Heute war so ein Tag, an dem alles irgendwie leicht von der Hand ging. Nach einem kurzen Frühstück am späten Vormittag schwang ich mich direkt aufs Fahrrad – frische Luft, Sonne im Gesicht und gute Beine. Die Runde an den Seen war perfekt: 22 Kilometer Entschleunigung mit sportlichem Beigeschmack. Der Wind wehte zwar motivierend von vorne, aber das gehört schließlich zur Charakterbildung.
Wieder zu Hause gab’s erstmal eine schnelle Suppe – Energie rein, bevor der Kopf wieder an den PC wanderte. Dort warteten die alltäglichen Dinge: Mails, Dateien, ein bisschen Planung, ein paar Notizen, das übliche digitale Jonglieren. Dann ging’s an die Seminarfolien für Ende November – ein bisschen Inhalt, ein bisschen Struktur, ein bisschen „Power“ für die Points.
Und jetzt steht der gemütliche Teil des Tages an: Gänseessen mit Freunden! Röstaromen, Rotkohl und gute Gespräche – der perfekte Ausklang eines produktiven Freitags. Wenn das kein würdiger Start ins Wochenende ist, weiß ich auch nicht.
Freitag, 7. November 2025
7.11.2025: Rad, Rechner, Röstaromen: Ein Freitag mit Schwung und Schmackes
Donnerstag, 6. November 2025
6.11.2025: Technik top, Texte fertig, Tag gelungen
Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen einfach alles funktionierte – und das ist ja fast schon verdächtig. Früh um neun aufgestanden, Kaffee in der Hand, Kopf klar, Mikro bereit. Um elf Uhr stand der Podcast mit dem Vorstand von Amadeus Fire an – und siehe da: keine Tonaussetzer, kein WLAN-Drama, kein digitales Chaos. Alles lief reibungslos, als hätte das Internet beschlossen, sich heute mal von seiner guten Seite zu zeigen.
Direkt danach habe ich den Podcast geschnitten, abgemischt und fix und fertig gemacht, damit er nächste Woche veröffentlicht werden kann. Effizienz-Level: Deluxe. Danach ging’s weiter mit Textarbeit für den AG-Report – ein paar solide Absätze, ein bisschen Feinschliff, das übliche Schreibhandwerk, das am Ende besser aussieht, als es sich anfühlt. Zwischendurch noch das eine oder andere Dienstliche erledigt, und plötzlich war der Tag schon wieder halb herum – aber mit gutem Gefühl.
Jetzt widme ich mich noch ein, zwei Buchprojekten – einfach für die Seele, als kreativer Ausgleich nach all den Zahlen und Podcasts. Danach wird der Computer ausgemacht, der Kopf heruntergefahren, und dann schauen wir mal, was der Abend noch bringt.
Mittwoch, 5. November 2025
5.11.2025: Becherovka, Bewegung und Bayer: Der Tag danach
Die Nacht war kurz – oder eher lang, je nach Perspektive. Nach der Rückkehr aus Frankfurt kurz vor Mitternacht wollte der Körper schlafen, der Kopf aber noch reden. Also wurde das Tagesfinale mit einem Bier oder zwei eingeläutet … und einem Becherovka zu viel. Der Morgen danach begann entsprechend spät – um 11 Uhr raus aus den Federn, vorsichtig in die Vertikale, Kaffee als Ersthelfer.
Nach einem kurzen Frühstück folgte die beste Therapie gegen Restmüdigkeit: frische Luft. Also ab aufs Fahrrad, einmal um den Elbsee und Unterbacher See – ein stiller Pakt zwischen schlechtem Gewissen und Kreislauf. Wieder zu Hause dann die unvermeidliche Folge: ein kurzer Mittagsschlaf, halbe Stunde offiziell, ganze Stunde tatsächlich.
Der Nachmittag verlief produktiv, zumindest im Rahmen der Möglichkeiten – ein paar Dinge erledigt, etwas Papierkram, ein Hauch von Alltag. Zum Abendbrot gibt’s heute Schnitzel auf Brot mit Zwiebeln – herzhaft, ehrlich, genau das Richtige für einen leicht müden Magen.
Und später steht das Highlight des Tages an: Bayer 04 in der Champions League in Lissabon. Hoffentlich mit weniger Kopfschmerzpotenzial als gestern Abend.
Dienstag, 4. November 2025
4.11.2025: WLAN weg, Workshop da: Frankfurt zwischen Frust und Apfelwein
Der Tag begann ambitioniert: extra früh aufgestanden, um um 10 Uhr mit dem Vorstand von Verbio einen Podcast aufzuzeichnen – alles vorbereitet, Mikro getestet, Kaffee griffbereit. Doch dann, Punkt neun Uhr, das Drama: Internet weg. Einfach so. Kein Signal, keine Rettung, keine Chance. Eine Stunde lang Hoffnung, dann Resignation. Also kurzerhand das Gespräch abgesagt und um Verlegung gebeten – digitale Ohnmacht in Reinform.
