Montag, 26. Oktober 2026

26.10.2026: Pediküre, Podcasts und sieben Fitnessstationen – ein Montag mit Gulasch-Belohnung

Was soll ich sagen? Eigentlich war das heute ein ziemlich produktiver Montag. Und das, obwohl ich zunächst behaupten wollte, wieder einmal besonders lange geschlafen zu haben. Aber halt, stimmt ja gar nicht! Ich bin schon um neun Uhr aufgestanden, und das sogar nach der Zeitumstellung. Für meine Verhältnisse also fast schon ein Frühstart. Offenbar hat die Winterzeit doch ihre Vorteile, auch wenn ich mich erst einmal daran gewöhnen muss, dass es nachmittags schon wieder dunkel wird.

Nach dem Frühstück habe ich zunächst ein paar geschäftliche Dinge erledigt, bevor um zwölf Uhr mein Termin bei Jenny zur Pediküre anstand. Schließlich wollen auch die Füße regelmäßig gepflegt werden, besonders wenn sie anschließend wieder sportliche Höchstleistungen vollbringen sollen. Wobei sich diese Höchstleistungen bei mir inzwischen auf ein recht überschaubares, aber immerhin regelmäßiges Trainingsprogramm beschränken.

Wieder zu Hause habe ich mir direkt die Sporttasche geschnappt und bin ins Fitnessstudio gefahren. Dort standen wie zuletzt üblich 30 Minuten Fahrradfahren und anschließend Übungen an sieben Geräten auf dem Programm. Das ist inzwischen eine schöne Routine geworden. Nicht übertreiben, aber ordentlich etwas tun. Und das gute Gefühl danach gibt es schließlich kostenlos dazu, was bei den heutigen Preisen ja auch nicht selbstverständlich ist.

Zu Hause wartete dann die wohlverdiente Belohnung: ein Kaffee und ein Stück Kuchen, das Kerstin mitgebracht hatte. Eine ausgesprochen angenehme Kombination. Man könnte jetzt natürlich darüber diskutieren, ob der Kuchen die gerade verbrannten Kalorien gleich wieder ausgeglichen hat. Aber solche Rechnungen überlasse ich lieber den Ernährungswissenschaftlern. Ich hatte schließlich Sport gemacht und damit meine Pflicht erfüllt.

Am Nachmittag ging es dann wieder an den Rechner. Ich habe an zwei, drei kleineren Podcasts gearbeitet, noch einige geschäftliche Dinge erledigt und nebenbei ein paar Blogbeiträge geschrieben. Eine bunte Mischung, bei der die Zeit erstaunlich schnell vergangen ist. Kaum hatte ich mich richtig in die verschiedenen Aufgaben vertieft, wurde es draußen schon wieder dunkel. Die Winterzeit macht sich eben bemerkbar. Gefühlt ist der Nachmittag gerade erst angefangen, da könnte man schon wieder die Vorhänge zuziehen.

Jetzt lasse ich den Tag langsam ausklingen und schaue mal, was der Abend noch bringt. Auf eine Sache freue ich mich jedenfalls schon ganz besonders: Es gibt noch einmal Gulasch mit Nudeln. Nach dem gestrigen Fußballfrust ist das immerhin eine erfreuliche Konstante.

Und wenn ich morgen früh wieder behaupte, ich hätte lange geschlafen, schaue ich sicherheitshalber erst auf die Uhr. Die Zeitumstellung bringt schließlich schon genug Verwirrung mit sich.

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