Heute war ein klassischer Organisations- und Reisetag. Ich bin um neun Uhr aus den Federn, habe kurz gefrühstückt und noch ein paar Dinge erledigt, bevor ich um elf Uhr zum Meeting mit meinem Chef nach Düsseldorf gefahren bin. Wir haben uns in der Nähe des Hauptbahnhofs getroffen, wollten eigentlich noch eine Kleinigkeit trinken – aber die Bedienung hatte offenbar andere Prioritäten. Also haben wir das Thema „Getränk“ kurzerhand gestrichen und uns direkt auf die Inhalte konzentriert. War am Ende auch nicht schlimm, mein Chef wollte ohnehin später in Essen essen gehen.
Danach ging’s für mich weiter Richtung Frankfurt, und ich saß in einem komplett vollen Intercity. Und dann kam das, was man eigentlich kaum noch erwartet: Der Zug war auf die Minute pünktlich. Ich habe kurz überlegt, ob ich das irgendwo offiziell melden muss, weil es so selten vorkommt. Aber ich habe den Moment einfach genossen und bin entspannt angekommen.
Im Hotel habe ich dann eingecheckt, ein bisschen ausgepackt und mich kurz sortiert. Jetzt geht’s gleich weiter nach Friedberg, wo ab 18 Uhr das Abendessen mit den Seminarteilnehmern ansteht. Da lerne ich die Runde schon mal kennen, bevor ich sie morgen an der Frankfurt School den ganzen Tag „bespaßen“ darf. Das ist immer ein guter Einstieg: erst locker zusammenkommen, ein bisschen austauschen, und am nächsten Tag geht’s dann inhaltlich richtig los.
Unterm Strich ein runder Tag: ein bisschen Organisation, ein bisschen Reisen, ein bisschen Improvisation – und jetzt noch ein geselliger Abend als Übergang in den Seminartag.
Freitag, 17. April 2026
17.4.2026: Reise- und Organisationstag: Ich treffe meinen Chef, fahre pünktlich Bahn und rolle den Abend in Friedberg aus
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17.4.2026: Reise- und Organisationstag: Ich treffe meinen Chef, fahre pünktlich Bahn und rolle den Abend in Friedberg aus
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