Mittwoch, 31. Dezember 2025

31.12.2025: Silvester zwischen Sorge, Erleichterung und leisem Anstoßen

Heute ist Silvester in Bremen gewesen, aber der Tag begann ganz anders, als man es sich für den Jahresabschluss wünscht. Am Morgen erst einmal große Sorge: Tim musste ins Krankenhaus. Diagnose: Bauchgewebe eingeklemmt. Keine dieser Diagnosen, bei denen man ruhig den Kaffee austrinkt. Er wurde noch heute operiert, und zum Glück ist alles soweit gut gelaufen. Zur Sicherheit bleibt er bis morgen zur Überwachung auf der Intensivstation. Keine schöne Situation, aber eine mit erleichterndem Zwischenstand.

Der Tag stand damit emotional unter einer ganz anderen Überschrift als geplant. Viel Warten, viel Nachdenken, viel Hoffen. Am Abend haben wir dann trotzdem, so gut es ging, mit Julia, den beiden Enkeln und zwei Freunden ein wenig Silvester gefeiert. Kein großes Tamtam, kein lautes Feiern, eher ein bewusstes Zusammensein.

Gerade deshalb hatte der Abend etwas Besonderes. Dankbarkeit, dass alles gut gegangen ist. Nähe, weil man merkt, was wirklich zählt. Und dieses stille Gefühl, dass das neue Jahr hoffentlich ruhiger beginnt, als das alte endet.

Ein Silvester, das man so nicht plant, das man aber trotzdem nicht vergisst.

Dienstag, 30. Dezember 2025

30.12.2025: Ankunft ohne Stau, Auspacken mit Publikum und Mett als Tagesabschluss

Heute ging es nach Ihlpohl zu Julia und ihrer Familie. Das Auto war erstaunlich schnell gepackt, fast schon verdächtig routiniert, und die Straßen zeigten sich gnädig. Nahezu staufrei ging es Richtung Norden, nur Bremen Stadt erinnerte kurz daran, dass Verkehr eben doch ein eigenes Wesen hat. Aber auch das war schnell überstanden, sodass wir entspannt ankamen.

Kaum da, wurde nicht lange gefackelt: Weihnachtsgeschenke für die Enkelkinder auspacken. Glänzende Augen, Papierchaos, dieses leichte Durcheinander, das sofort klar macht, dass man jetzt wirklich angekommen ist. Danach kurz Kaffee getrunken, einmal durchatmen, Lage checken.

Anschließend bin ich mit Tim einkaufen gefahren, um uns für die nächsten Tage zu versorgen, während die Mädels mit den Enkelkindern spazieren waren. Familienlogistik in Bestform: jeder macht etwas anderes, am Ende passt es trotzdem zusammen.

Heute Abend gab es dann lecker Mett, bodenständig und genau richtig nach einem Reisetag. Jetzt gehen die Kinder nach und nach ins Bett, es wird ruhiger im Haus, und dieser erste Abend hat genau die richtige Mischung aus Ankommen, Familie und Entspannung. Ein guter Start in die gemeinsamen Tage.

Montag, 29. Dezember 2025

29.12.2025: Zwischen Hometrainer, Festplatte und der großen Frage nach den vergessenen Socken

Heute ist Montag, der 29.12., und allein das Wort „ausgeschlafen“ reicht eigentlich schon als Tageshighlight. Kein Wecker, kein Druck, einfach wach werden, weil der Körper meint, jetzt sei ein guter Zeitpunkt. Danach gemütlich gefrühstückt und direkt ein paar Bücher weiterbearbeitet – diese ruhige, konzentrierte Zwischen-den-Jahren-Arbeit, bei der man merkt, wie viel besser Gedanken fließen, wenn niemand etwas von einem will.

Im Anschluss dann 60 Minuten auf dem Hometrainer verbracht. Pflichtprogramm, aber eins, das sich inzwischen erstaunlich vertraut anfühlt. Währenddessen und danach noch ein paar YouTube-Videos geschaut und dabei neue KI-Ideen eingesammelt – ein bisschen Inspiration hier, ein Gedanke dort, und plötzlich hat man wieder fünf neue Dinge auf der inneren To-do-Liste, die man „irgendwann mal“ ausprobieren will.

Dann wurde es organisatorisch: Koffer packen. Morgen geht es erst für vier Tage zu Julia und ihrer Familie nach Ihlpohl, danach stehen sechs Tage Urlaub auf Langeoog an. Also zweimal denken, dreimal umpacken und sich trotzdem sicher sein, dass genau das eine entscheidende Teil fehlt, das man erst merkt, wenn man es braucht.

Jetzt steht noch eine Datensicherung auf die externe Festplatte an – diese beruhigende letzte Amtshandlung vor jeder Reise, damit zumindest digital nichts schiefgehen kann. Danach gibt es Abendessen und dann beginnt wie immer die große Urlaubs-Endrunde im Kopf: Haben wir alles? Ladekabel? Medikamente? Badehose für Langeoog im Winter? Wahrscheinlich nicht. Aber genau das gehört ja irgendwie auch dazu.

Sonntag, 28. Dezember 2025

28.12.2025: Sonntag im Energiesparmodus

Heute war ein klassischer ruhiger Sonntag nach dem Kegeln gestern Abend, also genau die Sorte Tag, die ohne große Ankündigung einfach passiert. Kein Wecker, kein Zeitdruck, kein ehrgeiziger Plan, sondern dieses angenehme Gefühl, dass alles darf, aber nichts muss. Der Tag bestand im Wesentlichen aus privaten Dingen, die man sonst gerne vor sich herschiebt und die heute ganz entspannt ihren Platz gefunden haben.

Zwischendurch weiter an Büchern gearbeitet, hier etwas ergänzt, dort ein paar Gedanken sortiert, dann wieder gelesen, einfach so, ohne Ziel und ohne Uhr im Nacken. Eishockey lief auch noch, was dem Tag diesen leicht sportlich-alibimäßigen Charakter gegeben hat, obwohl man selbst kaum mehr Bewegung hatte als das gelegentliche Umsetzen auf der Couch.

Gleich gibt es Hähnchen zum Abendessen, bodenständig, lecker, völlig ausreichend. Und danach ruft ganz eindeutig die Couch. Nicht laut, nicht fordernd, sondern so, wie sie es an solchen Tagen immer tut: überzeugend, endgültig und vollkommen alternativlos.

