Heute war wirklich ein komischer Tag. Ich habe schlecht geschlafen und bin mit Kopfschmerzen und Magengrummeln aufgewacht – so ein Start, bei dem ich schon im ersten Moment merke: Das wird heute kein normaler Ablauf. Also habe ich mich erst mal wieder hingelegt und meinen 12-Uhr-Termin bei Jenny zur Pediküre abgesagt. Das war vernünftig, auch wenn ich solche Absagen eigentlich nicht mag.
Um 14 Uhr bin ich dann wieder aufgestanden und habe vorsichtig einen Neustart versucht: Kaffee und ein bisschen Toast. Das hat zumindest geholfen, es geht jetzt etwas besser, auch wenn ich noch merke, dass der Tag eher im Schonmodus läuft. Konsequenterweise habe ich auch morgen und Donnerstag das Büro in Luxemburg abgesagt – das ist genau die richtige Entscheidung, bevor ich mich halb krank irgendwo hinschleppe und am Ende gar nichts davon habe.
Den Nachmittag halte ich bewusst ruhig und habe stattdessen ein paar Geburtstagsgeschenke vorbereitet. Das ist genau die Art Beschäftigung, die geht, ohne zu fordern, und am Ende habe ich trotzdem das Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben. Gleich gibt’s zum Abendessen Brot mit Spiegelei und Bohnen – lustig eigentlich, weil wir das fünf Wochen in Spanien nicht hatten. Man merkt direkt: Ich bin wieder zu Hause, und der Körper will einfache, vertraute Dinge.
Heute ist eindeutig ein „herunterfahren und regenerieren“-Tag. Kein Druck, kein Programm, einfach schauen, dass ich wieder in den Tritt komme. Und ehrlich gesagt: Genau dafür sind solche Tage auch da.
Dienstag, 31. März 2026
31.3.2026: Komischer Tag: Ich starte mit Kopfweh, parke Termine und finde mich langsam wieder
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31.3.2026: Komischer Tag: Ich starte mit Kopfweh, parke Termine und finde mich langsam wieder
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