Heute ist Sonntag, und Sonntag heißt im Urlaub bei mir ganz selbstverständlich: ausschlafen. Ich bin also in aller Ruhe wach geworden, habe mir dann ein langes Frühstück gegönnt und dabei ganz entspannt die Sonne genossen – ohne Plan, ohne Eile, einfach dieses Gefühl, dass der Tag nichts von mir will außer, dass ich ihn angenehm verbringe.
Am frühen Nachmittag bin ich dann wie so oft nach Cunit spaziert. Ich mag diese Strecke, weil sie genau die richtige Mischung aus Bewegung und Urlaub ist: genug Kilometer, um den Kopf frei zu bekommen, aber nicht so viel, dass es sich nach „Training“ anfühlt. Auf dem Rückweg habe ich in einer kleinen Kneipe Kaffee getrunken, und das ist für mich immer ein Highlight: sitzen, schauen, Menschen und Meer-Atmosphäre einsammeln, und dazu ein Kaffee, der automatisch besser schmeckt, weil ich ihn nicht zwischen Terminen trinke.
Wieder zu Hause habe ich erst mal Podcasts gehört und ein wenig an der Umformatierung von Büchern gearbeitet. Das ist bei mir mittlerweile so ein ruhiges Ritual: ein bisschen Input für den Kopf, ein bisschen Ordnung für die Projekte, ohne Stress, eher wie eine kleine kreative Pflegeeinheit. Nach dem Duschen geht’s gleich wieder raus – wir wollen heute mal wieder zu Oscar. Das fühlt sich an wie ein vertrauter Urlaubsanker: hingehen, essen, den Abend langsam werden lassen und dabei merken, dass der Sonntag genau so gelaufen ist, wie er laufen soll.
Sonntag, 8. März 2026
8.3.2026: Sonntag im Urlaub: Ich schlafe aus, tanke Sonne und lande am Ende wieder bei Oscar
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