In Blankenheim wird gebaut, weshalb eine Umleitung eingerichtet wurde. Dadurch verlängert sich die Fahrt um mehr als eine Viertelstunde. Nach einem ohnehin langen Arbeitstag hätte ich darauf gut verzichten können, aber ändern lässt es sich nun einmal nicht.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er ein gutes Beispiel dafür, dass ein voller Kalender nicht automatisch bedeutet, am Ende weniger Arbeit zu haben. Im Gegenteil: Heute hat meine To-do-Liste offenbar beschlossen, sich zu vermehren. Hoffentlich ist sie bis morgen wieder etwas kooperativer.
Dienstag, 21. Juli 2026
21.7.2026: Der Tag, an dem sogar der Chinese schon für morgen mitgedacht hat
Heute stand wieder einer meiner regelmäßigen Bürotage in Grevenmacher auf dem Programm. Der Wecker klingelte früh, doch die Fahrt verlief erfreulich entspannt. Ich kam gut durch den Verkehr und erreichte Luxemburg ohne nennenswerte Verzögerungen – das ist auf dieser Strecke längst keine Selbstverständlichkeit.
Bevor es allerdings ins Büro ging, machte ich noch einen kurzen Stopp in Wasserbillig. Dort habe ich mich zunächst mit Getränken eingedeckt. Es ist immer angenehmer, solche Dinge direkt zu erledigen, als später noch einmal loszumüssen.
Im Büro war es heute ungewöhnlich ruhig. Mein Kollege hat Urlaub, sodass ich den Tag alleine verbracht habe. Zunächst habe ich die eingegangene Post bearbeitet und anschließend den ganzen Tag verschiedene Aufgaben erledigt, die schon auf ihre Abarbeitung warteten. Ohne viele Unterbrechungen kommt man erstaunlich gut voran, und genau so fühlte sich der heutige Arbeitstag an.
Mittags musste natürlich auch etwas Vernünftiges auf den Tisch. Also bestellte ich mir etwas beim Chinesen. Um den Mindestbestellwert zu erreichen, habe ich allerdings gleich noch eine Portion für morgen mitbestellt. Das ist vermutlich die einzige Situation, in der man sich selbst erfolgreich einredet, dass mehr Essen eigentlich eine Form wirtschaftlicher Vernunft ist. Mein zukünftiges Ich wird sich morgen jedenfalls über das bereits organisierte Mittagessen freuen.
Jetzt geht es gleich weiter zum Hotel. Vorher stehen allerdings noch zwei kleine Pflichtstopps auf dem Programm: tanken und noch etwas Wasser besorgen. Danach beginnt der deutlich angenehmere Teil des Tages.
Wie inzwischen fast schon traditionell werde ich im Hotel zuerst ins Fitnessstudio gehen und etwa eine Stunde auf dem Fahrrad trainieren. Nach einem langen Bürotag ist das der perfekte Ausgleich, bevor der Abend etwas ruhiger wird.
Anschließend werde ich es mir mit dem MacBook gemütlich machen und noch ein wenig mit ChatGPT Work experimentieren. Je mehr ich damit arbeite, desto mehr Möglichkeiten entdecke ich. Es macht richtig Spaß, neue Ideen auszuprobieren und zu überlegen, welche Arbeitsabläufe sich künftig noch einfacher gestalten lassen. Manchmal beginnt man mit einer kleinen Idee – und eine Stunde später hat man schon wieder drei neue Projekte auf der Liste.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar unspektakulär, aber ausgesprochen produktiv. Ruhiges Arbeiten im Büro, das Mittagessen für morgen gleich mit organisiert und ein entspannter Abend im Hotel vor mir – so darf ein Grevenmacher-Tag gerne aussehen.
Montag, 20. Juli 2026
20.7.2026: Der Tag, an dem sich die To-do-Liste Stück für Stück verabschiedete
Heute war wieder einer dieser Tage, an denen ich am Abend zufrieden feststellen konnte, dass ich wirklich einiges geschafft habe. Genau solche produktiven Tage mag ich besonders, weil man am Ende das Gefühl hat, an vielen kleinen Baustellen gleichzeitig vorangekommen zu sein.
Der Morgen begann mit zwei geschäftlichen Terminen, bei denen ich wichtige Dinge für die kommenden Tage organisieren konnte. Es ging vor allem darum, die nächsten Schritte vorzubereiten und Projekte weiter voranzubringen. Manchmal reicht schon eine gute Abstimmung, damit sich später vieles einfacher erledigen lässt. Mit beiden Gesprächen war ich zufrieden und konnte anschließend einige Punkte auf meiner To-do-Liste abhaken.
Danach stand Sport auf dem Programm. Eine Stunde im Fitnessstudio tat richtig gut. Nach den vielen Stunden am Schreibtisch ist das inzwischen ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel frischer man sich nach dem Training fühlt – selbst wenn die Muskeln zwischendurch anderer Meinung sind.
Wieder zu Hause blieb allerdings nicht viel Zeit zum Ausruhen. Es ging direkt weiter zu Concord, denn wir brauchten neue Bettdecken. Schließlich bekommen wir Mitte der Woche Besuch: Julia und ihre Familie kommen für ein paar Tage vorbei. Da soll natürlich alles vorbereitet sein, damit sich alle wohlfühlen.
Nach dem Einkauf begann ich mit dem Schnitt des Podcasts. Auch wenn die Aufnahme diesmal tontechnisch etwas mehr Nacharbeit verlangt, macht es Spaß, das Gespräch Stück für Stück fertigzustellen. Mit jedem Schnitt klingt die Folge besser, auch wenn der Aufwand diesmal etwas größer ist als sonst.
Als Kerstin wieder zu Hause war, sind wir gemeinsam noch einkaufen gefahren. Für den Besuch musste noch einiges besorgt werden, damit in den nächsten Tagen nichts fehlt. Es ist schön, wenn sich Familienbesuch ankündigt, auch wenn das vorher immer ein wenig Organisation bedeutet.
Jetzt wartet noch der letzte Arbeitsschritt des Tages auf mich: den Podcast fertig schneiden. Danach ist aber wirklich Feierabend. Insgesamt war es ein ausgesprochen produktiver Tag mit einer gelungenen Mischung aus Organisation, Sport, Besorgungen und kreativer Arbeit. Und ganz nebenbei steigt schon die Vorfreude darauf, dass Julia und ihre Familie bald für ein paar Tage zu Besuch kommen.
Sonntag, 19. Juli 2026
19.7.2026: Der Tag, an dem das Frühstück erst nach der Fahrradtour kam
Heute war Sonntag, und das bedeutete erst einmal: ausschlafen. Ohne Wecker in den Tag zu starten, ist ein kleiner Luxus, den ich am Wochenende immer wieder genieße. Irgendwann war es dann aber doch Zeit, aufzustehen – allerdings nicht, um direkt zu frühstücken, sondern um erst einmal aufs Fahrrad zu steigen.
Wie so oft führte mich meine Runde über die vertrauten Wege rund um den Elbsee und den Unterbacher See. Die obligatorischen 20 Kilometer gehören inzwischen fast schon zum festen Wochenendprogramm. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut diese Tour den Kopf frei macht. Die Bewegung an der frischen Luft sorgt dafür, dass man den Tag gleich mit mehr Energie beginnt.
Nach der Rückkehr stand zunächst eine ausgiebige Dusche auf dem Programm. Erst danach gab es gegen 13 Uhr Frühstück. Andere würden wahrscheinlich schon über das Mittagessen nachdenken, während ich gemütlich meine Brötchen gegessen habe. Aber am Sonntag gelten schließlich eigene Regeln, und die Uhr spielt dabei nur eine Nebenrolle.