Samstag, 27. Dezember 2025

27.12.2025: Zwischen Tastatur, Testläufen und Ten-Pins

Auch heute wieder ein ausgesprochen ruhiger Tag, zumindest auf den ersten Blick. Tatsächlich habe ich den ganzen Tag an irgendwelchen Projekten gearbeitet, diese typische Sorte Arbeit, bei der man abends kaum sagen kann, was man eigentlich gemacht hat – nur, dass sehr viel Zeit dabei draufgegangen ist. Vor allem Bücher aktualisiert, hier ein Kapitel angepasst, dort etwas ergänzt, und zwischendurch immer wieder mit KI experimentiert. Mal neugierig, mal spielerisch, mal mit dem Gedanken: „Das könnte irgendwann noch sehr praktisch werden.“

Kein Stress, kein Zeitdruck, einfach konzentriertes Vor-sich-hin-Arbeiten, begleitet von diesem angenehmen Gefühl, zwischen den Jahren Dinge machen zu können, für die sonst nie Platz ist.

Heute Abend geht es dann noch zum Kegeln mit Freunden. Das wird mit Sicherheit wieder lustig, laut, leicht kompetitiv und garantiert nicht bierdeckelgenau ausgezählt. Aber völlig egal – wir können ja morgen ausschlafen. Und allein diese Gewissheit macht den Abend schon jetzt entspannter.

Freitag, 26. Dezember 2025

26.12.2025: Zweiter Weihnachtstag im Schonwaschgang

Der zweite Weihnachtstag lief heute genauso ruhig, wie man sich das zwischen den Jahren nur wünschen kann. Nach dem Frühstück habe ich das frisch aufgeräumte Gästezimmer gleich sinnvoll genutzt und dort eine Stunde auf dem Hometrainer verbracht. Fahrradfahren mit Weihnachtskalorien im Hinterkopf hat ja immer etwas leicht Missionarisches, fühlt sich aber am Ende doch ganz gut an.

Am Nachmittag ging es dann wieder an die kreativen Dinge. An ein paar Büchern weitergearbeitet, hier und da Text geschoben, Zahlen sortiert, Gedanken geordnet. Zwischendurch ein wenig mit KI experimentiert – neugierig, spielerisch, ohne großen Druck, eher nach dem Motto: mal schauen, was heute so geht.

Heute Abend wird es dann festlich, aber ohne großes Programm. Zur Feier des Tages gibt es Ente mit Klößen und Rotkohl, klassischer geht es kaum. Danach ist nichts Besonderes mehr geplant. Kein Termin, kein Besuch, kein Muss. Einfach ein ruhiger Abend, der diesen zweiten Weihnachtstag genauso ausklingen lässt, wie er begonnen hat: entspannt, zufrieden und angenehm unspektakulär.

Donnerstag, 25. Dezember 2025

25.12.2025: Erster Weihnachtstag im Lautlos-Modus

Der erste Weihnachtstag stand ganz im Zeichen der Ruhe – dieser ganz besonderen, fast schon ehrfürchtigen Ruhe, die sich einstellt, wenn der große Trubel vorbei ist und niemand mehr irgendetwas von einem will. Gestern Abend hatten wir in Leverkusen mit unserem Sohn Daniel, seiner Familie und seinen Schwiegereltern Heiligabend gefeiert, mit allem, was dazugehört: Zusammensitzen, gutes Essen, Geschenke, Gespräche und diesem angenehmen Gefühl, dass Weihnachten jetzt wirklich stattgefunden hat. Mit unserer Tochter Julia und ihrer Familie treffen wir uns dann über Silvester in Bremen, dort wird die Bescherung mit den Enkelkindern nachgeholt – Weihnachten in Etappen sozusagen, sehr effizient und familienlogistisch durchdacht.

Heute dagegen: maximaler Rückzug. Ausgiebig gefrühstückt, ohne Uhr, ohne Plan, ohne Ziel. Gelesen, Podcasts gehört, zwischendurch ein bisschen in Gedanken versunken. Dazu ein paar Sudoku-Bücher erstellt – konzentriert, ruhig, fast meditativ. Zahlen statt Termine, Logik statt Kalender, genau das Richtige für diesen Tag.

Nach einem leckeren Weihnachtsessen ging es nahtlos weiter im Entspannungsprogramm. Kein Muss, kein Sollte, kein Vielleicht. Der Abend wird ruhig, leise und genau so, wie ein erster Weihnachtstag sein darf: ein sanfter Nachhall des Festes, bei dem man merkt, dass weniger wirklich mehr ist.

Mittwoch, 24. Dezember 2025

24.12.2025: Heiligabend zwischen Sudoku, Geschenkpapier und glücklichen Kinderaugen

Heiligabend begann heute genau so, wie er beginnen sollte: ausgeschlafen, ohne Weckerterror, mit einem ruhigen Frühstück und dem guten Gefühl, dass heute niemand mehr etwas von einem will – außer vielleicht ein bisschen Zeit. Diese Zeit habe ich am Vormittag genutzt, um noch an zwei Sudoku-Büchern zu arbeiten. Ein bisschen Konzentration, ein bisschen Zahlenlogik, fast schon meditativ und ein erstaunlich passender Einstieg in den Feiertag.


Mittags ging es dann nach Leverkusen zu Daniel und seiner Familie, um gemeinsam Heiligabend zu feiern. Und ab diesem Moment war klar: Jetzt übernimmt das Chaos in seiner schönsten Form. Viele Geschenke für die Enkelkinder, glänzende Augen, raschelndes Papier, kurzzeitige Überforderung, welches Spielzeug zuerst ausprobiert werden muss, und dieses herrliche Durcheinander, das man nur an Weihnachten wirklich genießt.

Danach folgte das festliche Essen. Alle saßen zusammen, satt, zufrieden, ein bisschen müde, aber genau richtig so. Gespräche, Lachen, dieses warme Gefühl, dass es gerade nichts Wichtigeres gibt als genau diesen Moment.

Ein Heiligabend ohne Hektik, ohne Termine, ohne To-do-Liste. Einfach Familie, Essen, Geschenke und das stille Wissen: Genau dafür macht man sich den ganzen Rest des Jahres so viel Mühe.

Dienstag, 23. Dezember 2025

23.12.2025: Ende gut, Büro gut – ein Tag zum inneren Abheften

Heute war wieder so ein Tag, bei dem man abends kurz innehält und denkt: Ja, das war jetzt wirklich produktiv. Relativ früh aufgestanden, ein kurzes, funktionales Frühstück, und dann direkt rein ins große Finale eines Langzeitprojekts: Büro aufräumen. Und was soll ich sagen – nach unendlich vielen Monaten, mentalen Umwegen, Kisten, Kabeln und „Das kann ich doch noch brauchen“-Momenten bin ich tatsächlich fertig geworden. Fertig. Wirklich fertig. Ein Zustand, den ich zwischendurch selbst für ein Gerücht gehalten habe.

Mittags ging es dann noch zum Sport. Ein kluger Schachzug, denn damit ist der Punkt für morgen elegant erledigt. Effizienz durch Vorleistung, sozusagen. Wieder zu Hause erst einmal Kaffee getrunken, ganz in Ruhe, mit diesem seltenen Gefühl von Ordnung im Raum und im Kopf.

Danach wurde es noch einmal ernst: Kerstins Rentenantrag finalisiert. Formulare, Daten, Rückblicke auf Jahrzehnte – ein Thema, das Respekt einflößt, aber jetzt ebenfalls einen sauberen Haken bekommen hat. Und weil der Tag offenbar beschlossen hatte, alles herzugeben, habe ich anschließend auch noch zwei Bücher fertiggestellt. Einfach so.

Unterm Strich habe ich heute wirklich jede Menge geschafft. Ein Tag, der nicht laut war, nicht spektakulär, aber unglaublich befriedigend. Ordnung im Büro, Bewegung für den Körper, Ordnung in den Unterlagen und kreative Haken auf der Liste. So darf ein Tag gern enden.

Montag, 22. Dezember 2025

22.12.2025: Montagsmodus: Schwitzen, Shopping-Schock und Schrankstrategie

So, heute also Montag. Früh aufgestanden, ohne große Diskussion mit mir selbst, und direkt ab ins Sportstudio. Erst 30 Minuten Fahrradfahren, dann noch ein bisschen Krafttraining hinterher. Nicht heroisch, aber solide – genau die richtige Dosis, um dem Tag klarzumachen, wer hier das Sagen hat.

Wieder zu Hause kurz umgepackt, Tasche abgestellt, Luft geholt – und dann der Sprung ins Vergnügen namens Weihnachtseinkauf. Eine Katastrophe mit Lichterkette. Überall Autos, Menschen, Einkaufswagen mit Eigenleben. Im Kreisverkehr trotzdem irgendwie durchgekommen, was sich kurz wie ein persönlicher Erfolg angefühlt hat. Bei Edeka dann Tiefgarage, weil oberirdisch natürlich alles dicht war. Einkauf erledigt, Puls leicht erhöht.

Aber damit nicht genug. Danach noch zu IKEA, denn fürs große Büroaufräumen fehlten natürlich noch genau zwei Boxen. Diese zwei Boxen, ohne die einfach gar nichts geht. Rein, Boxen geschnappt, raus – erstaunlich schmerzfrei diesmal.

Zu Hause dann ein kurzer Mittagsschlaf, eher ein kontrolliertes Wegnicken, um die Nerven zu resetten. Und jetzt geht es weiter mit Aufräumen, Sortieren, Wegstellen, Entscheiden, ob man Dinge wirklich noch braucht oder nur aus emotionaler Treue aufbewahrt.

Ich hoffe sehr, dass dieses Kapitel „Büroaufräumen“ bald abgeschlossen ist. Am besten endgültig. Für immer. Bis zum nächsten Mal.

Sonntag, 21. Dezember 2025

21.12.2025: Sonntagsmodus Stufe G: Gammeln mit System und Panini-Perspektive

Heute war eindeutig ein Gammeltag – und zwar ein sehr ordentlicher. Gegen neun aufgestanden, schon die ersten Kleinigkeiten erledigt, einfach weil man wach war und der Kopf noch ruhig genug, um Dinge ohne Widerstand anzufassen. Kerstin hat sich noch etwas mehr Schlaf gegönnt, völlig zu Recht, und danach haben wir gemeinsam gefrühstückt, ganz entspannt, ohne Uhr im Nacken.

Ein fester Programmpunkt durfte natürlich nicht fehlen: FaceTime mit unserer lieben Tochter Julia zum 37. Geburtstag. Ein schönes Gespräch, ein bisschen Lachen, ein bisschen Stolz, ein bisschen dieses Gefühl, wie schnell die Zeit eigentlich vergeht. Danach war klar, was kommen musste: der obligatorische Mittagsschlaf. 60 Minuten, Podcast auf den Ohren, Körper aus, Gehirn im Standby – genauso, wie ein Sonntag das verlangt.

Am Nachmittag ging es dann wieder in den leichten Arbeitsmodus: aufräumen, sortieren, Dinge auseinandernehmen, die man viel zu lange in „Mach ich später“-Kisten gepackt hat. Besonders hartnäckig: gefühlt fünf Kisten Panini-Sammelbilder. Die müssen noch fein säuberlich auseinanderdividiert werden, bevor wirklich Ruhe einkehrt. Aber das Ziel steht fest: Bis Weihnachten soll der ganze Kram erledigt sein.

Ein Tag ohne große Ereignisse, aber mit viel innerer Ordnung. Und manchmal ist genau das der größte Luxus.

Samstag, 20. Dezember 2025

20.12.2025: Frühsport, Brötchenduft und der ganz normale Fußball-Samstag

Heute ging es ungewohnt früh los. Kurz nach neun stand ich schon im Sportstudio, offenbar hatte der Körper beschlossen, dass Ausschlafen überbewertet ist. Eine Runde Bewegung, ein bisschen Schwitzen, genau richtig, um den Kopf freizubekommen. Auf dem Rückweg dann der Pflichtstopp im Naturhof, frische Brötchen besorgt und zu Hause ganz entspannt gefrühstückt. So fühlt sich ein guter Start an.

Danach folgte das feste Ritual: 60 Minuten Ruhe mit Podcast auf den Ohren. Nicht schlafen, sondern dieses angenehme Dösen, bei dem man theoretisch zuhört, praktisch aber vor allem regeneriert. Anschließend habe ich weiter das Büro aufgeräumt, hier noch ein Stapel, da noch ein Kabel, langsam sieht man wieder Möbel.

Zwischendurch lief die Bundesliga, der Fernseher als akustische Begleitung zum Aufräumen. Gleich spielt Bayer 04 noch in Leipzig, und dann ist der sportliche Teil des Tages auch erledigt.

