Heute stand mal wieder ein Bürotag in Grevenmacher auf dem Programm. Obwohl die Ferien inzwischen vorbei sind und damit eigentlich wieder deutlich mehr Verkehr auf den Straßen zu erwarten ist, bin ich erstaunlich gut durchgekommen. Nach meinen diversen Erfahrungen mit Staus rund um Leverkusen und Köln weiß ich solche Fahrten inzwischen wirklich zu schätzen. Wenn man ohne größere Verzögerungen in Luxemburg ankommt, fühlt sich das fast schon wie der erste Erfolg des Arbeitstages an.
Im Büro habe ich mich dann gemeinsam mit meinem Kollegen direkt an die Arbeit gemacht. Wir haben einiges geschafft, verschiedene Themen abgearbeitet und versucht, die momentan ziemlich gut gefüllte To-do-Liste zumindest an einigen Stellen etwas kürzer zu bekommen. Das hat durchaus funktioniert. Allerdings besitzt meine Aufgabenliste weiterhin diese faszinierende Eigenschaft, sich während der Bearbeitung selbst zu vermehren. Einige Dinge konnten wir erledigen, dafür sind an anderer Stelle natürlich wieder neue hinzugekommen. So ist das eben – ein vollkommen leerer Schreibtisch wäre vermutlich ohnehin verdächtig.
Mittags gab es zur Belohnung Pizza von Massimo. Nach einem produktiven Vormittag war das genau das Richtige und mittlerweile gehört eine gute Pizza bei unseren Bürotagen fast schon zum Motivationsprogramm. Man muss schließlich auch dafür sorgen, dass zwischen Richtlinien, Protokollen und den ganzen anderen Themen die Lebensqualität nicht völlig verloren geht.
Am Nachmittag ging es dann weiter mit den verschiedenen offenen Punkten, und insgesamt kann ich mit dem heutigen Arbeitstag wirklich zufrieden sein. Viel erledigt, einiges neu eingesammelt – unter dem Strich also der ganz normale Büroalltag.
Jetzt beginnt meine inzwischen nahezu perfekt eingespielte Grevenmacher-Abendroutine. Auf dem Weg zum Hotel wird erst einmal getankt, anschließend eingecheckt und dann geht es direkt in den Fitnessraum. Dort werde ich wieder meine Runde auf dem Fahrrad drehen. Nach einem langen Tag am Schreibtisch und der Autofahrt tut die Bewegung einfach gut.
Danach wartet allerdings noch ein wenig Arbeit auf mich. Heute Abend möchte ich einige Unterlagen sortieren und damit schon einmal Ordnung in die nächsten Aufgaben bringen. Ganz alleine werde ich dabei allerdings nicht sein, denn nebenbei läuft Fußball. Das ist immerhin eine deutlich angenehmere Begleitung beim Sortieren von Dokumenten als absolute Stille.
Damit endet der heutige Tag wieder ziemlich typisch für meine Grevenmacher-Touren: Autobahn, Büro, viele erledigte Aufgaben, ein paar neue Aufgaben, Pizza, Tanken, Hotel und Fitnessstudio.
Und anschließend Füße hoch, Unterlagen auf, Fußball an. Man muss Arbeit und Vergnügen schließlich irgendwie miteinander verbinden.
Dienstag, 1. September 2026
2.9.2026: Ferienende, Grevenmacher und die Pizza als verdiente Zwischenbilanz
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