Anschließend habe ich es mir mit einem Podcast gemütlich gemacht. Für mich gehört das inzwischen einfach zu einem entspannten Wochenende dazu. Egal ob neue Ideen, interessante Geschichten oder spannende Gespräche – Podcasts sind immer eine angenehme Begleitung.
Am Nachmittag wurde es dann wieder etwas produktiver. Ich habe an mehreren Buchprojekten weitergearbeitet und dabei einige Ideen ergänzt und überarbeitet. Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn die eigenen Projekte Schritt für Schritt wachsen und man sieht, wie aus einzelnen Gedanken langsam ein fertiges Buch entsteht.
Parallel dazu habe ich mit Unterstützung der KI verschiedene Reisepläne für Kurzurlaube im nächsten Jahr erstellt. Gemeinsam mit Freunden möchten wir wieder einige schöne Ziele entdecken, und es macht richtig Spaß, schon jetzt mögliche Touren zusammenzustellen. Ob Städte, Hotels oder Ausflugsziele – je mehr man plant, desto größer wird die Vorfreude. Gleichzeitig merke ich aber auch, wie lang meine Liste mit Wunschzielen inzwischen geworden ist. Wahrscheinlich reicht ein einziges Jahr gar nicht aus, um alle Ideen umzusetzen.
Wenn ich auf den heutigen Sonntag zurückblicke, dann war es genau die richtige Mischung aus Bewegung, Entspannung und Kreativität. Erst die Fahrradrunde, dann ein spätes Frühstück, Podcasts, Buchprojekte und neue Reiseideen. Ein ruhiger Tag ohne Hektik, der gleichzeitig gezeigt hat, dass man auch an einem gemütlichen Sonntag eine ganze Menge schaffen kann – selbst wenn der Tag offiziell erst um 13 Uhr mit dem Frühstück beginnt.
Samstag, 18. Juli 2026
18.7.2026: Der Tag, an dem die Sommerferien und die KI gemeinsam für Urlaubsstimmung sorgten
Heute begann in Nordrhein-Westfalen offiziell die Ferienzeit. Allein dieser Gedanke sorgt schon für eine etwas entspanntere Atmosphäre. Auch wenn für mich heute keine große Reise anstand, fühlte sich der Tag trotzdem ein wenig nach Urlaub an.
Den Morgen habe ich ganz gemütlich begonnen und erst einmal ausgeschlafen. Nach den vergangenen Wochen war das genau das Richtige. Anschließend gab es ein entspanntes Frühstück, bei dem ich den Tag in aller Ruhe planen konnte.
Danach habe ich mich intensiv mit einigen Projekten beschäftigt, die ich mit dem neuen ChatGPT Work umgesetzt habe. Ich muss sagen, dass ich von den Möglichkeiten wirklich begeistert bin. Viele Arbeitsabläufe lassen sich deutlich einfacher organisieren und strukturieren als bisher. Je länger ich damit arbeite, desto mehr Ideen fallen mir ein, wofür ich das System noch einsetzen kann. Es macht richtig Spaß, neue Funktionen auszuprobieren und zu sehen, wie sich viele kleine Aufgaben erheblich beschleunigen lassen.
Zwischendurch habe ich wie so oft einen Podcast gehört und einfach ein wenig abgeschaltet. Diese kleinen Pausen gehören inzwischen fest zu meinem Alltag und liefern oft sogar neue Ideen für eigene Projekte.
Gerade lasse ich mir außerdem von der KI individuelle Reisepläne erstellen. Das ist faszinierend zu beobachten. Kaum hat man ein Reiseziel im Kopf, entstehen schon detaillierte Vorschläge mit Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Tagesprogrammen. Dabei merke ich immer wieder, wie viele Reiseideen eigentlich noch auf meiner Wunschliste stehen. Es gibt so viele interessante Orte, dass vermutlich mehrere Leben nötig wären, um alles zu entdecken.
Heute Nachmittag bekommen wir Besuch. Rainer und Serap kommen zum Kaffee vorbei, worauf ich mich sehr freue. Es ist immer schön, gemeinsam ein paar Stunden zu verbringen, zu plaudern und natürlich über alles Mögliche zu lachen.
Am Abend geht es dann gemeinsam in die Pfannkuchenstube. Darauf freue ich mich ebenfalls, denn dort schmeckt es eigentlich immer hervorragend. Ein gemütliches Abendessen ist der perfekte Abschluss für einen ohnehin schon entspannten Sommertag.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann fällt mir vor allem auf, wie angenehm die Mischung war: ausschlafen, in Ruhe frühstücken, mit moderner KI an spannenden Projekten arbeiten, neue Reiseideen sammeln und später Zeit mit Freunden verbringen. So darf der Start in die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen gerne aussehen – und wenn die KI weiter so viele Ideen liefert, muss ich wohl eher aufpassen, dass mein Urlaubskalender nicht schneller wächst als mein Kontostand.
Freitag, 17. Juli 2026
17.7.2026: Der Tag, an dem der TÜV problemlos war und der Ton nicht
Heute war einer dieser Tage, an denen nur wenige Termine im Kalender standen. Genau das tat nach den vergangenen Wochen mit vielen Reisen und Verpflichtungen richtig gut.
Nach dem Frühstück ging es zunächst zum Autohaus, um meinen Mazda wieder abzuholen. Der TÜV war erfolgreich – ein gutes Gefühl. Wirklich zu beanstanden gab es nichts, lediglich zwei Birnen der Fahrzeugbeleuchtung mussten ersetzt werden. Damit kann ich bestens leben. Lieber zwei Glühlampen als eine größere Reparatur.
Wieder zu Hause habe ich mich erneut mit den Kontoauszügen meines Vaters beschäftigt. Seit die Postbank den Zugang endlich freigeschaltet hat, arbeite ich mich Stück für Stück durch die Unterlagen. Das ist zwar zeitaufwendig und manchmal auch etwas eintönig, aber jeder sortierte Ordner und jeder abgelegte Kontoauszug bringt mich in der Erbschaftsabwicklung ein kleines Stück weiter.
Am Nachmittag stand dann noch eine Podcast-Aufzeichnung auf dem Programm. Inhaltlich war ich mit dem Gespräch zufrieden, allerdings ließ die Tonqualität diesmal leider zu wünschen übrig. Das bedeutet für mich zusätzliche Arbeit in der Nachbearbeitung. Zum Glück lässt sich heute technisch vieles korrigieren, auch wenn es natürlich schöner gewesen wäre, wenn die Aufnahme direkt gepasst hätte.
Zum Abschluss des Arbeitstages habe ich noch zwei weitere Bücher veröffentlicht beziehungsweise eingestellt. Auch das ist immer ein schönes Gefühl, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und den nächsten Schritt machen kann.
Jetzt ist allerdings Feierabend. Für heute ist genug geschafft. Insgesamt war es zwar kein spektakulärer Tag, aber dennoch ein sehr produktiver. Der TÜV ist erledigt, die Erbschaftsunterlagen sind wieder ein gutes Stück weiter sortiert, der Podcast ist im Kasten und zwei weitere Bücher sind veröffentlicht.
Manchmal sind genau diese ruhigen Tage die effektivsten – viele kleine Erfolge, die am Ende des Tages zusammen ein richtig gutes Gefühl hinterlassen.
Donnerstag, 16. Juli 2026
16.7.2026: Der Tag, an dem die Postbank nach einem Jahr endlich nachgab
Heute war ein ruhiger, aber gleichzeitig ziemlich produktiver Donnerstag. Ich habe etwas länger geschlafen als sonst und den Tag mit einem gemütlichen Frühstück begonnen. Nach den vergangenen Wochen mit vielen Terminen und Reisen tat es gut, den Morgen ohne Hektik anzugehen.
Anschließend habe ich den Mazda zum Autohaus gebracht. Morgen steht der TÜV an, also durfte das Auto heute schon einmal dort übernachten. Ich hoffe natürlich, dass morgen alles problemlos über die Bühne geht und keine unerwarteten Überraschungen auftauchen.
Während Kerstin am Nachmittag wieder in Leverkusen war und auf die Enkelkinder aufgepasst hat, habe ich mir zunächst eine kleine Auszeit gegönnt. Eine halbe Stunde Ruhe mit einem Podcast gehört inzwischen einfach zu meinem persönlichen Wohlfühlprogramm.
Danach ging es aufs Fahrrad. Rund 90 Minuten war ich wieder am Unterbacher See und Elbsee unterwegs. Das Wetter war angenehm, und ich habe schnell gemerkt, wie gut mir diese Touren tun. Nach Bewegung an der frischen Luft sieht vieles gleich wieder etwas entspannter aus.
Das eigentliche Highlight – oder besser gesagt die größte Überraschung – kam allerdings am Nachmittag. Nach gut einem Jahr hat die Postbank endlich das Konto meines Vaters freigeschaltet. Ich konnte mich tatsächlich anmelden und hatte endlich Zugriff auf die Unterlagen. Darauf habe ich wirklich lange gewartet.
Den restlichen Nachmittag habe ich deshalb fast ausschließlich damit verbracht, Kontoauszüge herunterzuladen, zu sortieren und einen Überblick zu gewinnen. Einerseits war ich froh, dass es endlich möglich war, andererseits wurde mir dabei noch einmal bewusst, wie umfangreich die ganze Erbschaftsabwicklung inzwischen geworden ist. Nach Stunden zwischen PDFs, Kontoauszügen und Ordnern war irgendwann aber auch genug. Es ist ein gutes Gefühl, endlich weiterzukommen, trotzdem merkt man, wie viel Arbeit noch vor mir liegt.
Jetzt reicht es für heute. Ich werde gleich den Computer ausschalten und den Abend ganz bewusst ruhig ausklingen lassen. Manchmal ist der beste Abschluss eines produktiven Tages einfach, den Bildschirm auszumachen und den Kopf zur Ruhe kommen zu lassen.
Mittwoch, 15. Juli 2026
15.7.2026: Der Tag, an dem die kleine Auszeit zu Ende ging
Heute hieß es Abschied nehmen von den beiden entspannten Wellnesstagen in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Tagen mit Sauna, Schwimmbad, gutem Essen und einer erfolgreichen Shoppingtour fiel der Abschied zwar nicht schwer, aber ich hätte den Aufenthalt durchaus noch um einen Tag verlängern können.
Zunächst habe ich erst einmal ausgeschlafen – zumindest so gut es eben ging. Ehrlich gesagt hätte ich auch noch etwas länger liegen bleiben können, aber irgendwann wartete schließlich die Heimreise. Nach einem guten Frühstück im Hotel machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Hause.
Die Rückfahrt verlief angenehm und ohne größere Besonderheiten. Wieder zu Hause angekommen hieß es erst einmal Koffer auspacken und alles wieder an seinen Platz bringen. Nach jeder Reise gehört das einfach dazu, auch wenn es wahrscheinlich niemand zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt.
Kaum war das erledigt, ging es schon wieder an die ersten geschäftlichen Themen. Ganz ohne Arbeit geht es eben doch selten. Eigentlich sollte heute noch ein Podcast aufgezeichnet werden. Daraus wurde allerdings nichts, weil meine Gesprächspartnerin technische Probleme mit ihrer Leitung hatte. Solche Dinge lassen sich leider nicht planen. Kurzerhand haben wir den Termin auf Freitag verschoben. Das ist zwar etwas schade, aber deutlich besser, als eine Aufnahme mit schlechter Tonqualität durchzuführen.
Da ich dadurch etwas mehr Zeit hatte als ursprünglich geplant, habe ich die Gelegenheit genutzt und in Hilden noch ein paar Lebensmittel eingekauft. Ein paar Vorräte auffüllen, die Reste für die kommenden Tage besorgen und den Kühlschrank wieder komplettieren – nach ein paar Tagen im Hotel gehört auch das einfach dazu.
Wieder zu Hause wurden die Einkäufe ausgepackt und verstaut. Damit sind sowohl der Koffer als auch die Einkaufstaschen wieder leer und alles ist für die nächsten Tage vorbereitet.
Jetzt freue ich mich einfach auf einen ruhigen Abend. Die kleine Wellness-Auszeit war genau das Richtige, um einmal durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Gleichzeitig ist der Alltag inzwischen schon wieder angekommen – mit Terminen, Podcasts und den üblichen organisatorischen Themen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er vor allem ein Tag des Ankommens. Die Reise ist beendet, zu Hause ist wieder alles an seinem Platz und auch die wichtigsten Dinge für die nächsten Tage sind erledigt. Jetzt darf der Abend ganz entspannt ausklingen, bevor morgen wieder der normale Alltag übernimmt.
Dienstag, 14. Juli 2026
14.7.2026: Der Tag, an dem die Einkaufstüten immer voller wurden
Heute stand der traditionelle Shopping-Tag in Ostwestfalen auf dem Programm. Nach einer erstaunlich guten Hotelnacht begann der Tag mit einem Blick auf die Schlaf-App. **79 Prozent Schlafqualität** – für ein Hotel wirklich ein guter Wert. Offenbar tut mir die Kombination aus Sauna, Schwimmbad und einem entspannten Abend ganz gut.
Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es dann auch direkt los. Der erste Stopp war allerdings nicht zum Einkaufen, sondern an der Tankstelle. Schließlich fährt das Auto nicht nur mit guter Laune.
Danach begann die eigentliche Einkaufstour. Bei Bruno habe ich zunächst ein schönes Hemd gefunden. Ein guter Start, der Lust auf mehr machte. Anschließend ging es weiter zu Bessmann, wo gleich drei neue Hosen den Weg in meine Einkaufstaschen fanden. Damit war der Kleiderschrank zu Hause schon einmal um einige Stücke reicher.
Aber damit war natürlich noch längst nicht Schluss. Im Walbusch Outlet wurde ich ebenfalls fündig und kaufte noch eine weitere Hose sowie zwei Shirts. Langsam wurde der Koffer zwar voller, aber genau dafür ist so ein Shopping-Tag schließlich da.
Ein Pflichtbesuch durfte natürlich auch nicht fehlen: das Storck Outlet. Dort habe ich mich gleich mit einigen süßen Vorräten eingedeckt. Die sind allerdings nicht für den sofortigen Verzehr gedacht, sondern für meine Frachtschiffreise Anfang August. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein paar Süßigkeiten auf einer längeren Seereise nicht schaden können.
Zum Abschluss der Einkaufstour ging es noch kurz zu Aldi, um Getränke für den weiteren Aufenthalt zu besorgen. Danach war es Zeit, wieder ins Hotel zurückzukehren.
Dort gab es zunächst einen gemütlichen Kaffee, bevor der Wellness-Teil des Tages begann. Eine Runde Bio-Sauna, anschließend noch ein wenig schwimmen und danach einfach nur entspannen. Genau diese Mischung macht den Aufenthalt hier so angenehm. Man ist aktiv, aber gleichzeitig unglaublich erholt.
Nach einer kleinen Ruhepause ging es am Abend erneut in die Taverne in Halle. Wie schon gestern war das Essen wieder richtig lecker. Offenbar haben wir mit dem Restaurant eine sehr gute Wahl getroffen.