Der Abend wird entspannt, ohne große Pläne, ohne Termine. Ein Tag zwischen Aktivität und Ruhe, genau die richtige Mischung, um zufrieden in den Abend zu gehen.

Freitag, 19. Dezember 2025

19.12.2025: Zwischen Wochenendgefühl, Wochentagsschock und Fondue-Vorfreude

Heute war einer dieser Tage, die irgendwo zwischen „ich mache fast nichts“ und „ich mache erstaunlich viel“ pendeln, ohne sich klar festlegen zu wollen. Ich habe erstmal lange geschlafen, sehr lange sogar, und Kerstin hat dann ein richtig schönes Frühstück gemacht. Wahrscheinlich auch deshalb, weil sie fest davon überzeugt war, dass heute Samstag ist. Kleine Ernüchterung am Frühstückstisch: nein, Freitag. Aber ein Freitag mit eindeutigem Wochenendcharakter, das zählt ja auch.

Um zwölf hatte ich dann einen Friseurtermin. Haare kürzer, Konto leichter. Der Preis steigt gefühlt schneller als die Frisur nachwächst, und man fängt automatisch an zu überlegen, ob man künftig entweder seltener hingeht oder doch irgendwann lernt, mit der Küchenschere umzugehen. Nach dem Friseur erstmal ein wenig geruht, Podcasts gehört, geistig heruntergefahren und den inneren Akku wieder aufgeladen.

Jetzt sitze ich noch kurz am Rechner und erledige ein paar Dinge, die nicht bis morgen warten wollen, aber auch keinen großen Widerstand leisten. Und heute Abend steht dann der richtig schöne Teil an: Wir sind bei Freunden eingeladen, weihnachtliches Fondue. Langes Sitzen, viel Essen, gute Gespräche und dieses gemütliche Gefühl, dass das Jahr langsam ausläuft.

Ein Tag ohne große Dramatik, aber mit vielen kleinen Momenten, die genau zeigen, warum solche Tage oft die besten sind.

Donnerstag, 18. Dezember 2025

18.12.2025: Sportlich gestartet, bar bezahlt und sanft gelandet

Das war bislang ein erfreulich ruhiger und gleichzeitig erstaunlich produktiver Tag. Zwar habe ich mir den Luxus gegönnt, bis neun Uhr zu schlafen, aber danach ging es ohne Umwege in den Aktivmodus. Nach dem Frühstück direkt ins Sportstudio, eine halbe Stunde Fahrradfahren und ein bisschen Training obendrauf. Genau die richtige Mischung, um den Kopf frei zu bekommen und dem Körper zu signalisieren, dass heute kein reiner Sofatag wird. Tat gut, fühlte sich gut an, Haken dran.

Auf dem Rückweg dann noch der ganz klassische Programmpunkt: Stopp bei der Sparkasse. Bargeld holen, ganz analog. Erstens, weil Weihnachten naht und Kinder bekanntlich sehr gut darin sind, Wünsche in reale Kosten umzuwandeln. Zweitens, weil auch der Urlaub nicht von selbst bezahlt wird. Bargeld als emotionale Vorbereitung auf schöne Dinge, sozusagen.

Zu Hause angekommen gab es dann zwei Frühlingsrollen, schnell gemacht, unkompliziert, genau richtig. Danach ein bisschen gearbeitet, eine Mischung aus geschäftlichen Kleinigkeiten und erstaunlich vielen privaten Dingen, die sich in letzter Zeit angesammelt hatten. Nichts Weltbewegendes, aber vieles Notwendiges.

Jetzt steht noch ein bisschen Aufräumen an, bevor Kerstin vom Babysitten zurückkommt. Und dann machen wir genau das, was dieser Tag verdient: einen ruhigen Abend. Ohne Termine, ohne To-do-Liste, einfach ankommen.

Mittwoch, 17. Dezember 2025

17.12.2025: Letzter Vortrag, letzter Lobbyist und der ganz normale Behördenwahnsinn

Heute mal wieder nicht ausgeschlafen, aber der Kalender kannte keine Gnade. Um 11 Uhr stand noch eine Inhouse-Schulung zu Anlageformen am Kapitalmarkt an. Der letzte Vortrag für dieses Jahr – und man merkt förmlich, wie sich innerlich schon der Rollladen Richtung Jahresende senkt. Inhaltlich lief alles rund, routiniert, souverän, ein bisschen Autopilot, aber mit genug Fachlichkeit, damit niemand einschläft. Mission erfüllt.

Danach folgte dann auch wirklich der letzte Pflichttermin dieser Kategorie: das letzte Lobbyistenmeeting zur Finanzplatzstudie. Ein Termin, der sich mental schon beim Betreten des Raumes anfühlte wie der letzte Gang durch einen zu engen Flughafen-Gatebereich. Aber auch das: erledigt. Abgehakt. Für dieses Jahr abgeschlossen. Ein Moment innerer Ruhe, den man nicht unterschätzen sollte.

Im Anschluss noch einkaufen gewesen, ganz bodenständig, Alltag statt Kapitalmarkt. Zu Hause dann Kerstin die AirPods eingerichtet – ein kleiner technischer Akt mit überschaubarem Nervfaktor, aber am Ende funktionierte alles, was ja nicht selbstverständlich ist.

Und jetzt sitze ich hier und kümmere mich um den Rentenantrag von Kerstin. Formulare, Daten, Rückblicke auf Erwerbsbiografien und das Gefühl, dass der Staat sehr genau wissen möchte, was man in den letzten Jahrzehnten so getrieben hat. Kein glamouröser Abschluss des Tages, aber ein notwendiger.

Unterm Strich ein Tag mit vielen letzten Malen: letzter Vortrag, letztes Lobbymeeting – und jetzt endgültig im Modus „Jahresendverwaltung“.

Dienstag, 16. Dezember 2025

16.12.2025: Netflix-Nachwehen, Pediküre-Pflichtprogramm und Pizza vor dem Spieleabend

Die Nacht war irgendwie unerquicklich. Wahrscheinlich eine klassische Mischung aus zu viel Netflix, zu wenig Selbstdisziplin und der festen Überzeugung, dass „eine Folge geht noch“ niemals die Wahrheit sagt. Entsprechend halb zehn raus, mit dem Gefühl, schon vor dem Frühstück ein kleines Tagespensum absolviert zu haben. Zwei Stunden später ging es dann nach Hochdahl zu Jenni zur Pediküre – Fußpflege als sanfter Einstieg zurück in die Realität, während der Kopf langsam wieder auf Betriebstemperatur kam.

