Heute war so ein klassischer Samstag mit Licht und Schatten. Ausschlafen, wie es sich gehört, samstagsmäßig gefrühstückt, also nicht üppig, aber ausreichend, und dann eigentlich richtig gut bei Büchern und Projekten vorangekommen. Diese Art von Produktivität, die leise daherkommt, ohne Stress, ohne Termine, bei der man abends merkt: Da ist was passiert, auch wenn man zwischendurch das Gefühl hatte, einfach nur vor sich hin zu arbeiten.
Und dann kam der sportliche Dämpfer. Bayer 04 verliert mit 1:0 in Hoffenheim. So ein Spiel, bei dem man hinterher denkt: Das hätte wirklich besser laufen können, vielleicht sogar müssen. Kein Totalausfall, aber eben auch nichts, was man schönreden möchte. Niederlagen dieser Sorte setzen sich immer ein bisschen quer in den ansonsten ganz ordentlichen Tag.
Danach ging es wieder zurück an die Bücher. Weitermachen, konzentrieren, den Kopf auf andere Dinge lenken. Jetzt mache ich mir gleich etwas zu essen, Reste von gestern, sehr strohwitwerkompatibel und völlig in Ordnung. Und dann wird der Abend sportlich verbracht: Fußball und Handball im Wechsel, Fernbedienung in Reichweite, Erwartungen gedämpft, aber Interesse vorhanden. Strohwitwer-Modus läuft weiter, und für einen Samstag ist das alles in allem trotzdem ganz okay.
Samstag, 17. Januar 2026
17.1.2026: Ein gemischter Samstag zwischen Produktivität und Punktverlust
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17.1.2026: Ein gemischter Samstag zwischen Produktivität und Punktverlust
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