Heute bin ich gegen 8:30 Uhr aufgestanden, schnell duschen gewesen und einen Kaffee getrunken – eher funktional als gemütlich, weil der Vormittag schon verplant war. Danach ging’s nach Bonn, wo wir uns mit Freunden am Marktplatz zum Frühstück verabredet hatten. Das war wirklich sehr schön, genau die richtige Mischung aus gutem Essen, entspannten Gesprächen und dem Gefühl, den Sonntag sinnvoll begonnen zu haben. Gegen 15 Uhr waren wir wieder zu Hause, also ein halber Tagesausflug mit sehr angenehmem Ausgang.
Danach habe ich erst mal Podcasts gehört, um wieder runterzukommen. Eigentlich hatte ich noch vor, eine Runde Fahrrad zu fahren, aber draußen hat es geregnet – und ich bin ehrlich: Das war dann eine ziemlich gute Ausrede, den Plan elegant zu streichen. Stattdessen habe ich mich an den Schreibtisch gesetzt und die üblichen Sonntagsdinge erledigt: Podcasts nachbereitet, Blogs erstellt und alles ein bisschen sortiert, was sich über die Woche angesammelt hat.
Parallel läuft Eishockey, und ich hoffe natürlich, dass die Eisbären Berlin das heute schaffen. Das ist genau die richtige Begleitung für so einen Nachmittag: ein bisschen Arbeit, ein bisschen Sport im Hintergrund und dieses Gefühl, dass der Sonntag langsam ausläuft.
Unterm Strich ein runder Tag: erst raus, Leute treffen, dann zu Hause produktiv sein und jetzt entspannt Richtung Abend gehen – auch wenn das Fahrrad heute Pause hatte.
Sonntag, 3. Mai 2026
3.5.2026: Sonntag zwischen Bonn-Frühstück, Regen-Ausrede und Eishockey-Hoffnung
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