Jetzt lassen wir den Tag noch ganz gemütlich an der Hotelbar ausklingen. Ein Getränk zum Abschluss gehört einfach dazu. Parallel läuft heute das erste Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft – ein schöner Abschluss eines rundum gelungenen Tages.
Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann war das die perfekte Mischung aus Shopping, Wellness und Genuss. Neue Kleidung, ein gut gefüllter Vorrat für die Frachtschiffreise, Sauna, Schwimmbad, gutes Essen und jetzt noch Fußball. Viel mehr kann man aus einem Wellnesstag eigentlich kaum herausholen.
Montag, 13. Juli 2026
13.7.2026: Der Tag, an dem die Erholung endlich begann
Heute stand etwas auf dem Programm, worauf ich mich schon seit einiger Zeit gefreut hatte: Zwei Tage Wellness in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Wochen mit vielen Dienstreisen, Vorträgen, Bürotagen in Grevenmacher, Arztterminen und den unterschiedlichsten Projekten war es höchste Zeit, einmal bewusst einen Gang herunterzuschalten.
Bevor es allerdings losging, habe ich den Vormittag noch sinnvoll genutzt. Ich kümmerte mich um die Vermarktung meiner Podcasts, erledigte noch ein paar kleinere organisatorische Dinge und sorgte dafür, dass möglichst wenig Unerledigtes liegen blieb. So konnte ich mit einem guten Gefühl losfahren.
Gegen Mittag ging es dann Richtung Halle. Für die rund 180 Kilometer brauchte ich knapp zwei Stunden – damit konnte ich wirklich zufrieden sein. Keine größeren Staus, keine langen Verzögerungen, sondern eine entspannte Anreise.
In Halle angekommen haben wir zunächst erst einmal einen Kaffee getrunken und anschließend noch ein paar Getränke für den Abend eingekauft. Danach ging es zum Hotel und nach dem Einchecken begann endlich der eigentliche Zweck dieser Reise.
Direkt ab in die Sauna und anschließend ins Schwimmbad.
Genau so hatte ich mir den Nachmittag vorgestellt. Die Wärme der Sauna, anschließend etwas schwimmen und einfach einmal abschalten. Nach den vielen arbeitsreichen Wochen merkte ich schnell, wie gut diese kleine Auszeit tat. Danach war erst einmal ausgiebiges Ausruhen angesagt.
Am Abend ging es dann in die Taverne. Dort haben wir richtig lecker gegessen und den Tag ganz entspannt ausklingen lassen. Anschließend ließen wir den Abend noch gemütlich an der Hotelbar ausklingen und gönnten uns dort noch etwas zu trinken.
Jetzt bin ich allerdings wirklich müde. Der Tag war zwar alles andere als stressig, aber genau diese Mischung aus Anreise, Sauna, Schwimmbad, gutem Essen und gemütlichem Abend macht angenehm müde.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war das genau der Start in diese kleine Wellness-Auszeit, den ich mir erhofft hatte. Keine Termine, keine Hektik, kein Büro und keine To-do-Listen – stattdessen Sauna, Entspannung und gutes Essen.
Jetzt freue ich mich einfach auf das Hotelbett. Und vielleicht bedankt sich morgen früh sogar meine Schlaf-App mit einem Wert, der eines Wellnesshotels würdig ist.
Sonntag, 12. Juli 2026
12.7.2026: Der Tag, an dem der Hometrainer die bessere Wahl war
Heute war ein ganz typischer Sonntag – genau so, wie ich ihn mag. Ohne Termine, ohne Hektik und einfach mit genügend Zeit, den Tag in meinem eigenen Tempo zu gestalten.
Zunächst habe ich erst einmal ausgeschlafen. Nach den vergangenen Wochen mit Dienstreisen, Arztterminen, Vorträgen und vielen anderen Verpflichtungen tat es gut, morgens nicht auf die Uhr schauen zu müssen. Anschließend gab es ein ausgiebiges Frühstück, bei dem wir den Sonntag ganz gemütlich begonnen haben.
Eigentlich hätte sich eine Fahrradtour um den Unterbacher See und den Elbsee angeboten. Doch ein Blick auf das Thermometer mit rund 30 Grad ließ mich meine Pläne schnell überdenken. Statt in der Mittagshitze draußen unterwegs zu sein, habe ich mich für die deutlich vernünftigere Variante entschieden und eine Runde auf dem Hometrainer gedreht. Das hatte gleich mehrere Vorteile: Bewegung gab es trotzdem, ich blieb im Kühlen und musste mich nicht mit der prallen Sonne auseinandersetzen.
Nach dem Training folgte meine inzwischen fast schon traditionelle Sonntagsroutine. Ich habe mich für eine kurze Pause hingelegt, einen Podcast gehört und einfach ein wenig entspannt. Diese kleinen Auszeiten gehören für mich mittlerweile fest zum Wochenende und sorgen dafür, dass ich anschließend wieder mit frischer Energie weitermachen kann.
Den Nachmittag habe ich dann genutzt, um an einigen meiner Buchprojekte weiterzuarbeiten. Hier noch einen Text überarbeitet, dort eine Kleinigkeit ergänzt oder optimiert – Stück für Stück nehmen die Projekte weiter Gestalt an. Es ist immer schön zu sehen, wenn sich auch an einem ruhigen Sonntag etwas bewegt.
Jetzt wird es allerdings Zeit, den Computer auszuschalten. Für heute ist genug erledigt, und der Abend soll ganz bewusst ruhig werden. Ungewohnt ist dabei eigentlich nur, dass heute kein Fußball auf dem Programm steht. Nach den vielen Abenden mit der Weltmeisterschaft fühlt sich ein fußballloser Abend fast schon etwas ungewöhnlich an.
Dafür wartet noch ein leckeres Abendessen. Heute gibt es ganz einfache Nudeln – ohne großen Schnickschnack, ohne aufwendige Soßen oder besondere Zutaten. Manchmal sind gerade die einfachen Gerichte die besten.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es genau der Sonntag, den ich gebraucht habe: ausschlafen, gemütlich frühstücken, etwas Sport treiben, ein wenig an meinen Projekten arbeiten und den Abend ganz entspannt ausklingen lassen. Morgen beginnt wieder eine neue Woche – heute durfte es einfach einmal ruhig sein.
Samstag, 11. Juli 2026
11.7.2026: Der Tag, an dem die Erbschaft am Vormittag und die Freunde am Abend warteten
Heute begann der Samstag ganz entspannt. Ich habe etwas länger geschlafen und den Morgen bewusst ruhig angehen lassen. Da Kerstin zum Friseur gefahren war, haben wir beschlossen, das Frühstück einfach auf den frühen Nachmittag zu verschieben. Also gab es zunächst nur eine gemütliche Tasse Kaffee und einen ruhigen Start in den Tag.
Die Zeit bis zum gemeinsamen Frühstück habe ich genutzt, um mich wieder um die Erbschaftsangelegenheiten meines Vaters zu kümmern. Dieses Thema begleitet mich nun schon seit vielen Monaten und scheint immer wieder neue Kapitel zu schreiben. Heute standen erneut Unterlagen für das Finanzamt, die Steuererklärung sowie der Einspruch gegen die Steuerbescheide im Mittelpunkt. Auch wenn vieles davon reine Bürokratie ist, bringt jeder erledigte Schritt das Verfahren ein kleines Stück weiter.
Als Kerstin wieder zu Hause war, haben wir dann ganz in Ruhe gemeinsam gefrühstückt. Gerade an einem Samstag genieße ich diese entspannten Mahlzeiten ohne Zeitdruck besonders. Danach durfte natürlich auch meine inzwischen fast schon traditionelle kleine Auszeit nicht fehlen. Ein kurzer Mittagsschlaf, begleitet von einem Podcast, sorgt inzwischen regelmäßig dafür, dass ich am Nachmittag wieder mit neuer Energie weitermachen kann.