Wieder zu Hause blieb keine Zeit für weiteres Trödeln. Sporttasche geschnappt, ab ins Sportstudio. Erst Fahrradfahren, dann noch Training obendrauf. Ein solider Versuch, den Netflix-Schaden in Muskelkater umzuwandeln. Danach zurück nach Hause, wo Pizza wartete – verdient, nötig und ohne jede Diskussion mit dem inneren Ernährungsberater.

Jetzt werden noch ein paar Dinge erledigt, Kleinkram, Organisation, Restgedanken vom Tag. Und später kommen Freunde zum Spieleabend vorbei. Ein schöner Abschluss für einen Tag, der etwas holprig gestartet ist, sich dann aber doch noch ganz ordentlich gefangen hat.

Montag, 15. Dezember 2025

15.12.2025: Multitasking auf Endgegnerstufe und kein Ende in Sicht

Heute war so ein Tag, der sich anfühlte, als hätte jemand alle offenen Themen in einen großen Sack gesteckt, kräftig geschüttelt und mir dann gleichzeitig über dem Kopf ausgeschüttet. Koordination von gefühlt 100 Themen, alle wichtig, alle dringend, alle natürlich sofort. Nichts nacheinander, alles durcheinander, und jedes neue Thema tat so, als wäre es das einzige auf der Welt.

Mittags um 12 Uhr dann Podcast-Aufzeichnung – eigentlich ein fixer, klarer Termin, der Struktur geben sollte. Tat er auch, für ungefähr 30 Minuten. Kaum war das Mikro aus, liefen parallel schon zwei, drei weitere Termine auf, die ebenfalls noch vorbereitet werden müssen. Vorbereitung natürlich nicht morgen oder irgendwann, sondern am besten gestern.

Zwischendurch habe ich noch Weihnachtskarten gemacht, was eigentlich etwas Ruhiges, fast Meditatives sein sollte. Heute fühlte es sich eher an wie Formularwesen mit Glühweingeschmack. Kaum war das erledigt, kam das nächste Teammeeting. Ich dachte kurz, das sei jetzt das Finale des Tages. Denkste.

Mein Chef hatte danach noch zwei weitere Wünsche, selbstverständlich völlig nachvollziehbar, aber zeitlich exakt in dem Moment platziert, in dem der innere Akku schon im roten Bereich blinkte. Also To-dos abgearbeitet, neue To-dos aufgenommen, alte To-dos wiederentdeckt und festgestellt: Eigentlich bin ich heute zu allem gekommen – außer zu dem, was ich mir ursprünglich vorgenommen hatte.

Ein Tag, an dem man viel macht, viel denkt, viel redet und am Ende trotzdem das Gefühl hat, zu nichts gekommen zu sein. Morgen wird’s bestimmt strukturierter. Oder auch nicht.

Sonntag, 14. Dezember 2025

14.12.2025: Frostige Finger, feste Rituale und Kasseler als Belohnung

Heute ging es für einen Sonntag erstaunlich früh los, schon gegen neun Uhr war ich wach. Offenbar hatte mein innerer Wecker beschlossen, dass Ausschlafen gestern war. Also Frühstück vorbereitet und direkt ein paar Dinge am PC erledigt, noch bevor überhaupt richtig Sonntag im Kopf angekommen war. Erst später dann in Ruhe gefrühstückt, so wie es sich gehört, und anschließend das Fahrrad startklar gemacht.

Bei gefühlten fünf Grad ging es dann raus zu einer Runde um den Elbsee und den Unterbacher See. Landschaft schön, Luft frisch, Motivation okay – nur meine Hände hatten offenbar andere Erwartungen an den Tag. Handschuhe wären definitiv eine gute Idee gewesen, das habe ich unterwegs mehrfach sehr deutlich gespürt.

Wieder zu Hause folgte das unumstößliche Sonntagsritual: der obligatorische Mittagsschlaf. 60 Minuten, Podcast auf den Ohren, Augen zu, Welt aus. Danach lief der Nachmittag ruhig weiter. Nach dem Adventskaffee noch ein paar Kleinigkeiten erledigt und langsam mental auf einen Vortrag eingestimmt, der diese Woche noch ansteht und sich schon leise auf meiner inneren To-do-Liste bemerkbar macht.

Heute Abend wird es dann klassisch und deftig: Kasseler mit Sauerkraut. Genau das Richtige nach kalter Fahrradrunde und produktivem Sonntag. Und danach noch ein bisschen lesen, bevor der Tag entspannt ausklingt.

Ein Sonntag, wie er sein soll: ein bisschen aktiv, ein bisschen produktiv, ein bisschen frostig – und am Ende sehr gemütlich.

Samstag, 13. Dezember 2025

13.12.2025: Ausschlafen deluxe, Doppelschlaf und Derbysieg als Dessert

Heute habe ich mir das gegönnt, was mein Körper die ganze Woche eingefordert hat: Schlaf. Bis 11 Uhr. Ohne schlechtes Gewissen, ohne Wecker, ohne Hotelkissen. Die letzten Tage waren einfach zu früh, zu voll, zu arbeitsreich – heute war Ausgleich angesagt. Danach ein langes, ausgedehntes Frühstück, bei dem der Kaffee Zeit hatte, wirklich ernst genommen zu werden.

Und weil einmal Erholung selten reicht, gab es später tatsächlich noch einmal 60 Minuten Mittagsschlaf. Doppelschlaf am Samstag – das ist keine Faulheit, das ist aktive Regeneration auf Expertenniveau.

Am Nachmittag habe ich noch etwas für meinen Bruder erledigt, ganz entspannt, ohne Hektik. Danach ging es dann zum Fußball, und damit war der Tag endgültig auf der Siegerstraße. Bayer 04 gewinnt 2:0 gegen Köln, Derby gewonnen, Stimmung gerettet, Wochenende veredelt.

Jetzt kann der Abend eigentlich nur gut werden. Der Körper ist ausgeruht, der Kopf frei und die Tabelle freundlich gestimmt.

Manchmal braucht es nicht viel: ein bisschen Schlaf, ein bisschen Familie und drei Punkte gegen Köln.

