Donnerstag, 6. August 2026

6.8.2026: Der Tag, an dem Ausschlafen und Produktivität erstaunlich gut zusammenpassten

Heute war einer dieser Tage, die zeigen, dass Ausschlafen und Produktivität sich überhaupt nicht ausschließen. Ganz im Gegenteil. Ich habe den Morgen erst einmal ruhig begonnen und richtig ausgeschlafen. Nach einem kurzen Frühstück gab es gleich noch eine gute Nachricht: Die Kaffeemaschine funktioniert wieder. Damit war die kleine Krise der vergangenen Tage glücklicherweise schon wieder Geschichte.

Anschließend habe ich meine Sportsachen gepackt und mich auf den Weg ins Fitnessstudio gemacht. Unterwegs habe ich noch einen kleinen Zwischenstopp eingelegt und Bernd den Kaffee vorbeigebracht, den ich ihm aus Luxemburg mitgebracht hatte. So war auch das erledigt.

Im Sportstudio standen zunächst 30 Minuten auf dem Fahrrad auf dem Programm. Danach folgten noch einige Übungen an den Geräten. Nach dem Training fühlte ich mich richtig gut und hatte das Gefühl, mit neuer Energie in den restlichen Tag starten zu können.

Wieder zu Hause blieb ich allerdings nicht lange. Ich packte ein paar Sachen zusammen und machte mich noch einmal auf den Weg. Leergut und Altglas mussten weggebracht werden, und wenn ich ohnehin schon unterwegs war, habe ich bei Aldi gleich noch ein paar Kleinigkeiten für das Mittagessen eingekauft.

Nach dem Essen war endlich wieder Zeit für eine meiner liebsten kleinen Auszeiten. Eine Stunde lang habe ich einen Podcast gehört und einfach einmal abgeschaltet. Diese Mischung aus Ruhe und neuen Ideen tut mir immer wieder gut.

Am Nachmittag wurde es dann wieder kreativ. Ich habe weiter versucht, einige Spiele zu programmieren. Es macht Spaß, dabei Neues zu lernen und Schritt für Schritt zu sehen, wie aus einer Idee langsam ein funktionierendes Spiel entsteht. Es gibt zwar noch einiges zu verbessern, aber ich merke, dass ich mit jedem Versuch dazulerne.

Später zog es mich noch einmal nach draußen. Rund eine Stunde war ich in Hilden unterwegs und habe Munzees gesammelt. Auf dem Rückweg führte mich der Weg noch bei Norma vorbei. Dort besorgte ich mir eine Lasagne als unkompliziertes Abendessen. Und wenn schon Sonderangebote locken: Eine Flasche Becherovka durfte ebenfalls mit nach Hause kommen.

Jetzt wird es langsam Zeit, den Koffer zu packen. Wenn alles nach Plan läuft, beginnt am Samstagmorgen endlich meine Frachtschiffreise. Die Vorfreude wächst mit jedem Tag. Lieber packe ich heute schon alles in Ruhe zusammen, als morgen in letzter Minute nach dem Ladegerät oder der Regenjacke zu suchen.

Vorher möchte ich allerdings noch meine begonnenen Spiele weiter programmieren. Erst wenn das erledigt ist, wird der Computer ausgeschaltet und der Abend ganz entspannt ausklingen gelassen.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er ausgesprochen abwechslungsreich. Sport, kleine Erledigungen, Podcasts, Programmieren, Munzee und die Vorbereitungen auf die bevorstehende Reise – mehr als genug für einen Tag, der eigentlich mit Ausschlafen begonnen hat. Jetzt kann das Abenteuer Frachtschiffreise langsam kommen.

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