Heute habe ich fast durchweg gearbeitet, ohne große Pausen, ohne viel Drumherum, einfach ein klassischer „Ich-bin-den-ganzen-Tag-am-Rechner“-Tag. Der Start war wie erwartet etwas zäh, denn die Probleme mit dem Mailserver der Firma haben sich auch heute Morgen noch hartnäckig gehalten. Mails kamen nicht, gingen nicht, wollten nicht, und wie immer hatte natürlich niemand etwas geändert. Irgendwann haben sie es dann doch hingekriegt, und schlagartig war wieder Leben in der Bude, inklusive all der Dinge, die man vorher ganz gut ignorieren konnte.
Heute Mittag habe ich einen Podcast aufgezeichnet und direkt fertig gemacht. Der erscheint am Donnerstag, ist also schon sauber eingeparkt und abgehakt, was ein sehr befriedigendes Gefühl ist. Danach ging es direkt weiter mit inhaltlicher Arbeit: Vorlesungen vorbereitet, Themen strukturiert und dabei auch eigene Bücher für den Sommer eingeplant. Diese Mischung aus Lehre, Inhalt und Eigenproduktion ist anstrengend, aber irgendwie auch genau das, was Spaß macht, wenn man einmal drin ist.
Jetzt ist aber Schluss. Der PC wird gleich ganz bewusst ausgeschaltet, nicht minimiert, nicht zugeklappt, sondern aus. Danach mache ich mir zwei Hamburger, ganz unironisch, ganz bodenständig. Und dann wird Handball geschaut. Mal sehen, ob die Deutschen es noch schaffen weiterzukommen. Heute reicht mir das völlig als Abendprogramm.
Montag, 19. Januar 2026
19.1.2026: Ein Tag im Zeichen von Technik, Terminen und zwei Hamburgern
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19.1.2026: Ein Tag im Zeichen von Technik, Terminen und zwei Hamburgern
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