Freitag, 12. Dezember 2025

12.12.2025: Hotelkissen, Geldwäsche und Kartoffelpuffer-Trost

Wie so oft begann der Tag im Hotel mit eher überschaubarer Schlafqualität. Irgendwas ist ja immer – Matratze, Kissen oder das berühmte Gedankenkarussell. Um 6:30 Uhr raus aus den Federn, immerhin mit der Aussicht auf ein gutes Frühstück. Und das war dann auch wirklich lecker, sodass der Start in den Tag zumindest kulinarisch gerettet war.

Um halb acht stand ich schon im Büro. Der Tag verging anschließend mit dem klassischen Mix aus Koordination, Abstimmung, Nachhalten und „Kannst du da noch mal kurz draufschauen?“. Also genau das, was Arbeitstage zuverlässig füllt. Zum Abschluss dann noch die obligatorische jährliche Geldwäscheschulung. Angesetzt auf zwei Stunden, tatsächlich nach einer Stunde vorbei – ein kleines Weihnachtswunder im Arbeitsalltag.

Der Heimweg war verkehrstechnisch völlig in Ordnung, keine besonderen Dramen, kein nennenswerter Stau. Zu Hause wartete dann das kulinarische Highlight: Reibekuchen mit Lachs. Genau das Richtige nach einem langen Tag zwischen Büro, Schulung und Hotelroutine. Danach den Koffer ausgeräumt, das Reisechaos wieder in den Alltag überführt.

Und jetzt geht es noch an die letzte Disziplin des Abends: die ganzen ausgedruckten Unterlagen sortieren. Papierstapel, die sich hartnäckig vermehren, lösen sich schließlich nicht von allein auf.

Unterm Strich ein klassischer Freitag: wenig Schlaf, viel Organisation, ein bisschen Pflichtprogramm – und am Ende Kartoffelpuffer als seelischer Ausgleich.

Donnerstag, 11. Dezember 2025

11.12.2025: Zwischen Champions League, Weihnachtsfeier und Hotelroutine

Heute war einer dieser Tage, an denen die Nacht eindeutig zu kurz und der Morgen trotzdem unerbittlich früh ist. Nach dem Champions-League-Spiel gestern Abend wurdest du erst gegen halb eins ins Bett gespült – und kaum hattest du dich versehen, war es schon kurz vor sieben, Zeit zum Aufstehen, Duschen und Frühstücksdose packen.

Dann ab ins Auto und Richtung Grevenmacher – und erstaunlicherweise lief die Fahrt heute nahezu staufrei. Ein seltenes Geschenk, das man im Rheinland und rund um Luxemburg eigentlich im Kalender markieren müsste.

Im Büro wurde das Übliche erledigt, bevor mittags die restlichen Kollegen eintrudelten und ihr geschlossen zur Weihnachtsfeier gefahren seid. Erst lecker essen, dann Kuchen für das Team-Meeting organisieren und anschließend ein paar Projekte durchsprechen. Weihnachtsfeier mit Produktivitätsbeilage quasi.

Kurz vor sechs ging es ins Hotel – natürlich nicht ohne die obligatorischen Programmpunkte: tanken, Kaffee kaufen, Wein kaufen. Die Dinge, die man aus Luxemburg eben so traditionell mitbringt. Im Hotel dann wie immer der sportliche Pflichtteil: eine Stunde auf dem Fahrrad im Fitnessraum.

Den Abend hast du unten in der Bar mit deinen beiden Kollegen ausklingen lassen. Eine Kleinigkeit essen, zwei Bier trinken, ein bisschen quatschen – genau die Art Hotelabend, die sich einfach richtig anfühlt.

Jetzt liegst du im Zimmer, froh, dass der Tag sich endlich zur Ruhe neigt. Morgen früh geht es wieder zeitig los – aber das ist eine Geschichte für den nächsten Tagebucheintrag.

Mittwoch, 10. Dezember 2025

10.12.2025: Meetings, Lobbyisten, Präzision und ein solides 2:2

Heute war so ein Tag, der eigentlich schon beim Aufstehen danach ruft, den Kalender mit beiden Händen festzuhalten, damit nichts herausfällt. Ein Meeting-Marathon vom Feinsten.

Der Vormittag stand ganz im Zeichen der Vorbereitung: Unterlagen sortieren, Gedanken ordnen, Abläufe klären – das übliche mentale Warm-up, bevor der Tag Fahrt aufnimmt.

Um 14 Uhr dann das Treffen zur Finanzplatzstudie. Inhaltlich wertvoll, aber eindeutig mit zu vielen Lobbyisten, die gerne reden, lange reden und manchmal sogar etwas sagen. Ein Termin, der sich anfühlte wie ein Buffet: viel Auswahl, nicht alles bekömmlich.

Um 15 Uhr ging es direkt weiter mit einer Podcast-Aufzeichnung. Kurz, knackig, auf den Punkt – genau so, wie man es sich nach einem Lobbyistenmarathon wünscht.

16 Uhr folgte der DVFA-Fachausschuss KI. Gut strukturiert, präzise, konzentriert – ein wohltuender Kontrast zum früheren Wortgewitter.

Und abends dann der Ausklang in der einzig wahren Form: Champions League. Bayer 04 gegen Newcastle. Ein 2:2, das man ruhigen Gewissens unter "völlig in Ordnung" verbuchen kann. Kein Galaabend, aber solide Hausmannskost für die Fanseele.

Ein Tag, der zeigt: Zwischen Meetings, Medienarbeit und Fußball findet sich immer noch ein bisschen Raum für ein Fazit – vor allem, wenn es ein Tagebuch gibt, das geduldig zuhört.

Dienstag, 9. Dezember 2025

9.12.2025: Früher Start, gute Nachrichten und alkoholfreies Weizen im Gepäck

Heute ging es ungewohnt früh los: kurz nach sechs wach, begleitet von der Verwunderung, dass dein Bruder bereits um fünf Uhr morgens eine Mail geschickt hat. Offenbar hat er einen ganz eigenen Biorhythmus oder eine heimliche Kooperation mit dem frühen Vogel abgeschlossen.

Dann stand die Fahrt nach Benrath zur Nachuntersuchung an – und erfreulicherweise war alles in Ordnung. Auf dem Rückweg hast du direkt etwas Praktisches erledigt und eine Kiste alkoholfreies Weizen für nächste Woche und den Spieleabend besorgt. Im Naturhof gab es anschließend ein leckeres Frühstück mit frischen Brötchen.

Weiter ging es ins Sportstudio, und heute sogar richtig mit Programm: nicht nur Fahrradfahren, sondern auch Training. Zu Hause wie immer der kurze, aber heilige Mittagsschlaf, der jeden Tag ein bisschen besser macht. Der Nachmittag wurde dann produktiv genutzt: Termine koordiniert und an deinen Büchern weitergeschrieben.