Anschließend habe ich noch einige kleinere Dinge erledigt und ein paar Punkte von meiner To-do-Liste gestrichen. Nichts Spektakuläres, aber genau die Aufgaben, die erledigt werden müssen und für Ordnung sorgen.
Jetzt freue ich mich auf den Abend. Es geht wieder zum Kegeln, und diesmal sind wir erfreulicherweise fast vollzählig. Das macht solche Abende natürlich noch schöner. Neben dem sportlichen Ehrgeiz steht vor allem das gemütliche Beisammensein im Vordergrund.
Und genauso freue ich mich auf das anschließende Essen im Monte Negro. Gemeinsam mit Freunden einen schönen Abend verbringen, gut essen, viel lachen und einfach ein paar unbeschwerte Stunden genießen – besser kann ein Samstag eigentlich kaum ausklingen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war es eine gelungene Mischung aus notwendiger Bürokratie, etwas Erholung und der Vorfreude auf einen geselligen Abend. Genau solche Samstage sorgen dafür, dass die Balance zwischen Pflicht und Freizeit stimmt.
Freitag, 10. Juli 2026
10.7.2026: Der Tag, an dem das neue Sofa endlich einzog
Heute Morgen begann der Tag deutlich früher als geplant. Allerdings war dafür ausnahmsweise nicht der Wecker verantwortlich, sondern der Möbellieferant. Kurz vor acht klingelte das Telefon. Die gute Nachricht: Unser neues Sofa sollte zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr geliefert werden. Nach acht Wochen Wartezeit war das endlich die Nachricht, auf die wir gewartet hatten.
Nach einem kurzen Frühstück habe ich die Zeit bis zur Lieferung sinnvoll genutzt und bereits einige geschäftliche Dinge vorbereitet. Es ist immer angenehm, wenn man solche Zeitfenster nicht einfach nur mit Warten verbringt, sondern trotzdem etwas von der To-do-Liste streichen kann.
Anschließend hatte ich noch einen Call mit meinem Chef, bei dem wir einige Themen besprochen haben. Danach bin ich noch schnell zu Edeka gefahren, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Natürlich immer mit einem Blick auf die Uhr, denn die Sofalieferung wollte ich auf keinen Fall verpassen.
Kurz nach zwölf war es dann endlich so weit. Das neue Sofa wurde geliefert und alles hat reibungslos funktioniert. Nach der langen Wartezeit war es schön zu sehen, dass am Ende alles geklappt hat. Jetzt steht das gute Stück an seinem Platz und wird uns hoffentlich viele Jahre begleiten.
Nachdem die Lieferung erledigt war, habe ich mir erst einmal eine kleine Pause gegönnt. Wie so oft durfte dabei eine Runde Podcasts nicht fehlen. Ein wenig ausruhen, zuhören und den Kopf frei bekommen – das gehört inzwischen fest zu meinem Tagesablauf.
Den Nachmittag habe ich dann wieder am PC verbracht und einige weitere Aufgaben abgearbeitet. Organisatorische Dinge, geschäftliche Themen und verschiedene Kleinigkeiten standen auf dem Programm. Insgesamt bin ich wieder gut vorangekommen und konnte einiges erledigen.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar nicht besonders spektakulär, aber trotzdem sehr erfolgreich. Das neue Sofa ist endlich da, die wichtigsten geschäftlichen Aufgaben sind erledigt und auch sonst konnte ich meine To-do-Liste ein gutes Stück verkleinern. Manchmal sind genau diese Tage die angenehmsten – viele kleine Erfolge, kein Stress und am Ende das gute Gefühl, einiges geschafft zu haben.
Und heute Abend werde ich das neue Sofa natürlich gleich ausgiebig testen. Schließlich muss man ja prüfen, ob sich die acht Wochen Wartezeit wirklich gelohnt haben.
Donnerstag, 9. Juli 2026
9.7.2026: Der Tag, an dem mein eigenes Bett wieder die Bestnote bekam
Kaum war ich wieder zu Hause, zeigte sich der Unterschied zu den Hotelnächten sofort. Meine Schlaf-App meldete heute Morgen 94 Prozent Schlafqualität. Damit war wieder einmal bewiesen, dass mein eigenes Bett einfach unschlagbar ist. Nach den beiden Nächten in Grevenmacher fühlte ich mich entsprechend deutlich ausgeruhter.
Gegen neun Uhr bin ich aufgestanden und habe erst einmal in Ruhe gefrühstückt. Danach stand um elf Uhr ein Termin in Hochdahl zur Pediküre auf dem Programm. Bevor ich losgefahren bin, haben wir noch das Sofa etwas zur Seite gerückt, damit Kerstin heute sauber machen konnte. Morgen wird nämlich endlich unser neues Sofa geliefert. Nach acht Wochen Wartezeit ist es nun soweit, und wir sind beide schon gespannt, wie es im Wohnzimmer aussehen wird.
Als ich wieder nach Hause kam, durfte meine inzwischen fast schon traditionelle Auszeit natürlich nicht fehlen. Also habe ich mich erst einmal für eine gute Stunde hingelegt, Podcasts gehört und einfach entspannt. Diese kleine Pause gehört mittlerweile fest zu meinem Alltag und sorgt immer dafür, dass ich anschließend wieder mit neuer Energie weitermachen kann.
Kerstin ist anschließend nach Leverkusen gefahren, um auf die Enkelkinder aufzupassen. Donnerstags ist das inzwischen ja fast schon ein fester Termin. Ich habe die Zeit genutzt, um endlich wieder aufs Fahrrad zu steigen. Vorher musste ich die Reifen erst einmal aufpumpen, denn ich war bestimmt schon vier Wochen nicht mehr unterwegs gewesen.
Die Runde um den Unterbacher See und den Elbsee hat richtig gut getan. Das Wetter war angenehm, die Bewegung tat gut und ich habe schnell gemerkt, wie sehr mir diese Fahrradtouren gefehlt haben. Es ist einfach schön, nach ein paar arbeitsreichen Wochen wieder einmal draußen unterwegs zu sein.
Jetzt sitze ich wieder zu Hause und kümmere mich noch um einige organisatorische Dinge. Die Sparkasse möchte im Rahmen der Erbschaftsabwicklung wieder verschiedene Unterlagen schriftlich haben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass dieses Thema niemals endet. Aber Stück für Stück geht es trotzdem voran.
Außerdem werfe ich noch einen Blick in meine geschäftlichen E-Mails und bereite ein Meeting für morgen vor. So starte ich gut vorbereitet in den nächsten Arbeitstag.
Heute Abend steht dann wieder Fußball auf dem Programm. Bei der Weltmeisterschaft beginnt jetzt das Viertelfinale – und genau ab dieser Phase wird ein großes Turnier für mich erst richtig spannend. Jede Mannschaft ist nur noch drei Siege vom Titel entfernt, und jeder Fehler kann das sofortige Aus bedeuten.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, war das eine schöne Mischung aus Erholung, Bewegung und ein paar notwendigen Erledigungen. Dazu die Vorfreude auf das neue Sofa, das morgen geliefert wird. Nach acht Wochen Wartezeit darf es jetzt auch endlich einziehen.
Mittwoch, 8. Juli 2026
8.7.2026: Der Tag, an dem Pizza die Belohnung für einen produktiven Arbeitstag war
Heute stand der zweite Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Wie so oft begann der Tag früh. Bereits um 6:15 Uhr klingelte der Wecker. Der erste Blick galt natürlich wieder meiner Schlaf-App. Das Ergebnis: 67 Prozent Schlafqualität. Kein außergewöhnlich guter Wert, aber inzwischen weiß ich ja, dass Hotelnächte selten mit meinem eigenen Bett mithalten können.
