Freitag, 3. Juli 2026

3.7.2026: Der Tag, an dem ich mir das Wochenende verdient habe

Heute Morgen begann der Tag mit dem inzwischen fast schon traditionellen ersten Blick auf meine Schlaf-App. Das Ergebnis: 69 Prozent Schlafqualität. Für zu Hause wäre das sicherlich kein Spitzenwert, aber für ein Hotel ist das mittlerweile fast schon ordentlich. Offenbar schlafe ich hier in Grevenmacher zumindest etwas besser als noch vor einigen Wochen. An mein eigenes Bett kommt zwar weiterhin nichts heran, aber ich nehme die 69 Prozent heute gerne mit.

Anschließend ging es wie gewohnt zum Frühstück. Das gehört mittlerweile zu den verlässlichsten Bestandteilen meiner Dienstreisen. Egal wie die Nacht war – das Frühstück hier ist immer gut und sorgt dafür, dass der Tag vernünftig beginnen kann.

Kurz vor acht war ich bereits wieder im Büro. Und heute war einer dieser Arbeitstage, an denen am Abend das gute Gefühl bleibt, wirklich etwas geschafft zu haben. Ich konnte viele Themen anstoßen, einige wichtige Aufgaben direkt erledigen und verschiedene Dinge auf den Weg bringen. Es sind genau diese Tage, an denen man merkt, dass sich die Reise nach Grevenmacher gelohnt hat.

Natürlich gab es auch wieder Abstimmungen und kleinere To-dos, aber insgesamt lief alles sehr rund. Gerade weil ich gestern bereits viele Unterlagen vorbereitet hatte, konnte heute vieles zügig abgearbeitet werden. Das macht den Kopf frei und sorgt dafür, dass ich jetzt mit einem guten Gefühl ins Wochenende starten kann.

Und genau das habe ich mir nach dieser Woche auch verdient. Zwischen der Reise nach Frankfurt, dem Vortrag, den Arztterminen und den beiden Bürotagen in Grevenmacher war wieder einiges los. Umso schöner ist es, wenn am Freitagnachmittag nicht noch ein Berg offener Aufgaben auf dem Schreibtisch liegt.

Jetzt wartet nur noch die Heimfahrt. Natürlich hoffe ich, dass die Autobahn heute etwas gnädiger ist als gestern. Nach dem Umweg über Köln-Süd und Brühl wäre eine entspannte Rückfahrt eine willkommene Abwechslung. Aber selbst wenn es unterwegs etwas voller werden sollte – irgendwann komme ich nach Hause. Und genau darauf freue ich mich jetzt am meisten.

Wenn ich auf den heutigen Tag zurückblicke, dann war er genau so, wie ein Freitag im Büro sein sollte: produktiv, erfolgreich und mit dem guten Gefühl, vieles erledigt zu haben. Jetzt kann das Wochenende kommen.

Und ich habe die leise Hoffnung, dass meine Schlaf-App morgen früh wieder eine Zahl zeigt, die deutlich näher an den 100 Prozent liegt als an den Hotelwerten der vergangenen Wochen. Schließlich schläft es sich im eigenen Bett immer noch am besten.

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