Heute stand etwas auf dem Programm, worauf ich mich schon seit einiger Zeit gefreut hatte: Zwei Tage Wellness in Halle (Westfalen). Nach den vergangenen Wochen mit vielen Dienstreisen, Vorträgen, Bürotagen in Grevenmacher, Arztterminen und den unterschiedlichsten Projekten war es höchste Zeit, einmal bewusst einen Gang herunterzuschalten.
Bevor es allerdings losging, habe ich den Vormittag noch sinnvoll genutzt. Ich kümmerte mich um die Vermarktung meiner Podcasts, erledigte noch ein paar kleinere organisatorische Dinge und sorgte dafür, dass möglichst wenig Unerledigtes liegen blieb. So konnte ich mit einem guten Gefühl losfahren.
Gegen Mittag ging es dann Richtung Halle. Für die rund 180 Kilometer brauchte ich knapp zwei Stunden – damit konnte ich wirklich zufrieden sein. Keine größeren Staus, keine langen Verzögerungen, sondern eine entspannte Anreise.
In Halle angekommen haben wir zunächst erst einmal einen Kaffee getrunken und anschließend noch ein paar Getränke für den Abend eingekauft. Danach ging es zum Hotel und nach dem Einchecken begann endlich der eigentliche Zweck dieser Reise.
Direkt ab in die Sauna und anschließend ins Schwimmbad.
Genau so hatte ich mir den Nachmittag vorgestellt. Die Wärme der Sauna, anschließend etwas schwimmen und einfach einmal abschalten. Nach den vielen arbeitsreichen Wochen merkte ich schnell, wie gut diese kleine Auszeit tat. Danach war erst einmal ausgiebiges Ausruhen angesagt.
Am Abend ging es dann in die Taverne. Dort haben wir richtig lecker gegessen und den Tag ganz entspannt ausklingen lassen. Anschließend ließen wir den Abend noch gemütlich an der Hotelbar ausklingen und gönnten uns dort noch etwas zu trinken.
Jetzt bin ich allerdings wirklich müde. Der Tag war zwar alles andere als stressig, aber genau diese Mischung aus Anreise, Sauna, Schwimmbad, gutem Essen und gemütlichem Abend macht angenehm müde.
Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war das genau der Start in diese kleine Wellness-Auszeit, den ich mir erhofft hatte. Keine Termine, keine Hektik, kein Büro und keine To-do-Listen – stattdessen Sauna, Entspannung und gutes Essen.
Jetzt freue ich mich einfach auf das Hotelbett. Und vielleicht bedankt sich morgen früh sogar meine Schlaf-App mit einem Wert, der eines Wellnesshotels würdig ist.
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