Dafür wartete anschließend wieder das gewohnt gute Frühstück auf mich. Das gehört mittlerweile zu den Dingen, auf die ich mich bei meinen Dienstreisen tatsächlich verlassen kann. Gut gestärkt war ich dann bereits gegen halb acht im Büro und konnte direkt mit der Arbeit beginnen.
Auch heute lief es wieder richtig gut. Ich konnte viele Aufgaben erledigen, einige Themen weiter voranbringen und insgesamt einen sehr produktiven Arbeitstag verbringen. Es sind genau diese Tage, an denen man am Abend mit dem Gefühl nach Hause fährt, wirklich etwas geschafft zu haben.
Zur Belohnung haben mein Kollege und ich uns mittags eine Pizza gegönnt. Nach den vielen Salaten während meiner Dienstreisen durfte es heute ruhig einmal etwas Deftigeres sein. Und sie hat richtig gut geschmeckt.
Jetzt stehen nur noch die letzten Kleinigkeiten auf dem Programm. Ein paar Aufgaben möchte ich noch abschließen, bevor ich den Rechner herunterfahre und mich auf den Heimweg mache.
Natürlich hoffe ich, dass die Rückfahrt heute ähnlich entspannt verläuft wie in der vergangenen Woche. Ohne größere Staus wäre das der perfekte Abschluss von zwei erfolgreichen Bürotagen in Grevenmacher. Nach den Erfahrungen der letzten Monate weiß ich allerdings, dass man auf der Strecke nie zu früh optimistisch sein sollte.
Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann waren die beiden Bürotage wieder sehr erfolgreich. Trotz kurzer Hotelnacht, frühem Aufstehen und langer Anreise habe ich viel geschafft und kann jetzt mit einem guten Gefühl nach Hause fahren. Und ehrlich gesagt freue ich mich jetzt am meisten auf mein eigenes Bett – dort sind Schlafwerte deutlich oberhalb der Hotel-67-Prozent schließlich keine Seltenheit.
Dienstag, 7. Juli 2026
7.7.2026: Der Tag, an dem Köln wieder einmal den Verkehrsplan bestimmte
Heute Morgen klingelte der Wecker bereits um 6:45 Uhr. Nach dem produktiven Tag gestern fiel das Aufstehen ehrlich gesagt etwas schwer. Aber es half nichts – die beiden Bürotage in Grevenmacher standen auf dem Programm, also hieß es aufstehen, fertig machen und ab auf die Autobahn.
Die Hinfahrt verlief insgesamt eher durchwachsen. Knapp drei Stunden war ich unterwegs. Besonders rund um Köln zeigte sich wieder einmal das gewohnte Bild: viel Verkehr, zäh fließender Verkehr und immer wieder kleinere Verzögerungen. Inzwischen gehört das fast schon zum festen Bestandteil jeder Fahrt nach Luxemburg. Man hofft jedes Mal auf eine freie Strecke und wird doch regelmäßig eines Besseren belehrt.
Im Büro angekommen, verlief der Tag dafür umso angenehmer. Ich konnte einige Aufgaben erledigen und verschiedene Themen weiter voranbringen. Keine spektakulären Ereignisse, sondern einfach ein produktiver Arbeitstag, an dem vieles von der To-do-Liste verschwunden ist. Genau solche Tage sorgen dafür, dass sich die Fahrt am Ende trotzdem lohnt.
Jetzt geht es wie gewohnt ins Hotel. Vorher stehen allerdings noch zwei feste Programmpunkte an: tanken und einkaufen. Der Tank ist nach der Anreise fällig, und für den Abend besorge ich mir noch etwas zu essen und zu trinken. Auch das gehört inzwischen zu meinem kleinen Ritual bei den Dienstreisen nach Grevenmacher.
Im Hotel wartet anschließend die nächste feste Routine. Erst geht es in den Fitnessraum, wo ich wieder meine Runde auf dem Fahrrad drehen werde. Nach einem langen Arbeitstag tut die Bewegung einfach gut und hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen.
Danach wird es deutlich gemütlicher. Mit dem Abendessen geht es zurück aufs Zimmer, und natürlich läuft auch heute wieder die Fußball-Weltmeisterschaft. Die K.-o.-Phase wird immer spannender und bietet inzwischen jeden Abend interessante Spiele. Genau das ist der perfekte Ausklang nach einem langen Arbeitstag.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er zwar geprägt von einer etwas mühsamen Anreise, aber insgesamt trotzdem erfolgreich. Die wichtigsten Aufgaben sind erledigt, der Arbeitstag ist geschafft und jetzt freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit Sport, Abendessen und Fußball.
Bleibt nur die Hoffnung, dass die Rückfahrt in zwei Tagen etwas entspannter verläuft als die Hinfahrt heute.
Montag, 6. Juli 2026
6.7.2026: Der Tag, an dem ein Termin den nächsten jagte
Heute war einer dieser Tage, an denen ich am Abend das Gefühl hatte, wirklich eine Menge geschafft zu haben. Dabei begann alles ganz entspannt. Ich bin relativ früh, kurz nach acht, aufgestanden, habe kurz gefrühstückt und mich dann direkt auf den Weg gemacht.
Zuerst stand der Nachbesprechungstermin meines Jahreschecks beim Hausarzt auf dem Programm. Zum Glück gab es keine unangenehmen Überraschungen. Gleichzeitig konnte ich mir auch direkt das Attest für meine Frachtschiffreise im August ausstellen lassen. Damit ist auch dieses Thema erledigt und ein weiterer Punkt von meiner To-do-Liste verschwunden.
Zwischendurch habe ich noch ein Päckchen für Kerstin abgeholt, bevor es wieder nach Hause ging. Dort blieb allerdings nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Ich habe ein paar Sachen umgepackt und mich anschließend direkt auf den Weg ins Sportstudio gemacht.
Dort habe ich rund 90 Minuten trainiert. Bewegung gehört inzwischen fest zu meinem Wochenablauf und nach dem Training fühlt man sich einfach besser – auch wenn der innere Schweinehund vorher manchmal anderer Meinung ist.
Auf dem Rückweg habe ich noch schnell eingekauft. Morgen geht es wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher, also durfte der obligatorische Salat für das Abendessen im Hotel nicht fehlen. Mittlerweile gehört das fast schon genauso zur Reisevorbereitung wie das Kofferpacken.
Am Nachmittag stand dann ein Treffen mit einem alten Kollegen in der Stadt auf dem Programm. Gemeinsam haben wir an einem Vortrag gearbeitet, den wir im Oktober halten werden. Solche Termine machen immer Spaß, weil Ideen entstehen und man gemeinsam an etwas arbeitet, das noch einige Monate entfernt ist.
Wenn ich schon einmal in der Stadt war, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt und bin noch kurz beim Friseur vorbeigegangen. Wieder ein Punkt weniger auf der Liste.
Zurück zu Hause war der Tag aber noch längst nicht vorbei. Ich habe noch zwei oder drei Bücher optimiert, einige Kleinigkeiten erledigt und schließlich den Koffer für die morgige Fahrt nach Grevenmacher gepackt. Damit ist alles vorbereitet und morgen früh kann es ohne Hektik losgehen.
Jetzt freue ich mich erst einmal auf das Abendessen. Es gibt leckere Hamburger – nach einem so aktiven Tag genau das Richtige. Danach wird der Abend ganz bewusst ruhig ausklingen. Denn morgen klingelt der Wecker schon wieder früh. Um sieben Uhr geht es los, und dann wartet erneut die Fahrt Richtung Grevenmacher.
