Heute war ein ganz relaxter Sonntag, weiterhin im bewährten Strohwitwer-Betrieb. Nach dem Kegeln gestern Abend war klar: Der Körper braucht etwas mehr Schlaf, und den habe ich ihm auch gegönnt. Ausschlafen, aufstehen ohne Eile, frühstücken ohne Uhr – genau so muss ein Sonntag anfangen.
Danach ging es aber direkt in die aktive Phase. Ab auf den Hometrainer, 60 Minuten Fahrradfahren, begleitet von ein paar YouTube-Videos. Bewegung für das Gewissen, Input für den Kopf, eine bewährte Kombination. Anschließend noch eine Stunde geruht, Podcast-freie Stille diesmal, einfach liegen, nichts entscheiden, nichts müssen.
Der restliche Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Bücher. Schreiben, korrigieren, fertigstellen, hier ein Kapitel, dort ein Feinschliff. Nebenbei lief Eishockey, eher als akustische Kulisse denn als voller Fokus. Produktiv, aber entspannt, genau die richtige Mischung für einen Sonntag.
Jetzt bin ich fast durch für heute. Gleich geht es in die Küche, denn es gibt Spaghetti mit Tomatensauce. Darauf habe ich mich den ganzen Tag gefreut. Manchmal sind es eben nicht die großen Pläne, sondern genau dieses eine einfache Gericht, das einen Sonntag perfekt abrundet.
Sonntag, 25. Januar 2026
25.1.2026: Sonntag im Strohwitwer-Modus mit zielgerichteter Tomatensauce
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