Heute war ein klassischer Mischtag. Ich bin zunächst zur Sparkasse gegangen, um in der Erbangelegenheit weiterzukommen – und wurde erst mal ausgebremst. „Geht nicht“, hieß es. Allerdings nur bei der Sparkasse, was die Sache irgendwie noch absurder macht, weil ich mir denke: Es kann ja nicht überall gleichzeitig unmöglich sein. Solche Termine kosten Nerven, weil ich hingehe mit dem Plan, etwas zu klären, und am Ende mit dem Gefühl rauskomme, eher neue Fragen eingesammelt zu haben als Lösungen. Aber gut, das Thema ist damit nicht erledigt, sondern nur verschoben – und ich weiß ja inzwischen, dass man bei solchen Dingen einfach dranbleiben muss.
Am frühen Nachmittag bin ich dann zum Sport gegangen, und das war genau richtig. Einmal Bewegung, einmal Kopf frei bekommen, einmal raus aus diesem „Papierkram blockiert alles“-Modus. Danach fühlt sich vieles automatisch weniger kompliziert an, auch wenn sich inhaltlich natürlich nichts verändert hat.
Zu Hause hatte Kerstin ihre Freundinnen zu Gast, also habe ich mich ganz entspannt ins Büro zurückgezogen. Auch nicht die schlechteste Lösung – ein bisschen Ruhe, ein bisschen mein eigener Bereich, und ich muss nicht zwischen Kaffeetassen und Gesprächsrunden navigieren.
Jetzt gibt’s gleich Steak mit Pommes, und das ist ehrlich gesagt genau das richtige Gegengewicht zu einem Tag, der zwischendurch eher zäh war. Danach wird’s ein ruhiger Abend. Kein großes Programm mehr, einfach runterfahren und den Tag sauber abschließen.
Dienstag, 21. April 2026
21.4.2026: Mischtag mit Sparkassen-Nerv, Sport-Reset und Steak als versöhnlichem Finale
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