Wenn ich heute Bilanz ziehe, dann war das ein richtig produktiver Tag. Arzttermin erledigt, Attest besorgt, Sport gemacht, eingekauft, einen Vortrag vorbereitet, beim Friseur gewesen, Bücher optimiert und den Koffer gepackt. Viel mehr hätte ich in einen Montag kaum hineinbekommen.
Sonntag, 5. Juli 2026
5.7.2026: Der Tag, an dem Ruhe die Hauptrolle spielte
Heute war ein typischer Sonntag – und genau das war auch gut so. Nach den vergangenen Wochen mit Dienstreisen, Vorträgen, Urlaub, Golfrunde und vielen Terminen war heute bewusst Entschleunigung angesagt.
Ausgeschlafen habe ich auf jeden Fall. Erst gegen 11 Uhr bin ich aus den Federn gekommen und habe den Tag ganz gemütlich begonnen. Wie fast jeden Sonntag stand anschließend ein ausgiebiges Frühstück auf dem Programm. Ohne Hektik, ohne auf die Uhr schauen zu müssen und einfach mit dem guten Gefühl, dass heute nichts Dringendes ansteht.
Nach dem Frühstück habe ich mir etwas Zeit genommen, um ein paar Podcasts zu hören. Das gehört inzwischen fest zu meinen Sonntagen dazu. Es ist eine angenehme Möglichkeit, sich zu entspannen und gleichzeitig noch die eine oder andere interessante Information mitzunehmen.
Den Nachmittag habe ich dann mit den üblichen organisatorischen Dingen verbracht. Ein paar Kleinigkeiten erledigt, hier etwas vorbereitet, dort etwas sortiert – genau die Aufgaben, die zwar nicht spektakulär sind, aber dafür sorgen, dass die kommende Woche deutlich entspannter beginnen kann.
Insgesamt war es ein bewusst ruhiger Tag. Kein Stress, keine langen Autofahrten, keine großen Projekte und keine Termine. Manchmal braucht es genau solche Tage, um wieder Energie zu tanken.
Denn ich weiß jetzt schon, dass die kommende Woche wieder deutlich voller wird. Mehrere Termine stehen bereits im Kalender und der Alltag nimmt wieder Fahrt auf. Umso wichtiger war dieser Sonntag als kleine Verschnaufpause.
Wenn ich auf den Tag zurückblicke, dann war er vielleicht nicht besonders ereignisreich, aber genau das war sein größter Vorteil. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, Podcasts hören und ein paar organisatorische Dinge erledigen – manchmal ist genau das die beste Vorbereitung auf eine arbeitsreiche Woche.
Samstag, 4. Juli 2026
4.7.2026: Der Tag, an dem 99 Prozent Schlafqualität den perfekten Start lieferten
Heute Morgen begann der Tag mit einer Zahl, die ich in den vergangenen Wochen nur selten gesehen habe: 99 Prozent Schlafqualität. Nach den vielen Hotelnächten mit Werten zwischen 60 und 70 Prozent war das fast schon ein kleines Geschenk. Entsprechend bin ich auch etwas später aufgestanden und fühlte mich deutlich ausgeruhter als in den letzten Tagen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück habe ich zunächst noch ein paar Dinge erledigt, die auf meiner To-do-Liste standen. Es tat gut, den Vormittag ruhig anzugehen und ohne Zeitdruck ein paar Kleinigkeiten abzuarbeiten.
Um 14 Uhr ging es dann gemeinsam mit meinem Freund Oliver nach Hillesheim zum Golfspielen. Die Anreise war etwas zäh, weil auf den Straßen ziemlich viel Verkehr unterwegs war. Trotzdem kamen wir rechtzeitig an und konnten unsere Runde starten.
Das Golfen selbst hat richtig Spaß gemacht. Das Wetter war angenehm, wir hatten eine entspannte Runde und konnten einfach ein paar Stunden abschalten. Genau dafür sind solche Nachmittage ideal. Es geht nicht nur um das Ergebnis auf der Scorekarte, sondern vor allem darum, draußen zu sein, sich zu bewegen und gemeinsam Zeit zu verbringen.
Nach der Runde sind wir noch in Hillesheim eingekehrt und haben eine Kleinigkeit gegessen. Das Essen war wirklich lecker. Einziger kleiner Wermutstropfen war der Service, denn bis das Essen auf dem Tisch stand, dauerte es doch deutlich länger als erwartet. Da wir aber keinen Zeitdruck hatten, ließ sich auch das gut verschmerzen.
Erst gegen halb zwölf war ich wieder zu Hause. Nach einem langen Tag habe ich mich erst einmal umgezogen und mir ein schön kaltes Bier aus dem Kühlschrank gegönnt. Genau das Richtige nach einer Golfrunde an einem warmen Sommertag.
Jetzt lasse ich den Abend ganz gemütlich ausklingen. Natürlich läuft wieder die Fußball-Weltmeisterschaft. Auch wenn Deutschland inzwischen nicht mehr dabei ist, schaue ich mir die Spiele weiterhin gerne an. Die K.-o.-Runde wird schließlich von Spiel zu Spiel spannender.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, war das ein rundum gelungener Samstag. Ausgeschlafen in den Tag gestartet, mit Oliver eine schöne Golfrunde gespielt, gut gegessen und jetzt den Abend entspannt mit einem kalten Bier und Fußball ausklingen lassen. Viel besser kann ein Sommertag eigentlich kaum verlaufen.
Freitag, 3. Juli 2026
3.7.2026: Der Tag, an dem ich mir das Wochenende verdient habe
Heute Morgen begann der Tag mit dem inzwischen fast schon traditionellen ersten Blick auf meine Schlaf-App. Das Ergebnis: 69 Prozent Schlafqualität. Für zu Hause wäre das sicherlich kein Spitzenwert, aber für ein Hotel ist das mittlerweile fast schon ordentlich. Offenbar schlafe ich hier in Grevenmacher zumindest etwas besser als noch vor einigen Wochen. An mein eigenes Bett kommt zwar weiterhin nichts heran, aber ich nehme die 69 Prozent heute gerne mit.
Anschließend ging es wie gewohnt zum Frühstück. Das gehört mittlerweile zu den verlässlichsten Bestandteilen meiner Dienstreisen. Egal wie die Nacht war – das Frühstück hier ist immer gut und sorgt dafür, dass der Tag vernünftig beginnen kann.
Kurz vor acht war ich bereits wieder im Büro. Und heute war einer dieser Arbeitstage, an denen am Abend das gute Gefühl bleibt, wirklich etwas geschafft zu haben. Ich konnte viele Themen anstoßen, einige wichtige Aufgaben direkt erledigen und verschiedene Dinge auf den Weg bringen. Es sind genau diese Tage, an denen man merkt, dass sich die Reise nach Grevenmacher gelohnt hat.
Natürlich gab es auch wieder Abstimmungen und kleinere To-dos, aber insgesamt lief alles sehr rund. Gerade weil ich gestern bereits viele Unterlagen vorbereitet hatte, konnte heute vieles zügig abgearbeitet werden. Das macht den Kopf frei und sorgt dafür, dass ich jetzt mit einem guten Gefühl ins Wochenende starten kann.
Und genau das habe ich mir nach dieser Woche auch verdient. Zwischen der Reise nach Frankfurt, dem Vortrag, den Arztterminen und den beiden Bürotagen in Grevenmacher war wieder einiges los. Umso schöner ist es, wenn am Freitagnachmittag nicht noch ein Berg offener Aufgaben auf dem Schreibtisch liegt.
