Der Alltag hat mich wieder, und das merkt man direkt morgens: Kein Brot im Haus, also bin ich erst mal zum Naturhof Brötchen holen gegangen. Kein Drama, eher so ein klassischer Neustart-Move – einmal raus, frische Luft, Brötchen in der Tüte, und schon fühlt sich alles wieder ein bisschen normal an. Nach dem Frühstück ging’s dann direkt los: einkaufen und das Auto waschen. Auch das gehört ja irgendwie zur Rückkehr dazu – erst sich selbst sortieren, dann die Dinge drumherum.
Wieder zu Hause gab’s die obligatorische Stunde Pause mit Podcast. Ich merke, wie wichtig mir das ist, um einmal kurz runterzufahren, bevor es weitergeht. Danach war ich beim Sport, also auch körperlich wieder im „Wir sind zurück“-Modus angekommen. Und jetzt sitze ich da und bereite noch ein paar Vorlesungen vor – also endgültig wieder im Arbeitsalltag drin.
Alles in allem: läuft. Kein spektakulärer Tag, aber genau die Sorte solide Rückkehr, die man braucht, um nach fünf Wochen Urlaub wieder sauber in den Rhythmus zu kommen.
Montag, 30. März 2026
30.3.2026: Zurück im Alltag: Ich hole Brötchen, wasche das Auto und merke, dass der Rhythmus wieder da ist
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
14.5.2026: Der Feiertag, an dem die Produktivität leise hereinkam und sich direkt an den Schreibtisch setzte
Heute war also ein ruhiger Feiertag, aber offenbar keiner von der Sorte, die nur aus Frühstück, Sofa, leichter Müdigkeit und der Frage beste...
-
Wenn man um 9:30 Uhr aufsteht, denkt man ja noch: „Ach, entspannter Tag, ich bin ja Rentner.“ Tja. Um 11 Uhr schon die erste Etappe des Tage...
-
Manche Tage sind wie ein Puzzlespiel mit verschwundenem Deckelbild: Man weiß, wie’s ungefähr aussehen soll, aber es dauert eben, bis alles p...
-
Was für eine Nacht. Um 4 Uhr früh ging’s los – und nicht etwa mit Frühstück im Bett, sondern mit Blaulicht-Stimmung. Kerstin ist mit Julia w...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen