Heute ist Feiertag, Karfreitag, und ich habe den Tag genau so begonnen, wie er sich anfühlen soll: ausschlafen und ein schönes, ruhiges Frühstück, ganz ohne Druck. Im Grunde wie ein Wochenende, nur noch ein bisschen bewusster, weil alles langsamer läuft.
Danach habe ich die Gelegenheit genutzt und bin eine Runde Fahrrad gefahren. Allerdings war es draußen ziemlich kalt, sodass ich es bei einer Runde um den Elbsee belassen habe. Das war eher die Kategorie „Bewegung mit Vernunft“ als „sportlicher Ehrgeiz“. Ich habe schnell gemerkt: Ja, ich bin draußen, aber mein Körper hat eine klare Meinung zur Temperatur.
Wieder zu Hause gab es dann erst mal die klassische Kombination: duschen und anschließend eine Stunde hinlegen, Podcast hören. Das ist für mich fast schon ein Ritual geworden – einmal runterfahren, ein bisschen Input für den Kopf, und danach fühlt sich alles wieder sortierter an. Danach habe ich mir einen schönen Kaffee gemacht, was den Tag dann endgültig in den entspannten Modus gebracht hat.
Jetzt erledige ich noch ein paar Dinge, ganz in Ruhe, ohne Hektik. Und heute Abend wird es hoffentlich genauso bleiben: ruhig, ohne Fußball, ohne Eishockey, ohne irgendeinen Sport im Fernsehen. Einfach mal ein Abend, an dem nichts passiert – und genau das ist heute das Beste daran.
Freitag, 3. April 2026
3.4.2026: Karfreitag ohne Lärm: Ich schlafe aus, friere kurz auf dem Rad und gönne mir einen stillen Abend
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