Jetzt wartet nur noch die Heimfahrt. Natürlich hoffe ich, dass die Autobahn heute etwas gnädiger ist als gestern. Nach dem Umweg über Köln-Süd und Brühl wäre eine entspannte Rückfahrt eine willkommene Abwechslung. Aber selbst wenn es unterwegs etwas voller werden sollte – irgendwann komme ich nach Hause. Und genau darauf freue ich mich jetzt am meisten.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er genau so, wie ein Freitag im Büro sein sollte: produktiv, erfolgreich und mit dem guten Gefühl, vieles erledigt zu haben. Jetzt kann das Wochenende kommen.
Und ich habe die leise Hoffnung, dass meine Schlaf-App morgen früh wieder eine Zahl zeigt, die deutlich näher an den 100 Prozent liegt als an den Hotelwerten der vergangenen Wochen. Schließlich schläft es sich im eigenen Bett immer noch am besten.
Donnerstag, 2. Juli 2026
2.7.2026: Der Tag, an dem Leverkusen wieder einen neuen Umweg erfand
Heute stand mal wieder ein Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Eigentlich weiß ich inzwischen ziemlich genau, was mich auf der Strecke erwartet – aber die Autobahn schafft es trotzdem immer wieder, mich zu überraschen.
Der Morgen begann nämlich alles andere als entspannt. Bereits in Leverkusen war Schluss mit freier Fahrt. Offenbar war die Autobahn über die Rheinbrücke gesperrt, sodass ich einen größeren Umweg über Köln-Süd und Brühl fahren musste. Aus den üblichen gut zwei Stunden wurden am Ende rund drei Stunden Fahrzeit. Irgendwann kennt man zwar alle Ausweichstrecken, aber Spaß macht es trotzdem nicht. Immerhin blieb genügend Zeit, Podcasts zu hören – man muss den Stau schließlich irgendwie sinnvoll nutzen.
Als kleine Entschädigung wartete mittags dann etwas deutlich Angenehmeres. Gemeinsam mit meinem Kollegen haben wir beim Chinesen Essen bestellt. Und das war wirklich lecker. Nach der langen Anreise tat eine ordentliche Mittagspause richtig gut, bevor es am Nachmittag wieder konzentriert weiterging.
Der restliche Arbeitstag stand ganz im Zeichen der Vorbereitung. Für das morgige Meeting mussten noch zahlreiche Dokumente zusammengestellt, geprüft und vorbereitet werden. Daneben gab es natürlich auch wieder die üblichen To-dos, die sich im Laufe eines Bürotages ganz automatisch ansammeln. Insgesamt war es ein produktiver Tag, an dem ich vieles erledigen konnte und gut vorangekommen bin.
Jetzt geht es gleich ins Hotel. Auch dort läuft inzwischen alles nach einem festen Ritual ab. Zuerst noch schnell tanken, anschließend einchecken und dann direkt in den Fitnessraum. Die Stunde auf dem Fahrrad gehört mittlerweile fast genauso zu meinen Dienstreisen wie die Fahrt nach Grevenmacher selbst. Danach wartet der mitgebrachte Salat als Abendessen. Nach dem chinesischen Mittagessen passt das heute auch ganz gut.
Und wenn Sport und Essen erledigt sind, beginnt der gemütliche Teil des Abends. Natürlich läuft wieder die Fußball-Weltmeisterschaft. Die K.-o.-Runde ist inzwischen in vollem Gange, und auch ohne deutsche Beteiligung schaue ich mir die Spiele gerne an. Jetzt entscheidet jeder Fehler über Weiterkommen oder Ausscheiden – genau das macht diese Phase des Turniers so spannend.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war die Anreise zwar wieder einmal der größte Gedulds-Test des Tages. Drei Stunden für den Weg ins Büro sind alles andere als ideal. Dafür lief der Arbeitstag selbst umso besser. Die wichtigen Unterlagen für morgen sind vorbereitet, viele Aufgaben sind erledigt und jetzt kann ich den Abend entspannt ausklingen lassen.
Bleibt nur die Hoffnung, dass die Rückfahrt morgen etwas weniger kreativ verläuft als die Hinfahrt heute. Wobei ich inzwischen gelernt habe: Auf der Strecke nach Grevenmacher sollte man lieber mit allem rechnen.
Mittwoch, 1. Juli 2026
1.7.2026: Der Tag, an dem ich Schlaf nachholte und den Schläger wieder auspackte
Heute Morgen hieß es erneut früh aufstehen. Kaum hatte ich die kurze Nacht nach dem WM-Aus halbwegs verarbeitet, stand schon der nächste Arzttermin an. Diesmal ging es zum Jahrescheck bei meinem Hausarzt. Dort wurde zunächst Blut abgenommen – ein fester Bestandteil der Vorsorge, der zwar nicht unbedingt Spaß macht, aber einfach dazugehört.
Eigentlich wollte mein Hausarzt auch noch einen Ultraschall machen. Da konnte ich ihn aber beruhigen und ihm sagen, dass ich genau diese Untersuchung bereits gestern bei der Nachsorge hatte. Doppelt hält zwar manchmal besser, aber in diesem Fall musste derselbe Ultraschall wirklich nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden. So blieb es bei der Blutabnahme und der Rest wird dann mit den Ergebnissen besprochen.
Wieder zu Hause angekommen merkte ich allerdings schnell, dass mein Schlafkonto immer noch deutlich im Minus war. Die vergangenen Nächte – erst die Hitze, dann die lange Fußballnacht – hatten ihre Spuren hinterlassen. Deshalb habe ich mir ganz bewusst noch einmal etwas Schlaf gegönnt. Und das tat richtig gut. Manchmal ist eine Stunde zusätzlicher Schlaf eben die produktivste Entscheidung des ganzen Tages.
Danach ging es an die Dinge, die in den kommenden Tagen wichtig werden. Ich habe einige Aufgaben abgearbeitet und mich gleichzeitig schon auf Donnerstag und Freitag vorbereitet. Dann geht es nämlich wieder für zwei Tage ins Büro nach Grevenmacher. Inzwischen kenne ich den Ablauf zwar fast auswendig – Koffer packen, hoffen, dass Leverkusen keinen Stau produziert und anschließend wieder Hotel, Büro und Rückfahrt –, trotzdem ist es immer angenehm, wenn man bereits vorher möglichst viel erledigt hat.
Heute Abend wartet dann aber noch ein schöner Ausgleich. Es geht nach Haan zum Golfspielen mit Oliver. Darauf freue ich mich schon. Nach den letzten Wochen mit Vorträgen, Dienstreisen, Urlaub und vielen organisatorischen Themen ist ein paar Stunden auf dem Golfplatz genau das Richtige. Ein bisschen Bewegung, frische Luft und hoffentlich ein paar gelungene Schläge. Dass dabei nicht jeder Ball perfekt fliegt, gehört schließlich zum Golf genauso dazu wie der Versuch, den letzten Schlag sofort wieder vergessen zu machen.
Auch das Wetter scheint heute mitzuspielen. Nach den heißen Tagen der vergangenen Woche und den zwischenzeitlichen Unwettern sieht es so aus, als würde der Abend trocken bleiben. Bessere Voraussetzungen für eine entspannte Runde gibt es kaum.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, war er zwar ruhig, aber durchaus sinnvoll genutzt. Die Vorsorgeuntersuchung erledigt, etwas Schlaf nachgeholt, die nächsten Arbeitstage vorbereitet und jetzt wartet mit einer Runde Golf der perfekte Abschluss.
Manchmal besteht ein guter Tag einfach aus der richtigen Mischung: erst etwas für die Gesundheit tun, dann etwas für die Arbeit und zum Schluss etwas für sich selbst. Und genau so fühlt sich dieser Mittwoch an.
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