Heute war so ein Tag, der sich morgens schon halb nach Wochenende anfühlte, obwohl er es offiziell natürlich nicht war. Fast ausgeschlafen, um neun Uhr raus, duschen, frühstücken, kurz sammeln und innerlich von Schlaf- auf Sendebetrieb umschalten. Denn um elf Uhr stand ich als Referent bei der Digital AG des DIRK auf der virtuellen Bühne. Vortrag lief gut, Technik hat gehalten, Gedanken kamen raus, wie sie sollten, und man hat dieses angenehme Gefühl, wenn man merkt: Ja, das war rund, das hat gepasst.
Danach ging es wieder in den ruhigeren Modus. Ein paar Bücher fertig gemacht, Texte finalisiert, Kleinigkeiten erledigt, ohne Hektik, ohne großen Druck. Diese Mischung aus „heute schon was geleistet“ und „jetzt darf es auch mal gut sein“ ist ja eigentlich ideal.
Gleich geht es nach Langenfeld. Strohwitwer-Modus offiziell aktiv. Mit meinem Freund Bernd ein Bier trinken, quatschen, ein bisschen Weltlage, ein bisschen Alltagskram und natürlich auch was essen. Kein großes Programm, kein später Abend geplant, einfach ein entspannter Ausklang für einen Tag, der fachlich startete und sehr gesellig enden darf.
Donnerstag, 15. Januar 2026
15.1.2026: Fast ausgeschlafen, Fachvortrag gehalten, Feierabendbier verdient
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
15.1.2026: Fast ausgeschlafen, Fachvortrag gehalten, Feierabendbier verdient
Heute war so ein Tag, der sich morgens schon halb nach Wochenende anfühlte, obwohl er es offiziell natürlich nicht war. Fast ausgeschlafen, ...
-
Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
-
Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
-
Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen