Heute war wieder so ein Tag, bei dem man sich nicht sicher ist, ob man **früh oder spät** aufgestanden ist – ein klassischer Zwischenzeitpunkt, den nur freie Tage kennen. Nach dem Frühstück ging’s direkt weiter im Projekt „Bücherschrank-Domestizierung“: ausmisten, sortieren, stapeln, seufzen, lachen, wieder stapeln. Ein halber Umzug im eigenen Wohnzimmer.
Das Angenehme daran: **Der Test-Spendenberg geht morgen an die Nordkurve – karitativ!**
Das tut gut fürs Herz und befreit die Regale. Win-Win, außer für den Staub, der heute arbeitslos wurde.
Weniger win: das Internet. Es läuft immer noch wie ein betagter Rollator im Gegenwind. Jede Datei braucht so lange, dass man zwischendurch theoretisch ein Brot backen könnte – mit Sauerteig. DHL scheint sich dem Trend angeschlossen zu haben und verlegt die heutige Zustellung auf morgen. Offenbar hat auch dort Weihnachten schon begonnen – mit Paketstau statt Autobahnstau.
Und gleich geht’s nach **Brühl**, Freunde treffen, ein schöner Abschluss für einen ansonsten digital lahmen Tag. Gleichzeitig beginnt der Nervenkitzel: **Wie lang ist der Stau heute Abend auf der Autobahn?** Realistisch betrachtet: zu lang. Gefühlt: immer. Hoffnung: minimal, aber vorhanden.
Freitag, 28. November 2025
28.11.2025: Bücherberge, Brühllaune und Breitband-Bremsspuren
Donnerstag, 27. November 2025
27.11.2025: Ausgeschlafen, abgearbeitet und abends absolut abgeregelt
Heute war einer dieser Tage, an denen der Wecker freundlich ignoriert wurde. Etwas länger geschlafen, ganz ohne schlechtes Gewissen, und nach dem Frühstück direkt losgelegt: geschäftliche Themen sortiert, private Dinge erledigt, Papierkram bewegt, Mails beantwortet – ein richtiger „Ich-bin-heute-effizient“-Vormittag.
Also eigentlich.
Denn dazwischen lag der alte Endgegner: **Internet-Ausfall**. Wieder und wieder. Gefühlt war das WLAN öfter weg als da. Manche Dateien sind so langsam hochgeladen, dass sie auf halber Strecke vermutlich eine Mittagspause eingelegt haben. Ohne die ewigen Unterbrechungen hätte ich wahrscheinlich doppelt so viel geschafft – aber gut, es ist, wie es ist.
Jetzt am Abend ist der Arbeitstag vorbei, der Kopf wird in den Ruhemodus geschickt und eines steht fest:
**Ich denke heute NICHT mehr an Nebenkostenabrechnungen.**
Kein Cent, kein Quadratmeter, kein Posten, keine Umlage. Schluss damit.
Mittwoch, 26. November 2025
26.11.2025: Dozentendasein, Digital-Drama und Fußball-Flucht
Heute ging’s wieder früh aus den Federn – und zwar mit dem charmanten Wissen, ab 9 Uhr als Dozen* für eine Sparkasse auftreten zu dürfen. Thema: ESG. Medium: Online. Vorteil: Jogginghose untenrum. Die Session lief ordentlich, aber das eigentliche Problem des Tages zeigte sich schnell: **Das Internet hatte heute frei.**
Nach der Veranstaltung eine kurze Mittagspause eingelegt, bevor der nächste Call startete – diesmal ein Finanzplatzthema. Und wieder das gleiche Spiel: Du stellst eine Frage, drückst Enter… und gehst gefühlt erstmal Kartoffeln schälen, bevor die Antwort durch die Kupferleitung kriecht. Eine digitale Zeitreise ins Jahr 1998, nur ohne Modemgeräusche.
Der Nachmittag war dann wenigstens analog produktiv: **Wochen-Einkauf** erledigt, Vorräte aufgefüllt, Kühlschrank glücklich gemacht. Das Internet dagegen blieb traurig und langsam – also fiel der logische Entschluss: **PC aus, Fernseher an.**
Und ganz ehrlich: Nach dem **2:0-Sieg von Bayer 04 in Manchester** gestern Abend kann man es sich heute leisten, die Seele etwas baumeln zu lassen. Mal sehen, ob die anderen deutschen Teams heute Abend liefern – die Latte hängt dank Leverkusen schließlich irgendwo im Champions-League-Himmel.
Dienstag, 25. November 2025
25.11.2025: Schlaflos in Frankfurt, Döner in Solingen und Hoffnung in Manchester
Die Nacht im Hotel war wieder ein Kapitel für sich – **furchtbar schlecht geschlafen**, obwohl es gestern Abend bei der Kundenveranstaltung gerade mal **zwei Bier** waren. Die Matratze war wohl trotzdem dagegen. Um 8 Uhr mühsam raus, duschen, frühstücken – und dann wieder zurück ins Kapitalmarktgetümmel.
Der zweite Tag des Eigenkapitalforums war erneut ein Marathon an **Gesprächen, Eindrücken und Ideen**. Ein ständiges Hin und Her zwischen „Aha!“, „Oh!“ und „Bitte nicht nochmal erklären“. Das Mittagessen mit einem Vorstand war dann… sagen wir: kulinarisch wie inhaltlich **„nach Gewinnwarnung“** – man merkte die Stimmung.
Um 15 Uhr ging’s mit dem Pendelbus rüber zum Flughafen Frankfurt und – man höre und staune – **der IC war pünktlich**. Und der Anschluss in Köln **auch**. Ein kleines Wunder, möglicherweise Bahnmagie, vielleicht aber auch einfach nur Glück, das heute auf meiner Seite war.
In Solingen angekommen gab’s zur Belohnung einen **Döner** – und der war richtig lecker. Ein kleines kulinarisches High nach zwei Tagen Konferenzluft.
Jetzt bereite ich noch mein Online-Seminar für morgen vor. Und um 21 Uhr heißt es dann: **Bayer 04 als krasser Außenseiter in Manchester City**. Hoffnung, Herzklopfen, Realismus – alles gleichzeitig.
Montag, 24. November 2025
24.11.2025: Züge, Zufälle und zig Gespräche: Frankfurt im Kapitalmarkttempo
Heute stand die Reise nach Frankfurt zum Eigenkapitalforum auf dem Programm – zwei volle Tage Kapitalmarkt, Gespräche, Impulse, Steigenberger-Flair am Flughafen. Der Tag startete früh: 7 Uhr raus, noch leicht verpeilt, aber motiviert. Dann die ernüchternde Nachricht: Der geplante 8-Uhr-Zug von Solingen nach Köln-Deutz fiel natürlich aus. Willkommen in Deutschland, Heimat des Event-Managements per Bahn-App.
Der Folgezug sollte erst 8:28 Uhr kommen – genug Zeit also, zu Hause noch meinen hohen Toast in Ruhe zu frühstücken und mich mental darauf vorzubereiten, dass die Hildener Hochdahler Straße um die Uhrzeit garantiert ein Parkplatz mit hupenden Geräuschen ist. Und exakt so kam es: Baustelle auf der A46, Autos wie Bauklötze übereinander geschoben, alles dicht.
Trotzdem schaffte ich es nach Solingen. Der 8:28-Uhr-Zug kam – man glaubt es kaum – pünktlich. In Köln-Deutz bekam ich sogar noch den Anschluss, und so war ich irgendwie schon um 9:45 Uhr am Flughafen. Mit dem Shuttlebus ging’s dann zügig rüber ins Steigenberger, wo ich kurz nach zehn am Empfang stand – erstaunlich souverän für einen Morgen mit ausgefallenem Zug und Baustellenpantomime.
Der Tag selbst war eine Gesprächslawine: alte Weggefährten, frühere Kollegen, Kunden, bekannte Kapitalmarktgesichter, Leute, die man seit Jahren nicht gesehen hat, und Leute, die man jede Woche sieht. Ein wilder Mix aus Erinnerungen, Fachthemen, Networking und „Ach, du bist auch hier?“.
Jetzt bin ich im Hotelzimmer und gönne mir kurz Ruhe, bevor es heute Abend zur offiziellen Abendveranstaltung geht. Eingeladen, schick, wahrscheinlich laut – mal sehen, was der Abend bringt. Morgen dann Tag zwei des Kapitalmarkttheaters.
Sonntag, 23. November 2025
23.11.2025: Sonntagsruhe, Schreibfluss und Stapelabbau
Heute war ein Sonntag, wie er im Buche steht: ausgeschlafen, ohne schlechtes Gewissen, und dann ein ruhiges, langes Frühstück – die Art, bei der der Kaffee nicht kalt wird, weil man einfach so viel Zeit hat, ihn zu genießen.
Der Nachmittag gehörte dann der Produktivität: Texte fertig gemacht, letzte Korrekturen eingefügt und alles rechtzeitig vor Redaktionsschluss abgeschickt. Dieses befriedigende Gefühl, wenn man auf „Senden“ klickt und weiß: Haken dran, erledigt!
Danach ging’s in die persönliche Fortbildung: aufgestaute Podcasts gehört – die, die sich über die Woche angesammelt haben und schon schief aus der Mediathek herausgucken. Parallel an einigen Buchprojekten weitergearbeitet, Ideen sortiert, Kapitel überarbeitet. Ein kreativer Flow-Sonntag, ganz ohne Stress.
Jetzt wird der Koffer gepackt, denn morgen geht’s für zwei Tage nach Frankfurt. Wieder Zug, wieder Hotel, wieder Arbeitsmodus – aber noch nicht heute.
Denn heute Abend wartet ein kleines Ritual: die angehäuften Zeitungen endlich zu Ende lesen. Der perfekte Abschluss eines ruhigen, strukturierten, angenehmen Sonntags.
Samstag, 22. November 2025
22.11.2025: Sport, Sieg und Samstagsseligkeit
Heute ging’s früh los – der Kaffee kaum leer, schon stand das Sportstudio auf dem Programm. Dort 60 Minuten ordentlich gestrampelt, den Puls hochgefahren und danach ab in die Sauna. Wärme, Ruhe, Regeneration – die perfekte Kombination für einen energiereichen Start ins Wochenende.
Auf dem Rückweg schnell noch Brötchen geholt und zu Hause gemütlich gefrühstückt – Samstagsklassiker. Danach folgte der unvermeidliche, aber verdiente kurze Mittagsschlaf, natürlich stilecht mit Podcast-Begleitung.
Am Nachmittag dann der sportliche Höhepunkt: **Auswärtssieg von Bayer 04 in Wolfsburg!** Drei Punkte, gute Laune, Fußballglück – genau so soll ein Samstag laufen.
Zum Abendessen gab’s rustikale Hausmannskost: Leberkäse und Bratkartoffeln, deftig und perfekt für einen Novemberabend. Jetzt steht noch ein wenig Kreativarbeit an – zwei Bücher fertig machen – und danach wird der Samstagabend in aller Ruhe genossen.
Freitag, 21. November 2025
21.11.2025: Firewall, Feierabend und fantastischer Mittagsschlaf
Heute war ein typischer Homeoffice-Freitag – mit allem, was dazugehört: Spät aufstehen, Techniktricks und ein Mittagsschlaf der Premiumklasse. Um 9 Uhr raus aus den Federn, gemütlich in den Tag gestartet und um 10:30 Uhr dann Podcast-Aufnahme.
Natürlich gab es erstmal technische Probleme – die Firewall blockierte, was sie blocken konnte. Doch zum Glück hatte der CFO seine persönlichen Superkräfte aktiviert und das Ganze elegant umgangen. Aufnahme gerettet, Gespräch geführt, alles im Kasten.
Danach kam das Highlight des Tages: Der Mittagsschlaf. Und zwar nicht irgendeiner – **3 Stunden Deluxe**. Das war nicht Erholung, das war ein Reset, ein Neustart, ein kleines Sabbatical im Bett. Und offensichtlich dringend nötig nach der anstrengenden Woche.
Der Nachmittag gehörte dann Social Media – ein bisschen posten, ein bisschen kuratieren, ein bisschen Community bespaßen – und natürlich dem Podcast-Schneiden.
Jetzt wartet das Abendprogramm: Linsensuppe als Fortsetzung der gestrigen Komfortküche und danach ein ruhiger Abend mit Eishockey. Essen, Eishackler, Entspannung – eine perfekte Alliteration für einen entspannten Freitag.
Donnerstag, 20. November 2025
20.11.2025: Hotelnächte, Hometrip und Heimatsuppe
Heute wieder das klassische Luxemburg-Dienstreise-Bingo: schlecht im Hotel geschlafen, dafür aber ein herrlich leckeres Frühstück. Dieses Muster ist so zuverlässig wie die Baustelle auf der A3. Nach Kaffee, Ei und Speck ging’s halb acht ins Büro – früh, wach genug und bereit für einen ganzen Tag Projektschmieden.
Der Tag selbst war dann produktiv: Projekte konzipiert, Termine koordiniert, ein paar Dinge strukturiert, Mails beantwortet – und das Beste daran: nur **ein** Teams-Meeting. Ein Tag, der also trotz voller Agenda erstaunlich angenehm war.
Um 18 Uhr ging’s dann auf die Heimreise. Ich *hasse* das Fahren im Dunkeln, das bleibt ein ewiger Fakt. Aber immerhin: bis auf zwei Minuten Schneefall bei Prüm blieb es trocken und gut fahrbar. Keine Staus, keine Umleitungen – fast schon ein kleines Wunder.
Zu Hause wartete der beruhigende Teil des Abends: Koffer ausgepackt, Unterlagen sortiert, den Kopf langsam wieder in den Heimatmodus geschaltet. Und als Krönung: ein leckerer Teller Linsensuppe. Warm, herzhaft, perfekt nach einer langen Fahrt durch Schwarz und Kälte.
Mittwoch, 19. November 2025
19.11.2025: Baustellenmarathon, Bürotag & Hotelroutine
Heute klingelte der Wecker um 7 Uhr, und nach einem schnellen Frühstück ging’s direkt ins Auto – Ziel: Grevenmacher. Die Fahrt war, wie mittlerweile schon fast Tradition, ein kleines Geduldsspiel. Mehr als drei Stunden unterwegs, die A3 voller Baustellen und Stau, in Bitburg wieder die Umleitung – ein Déjà-vu, das man nicht unbedingt wiederhaben möchte.
Im Büro lief der Tag dann aber rund: mit Kolleginnen und Kollegen die aktuellen To-dos besprochen, Projekte sortiert, Abstimmungen gemacht. Mittags gab’s eine leckere Pizza – die wohlverdiente Stärkung nach dem morgendlichen Autobahnkampf.
Gegen halb sechs war Feierabend und es ging wie üblich direkt weiter ins Hotel. Vorher schnell noch tanken und ein paar Kleinigkeiten einkaufen, damit der Abend entspannt verlaufen kann. Im Hotel dann das gewohnte Ritual: erstmal in den Fitnessraum, 60 Minuten Fahrradfahren, Kopf frei strampeln und den Tag aus dem System bekommen.
Danach wie immer ein frischer Salat – leicht, lecker, Hotelstandard – und anschließend am PC noch ein paar Dinge vorbereitet, damit morgen alles glattläuft.
