Der letzte Oktobertag begann angenehm entspannt – kein Stress, kein Weckerterror, einfach ein gemütlicher Start in den Tag. Ein paar Kleinigkeiten erledigt, das Auto aus der Garage geholt und direkt weiter zum Reifen nachziehen gefahren. Es ist ja schließlich die Jahreszeit, in der die Autos schon an Schneeflocken denken, bevor sie überhaupt fallen.
Mittags stand dann Golf auf dem Programm – zumindest theoretisch. Oliver und ich hatten uns in Wuppertal verabredet, aber der Platz war gesperrt. Kein Grund, den Schläger in die Ecke zu werfen! Also zwei Runden auf der Driving Range gespielt, zwischendurch einen Kaffee genossen und über alles Mögliche geplaudert. Auch ohne Fairway war’s ein rundum gelungener Ausflug – Golf light mit Gesprächsfaktor.
Am Nachmittag ging’s wieder nach Hause. Halloween steht zwar im Kalender, aber ich feiere heute auf meine Art: Bücher fertigstellen, vielleicht etwas Fußball oder Eishockey im Fernsehen und dazu – ganz klassisch – eine Pizza. Denn während andere verkleidet durch die Straßen ziehen, übe ich mich in der hohen Kunst des gepflegten Couch-Feierns.
Freitag, 31. Oktober 2025
31.10.2025: Halloween mit Handicap: Vom Reifenwechsel zur Range und zurück zur Pizza
Donnerstag, 30. Oktober 2025
30.10.2025: Früh geweckt, spät gefasst: Vom Straßenlärm zur Sportvereinsfusion
Heute wollte ich eigentlich ausschlafen – so richtig gemütlich, ohne Wecker, ohne Verpflichtung. Doch das Schicksal hatte Presslufthammer und Bagger im Angebot: Punkt acht Uhr begannen die Bauarbeiten vor der Tür, und jede Hoffnung auf Langschläfertum wurde akustisch pulverisiert. Also: raus aus dem Bett, Kaffee in die Hand, Toast mit Frischkäse – das Frühstück des Pragmatikers.
Danach stand das Sportstudio auf dem Plan, aber bevor es ans Training ging, kam noch ein spontanes Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden dazwischen. Fast eine Stunde über die anstehende Fusion der Sportvereine gesprochen und gleich noch die Sitzung am Abend vorbereitet. Wer braucht schon Laufband, wenn er durch Vereinsstrukturen joggt?
Zurück zu Hause gab’s den Alltag in Reinform: Kleinigkeiten bei Edeka besorgt, Altglas entsorgt – Nachhaltigkeit trifft Pflichtgefühl. Danach ein kurzer Mittagsschlaf zur Regeneration, bevor ich mich mit Oliver wegen der morgigen Golfrunde abgestimmt habe. Planung ist schließlich alles.
Am Nachmittag habe ich noch an einem Kinderbuch weitergearbeitet – diesmal ganz ohne Presslufthammer, dafür mit Fantasie und Kaffeetasse. Gleich steht die Sitzung der AG Finanzen zur Fusion der beiden Sportvereine an. Zahlen, Paragrafen, Visionen – ein würdiger Abschluss für einen Tag, der mit Baulärm begann und hoffentlich mit Einigkeit endet.
Mittwoch, 29. Oktober 2025
29.10.2025: Vom Sportstudio zur Sofa-Strategie: Ein Tag für Geist statt Geräte
Heute war so ein Tag, an dem der Plan „Sportstudio“ schon beim Aufstehen unter die Kategorie nette Idee fiel. Die Motivation blieb irgendwo zwischen Bettdecke und Kaffeetasse liegen – und das war völlig in Ordnung. Stattdessen habe ich mich lieber geschäftlichen und privaten Dingen gewidmet, E-Mails sortiert, ein paar Themen vorangetrieben und – viel schöner – an einigen meiner Buchprojekte weitergearbeitet. Kreatives Kopftraining statt Laufbandroutine, könnte man sagen.
Der Tag zu Hause war rundum angenehm – ruhig, produktiv, und ohne das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Manchmal ist genau das die beste Form von Selbstfürsorge: nichts müssen, aber vieles dürfen.
Jetzt steht noch das sportliche Abendprogramm auf dem Plan: DFB-Pokal! Bayer in Paderborn – und da darf natürlich nichts anbrennen. Snacks bereit, Daumen gedrückt, Couch reserviert. Der perfekte Abschluss für einen Tag, an dem nicht geschwitzt, aber trotzdem gewonnen wurde.
Dienstag, 28. Oktober 2025
28.10.2025: Von Mikrofon bis Mitteldrittel: Ein Tag zwischen Podcast und Puck
Heute war nix mit Ausschlafen – der Wecker klingelte früh, denn um 9 Uhr stand gleich ein Podcast-Termin für die DVFA an. Aufnahme, Konzentration, Mikro an – und schon war der Kopf im Finanzmodus, noch bevor der erste Kaffee richtig wirkte. Danach gab’s dann das verdiente Frühstück, das den Blutdruck wieder auf Zivilisationstemperatur brachte.