Ein runder Tag, früh gestartet, gesundheitsmäßig beruhigend, sportlich genutzt und kreativ abgeschlossen.

Montag, 8. Dezember 2025

8.12.2025: Ein klassischer Dezember-Sonntag mit Rotweinnachwirkung

Heute war eindeutig ein Tag der gemütlichen Erholung – völlig zurecht, nach dem gestrigen Rotwein, der vielleicht ein kleines Gläschen zu viel war. Entsprechend wurde erstmal etwas länger geschlafen, bevor du dich an die ersten organisatorischen Dinge gemacht hast: Termine koordiniert, Sitzungen vorbereitet – das Übliche, aber effizient erledigt.

Danach ging’s gemeinsam mit Kerstin zum Einkaufen, diesmal schon mit Blick auf Weihnachten. Die ersten Vorräte sind gesichert, die Festtage können langsam näher rücken. Nach dem Einräumen gab’s zur Belohnung Kaffee und eine Rosinenschnecke – ein verlässliches Sonntags-Upgrade.

Der 60-Minuten-Mittagsschlaf mit Podcast war dann die perfekte Balance aus Regeneration und Akustikbegleitung. Jetzt geht’s noch an ein paar Bücher, bevor der Tag kulinarisch mit leckerem Mett zum Abendbrot abgerundet wird.

Tagesfazit: Ein ruhiger, produktiver Dezembertag mit allem, was dazugehört: Erholung, kleine Erledigungen, gute Snacks und ein Abendbrot, das Seele und Kühlschrank gleichermaßen freut.

Sonntag, 7. Dezember 2025

7.12.2025: Munzee, Mini-Marsch & gemütlicher Couch-Abend

Heute stand einmal etwas anderes auf dem Programm: **Munzee-Event in Duisburg**. Rund 25 Spieler waren vor Ort – eine kleine, eingeschworene Community. Du bist deine Runde alleine gegangen, zwei Stunden zügig unterwegs. Hättest du wirklich *alles* capturen wollen, wärst du wahrscheinlich noch jetzt draußen unterwegs – knapp **sechs Stunden** wäre das Abenteuer geworden.

Wieder zu Hause gab’s eine **Kleinigkeit zu essen**, gefolgt von einer **30-Minuten-Podcast-Pause** – der perfekte Übergang vom aktiven Vormittag zum entspannten Nachmittag. Danach hast du noch ein paar Dinge erledigt, bevor der gemütliche Teil beginnt.

Heute Abend gibt’s **Holzfällersteak** – bodenständig, lecker, genau richtig für einen Dezember-Sonntag. Und dann heißt es: **Beine hoch auf der Couch**, wohlverdient nach einem Tag zwischen Bewegung, frischer Luft und kleinen Erledigungen.

Tagesfazit: Ein guter Mix aus Draußen-Sein, produktiven Kleinigkeiten und einem entspannten Abendprogramm. Genau so fühlt sich Sonntag an.

Samstag, 6. Dezember 2025

6.12.2025: Kabel-Chaos, Mittagsschlaf, Fußballfrust & Feierabend-Feierstimmung

Heute stand das Projekt „Büro endgültig in den Griff kriegen“ wieder ganz oben auf der Tagesordnung. Und du bist richtig weit gekommen: Kabel sortiert (endlich weiß man wieder, was wozu gehört), Überflüssiges aussortiert und vieles, was seit Monaten heimatlos herumlag, wieder ordentlich in die Schränke verfrachtet. Man spürt: Das Ende des Aufräum-Marathons ist in Sicht – und das fühlt sich ziemlich gut an.

Wie sich’s für einen Samstag gehört, gab’s natürlich den obligatorischen Mittagsschlaf – stilecht mit Podcast-Begleitung. Eine Tradition, die man pflegen muss.

Am Nachmittag dann Fußball – allerdings ohne Grund zur Freude:Bayer hat in Augsburg 0:2 verloren.
Ein Ergebnis, das ungefähr so willkommen war wie ein Wackelkontakt im Router. Aber gut: Mund abputzen, weitermachen.

Jetzt geht’s weiter nach Düsseldorf zu Susis 50. Geburtstag. Türkische Küche, rund 70 Gäste – das klingt nach einer Mischung aus Heimspiel und Abenteuer. Mal schauen, wie laut, lecker und lustig es wird.

Tageslektion: Selbst wenn Bayer verliert – ein gut sortiertes Kabelregal und eine türkische Geburtstagsküche retten jeden Samstag.

Freitag, 5. Dezember 2025

5.12.2025: Geburtstagskaffee, Grabsteingedanken & ein ruhiger Abend

Heute verlief der Tag wie ein kleines Drei-Akte-Stück – ruhig begonnen, emotional zwischendurch, entspannt geendet.

Am Morgen ganz normal um 9 Uhr aufgestanden, gefrühstückt und ein paar Kleinigkeiten zu Hause erledigt. Nichts Spektakuläres, aber genau richtig, um in den Tag zu finden.

Mittags ging es dann nach Bonn zur Geburtstagsfeier von deinem Freund Wolfgang – oder wie ihn alle nennen: Frosch. Auf dem Weg dorthin habt ihr noch einen Zwischenstopp auf dem Friedhof gemacht. Und da kam der Moment, der kurz hängen blieb: der Grabstein, der immer noch nicht richtig hergerichtet war. Enttäuschung, Ärger, Kopfschütteln – verständlich. Also die Schwester angerufen, um dem Thema weiter nachzugehen.

Bei Frosch selbst war es dann wieder leichter und herzlicher: Kaffee trinken, erzählen, lachen – und nebenbei noch die WM-Auslosung schauen. Ein schöner Nachmittag, trotz des kleinen Stolpersteins vorher.

Die Rückfahrt war angenehm, da die Autobahn mittlerweile leerer war. Zu Hause angekommen dann verdienter Übergang in den Feierabend: ruhiger Abend, Füße hoch, alles sacken lassen.

Tageslektion: Zwischen Enttäuschung und Geburtstagskaffee kann ein Tag erstaunlich rund sein – solange der Abend Platz für Ruhe lässt.