Dienstag, 18. November 2025
18.11.2025: Wok, Wisch & Wow-Effekt: Ein Tag zwischen Aufräumaction und Sport-Atmosphäre
Heute war einer dieser Tage, an denen man das Gefühl hat, endlich mal richtig etwas wegzuschaffen. Der ganze Tag stand im Zeichen des Aufräumens – sortieren, ordnen, wegwerfen, neu anordnen. Nicht alles hat so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber ich bin trotzdem ein gutes Stück weitergekommen. Und manchmal zählt ja genau das: Fortschritt, nicht Perfektion.
Zum Mittag gab’s dann eine verdiente Stärkung: Wok-Gemüse mit Reis – lecker, heiß und genau das Richtige, um die Akkus wieder aufzuladen. Danach ging’s weiter mit dem Tagesprogramm, bis es am Abend Zeit war für etwas ganz anderes: Düsseldorf, Icons League!
Und was soll ich sagen? Ich hätte nicht gedacht, dass das so einen Eventcharakter hat. Licht, Stimmung, Spannung – als würde man live bei einem Sport-Finale sitzen. Es hat richtig Spaß gemacht, und ich war positiv überrascht, wie professionell und atmosphärisch das alles war.
Schon um halb neun war ich wieder zu Hause, habe mir gemütlich die restlichen Spiele auf Twitch angeschaut und damit den Abend perfekt ausklingen lassen. Jetzt geht’s etwas früher ins Bett, denn morgen früh ruft Luxemburg – Büro, Projekte, Pendelmodus.
Montag, 17. November 2025
17.11.2025: Hometrainer-Heldenmut und Hoffnung auf die Nationalelf
Heute war wieder einer dieser „früh aufgestanden“-Tage – wobei „früh“ fairerweise relativ ist. Halb neun fühlte sich aber dennoch respektabel an, vor allem nach den produktiven Tagen zuvor. Der Vormittag gehörte ganz den geschäftlichen Themen: Termine koordiniert, To-dos sortiert, liegen gebliebenes abgearbeitet. Alles das, was sich gern übers Wochenende in eine stille Ecke verzieht und dann montags wieder laut ruft.
Danach ging’s an die Podcast-Abteilung: Zwei oder drei neue Episoden vorbereitet, Strukturen geschrieben, Inhalte sortiert – kurzum, der Motor läuft. Mittags dann die sportliche Einheit: 60 Minuten auf dem Hometrainer im Gästezimmer. Schweiß statt Regen, Fortschritt statt Ausrede. Und das Gefühl danach war richtig gut – so eine Mischung aus Endorphinen und Selbstzufriedenheit.
Nach einer kleinen Stärkung am Mittag folgte der kreative Teil des Tages: Arbeiten an privaten Projekten, Bücher weitergeschrieben, Ideen sortiert, Kapitel geformt. Typisches Montagsgeschehen, aber im allerbesten Sinne – konzentriert, produktiv, vorwärtsgerichtet.
Gleich gibt’s als Belohnung nochmal Gulasch mit Nudeln – ein kulinarischer Dauerbrenner, der heute wieder genau richtig kommt. Und am Abend dann der große sportliche Fingerkauer: Hoffen, dass die deutsche Nationalmannschaft endlich die Qualifikation für die WM klarmacht.
Sonntag, 16. November 2025
16.11.2025: Stollen, Struktur und Sonntagsruhe
Heute durfte der Tag gemächlich starten – ausschlafen, dann ein ruhiges, gemütliches Sonntagsfrühstück, genau so, wie es sein soll. Danach ein paar alltägliche Dinge erledigt, die man sonst gern vor sich herschiebt, bevor der innere Schweinehund auf dem Hometrainer besiegt wurde: 60 Minuten Radfahren, Schweiß statt Sonntagsbraten, und das Gefühl, doch irgendwie sportlicher zu sein, als der Kalender vermuten lässt.
Im Anschluss der obligatorische Mittagsschlaf – natürlich mit Podcast-Begleitung. Halb Wissen, halb Träumen, ganz Erholung. Zum Nachmittagskaffee dann Stollen – schließlich ist Weihnachten schon in Sichtweite, und ein bisschen Adventsfeeling schadet nie.
Danach wieder in den Arbeitsmodus: an Präsentationen gefeilt, an Büchern weitergeschrieben, Ideen sortiert. Und jetzt steht das Abendessen bereit – die Reste von gestern, aber alles andere als zweitklassig: Gulasch mit Rotkohl und Kartoffeln. Danach wartet nur noch ein bisschen Aufräumarbeit, bevor der Sonntag in den wohlverdienten Abend übergeht – ruhig, zufrieden und mit dem Duft von Stollen und Rotkohl in der Luft.
Samstag, 15. November 2025
15.11.2025: Dampf, Disziplin und deftig: Ein Samstag mit Struktur
Heute war Disziplin angesagt – früh aufgestanden, noch bevor der innere Schweinehund seinen ersten Kaffee hatte. Direkt ab ins Sportstudio: 60 Minuten auf dem Rad, Puls oben, Kopf frei. Danach der verdiente Luxusmoment – Sauna. Zuerst ganz allein, die Stille, das Zischen, das Gefühl, der König im eigenen Dampfbad zu sein.
Auf dem Heimweg schnell Brötchen geholt und dann zu Hause gemütlich gefrühstückt – der perfekte Übergang vom Fitnessmodus in den Genussmodus. Nachmittags dann ein kleiner Powernap de luxe: 60 Minuten Mittagsschlaf mit Podcast-Begleitung, Bildung im Halbschlaf sozusagen.
Der Rest des Tages gehörte wieder der Arbeit: Ein paar geschäftliche Dinge erledigt, Texte überarbeitet, Präsentation fertiggestellt – effizient und zufriedenstellend abgehakt. Zum Abschluss des Tages dann das kulinarische Highlight: leckerer Gulasch, herzhaft, warm, perfekt für einen Novemberabend.
Freitag, 14. November 2025
14.11.2025: Produktivität, Pizza und Pässe: Ein Freitag mit Volltreffern
Heute lief’s wie am Schnürchen – ein richtig produktiver Tag, der sich anfühlte, als hätte jemand die „Effizienz“-Taste gedrückt. Nach dem Frühstück ging’s direkt los: Die Präsentation für das Seminar endlich fertiggestellt, die Texte für die Zeitschrift fast komplett abgeschlossen und gleich drei Bücher finalisiert – das ist schon fast kreatives Hochleistungstraining. Dazu noch ein paar LinkedIn-Posts herausgehauen, damit die Welt auch weiß, dass der Tag kein verlorener war.
Jetzt wartet der gemütliche Teil: Pizza selber machen – Teig, Belag, Vorfreude. Der Duft wird schon durchs Haus ziehen, während der Ofen arbeitet. Und danach das Abendprogramm: das Fußball-Länderspiel der Deutschen in Luxemburg. Ein kleiner sportlicher Höhepunkt nach einem Tag voller geistiger Tore.
Donnerstag, 13. November 2025
13.11.2025: Sauna, Sudokus und Geschenkideen: Der Weg zur Weihnachtsform
Heute war ein echter „Zurück-im-Takt“-Tag – um 9 Uhr raus aus den Federn, der Kreislauf noch im Snooze-Modus, aber der Wille stark. Erstmal Kerstin in die Stadt gebracht, Chauffeurdienst de luxe, und die Zeit gleich sinnvoll genutzt: Bei MediaMarkt den kaputten Rasierer umgetauscht. Kleine Siege des Alltags fühlen sich manchmal an wie große. Auf dem Rückweg kurzer Halt bei Aldi – Standardausrüstung für einen funktionierenden Kühlschrank.
Dann ging’s ins Sportstudio. Eine Stunde ordentlich in die Pedale getreten, 60 Minuten auf dem Fahrrad, und weil Disziplin belohnt werden will, gleich noch zwei entspannte Runden in der Sauna dran gehängt. Hitze, Ruhe, Zufriedenheit – Wellness für Körper und Geist.
Zurück zu Hause wurde’s dann wieder kreativ. Ein bisschen an den Büchern weitergearbeitet – schließlich sollen die Enkel zu Weihnachten etwas ganz Besonderes bekommen. Zwei Sudoku-Bücher stehen noch auf dem Plan, eine Mischung aus Rätselspaß und persönlicher Note. Danach ist Feierabend angesagt, ruhig, gemütlich, verdient.
Mittwoch, 12. November 2025
12.11.2025: Heimathafen, Hoodie und Haushalt: Zurück auf Kurs Alltag
Heute wieder in mitteleuropäischer Zeit – und das fühlt sich nach zwei Tagen Nordseeschaukeln fast luxuriös an. Der Morgen begann an Bord mit einem ausgedehnten Frühstück: Kaffee, Meerblick, der Duft von Brötchen und Diesel – eine Kombination, die irgendwie nach Abenteuer und Ankommen zugleich schmeckt. Danach habe ich das Einlaufen in IJmuiden gefilmt, die Sonne schimmerte durchs Wolkenmeer, und das Schiff glitt gemächlich in den Hafen, als wollte es den Urlaub noch ein paar Minuten verlängern.
Auf dem Heimweg gab’s dann noch einen lohnenswerten Zwischenstopp in Roermond. Ein bisschen Outlet-Feeling musste sein – ein paar neue Schuhe und ein Hoodie wanderten in die Tasche, dazu der klassische Einkauf bei Aldi und Lidl, um den Kühlschrank wieder in den Betriebsmodus zu bringen.
Zu Hause dann die unvermeidliche Rückkehr zur Realität: Koffer ausgepackt, Wäsche sortiert, Kleinigkeiten erledigt – das übliche Nach-Urlaub-Reset-Programm. Jetzt heißt es langsam wieder im Alltag ankommen, die Reise im Kopf nachklingen lassen und sich ein bisschen darüber freuen, dass selbst das vertraute Sofa manchmal die schönste Destination ist.
Dienstag, 11. November 2025
11.11.2025: Alaaf in England: Zwischen Golftasche, Graupel und Gegenwind
Karnevalsbeginn – während in Köln Konfetti regnet, stehen wir in Newcastle und lassen uns stattdessen echten englischen Niesel auf die Jacke prasseln. Die Nacht an Bord war etwas… speziell. Diese Zeitverschiebung fühlt sich an wie ein Bonus in Theorie, aber ein Minus auf der Matratze. Trotzdem: Frühstück an Bord war solide – nichts, worüber man Gedichte schreibt, aber warm, sättigend und mit Aussicht auf grauen Himmel.
Danach ging’s in die Stadt – Shopping in Newcastle! Das Wetter? Typisch britisch: Wind, feiner Regen, ein bisschen Tristesse mit Charme. Aber genau das macht’s ja authentisch. Ein paar Golfsachen erstanden, Fußballbilder mitgenommen und dabei hier und da gefilmt – sozusagen Urlaub zwischen Niesel und Nostalgie.
Am Nachmittag dann ein bisschen Relaxen, schließlich steht die Rückfahrt bevor. Laut Vorhersage soll es etwas stürmischer werden – Windstärke 5 bis 7, also genug, um das Schiff daran zu erinnern, dass es sich bewegt. Aber keine Sorge, das hatten wir schon schlimmer, und solange das Buffet hält, hält man auch jede Welle aus.
Montag, 10. November 2025
10.11.2025: Fritten, Fähre, Freiheit: Leinen los nach Newcastle
Um 14 Uhr konnten wir schon einchecken und das schwimmende Zuhause für die nächsten Stunden erkunden. Ein bisschen gegammelt, ein bisschen herumgelaufen, hier und da geschaut, wo man später am besten sitzt, isst oder einfach nur aufs Meer starrt. Das Schiff hatte diesen ganz eigenen Duft aus Abenteuer, Kaffee und Motoröl – eine Mischung, die verspricht: Jetzt ist wirklich Urlaub.
Um 17:30 Uhr hieß es dann: Leinen los! Kurs auf Newcastle. Erst das Buffet im Bordrestaurant – reichhaltig, abwechslungsreich und gefährlich lecker – und danach der gemütliche Teil des Abends: ein Getränk draußen in einer ruhigen Ecke, Wind im Gesicht, Meer im Blick. Die Sonne verabschiedete sich über der Nordsee, das Schiff schaukelte sanft, und der Alltag war irgendwo weit hinterm Horizont geblieben.
Sonntag, 9. November 2025
9.11.2025: Präsentation, Pasta und Packroutine: Der Sonntag vor See
Der Sonntag begann, wie Sonntage beginnen sollten – mit Ausschlafen, ausgedehntem Frühstück und der beruhigenden Erkenntnis, dass der Kaffee zu Hause einfach besser schmeckt als überall sonst. Danach war Schluss mit Gemütlichkeit und der Kopf im Arbeitsmodus: Der Nachmittag gehörte ganz meiner Präsentation für das Seminar mit den Finanzberatern Ende November. Folien sortiert, Inhalte gefeilt, Struktur geglättet – jetzt ist alles so weit fertig, dass nur noch das Lektorat fehlt. Ein gutes Gefühl, wenn man weiß: Das Ding steht.
Während draußen der Sonntag gemächlich dahin tröpfelte, lief drinnen der Endspurt zur Effizienz. Jetzt wartet das Abendessen – verdient, ehrlich und vermutlich mit genau der richtigen Portion Kohlenhydrate, um morgen früh mit Energie zu starten. Denn morgen geht’s los: Mini-Cruise von IJmuiden nach Newcastle! Koffer packen steht also noch auf dem Plan, ein bisschen Organisation zwischen Vorfreude und Packlisten-Realismus.
Der Abend soll ruhig werden – ein bisschen runter kommen, vielleicht noch kurz was lesen, und dann ab ins Bett. Morgen ruft das Meer.
Samstag, 8. November 2025
8.11.2025: Tore, Tank und Tofu: Ein Samstag nach Maß
Der Samstag begann herrlich entspannt – ausgiebig gefrühstückt, kein Zeitdruck, kein Stress. Danach schnell noch ein paar Kleinigkeiten erledigt, bevor es um 13 Uhr Richtung Stadion ging. Heimspiel von Bayer 04 gegen Heidenheim stand auf dem Plan, und was für eins! Ein grandioses 6:0 – Fußball in Perfektion, Offensivfeuerwerk de luxe. So viel Jubel, dass selbst die Bratwurst im Stadion rhythmisch mit gezuckt haben dürfte.
Auf dem Rückweg kurzer Zwischenstopp an der Tankstelle – Vorbereitung ist schließlich alles, Montag geht’s ja weiter nach Holland und England. Zu Hause dann schnelles Umziehen und direkt weiter in die Stadt: Abendessen beim Chinesen mit Freunden. Gutes Essen, gute Gespräche, gute Stimmung – genau so fühlt sich Wochenende an.
Wieder daheim klang der Tag sportlich aus – das aktuelle Sportstudio als Nachtisch zum perfekten Fußballtag. Fazit: ein Samstag voller Highlights, ohne Hektik und mit der Gewissheit, dass ein 6:0 einfach alles besser macht.
Freitag, 7. November 2025
7.11.2025: Rad, Rechner, Röstaromen: Ein Freitag mit Schwung und Schmackes
Heute war so ein Tag, an dem alles irgendwie leicht von der Hand ging. Nach einem kurzen Frühstück am späten Vormittag schwang ich mich direkt aufs Fahrrad – frische Luft, Sonne im Gesicht und gute Beine. Die Runde an den Seen war perfekt: 22 Kilometer Entschleunigung mit sportlichem Beigeschmack. Der Wind wehte zwar motivierend von vorne, aber das gehört schließlich zur Charakterbildung.
Wieder zu Hause gab’s erstmal eine schnelle Suppe – Energie rein, bevor der Kopf wieder an den PC wanderte. Dort warteten die alltäglichen Dinge: Mails, Dateien, ein bisschen Planung, ein paar Notizen, das übliche digitale Jonglieren. Dann ging’s an die Seminarfolien für Ende November – ein bisschen Inhalt, ein bisschen Struktur, ein bisschen „Power“ für die Points.
Und jetzt steht der gemütliche Teil des Tages an: Gänseessen mit Freunden! Röstaromen, Rotkohl und gute Gespräche – der perfekte Ausklang eines produktiven Freitags. Wenn das kein würdiger Start ins Wochenende ist, weiß ich auch nicht.
Donnerstag, 6. November 2025
6.11.2025: Technik top, Texte fertig, Tag gelungen
Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen einfach alles funktionierte – und das ist ja fast schon verdächtig. Früh um neun aufgestanden, Kaffee in der Hand, Kopf klar, Mikro bereit. Um elf Uhr stand der Podcast mit dem Vorstand von Amadeus Fire an – und siehe da: keine Tonaussetzer, kein WLAN-Drama, kein digitales Chaos. Alles lief reibungslos, als hätte das Internet beschlossen, sich heute mal von seiner guten Seite zu zeigen.
Direkt danach habe ich den Podcast geschnitten, abgemischt und fix und fertig gemacht, damit er nächste Woche veröffentlicht werden kann. Effizienz-Level: Deluxe. Danach ging’s weiter mit Textarbeit für den AG-Report – ein paar solide Absätze, ein bisschen Feinschliff, das übliche Schreibhandwerk, das am Ende besser aussieht, als es sich anfühlt. Zwischendurch noch das eine oder andere Dienstliche erledigt, und plötzlich war der Tag schon wieder halb herum – aber mit gutem Gefühl.
Jetzt widme ich mich noch ein, zwei Buchprojekten – einfach für die Seele, als kreativer Ausgleich nach all den Zahlen und Podcasts. Danach wird der Computer ausgemacht, der Kopf heruntergefahren, und dann schauen wir mal, was der Abend noch bringt.
Mittwoch, 5. November 2025
5.11.2025: Becherovka, Bewegung und Bayer: Der Tag danach
Die Nacht war kurz – oder eher lang, je nach Perspektive. Nach der Rückkehr aus Frankfurt kurz vor Mitternacht wollte der Körper schlafen, der Kopf aber noch reden. Also wurde das Tagesfinale mit einem Bier oder zwei eingeläutet … und einem Becherovka zu viel. Der Morgen danach begann entsprechend spät – um 11 Uhr raus aus den Federn, vorsichtig in die Vertikale, Kaffee als Ersthelfer.
Nach einem kurzen Frühstück folgte die beste Therapie gegen Restmüdigkeit: frische Luft. Also ab aufs Fahrrad, einmal um den Elbsee und Unterbacher See – ein stiller Pakt zwischen schlechtem Gewissen und Kreislauf. Wieder zu Hause dann die unvermeidliche Folge: ein kurzer Mittagsschlaf, halbe Stunde offiziell, ganze Stunde tatsächlich.
Der Nachmittag verlief produktiv, zumindest im Rahmen der Möglichkeiten – ein paar Dinge erledigt, etwas Papierkram, ein Hauch von Alltag. Zum Abendbrot gibt’s heute Schnitzel auf Brot mit Zwiebeln – herzhaft, ehrlich, genau das Richtige für einen leicht müden Magen.
Und später steht das Highlight des Tages an: Bayer 04 in der Champions League in Lissabon. Hoffentlich mit weniger Kopfschmerzpotenzial als gestern Abend.
Dienstag, 4. November 2025
4.11.2025: WLAN weg, Workshop da: Frankfurt zwischen Frust und Apfelwein
Der Tag begann ambitioniert: extra früh aufgestanden, um um 10 Uhr mit dem Vorstand von Verbio einen Podcast aufzuzeichnen – alles vorbereitet, Mikro getestet, Kaffee griffbereit. Doch dann, Punkt neun Uhr, das Drama: Internet weg. Einfach so. Kein Signal, keine Rettung, keine Chance. Eine Stunde lang Hoffnung, dann Resignation. Also kurzerhand das Gespräch abgesagt und um Verlegung gebeten – digitale Ohnmacht in Reinform.
Da das Schicksal mich offensichtlich offline haben wollte, bin ich früher als geplant nach Frankfurt aufgebrochen. Dort stand der Autoren- und Dozentenworkshop der Frankfurt School auf dem Programm. Erwartet waren 30 Teilnehmende, erschienen sind 12 – aber dafür die Richtigen. Klein, konzentriert, konstruktiv. Gute Gespräche, neue Ideen, viel Input, auch ohne WLAN.
Am Abend dann das versöhnliche Highlight: gemeinsames Essen im Apfelwein Wagner in Sachsenhausen. Klassisches Frankfurter Wirtshaus, deftige Portionen, Äbbelwoi vom Feinsten – der perfekte Abschluss eines Tages, der chaotisch begann und gemütlich endete.
Jetzt sitze ich in der Bahn, lasse den Tag vorbeiziehen und hoffe, dass die Deutsche Bahn heute mehr Netz hat als mein Internet am Morgen. Wenn alles gut läuft, bin ich kurz vor Mitternacht zu Hause – müde, satt und zufrieden.
Montag, 3. November 2025
3.11.2025: Bagger statt Wecker, Pediküre und Pastareste
Heute war der Plan eigentlich klar: ausschlafen, richtig ausschlafen – aber die Baustelle vor der Tür hatte andere Vorstellungen. Punkt halb zehn war Schluss mit der Nachtruhe. Wenn Presslufthammer das neue Vogelgezwitscher ist, dann wohne ich offenbar im urbanen Dschungel.
Mittags ging’s mit dem Fahrrad nach Hochdahl zu Jenny – Pediküre-Termin. Ein bisschen Wellness für die Füße, schließlich müssen die auch wissen, dass sie Urlaub hatten. Danach kurz zu Hause umgepackt und gleich wieder aufs Rad, diesmal Richtung Elbsee und Unterbacher See. Frische Luft, Sonne auf dem Gesicht, Wind in den Haaren – fast schon Meditation auf zwei Rädern.
Zurück zu Hause wartete erstmal der obligatorische Kaffee, bevor es weiter ins Einkaufsprogramm ging: einmal Aldi, einmal Edeka – doppelte Sicherheit für volle Vorratsschränke. Zum Abendessen gab’s dann die Reste von gestern: Spaghetti Bolognese, immer noch köstlich und mindestens so gut wie am Vortag.
Jetzt wird noch ein bisschen aufgeräumt, bevor der Tag leise ausklingt. Kein spektakulärer Montag, aber ein angenehmer – mit sauberen Füßen, frischer Luft und vollem Bauch.
Sonntag, 2. November 2025
2.11.2025: Spaghetti, Speicherplatz und Sonntagsroutine
Nach dem Kegeln gestern war der Abend dann doch wieder länger als geplant – typisch Wochenende. Statt Schlaf gab’s YouTube, und zwar in der Hardcore-Variante: Zusammenfassungen, Analysen und Schmerzbewältigung zur Niederlage von Bayer 04 in München. Fußball als Selbsttherapie, quasi. Um zwei Uhr ging dann endlich das Licht aus, und heute wurde das Schlafdefizit entsprechend ausglichen – bis 11 Uhr, ganz ohne Wecker, ganz ohne Reue.
Der restliche Tag stand im Zeichen von Technik und Kreativität: ein bisschen Computerpflege, hier und da ein Update, ein paar Podcasts vorbereitet und einige neue Buchideen in Form gebracht. Ein Sonntag, wie er sein soll – ruhig, produktiv und ohne Termindruck.
Gleich steht noch die Pokalauslosung im Fernsehen an – Spannung garantiert, besonders wenn das Losglück endlich mal Bayer meint. Danach gibt’s Spaghetti Bolognese, das klassische Sonntagswohlfühlgericht, und zum Abschluss das schönste Ritual der Woche: das Telefonat mit Tochter Julia und ihrem Mann Tim.
Samstag, 1. November 2025
1.11.2025: Stollen, Systemupdate und Sportfieber: Ein Feiertag mit Festplatte
Der heutige Tag begann in der Spätversion des Lebens – logisch, wenn man erst um zwei Uhr nachts ins Bett geht. Schuld war YouTube, genauer gesagt eine spontane Fortbildung in Sachen *CapCut*. Schließlich wollen die Drohnenvideos ja irgendwann nicht nur geflogen, sondern auch geschnitten werden. Nach diesem digitalen Filmseminar folgte der verdiente Langschlaf bis zehn Uhr – der Kreislauf applaudierte leise.
Nach dem Frühstück zog ich mich nochmal für zwei Stunden zurück, ganz im Sinne gepflegter Entschleunigung, Podcasts im Ohr, Gedanken im Leerlauf. Der Nachmittag stand dann im Zeichen von Technik und Tradition: Stollen zur Bundesliga-Konferenz – das süßeste Torverhältnis des Tages – während auf dem PC fleißig Windows-Updates durchratterten und die Daten gesichert wurden. Multitasking auf modernem Niveau: Zucker, Fußball und Fortschritt.
Jetzt steigt die Spannung: Bayer 04 tritt in München gegen Bayern an – der Klassiker zwischen Hoffnung und Realität. Danach geht’s zum Kegeln, der perfekte Ausgleich für Bildschirm- und Bundesliga-Marathon. Mal sehen, ob ich dort wenigstens ein paar echte Treffer lande – wenn schon nicht Leverkusen.
28.11.2025: Bücherberge, Brühllaune und Breitband-Bremsspuren
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