Da das Schicksal mich offensichtlich offline haben wollte, bin ich früher als geplant nach Frankfurt aufgebrochen. Dort stand der Autoren- und Dozentenworkshop der Frankfurt School auf dem Programm. Erwartet waren 30 Teilnehmende, erschienen sind 12 – aber dafür die Richtigen. Klein, konzentriert, konstruktiv. Gute Gespräche, neue Ideen, viel Input, auch ohne WLAN.
Am Abend dann das versöhnliche Highlight: gemeinsames Essen im Apfelwein Wagner in Sachsenhausen. Klassisches Frankfurter Wirtshaus, deftige Portionen, Äbbelwoi vom Feinsten – der perfekte Abschluss eines Tages, der chaotisch begann und gemütlich endete.
Jetzt sitze ich in der Bahn, lasse den Tag vorbeiziehen und hoffe, dass die Deutsche Bahn heute mehr Netz hat als mein Internet am Morgen. Wenn alles gut läuft, bin ich kurz vor Mitternacht zu Hause – müde, satt und zufrieden.
Montag, 3. November 2025
3.11.2025: Bagger statt Wecker, Pediküre und Pastareste
Heute war der Plan eigentlich klar: ausschlafen, richtig ausschlafen – aber die Baustelle vor der Tür hatte andere Vorstellungen. Punkt halb zehn war Schluss mit der Nachtruhe. Wenn Presslufthammer das neue Vogelgezwitscher ist, dann wohne ich offenbar im urbanen Dschungel.
Mittags ging’s mit dem Fahrrad nach Hochdahl zu Jenny – Pediküre-Termin. Ein bisschen Wellness für die Füße, schließlich müssen die auch wissen, dass sie Urlaub hatten. Danach kurz zu Hause umgepackt und gleich wieder aufs Rad, diesmal Richtung Elbsee und Unterbacher See. Frische Luft, Sonne auf dem Gesicht, Wind in den Haaren – fast schon Meditation auf zwei Rädern.
Zurück zu Hause wartete erstmal der obligatorische Kaffee, bevor es weiter ins Einkaufsprogramm ging: einmal Aldi, einmal Edeka – doppelte Sicherheit für volle Vorratsschränke. Zum Abendessen gab’s dann die Reste von gestern: Spaghetti Bolognese, immer noch köstlich und mindestens so gut wie am Vortag.
Jetzt wird noch ein bisschen aufgeräumt, bevor der Tag leise ausklingt. Kein spektakulärer Montag, aber ein angenehmer – mit sauberen Füßen, frischer Luft und vollem Bauch.
Sonntag, 2. November 2025
2.11.2025: Spaghetti, Speicherplatz und Sonntagsroutine
Nach dem Kegeln gestern war der Abend dann doch wieder länger als geplant – typisch Wochenende. Statt Schlaf gab’s YouTube, und zwar in der Hardcore-Variante: Zusammenfassungen, Analysen und Schmerzbewältigung zur Niederlage von Bayer 04 in München. Fußball als Selbsttherapie, quasi. Um zwei Uhr ging dann endlich das Licht aus, und heute wurde das Schlafdefizit entsprechend ausglichen – bis 11 Uhr, ganz ohne Wecker, ganz ohne Reue.
Der restliche Tag stand im Zeichen von Technik und Kreativität: ein bisschen Computerpflege, hier und da ein Update, ein paar Podcasts vorbereitet und einige neue Buchideen in Form gebracht. Ein Sonntag, wie er sein soll – ruhig, produktiv und ohne Termindruck.
Gleich steht noch die Pokalauslosung im Fernsehen an – Spannung garantiert, besonders wenn das Losglück endlich mal Bayer meint. Danach gibt’s Spaghetti Bolognese, das klassische Sonntagswohlfühlgericht, und zum Abschluss das schönste Ritual der Woche: das Telefonat mit Tochter Julia und ihrem Mann Tim.
Samstag, 1. November 2025
1.11.2025: Stollen, Systemupdate und Sportfieber: Ein Feiertag mit Festplatte
Der heutige Tag begann in der Spätversion des Lebens – logisch, wenn man erst um zwei Uhr nachts ins Bett geht. Schuld war YouTube, genauer gesagt eine spontane Fortbildung in Sachen *CapCut*. Schließlich wollen die Drohnenvideos ja irgendwann nicht nur geflogen, sondern auch geschnitten werden. Nach diesem digitalen Filmseminar folgte der verdiente Langschlaf bis zehn Uhr – der Kreislauf applaudierte leise.
Nach dem Frühstück zog ich mich nochmal für zwei Stunden zurück, ganz im Sinne gepflegter Entschleunigung, Podcasts im Ohr, Gedanken im Leerlauf. Der Nachmittag stand dann im Zeichen von Technik und Tradition: Stollen zur Bundesliga-Konferenz – das süßeste Torverhältnis des Tages – während auf dem PC fleißig Windows-Updates durchratterten und die Daten gesichert wurden. Multitasking auf modernem Niveau: Zucker, Fußball und Fortschritt.
Jetzt steigt die Spannung: Bayer 04 tritt in München gegen Bayern an – der Klassiker zwischen Hoffnung und Realität. Danach geht’s zum Kegeln, der perfekte Ausgleich für Bildschirm- und Bundesliga-Marathon. Mal sehen, ob ich dort wenigstens ein paar echte Treffer lande – wenn schon nicht Leverkusen.
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