Sonntag, 19. Juli 2026

19.7.2026: Der Tag, an dem das Frühstück erst nach der Fahrradtour kam

Heute war Sonntag, und das bedeutete erst einmal: ausschlafen. Ohne Wecker in den Tag zu starten, ist ein kleiner Luxus, den ich am Wochenende immer wieder genieße. Irgendwann war es dann aber doch Zeit, aufzustehen – allerdings nicht, um direkt zu frühstücken, sondern um erst einmal aufs Fahrrad zu steigen.

Wie so oft führte mich meine Runde über die vertrauten Wege rund um den Elbsee und den Unterbacher See. Die obligatorischen 20 Kilometer gehören inzwischen fast schon zum festen Wochenendprogramm. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut diese Tour den Kopf frei macht. Die Bewegung an der frischen Luft sorgt dafür, dass man den Tag gleich mit mehr Energie beginnt.

Nach der Rückkehr stand zunächst eine ausgiebige Dusche auf dem Programm. Erst danach gab es gegen 13 Uhr Frühstück. Andere würden wahrscheinlich schon über das Mittagessen nachdenken, während ich gemütlich meine Brötchen gegessen habe. Aber am Sonntag gelten schließlich eigene Regeln, und die Uhr spielt dabei nur eine Nebenrolle.

Anschließend habe ich es mir mit einem Podcast gemütlich gemacht. Für mich gehört das inzwischen einfach zu einem entspannten Wochenende dazu. Egal ob neue Ideen, interessante Geschichten oder spannende Gespräche – Podcasts sind immer eine angenehme Begleitung.

Am Nachmittag wurde es dann wieder etwas produktiver. Ich habe an mehreren Buchprojekten weitergearbeitet und dabei einige Ideen ergänzt und überarbeitet. Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn die eigenen Projekte Schritt für Schritt wachsen und man sieht, wie aus einzelnen Gedanken langsam ein fertiges Buch entsteht.

Parallel dazu habe ich mit Unterstützung der KI verschiedene Reisepläne für Kurzurlaube im nächsten Jahr erstellt. Gemeinsam mit Freunden möchten wir wieder einige schöne Ziele entdecken, und es macht richtig Spaß, schon jetzt mögliche Touren zusammenzustellen. Ob Städte, Hotels oder Ausflugsziele – je mehr man plant, desto größer wird die Vorfreude. Gleichzeitig merke ich aber auch, wie lang meine Liste mit Wunschzielen inzwischen geworden ist. Wahrscheinlich reicht ein einziges Jahr gar nicht aus, um alle Ideen umzusetzen.

Wenn ich auf den heutigen Sonntag zurückblicke, dann war es genau die richtige Mischung aus Bewegung, Entspannung und Kreativität. Erst die Fahrradrunde, dann ein spätes Frühstück, Podcasts, Buchprojekte und neue Reiseideen. Ein ruhiger Tag ohne Hektik, der gleichzeitig gezeigt hat, dass man auch an einem gemütlichen Sonntag eine ganze Menge schaffen kann – selbst wenn der Tag offiziell erst um 13 Uhr mit dem Frühstück beginnt.

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