Heute ist Kerstin zu Julia nach Bremen gefahren, um sie ein wenig zu unterstützen. Bei solchen Fahrten schwingt immer viel mehr mit als nur Kilometer und Gepäck, aber manchmal ist genau das Richtige einfach da zu sein. Die gute Nachricht des Tages kam dann am Nachmittag: Tim ist heute aus dem Krankenhaus entlassen worden. Endlich. Ein echter Stein, der vom Herzen fällt, auch wenn jetzt natürlich noch Schonung, Geduld und Nachsorge angesagt sind.
Mein eigener Tag begann erst einmal sehr dienstlich. Telefonate, Mails, Abstimmungen, Dinge sortieren, Entscheidungen vorbereiten – all das, was gerade ohnehin etwas dichter getaktet ist. Danach ging es nahtlos in den privaten Teil über, weiter an Büchern gearbeitet, Texte geschoben, Ideen festgehalten. Diese Arbeit hat etwas Beruhigendes, gerade an Tagen, an denen außen herum viel in Bewegung ist.
Eigentlich war der Plan, heute Abend Bayer 04 zu schauen. Aber das Spiel in Hamburg fällt aus. Der Winter ist in Norddeutschland offenbar noch lange nicht fertig mit seinem Programm, und so wurde aus Vorfreude spontan Leerlauf. Kann man nichts machen.
Also kümmere ich mich jetzt um das Abendessen. Kühlschrankroulette ist angesagt. Mal sehen, was er hergibt und ob daraus etwas Essbares oder nur eine kreative Interpretation von Resteverwertung wird. Auch das gehört zu diesen Abenden dazu – ruhig, ungeplant und völlig in Ordnung.
Dienstag, 13. Januar 2026
13.1.2026: Ein Tag zwischen Unterstützung, Entwarnung und abgesagtem Fußball
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
31.8.2026: Montag zwischen Sportstudio, Wertpapieren und dem nächsten Koffer
Heute ist Montag, und da zum Glück kein früher Termin auf mich wartete, konnte ich den Tag einigermaßen entspannt beginnen. Also erst einmal...
-
Heute Morgen habe ich erst einmal richtig ausgeschlafen. Nach den beiden Tagen in Hamburg, der Konferenz, der Abendveranstaltung und natürli...
-
Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
-
Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen