Ostersonntag heißt für mich ganz klar: ausschlafen und in Ruhe frühstücken – genau so habe ich den Tag auch begonnen. Danach bin ich direkt zwei Stunden am Unterbacher See und Elbsee Fahrrad gefahren. Das war richtig gut, frische Luft, Bewegung, Kopf frei – und vor allem perfektes Timing, denn ich war vor dem kurzen Nachmittagsregen wieder zurück. So mag ich das: draußen sein, ohne nass zu werden.
Zu Hause habe ich dann erst mal geduscht und mir eine halbe Stunde Podcast gegönnt – mein persönlicher Reset-Knopf. Danach gab es den klassischen Osterkaffee, der irgendwie immer ein bisschen gemütlicher schmeckt als sonst, wahrscheinlich weil der ganze Tag schon so entspannt läuft.
Am Nachmittag bin ich dann wie so oft in meinen kreativen Modus gegangen: an eigenen Podcasts gearbeitet und ein paar Bücher aktualisiert. Das ist für mich inzwischen eine gute Mischung aus Produktivität und Ruhe – ich mache etwas, aber ohne Druck, eher im Flow.
Und jetzt steht gleich das Osterabendessen an. Genau der richtige Abschluss für so einen Tag: Bewegung, Ruhe, ein bisschen Arbeit und am Ende gutes Essen. So darf sich ein Feiertag anfühlen.
Sonntag, 5. April 2026
5.4.2026: Ostersonntag zwischen See-Runde, Podcast-Modus und verdientem Osterabendessen
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5.4.2026: Ostersonntag zwischen See-Runde, Podcast-Modus und verdientem Osterabendessen
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