Donnerstag, 4. Dezember 2025

4.12.2025: Alltag, Audioprojekt & ein bisschen Abwechslung

Heute war ein klassischer Zu-Hause-Tag, so unspektakulär wie solide – aber genau die Sorte Tag, die am Ende erstaunlich produktiv ist. Am Vormittag stand der Podcast von gestern im Mittelpunkt: schneiden, sauber abmischen, alles hochladen und planen, damit er kommenden Dienstag pünktlich erscheint. Ein schöner Haken auf der To-do-Liste.

Daneben liefen die üblichen Koordinationsarbeiten: Termine abgestimmt, Rückmeldungen eingeholt, Pläne sortiert. Zwischendurch hast du weiter an deinen Buchprojekten gearbeitet – wie immer parallel, wie immer effizient.

Kerstin war heute zum Babysitting in Leverkusen – Opa-Oma-Dienst light – und kommt gleich wieder nach Hause. Irgendwo dazwischen bist du auch noch einkaufen gewesen, denn der Kühlschrank will schließlich auch gepflegt werden.

Alles in allem ein ruhiger, strukturierter, absolut normaler Tag – aber einer, der sich gut anfühlt, weil die kleinen Dinge alle ihren Platz gefunden haben.

Tageslektion: Nicht jeder Tag braucht ein Highlight – manchmal reicht es, wenn alles einfach funktioniert.

Mittwoch, 3. Dezember 2025

3.12.2025: Paketparade, Podcast-Power & Pokalnachglühen

Heute begann der Tag mit einem kleinen inneren Konflikt: Um 7 Uhr wach, eigentlich bereit zum Aufstehen – und dann doch noch einmal umgedreht. Der zweite Schlaf war so überzeugend, dass es plötzlich 10:30 Uhr war. Ein sanfter Start in einen Tag, der erstaunlich voll werden sollte.

Der Vormittag und frühe Nachmittag standen ganz im Zeichen der geschäftlichen Erledigungen – Mails, Planung, Abstimmungen, all das, was sich unauffällig ansammelt und dann plötzlich doch erledigt werden will. Parallel dazu spielte sich vor der Haustür eine regelrechte Paket-Olympiade ab: Hermes, DHL, Amazon – alle da, alle im Einsatz, alle mit irgendwas, das irgendwann bestellt wurde. Dazu noch ein paar Umtauschaktionen vorbereiten – Logistik im Wohnzimmer, sozusagen.

Mittags dann ein Highlight: mal wieder ein Podcast, diesmal mit dem Vorstand von Verbio. Solide Aufnahme, gute Inhalte, flüssiges Gespräch – der professionelle Gegenpol zur Paket-Choreografie draußen. Danach noch fleißig neue Termine koordiniert, der Dezember wird also nicht langweilig.

Und über allem lag der Nachglanz des gestrigen Pokalsiegs von Bayer Leverkusen in Dortmund. Der Tag hat sich daher ganz automatisch gut angefühlt – selbst die Paketflut hatte sportlichen Charakter.

Jetzt schauen wir mal, was der Abend noch bringt – aber nach diesem Start stehen die Chancen auf einen entspannten Abschluss ziemlich gut.

Tageslektion: Wer spät aufsteht, aber früh Pakete bekommt, hat trotzdem einen produktiven Tag – vor allem nach einem Sieg in Dortmund.

Dienstag, 2. Dezember 2025

2.12.2025: Hautarzt, Handgriffe & Hoffnung auf den Pokal

Heute war wieder ein klassischer „Dienstag-mit-Programm“-Tag. Nach einem kurzen Frühstück ging’s direkt nach Haan zum Hautarzt. Dort wurden gleich **zwei Stellen geschnitten** – nichts Dramatisches, aber genug, um das Gefühl zu haben, man hätte heute schon etwas Tapferes geleistet.

Auf dem Rückweg dann der Dreifachschlag der Effizienz:
**Päckchen bei Aral abgeholt – vollgetankt – fertig.**
Wenn es für solche Kombi-Aktionen Treuepunkte gäbe, wärst du heute Goldstatus.

Der Nachmittag stand im Zeichen der Bürodisziplin: Aufräumen, sortieren, organisieren – das große „Hier passiert wieder Struktur“-Ritual. Das Gefühl, dass der Schreibtisch irgendwann einmal leer werden könnte, lebt weiter.

Und heute Abend kommt dann das, worauf der Tag wirklich hinsteuert:
Bayer 04 im Pokal in Dortmund. Ein Spiel, bei dem man immer zwischen Optimismus und Realismus pendelt. Aber hey: Pokal ist Pokal – da ist alles möglich. Vielleicht sogar ein Weiterkommen. Vielleicht aber auch ein emotionaler Charaktertest.

Tageslektion: Wer vormittags Hautarzt übersteht, darf abends beim Pokalspiel mitfiebern – völlig schmerzfrei oder auch nicht.

Montag, 1. Dezember 2025

1.12.2025: Technik-Tornado, Ticket-Glück & endlich wieder WLAN

Heute drehte sich alles – wirklich *alles* – um die große Mission: **Technik reparieren, Nerven behalten, Internet retten**. Nachdem du gestern Abend deinen Computer zurückgesetzt hattest, stand heute Morgen erstmal das große Wieder-Einrichten an. Und natürlich lief das Internet wieder schlecht – als würde es testen wollen, wie belastbar ein Mensch an einem Montag ist.

Also Ticket bei Vodafone aufgemacht … und kaum zu glauben: **Der Techniker stand 3 Stunden später vor der Tür!**
Im Jahr 2025 ist das ungefähr so selten wie ein Lotto-Sechser.

Diagnose: **Wackelkontakt in der Anschlussdose.**
Ein Klassiker – klein, unscheinbar, dafür maximal nervig. Aber nach der Reparatur lief die Leitung wieder, und der Nachmittag bestand aus: einrichten, installieren, updaten, neu verbinden, Passwörter suchen und fluchend wiederfinden.

Zwischendurch hast du noch eine Agenda für eine Sitzung nächste Woche zusammengestellt – also trotz Technik-Chaos sogar produktiv gewesen. Respekt!

Jetzt, da wieder alles funktioniert, meldet sich der Bauch: **Was gibt’s zu essen?**
Geschnetzeltes mit Nudeln klingt nach einer ausgezeichneten Wahl – deftig, einfach, seelentröstend.

12.1.2026: Der Tag, an dem Ausschlafen keine Option mehr war

Kaum war ich um halb zehn richtig wach, stolperte ich gedanklich schon über den ersten Programmpunkt des Tages: ein verpasster Anruf vom Che...