Dienstag, 20. Januar 2026

20.1.2026: Später Start, voller Tank und europäische Hoffnung

Heute Morgen habe ich mir erlaubt, etwas länger zu schlafen. Der erste Termin war schließlich erst um 12 Uhr, und das rechtfertigt in meinem inneren Regelwerk eindeutig ein spätes Aufstehen. Kurz gefrühstückt, eher funktional als genussvoll, und dann pünktlich um zwölf mit Georg aus Köln einen Podcast für die Firma aufgenommen. Lief gut, technisch stabil, inhaltlich rund, und wie das so ist, wenn man einmal im Redefluss ist, wurde aus dem geplanten Gespräch schnell ein längeres. Nach Podcast und Nachquatschen waren am Ende gut zwei Stunden vorbei, ohne dass es sich so angefühlt hätte.

Danach ging es ins Sportstudio. Vorher allerdings noch ein wichtiger Zwischenstopp: tanken. Morgen geht es nach Luxemburg, wo der Sprit bekanntlich deutlich günstiger ist, aber mit dem aktuellen Füllstand wäre ich dort eher rollend als fahrend angekommen. Also lieber jetzt noch einmal investieren, um morgen zu sparen. Das ist quasi Finanzplanung in ihrer praktischsten Form.

Wieder zu Hause habe ich noch ein paar Sachen sortiert, Unterlagen geordnet und angefangen, mich mental und organisatorisch auf die nächsten beiden Tage in Luxemburg vorzubereiten. Diese Phase, in der man versucht, nichts Wichtiges zu vergessen und trotzdem weiß, dass man es wahrscheinlich doch tut.

Gleich mache ich mir ein kleines Abendessen, nichts Aufwendiges, eher zweckmäßig. Und heute Abend steht dann Champions League an. Bayer spielt in Piräus, und die Hoffnung ist natürlich klar formuliert: drei Punkte. Ob das klappt, wird sich zeigen, aber allein die Hoffnung gehört ja schon zum festen Abendritual dazu.

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