Heute war Luxemburg Tag 2, und wie so oft im Hotel habe ich schlecht geschlafen. Um 6:10 Uhr war ich dann schon wieder raus – nicht unbedingt freiwillig, aber immerhin habe ich mir beim Frühstück direkt eine kleine Entschädigung geholt, denn das war wirklich lecker. So startet der Tag dann zumindest kulinarisch deutlich besser als die Nacht.
Im Büro war ich morgens erst mal lange alleine, was ich total schätze. Diese ruhigen Stunden sind Gold wert, weil ich in der Zeit in Ruhe Dinge sortieren und wegdrücken kann, ohne ständig unterbrochen zu werden. Danach ging’s dann wieder in den normalen Modus: Hauptversammlungsstellungnahmen, Podcasts vorbereiten – also die üblichen Themen, die auf dem Tisch liegen.
Schon um 14:30 Uhr habe ich die Heimreise angetreten, was sich erst mal gut angefühlt hat. Die Realität kam dann wie üblich in Köln: Berufsverkehr. Drei Stunden insgesamt, und ein ordentlicher Teil davon bestand aus „Ich stehe hier und bewege mich gefühlt nicht“. Aber gut, gehört dazu, und irgendwann war ich dann doch zu Hause.
Abends ging’s dann noch zu Oliver und Ingrid zum Spieleabend, und ich habe zum ersten Mal Doppelkopf gespielt. Hat richtig Spaß gemacht – ich habe zwar nicht immer komplett durchgeblickt, aber genau das gehört ja dazu, wenn man ein neues Spiel lernt. Gute Stimmung, ein bisschen Taktik, ein bisschen Chaos, genau die richtige Mischung.
Zu Hause gab’s dann noch einen kleinen Absacker, und dann ins Bett – und da zeigt sich wieder: Im eigenen Bett schläft es sich einfach deutlich besser. Nach Hotel, Büro und Stau war das genau der richtige Abschluss für den Tag.
Dienstag, 14. April 2026
14.4.2026: Luxemburg Tag 2: Schlechter Schlaf, frühe Heimfahrt und Doppelkopf-Premiere mit Happy End
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