Im Anschluss ging’s weiter zum Hautarzt nach Haan. Routinekontrolle, alles im grünen Bereich, keine bösen Überraschungen. Auf dem Rückweg kurzer Stopp bei Aldi – das klassische Nach-dem-Arzt-Ritual: noch schnell was einkaufen, bevor man zu Hause feststellt, dass man eigentlich alles doppelt hat.
Mittags gab’s dann deftigen Eintopf, perfekt für den Herbst und die Stimmung. Danach gönnte ich mir 60 Minuten Mittagsschlaf – ohne schlechtes Gewissen, aber mit maximaler Wirkung. Frisch aufgeladen, habe ich noch ein paar Dinge erledigt, bevor der Abend das eigentliche Highlight bringt: Eishockey in Duisburg!
Nach langer Zeit mal wieder live dabei – die Füchse Duisburg gegen den Tabellenführer Hannover Indians. Die Vorfreude ist groß, die Jacke liegt bereit, und das innere Kind freut sich schon auf das unverwechselbare Klack des Pucks auf dem Eis.
Montag, 27. Oktober 2025
27.10.2025: Spät ins Bett, früh auf Zack: Ein Montag mit Muskelkater und Motivation
Auch wenn die Nacht kurz war – um zwei Uhr erst eingeschlafen – stand ich heute schon um neun wieder auf. Der Kreislauf war skeptisch, der Kaffee entschlossen. Dafür gleich eine gute Nachricht zum Start: Die Vermieterin auf Langeoog hat den Urlaub Anfang Januar bestätigt! Ein Lichtblick am Horizont, der selbst den Montag sympathisch wirken ließ.
Dann ging’s ans Handwerkliche: Nach dem Reifenwechsel letzte Woche mussten heute am Mazda die Schrauben nachgezogen werden – sicher ist sicher. Anschließend direkt ins Sportstudio, volle 60 Minuten durchgezogen. Schweiß, Musik, Disziplin – alles da. Der Muskelkater klopft schon leise an und bittet um Einlass.
Zu Hause wurde der Tag dann zur Mischung aus Produktivität und Papierkrieg: ein paar Bücher weiterbearbeitet, einen regulatorischen Prozess geschäftlich formuliert und schließlich das Büro weiter aufgeräumt. Dabei habe ich sogar den Schrank in Ordnung gebracht – ein historischer Moment, den man fast in den Kalender eintragen müsste.
Und jetzt? Gleich steht noch ein Seminar auf dem Plan – mal sehen, was der Abend bringt. Vielleicht neue Ideen, vielleicht einfach nur das gute Gefühl, heute alles richtig gemacht zu haben.
Sonntag, 26. Oktober 2025
26.10.2025: Zeit geschenkt, Tore geerntet und Ente gesichert
Die Nacht brachte heute das, was alle Wochen wünschen: eine zusätzliche Stunde Schlaf – und das ganz ohne schlechtes Gewissen. Die Zeitumstellung sei Dank! Der Sonntag startete dementsprechend entspannt: gemütliches Frühstück, ein bisschen Aufräumen, kein Stress, keine Eile – einfach Wohlfühltempo.
Mittags ging’s dann nach Leverkusen zum Heimspiel gegen Freiburg. Ein klassischer Herbstnachmittag im Stadion: frische Luft, volle Ränge, gute Laune – und vor allem ein 2:0-Sieg! Die Werkself hat geliefert, und das mit Stil. Nebenbei hat Kerstin ihre persönliche Mission erfüllt und ihre Weihnachtsente gekauft – ein vorausschauender Zug, der fast so clever war wie die Leverkusener Defensive.
Auf dem Rückweg noch schnell einen Tisch für das nächste Essen mit Freunden reserviert – man muss Prioritäten setzen. Zu Hause dann das perfekte Sonntagsfinale: Steak, Bratkartoffeln und Gurkensalat. Deftig, lecker, ehrlich. Jetzt läuft der Abend langsam aus – ruhig, zufrieden und mit dem schönen Gefühl, dass alles passt.
Tageslektion: Eine Stunde geschenkt, drei Punkte geholt, eine Ente gesichert – wenn das kein Sonntag der Effizienz war.
Samstag, 25. Oktober 2025
25.10.2025: Schlafkönig, Studioheld und Montenegro-Gourmet
Heute war endlich mal ein Samstag, wie man ihn sich wünscht – ohne Weckerterror, ohne Stau, ohne Büro. Länger geschlafen, und das offenbar mit olympischer Präzision: Schlafqualität 100 Prozent! Ein Wert, der selbst jedes Fitnessarmband in Verzückung versetzt. Nach dem Frühstück, das ganz klar in die Kategorie entspannt und ausgiebig fiel, ging’s motiviert ins Sportstudio. Eine Stunde Training, ganz ohne Ausreden – Muskelkater in Aussicht, aber mit gutem Gewissen.
Wieder zu Hause folgte die verdiente Ruhephase: eine Stunde Podcasts hören, ein paar Dinge wegarbeiten, die noch auf der Liste standen, und dann ab in den gemütlichen Bundesliga-Modus. Fußball, Sofa, Snacks – die heilige Dreifaltigkeit des Wochenendes.
Am Abend dann der kulinarische Höhepunkt: Essen mit guten Freunden im Montenegro. Lecker, herzlich, genau das richtige Finale für einen Tag, der nichts Spektakuläres brauchte, um perfekt zu sein.
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