Heute war Rückreise Teil 1 bis Lyon, und ich bin um 8 Uhr aus den Federn gefallen – nach einer eher schlechten Nacht. Typisch letzter Urlaubstag: Der Kopf ist schon halb unterwegs, während der Körper noch versucht, irgendwo zwischen Koffer und Erinnerungen zu schlafen. Danach habe ich das Auto zu Ende gepackt, was erstaunlich problemlos ging. Das ist ja selten so, normalerweise gibt es mindestens eine Phase, in der ich mich frage, wie ich vor fünf Wochen alles da reinbekommen habe und jetzt plötzlich nicht mehr.
Vor der Abfahrt habe ich noch schnell auf der Ecke einen Kaffee getrunken – mein kleines Startsignal für die Strecke. Dann ging’s los, und der erste Abschnitt lief richtig gut: bis Nîmes komplett staufrei. Dort habe ich getankt und bei McDonald’s eine Kleinigkeit gegessen, also die klassische Autobahnverpflegung, die genau dann gut ist, wenn man sie eigentlich gar nicht groß hinterfragt.
Auch bis Lyon bin ich gut durchgekommen, nochmal getankt und dann im Hotel eingecheckt. Diesmal sind wir gar nicht mehr raus zum Essen gegangen, weil wir noch Baguette eingepackt hatten – und ganz ehrlich, nach so einem Fahrtag ist „einfach bleiben“ oft die beste Entscheidung. Ich habe mir noch ein Bier kaltgestellt, das gibt’s gleich als kleinen Abschluss des Tages, bevor ich ins Bett gehe.
Der Wecker steht morgen auf 7 Uhr, und als Bonus kommt noch die Zeitumstellung auf Sommerzeit dazu. Das ist diese spezielle Kombination aus „ich muss früh raus“ und „ich bekomme gleichzeitig eine Stunde geklaut“. Aber gut, gehört dazu. Heute war jedenfalls eine entspannte erste Etappe – und wenn morgen genauso läuft, bin ich bald wieder zu Hause.
Samstag, 28. März 2026
28.3.2026: Rückreise Teil 1: Ich fahre staufrei bis Lyon, esse McDonald’s und trinke mein Abschiedsbier zum Sommerzeit-Schock
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