Ostersamstag heißt für mich erst mal ausschlafen und in Ruhe frühstücken – genau der richtige Start, bevor es später ernst wird. Um 13 Uhr ging’s dann ab zum Bayer, und was ich dort erlebt habe, war alles, nur kein normales Fußballspiel. Erst 1:3 hinten gegen Wolfsburg, also genau die Phase, in der man kurz denkt: „Das wird heute nichts.“ Und dann dieses Comeback – am Ende 6:3 gewonnen. Das ist die Sorte Spiel, bei der ich mich frage, ob ich eigentlich ein Fußballspiel gesehen habe oder eine emotionale Achterbahnfahrt mit Tor-Garantie.
Solche Spiele machen einfach Spaß, weil sie alles haben: Rückstand, Hoffnung, Drehen des Spiels und am Ende ein Ergebnis, das man sich vorher nicht hätte ausdenken können. Und ganz ehrlich, nach so einem Spiel fahre ich natürlich mit richtig guter Laune nach Hause. Das ist dann dieser Zustand, in dem selbst Kleinigkeiten plötzlich besser laufen, einfach weil die Stimmung passt.
Jetzt bin ich wieder zu Hause, entspannt, zufrieden und lasse den Abend ruhig ausklingen. Nach so einem Nachmittag braucht es kein großes Programm mehr – das Spiel war Unterhaltung genug für einen ganzen Tag.
Samstag, 4. April 2026
4.4.2026: Ostersamstag mit Comeback-Wahnsinn: Ich schlafe aus, gehe ins Stadion und komme mit breiter Brust zurück
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